Regentropfen und ihr Befehl unter der Walddusche – erotische Sexgeschichte

Paar unter natürlicher Walddusche im Regen, sie führt die Kontrolle in versauter Begegnung

Ich hätte nie gedacht, dass eine Wanderung mit Henrike so enden würde. Dabei hatte ich nur ja gesagt, weil sie meinte, wir müssten mal wieder reden. Sieben Jahre hatten wir uns nicht gesehen – seit dem Abi. Und jetzt stand sie vor mir in ihrer Funktionsjacke, die Haare zu einem lockeren Zopf gebunden, und in ihren Augen lag etwas, das ich früher schon gefürchtet hatte: diese Mischung aus Neugier und Entschlossenheit.

„Da vorne ist eine Stelle“, sagte sie, als wir tiefer in den Wald vordrangen. Der Himmel hatte sich zugezogen, graue Wolken hingen schwer über den Baumwipfeln. „Ich will dir was zeigen.“

Ich folgte ihr schweigend. Der Pfad wurde schmaler, feuchtes Laub dämpfte unsere Schritte. Dann blieb sie stehen. Vor uns ragte ein alter Steinbogen aus dem Boden, fast überwuchert von Efeu. Darunter plätscherte Wasser aus einer natürlichen Quelle in ein kleines Becken – eine Art vergessene Walddusche, wie man sie manchmal in alten Wanderführern findet.

„Hier“, sagte sie und drehte sich zu mir um. „Hier haben wir damals…“

Ich erinnerte mich sofort. Die Abschlussfahrt. Zu viel Wein am Lagerfeuer, eine törichte Wette, und dann dieser Kuss, der eigentlich nur Spaß sein sollte. Aber er war mehr gewesen. Viel mehr. Und wir hatten nie darüber gesprochen.

„Du weißt noch“, stellte ich fest.

Frau mit schulterlangen braunen Haaren in Regenjacke steht auf nebligem Waldweg und blickt intensiv

„Natürlich.“ Sie kam einen Schritt näher. Der erste Tropfen fiel auf meine Wange. Dann begann es zu regnen. Leicht erst, dann stärker. „Du bist damals einfach gegangen.“

„Ich hatte Angst.“

„Wovor?“

„Vor dir.“ Die Worte kamen, bevor ich sie aufhalten konnte. „Vor dem, was du in mir auslöst.“

Henrike lächelte. Der Regen durchnässte ihre Jacke, aber sie machte keine Anstalten, sich unterzustellen. Stattdessen öffnete sie den Reißverschluss. Langsam. „Und jetzt? Hast du immer noch Angst?“

Mein Herz hämmerte. „Ich weiß nicht.“

„Dann lass es mich dir zeigen.“ Sie ließ die Jacke zu Boden fallen. Darunter trug sie nur ein dünnes Top, das sich bereits an ihren Körper schmiegte. „Zieh dich aus.“

Frau mit nassen braunen Haaren in durchnässtem Top unter Waldregen mit selbstbewusstem Blick

„Was?“

„Du hast mich gehört.“ Ihre Stimme war ruhig, aber bestimmt. Genau wie damals, wenn sie eine Entscheidung getroffen hatte, gab es kein Zurück. „Unter die Dusche. Jetzt.“

Der Regen wurde stärker, tropfte von den Blättern, verwandelte den Waldboden in einen weichen Teppich. Ich zögerte, aber ihre Augen ließen keinen Widerspruch zu. Meine Finger zitterten, als ich meine Jacke auszog. Das nasse Shirt klebte an meiner Haut.

„Alles“, sagte sie.

Ich gehorchte. Die kühle Luft ließ mich erschauern, aber ihr Blick brannte auf meiner Haut. Als ich nackt vor ihr stand, nur noch das Rauschen des Regens und das Plätschern der Quelle um uns herum, trat sie näher.

„Stell dich unter das Wasser.“

Der Strahl war kalt, aber nicht unangenehm. Er prasselte auf meinen Kopf, lief über meine Schultern, meinen Rücken hinab. Ich schloss die Augen, spürte, wie sich meine Muskeln entspannten. Dann hörte ich ein Rascheln. Als ich die Augen öffnete, stand Henrike nackt vor mir.

Sie war atemberaubend. Der Regen tanzte auf ihrer Haut, glitzerte in ihrem Haar. Ihre Brüste waren fest, die Brustwarzen hart von der Kälte. Sie lächelte nicht mehr – ihre Miene war ernst, konzentriert.

Frau in schwarzer Sportunterwäsche bei Regen an Steinbogen streckt Hand aus mit intensivem Blick

„Dreh dich um.“

Ich tat es. Mein Herz raste jetzt. Ich spürte ihre Hände auf meinen Schultern, warm trotz des kalten Wassers. Sie massierte mich, langsam, mit festem Griff. Ihre Finger wanderten meinen Rücken hinab, zeichneten Linien, die mich erzittern ließen.

„Du warst damals so verkrampft“, flüsterte sie an meinem Ohr. „Immer unter Kontrolle. Ich wollte dich schon damals öffnen.“

„Henrike…“

„Still.“ Ihre Hand glitt um meine Hüfte nach vorne. „Ich bestimme, was passiert. Einverstanden?“

Ich konnte nur nicken. Ihr Atem streifte meinen Nacken, und dann spürte ich ihre Lippen dort. Ein sanfter Kuss, der sich in ein Saugen verwandelte. Ihre Hand wanderte tiefer, umfasste mich, und ich keuchte auf.

„Gut“, murmelte sie. „Lass es zu.“

Sie drehte mich wieder zu sich um. Das Wasser lief zwischen uns hindurch, und sie sank auf die Knie. Der Anblick raubte mir den Atem – Henrike, die immer so selbstbewusst, so unnahbar gewirkt hatte, kniete vor mir im nassen Waldboden. Aber als sie aufblickte, sah ich, dass sie die Kontrolle noch immer fest in der Hand hielt.

„Ich wollte das schon damals tun“, sagte sie und umfasste mich fester. „Dir zeigen, dass du mir gehörst.“

Dann nahm sie mich in den Mund, und ich vergaß alles andere. Die Kälte, den Regen, die Jahre dazwischen – alles verschwand. Ihre Zunge bewegte sich geschickt, ihre Lippen übten genau den richtigen Druck aus. Ich stöhnte, meine Hände fanden ihren Kopf, aber sie schob sie weg.

„Nicht anfassen“, sagte sie, kurz absetzend. „Das ist meine Entscheidung. Mein Tempo.“

Es war Folter. Süße, qualvolle Folter. Sie brachte mich an den Rand, verlangsamte dann, ließ mich zittern und betteln, ohne dass ich ein Wort sagte. Meine Beine begannen zu zittern, aber sie hielt mich fest, eine Hand an meiner Hüfte, die andere zwischen meinen Beinen.

„Henrike, ich kann nicht mehr…“

Sie ließ von mir ab, stand auf. Das Wasser lief über ihre Brüste, tropfte von ihren Lippen. „Noch nicht.“

Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen gegen den feuchten Stein der alten Dusche. „Nimm mich“, sagte sie über die Schulter. „Aber langsam. Ich will es spüren.“

Frau in schwarzer Spitzenunterwäsche lehnt an nasser Steinwand und blickt über Schulter zurück

Ich trat hinter sie, meine Hände glitten über ihre nassen Hüften. Sie war perfekt, jede Kurve, jede Linie ihres Körpers wie geschaffen, um mich wahnsinnig zu machen. Als ich in sie eindrang, stöhnten wir beide auf. Sie war eng, warm, und die Art, wie sie sich an mich presste, trieb mich fast sofort an die Grenze.

„Langsam“, befahl sie wieder, und ihre Stimme zitterte jetzt. „Ich will es… genau so.“

Ich bewegte mich in dem Rhythmus, den sie vorgab. Der Regen prasselte auf uns herab, mischte sich mit dem Wasser der Quelle. Meine Finger gruben sich in ihre Hüften, und ich spürte, wie sie sich um mich herum verkrampfte. Ihre Atmung wurde schneller, ihre Befehle verwandelten sich in unkontrolliertes Stöhnen.

„Tiefer“, keuchte sie. „Ja, genau so…“

Ich gehorchte, verlor mich in ihr, in diesem Moment. Die Bäume um uns herum verschwammen, es gab nur noch sie, ihren Körper, das Geräusch unserer Lust. Eine meiner Hände wanderte nach vorne, fand die empfindliche Stelle zwischen ihren Beinen, und sie schrie auf.

„Nicht aufhören“, flehte sie. „Bitte…“

Ihre Kontrolle bröckelte. Ich spürte es an der Art, wie sie sich gegen mich warf, wie ihre Hände gegen den Stein kratzten. Und dann kam es – ein Zittern, das ihren ganzen Körper erfasste, ein Aufschrei, der durch den Wald hallte. Sie kam, hart und unkontrolliert, und riss mich mit sich.

Ich hielt sie fest, als meine eigene Erlösung mich überwältigte. Wir sanken zusammen zu Boden, das Wasser prasselte weiter auf uns herab, und für einen langen Moment lagen wir einfach nur da, atmeten, spürten.

„Das wollte ich dir schon damals zeigen“, flüsterte sie schließlich. Ihre Hand fand meine, verschränkte sich damit. „Dass ich dich will. Dass du mir vertrauen kannst.“

Ich küsste ihren Nacken, kostete den Geschmack von Regen und Haut. „Warum hast du so lange gewartet?“

„Manche Dinge brauchen ihre Zeit.“ Sie drehte sich in meinen Armen um, und in ihren Augen lag jetzt eine Zärtlichkeit, die mir die Kehle zuschnürte. „Und manche Menschen muss man erst wieder finden.“

Der Regen ließ nach, wurde zu einem sanften Nieseln. Wir blieben noch lange unter der Walddusche liegen, die Körper ineinander verschlungen, während das Wasser über uns hinwegplätscherte. Irgendwann würden wir uns anziehen müssen, zurückkehren in die Welt. Aber jetzt gehörte dieser Ort nur uns – ein geheimes Refugium, wo alte Bekannte sich neu entdeckten und die Regentropfen zu Zeugen wurden von etwas, das nie hätte enden sollen.

Frau mit nassen Haaren sitzt auf Waldboden in Unterwäsche und hält Hand mit sanftem Lächeln

„Kommst du nächste Woche wieder mit?“, fragte sie, als wir endlich aufstanden.

Ich sah sie an, diese Frau, die mich immer schon durchschaut hatte, die wusste, was ich brauchte, bevor ich es selbst wusste. Und ich lächelte.

„Nur wenn du wieder die Befehle gibst.“

Sie lachte, ein tiefes, kehlig Geräusch, das mir durch und durch ging. „Darauf kannst du dich verlassen.“

Als wir uns schließlich anzogen und den Rückweg antraten, spürte ich ihre Hand in meiner. Und ich wusste: Dies war erst der Anfang. Henrike hatte mir nicht nur gezeigt, wie sehr ich ihr vertrauen konnte – sie hatte mir gezeigt, dass manche Begegnungen das ganze Leben verändern können. Man muss nur bereit sein, sich dem Regen hinzugeben und die Kontrolle loszulassen, wenn das Wasser über einen hinwegfließt und einen neu erschafft.

Sieben Jahre hatten wir gewartet. Aber manche Dinge, so lernte ich an diesem Tag, werden mit der Zeit nur intensiver. Und manche Menschen sind es wert, dass man ihnen alles gibt – selbst in einer vergessenen Walddusche, während der Regen auf die Blätter trommelt und die Welt um einen herum verschwindet.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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