Zeltplane und ihre Wette im Mondlicht – erotische Sexgeschichte

Paar bei verführerischer Wette im Zelt unter Mondlicht beim Camping

Ich hab nie gedacht, dass ich mal an einem Dienstagabend mitten im Wald stehen würde, mit einer fast leeren Weinflasche in der Hand und Rina neben mir, die gerade anfing, ihr Oberteil über den Kopf zu ziehen. Aber hier waren wir nun. Und ehrlich? Ich wollte nirgendwo anders sein.

„Du hast verloren, Theo“, sagte sie mit diesem Lächeln, das mich seit Jahren verrückt machte. „Wir hatten gewettet, wer länger durchhält. Und du hast aufgegeben.“

„Ich hab nicht aufgegeben“, protestierte ich und spürte gleichzeitig, wie mein Blick an ihrem Körper haftenblieb. „Ich hab nur gesagt, dass es zu kalt wird.“

„Genau. Du hast aufgegeben.“ Sie warf ihr Shirt auf die Zeltplane hinter uns. Der Mond stand voll am Himmel und tauchte alles in dieses silbrige Licht, das ihre Haut zum Leuchten brachte. „Also. Wettschuld ist Wettschuld.“

Frau mit schulterlangen rotbraunen Haaren steht selbstbewusst im Mondlicht einer Waldlichtung

Wir waren für ein verlängertes Wochenende hierher gefahren, hatten unser Zelt am Rand einer Lichtung aufgeschlagen, weit genug von den anderen Campern entfernt. Rina hatte die ganze Fahrt über davon geschwärmt, wie geil es wäre, mal wieder richtig abschalten zu können. Keine Nachbarn, keine Telefone, nur wir beide und die Natur.

Und dann hatte sie beim dritten Glas Wein diese Wette vorgeschlagen.

„Zieh dich aus“, befahl sie jetzt und verschränkte die Arme vor der Brust. Ihr BH war schwarz, spitzenbesetzt. „Komplett. Das war die Abmachung.“

Ich zögerte nur kurz, dann tat ich, was sie sagte. Die Luft war tatsächlich kühl auf meiner Haut, aber gleichzeitig kribbelte alles in mir. Wir waren allein hier draußen, niemand würde uns sehen – und genau das machte es so verdammt aufregend.

„Gut“, murmelte sie und kam näher. Ihre Finger glitten über meinen Bauch nach unten, und ich spürte, wie ich sofort reagierte. „Sehr gut sogar.“

„Rina…“

„Still.“ Sie legte einen Finger auf meine Lippen. „Ich hab gewonnen. Das heißt, ich bestimme, was passiert.“

Mein Herz hämmerte. So kannten wir es sonst nicht – wir waren ein eingespieltes Team, gaben und nahmen, ohne große Machtspiele. Aber hier draußen, unter dem Mond, schien sie etwas anderes zu wollen. Und ich merkte, wie sehr mich das anmachte.

Sie schob mich rückwärts, bis meine Waden gegen die Zeltplane stießen. „Setz dich hin.“

Frau mit rotbraunen Haaren blickt von oben herab, Hände in die Hüften gestemmt, Mondlicht im Hintergrund

Ich gehorchte. Das Material der Plane fühlte sich kühl unter mir an, roch nach Kunststoff und Wald. Rina stand vor mir, die Hände in die Hüften gestemmt, und musterte mich mit einem Blick, der mich komplett auffraß.

„Weißt du, was ich will?“, fragte sie leise.

„Sag’s mir.“

„Ich will, dass du nur zusiehst. Erstmal.“ Sie öffnete den Knopf ihrer Jeans, ließ den Reißverschluss langsam nach unten gleiten. „Ich will, dass du genau hinschaust und dich fragst, wann du mich endlich anfassen darfst.“

Verdammt. Meine Hände zuckten, aber ich hielt sie neben mir auf der Plane. Rina schälte sich aus der Jeans, stand jetzt nur noch in Unterwäsche vor mir. Der Slip passte zum BH, schwarz und durchsichtig genug, dass ich die Umrisse ihres Körpers erkennen konnte.

„Du bist so verdammt heiß“, rutschte es mir raus.

Sie lachte leise. „Das weiß ich. Aber danke für die Bestätigung.“

Sie kniete sich vor mich hin, und für einen Moment dachte ich, sie würde – aber nein. Stattdessen strich sie mit den Händen über meine Oberschenkel, kratzte leicht mit den Nägeln, kam nah genug heran, dass ich ihre Wärme spürte. Dann lehnte sie sich zurück.

„Noch nicht“, flüsterte sie.

Ich stöhnte frustriert auf, und sie grinste nur. Es fühlte sich an wie ein Spiel, wie etwas, das wir schon lange hätten ausprobieren sollen. Diese Wette unter den Sternen hatte etwas freigesetzt in uns beiden.

„Leg dich hin“, sagte sie dann.

Ich tat es, spürte die Unebenheiten des Bodens unter der Plane, den kalten Wind auf meiner Haut. Rina kniete sich über mich, ihr Gesicht direkt über meinem. Ihr Haar fiel wie ein Vorhang um uns herum.

„Jetzt“, hauchte sie, „darfst du mich anfassen.“

Meine Hände schnellten nach oben, packten ihre Hüften, zogen sie näher. Sie lachte leise, ließ sich von mir führen, bis ihre Lippen die meinen berührten. Der Kuss war tief, fordernd, hungrig. Ich schmeckte den Wein auf ihrer Zunge, spürte, wie sie sich gegen mich presste.

Frau mit rotbraunen Haaren beugt sich herunter, Gesichter nah beieinander, intensiver Blickkontakt

„Gott, Theo“, murmelte sie zwischen Küssen, „ich will dich so sehr.“

„Dann nimm mich.“

Sie richtete sich auf, streifte den BH ab, und ich vergaß zu atmen. Im Mondlicht sah sie aus wie eine Göttin, wie etwas Unwirkliches. Meine Hände glitten an ihrem Körper nach oben, füllten sich mit der Wärme ihrer Brüste, und sie warf den Kopf zurück, stöhnte leise.

„Du machst mich wahnsinnig“, keuchte ich.

„Gut.“

Sie rutschte nach unten, ließ ihre Finger über meinen Bauch wandern, weiter, bis sie mich umfasste. Ihr Griff war fest, selbstbewusst, und ich musste die Augen schließen vor lauter Intensität.

„Schau mich an“, befahl sie.

Ich tat es. Sah, wie sie sich auf die Lippen biss, wie ihre eigene Erregung in ihrem Gesicht stand. Sie bewegte ihre Hand langsam, quälend langsam, und ich spürte, wie ich mich unter ihr wand.

„Rina, bitte…“

„Was? Was willst du?“

„Dich. Jetzt. Sofort.“

Sie lächelte triumphierend. „Dann bettele schön.“

„Ich bettel nicht“, presste ich hervor, obwohl mein Körper mich Lügen strafte.

„Schade.“ Sie ließ mich los, lehnte sich zurück. „Dann warte ich eben noch ein bisschen.“

„Du bist unmöglich.“

„Und du bist geil wie Sau.“ Sie stand auf, streifte sich den Slip vom Körper. „Aber wenn du nett fragst…“

„Bitte“, stöhnte ich. „Bitte, Rina. Ich halt’s nicht mehr aus.“

„So mag ich dich.“

Sie kniete sich wieder über mich, positionierte sich, und dann – dann ließ sie sich langsam auf mich herabsinken. Die Hitze, die Enge, das Gefühl, wie sie mich umschloss, alles auf einmal – ich hätte schwören können, dass ich Sterne sah.

„Fuck“, presste ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

„Ja“, hauchte sie und begann sich zu bewegen. Langsam erst, dann schneller, fand ihren Rhythmus. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, ihre Nägel gruben sich in meine Haut. Das tat weh und fühlte sich gleichzeitig perfekt an.

Ich griff nach ihren Hüften, wollte das Tempo bestimmen, aber sie schüttelte den Kopf. „Nein. Heute mache ich das.“

Also ließ ich sie, ließ mich von ihr reiten, spürte jeden Stoß, jedes Aufsetzen, jedes Zittern ihres Körpers. Sie warf den Kopf zurück, die Augen geschlossen, komplett hingegeben. Und ich? Ich konnte nicht aufhören, sie anzustarren.

„Ich bin so nah dran“, keuchte sie nach einer Weile.

„Dann komm für mich.“

„Noch nicht. Erst – erst will ich, dass du…“

Sie beugte sich nach vorne, flüsterte mir ins Ohr, was sie wollte. Mein Gehirn brauchte einen Moment, um zu begreifen, aber dann verstand ich. Und verdammt, die Vorstellung allein brachte mich fast um den Verstand.

„Bist du sicher?“, fragte ich heiser.

„Ja. Ich vertraue dir.“

Das waren die Worte, die alles veränderten. Ich rollte sie herum, kam über ihr zu liegen, und sie sah mich mit großen Augen an. Vertrauen. Hingabe. Verlangen.

Ich drang wieder in sie ein, diesmal tiefer, härter. Sie schrie leise auf, krallte sich in meinen Rücken. „Ja, genau so.“

Wir bewegten uns zusammen, fanden einen neuen Rhythmus, schneller, intensiver. Die Welt um uns herum verschwamm. Es gab nur noch uns, die Zeltplane unter uns, den Mond über uns, und dieses unbändige Verlangen, das uns beide verzehrte.

„Ich komme“, stöhnte sie plötzlich. „Theo, ich – „

Ihr Körper verkrampfte sich, zog mich mit in den Abgrund. Ich spürte, wie sie um mich herum pulsierte, hörte meinen eigenen Namen von ihren Lippen, und dann war da nur noch dieses überwältigende Gefühl, das mich komplett ausfüllte.

Wir blieben liegen, keuchend, schwitzend, ineinander verschlungen. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, es würde jeden Moment aus meiner Brust springen.

„Scheiße“, murmelte Rina nach einer Weile.

„Ja.“

„Das war…“

„Unglaublich.“

Sie lachte leise, drehte ihren Kopf, um mich anzusehen. „Wir sollten öfter draußen campen gehen.“

„Wenn das jedes Mal so endet – sofort.“

Wir lagen noch eine Weile so da, bis die Kälte uns doch zurück ins Zelt trieb. Aber auch dort, in den Schlafsäcken, hielt Rina mich fest, kuschelte sich an mich, als wollte sie mich nie wieder loslassen.

„Danke“, flüsterte sie ins Dunkel.

„Wofür?“

„Dass du mitspielst. Dass du – dass du mich nicht langweilig findest.“

Ich küsste ihre Stirn. „Langweilig? Du? Niemals.“

„Ich meine es ernst. Manchmal hab ich Angst, dass wir in so einem Trott landen. Dass wir uns nicht mehr überraschen.“

„Dann sorgen wir dafür, dass das nicht passiert.“ Ich strich über ihren Rücken. „Wir können alles ausprobieren, was du willst. Egal wie versaut oder verrückt es ist.“

„Versprichst du das?“

„Versprochen.“

Sie seufzte zufrieden, und ich spürte, wie sich ihr Körper entspannte. Draußen heulte ein Käuzchen, der Wind rauschte durch die Bäume. Es war perfekt. Alles war perfekt.

Frau mit rotbraunen Haaren im Schlafsack, zufriedenes Lächeln, sanftes Morgenlicht im Zelt

Am nächsten Morgen wachte ich auf und fand Rina bereits angezogen vor dem Zelt sitzen, eine dampfende Kaffeetasse in der Hand. Sie drehte sich um, als sie mich herauskommen hörte, und ihr Grinsen verriet mir sofort, dass sie an gestern Nacht dachte.

„Ausgeschlafen?“, fragte sie unschuldig.

„Könnte besser sein. Jemand hat mich die halbe Nacht wachgehalten.“

„Ach ja? Wer denn?“

Ich setzte mich neben sie, nahm ihr die Tasse aus der Hand und trank einen Schluck. „So eine verrückte Frau. Kennst du vielleicht nicht.“

„Klingt nach einer interessanten Person.“

„Oh, das ist sie definitiv.“

Wir saßen eine Weile schweigend da, beobachteten, wie die Sonne durch die Bäume brach. Dann beugte sich Rina zu mir herüber, küsste mich sanft.

„Heute Nacht“, flüsterte sie, „bin ich dran mit Wetten aufstellen.“

Mein Puls beschleunigte sich sofort. „Was schwebt dir vor?“

„Das“, sagte sie mit einem geheimnisvollen Lächeln, „wird eine Überraschung. Aber glaub mir – du wirst es lieben.“

Und während ich in ihre funkelnden Augen sah, wusste ich: Sie hatte recht. Was auch immer sie sich ausdachte, ich würde es lieben. Denn mit Rina wurde es nie langweilig. Nie vorhersehbar. Und genau das machte uns aus.

Das machte uns unschlagbar.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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