Spiegeltür und ihr Befehl in der Anprobe – Sexgeschichte

Zwei Frauen in Umkleidekabine vor Spiegel in intimer Begegnung

Ich wusste, dass Javana heute Abend spät im Büro bleiben würde. Die Inventur stand an, und sie hasste es, wenn ich ihr dabei zusah. Zu kontrollierend, sagte sie immer. Aber ich war ihre Chefin, und manchmal musste ich eben kontrollieren. Zumindest redete ich mir das ein, als ich um kurz nach acht durch die leere Boutique lief, vorbei an den Kleiderständern, die Javana schon akkurat sortiert hatte.

Sie stand in der hintersten Umkleidekabine. Die Tür war einen Spalt offen, und ich sah, wie sie sich streckte, um einen Stapel Blusen auf die oberste Ablage zu legen. Ihr schwarzes Kleid rutschte dabei ein Stück nach oben, gerade so weit, dass ich die Rückseite ihrer Oberschenkel sehen konnte. Ich blieb stehen. Vielleicht einen Moment zu lange.

„Lara? Ich weiß, dass du da bist.“

Ihre Stimme klang amüsiert. Nicht genervt. Sie drehte sich um, lehnte sich gegen die Spiegelwand und verschränkte die Arme. Die Kabine war großzügig, mit drei Spiegeln, die jeden Winkel einfingen. Ich sah mich selbst darin, verlegen, wie ich auf der Schwelle stand.

„Brauchst du Hilfe?“, fragte ich. Schwache Ausrede.

„Mhm. Vielleicht.“ Sie lächelte. „Komm rein.“

Ich ging hinein. Die Tür fiel hinter mir zu, nicht ganz geschlossen, aber nah genug. Der Raum fühlte sich plötzlich kleiner an. Javana war schon immer größer gewesen als ich, schmaler, mit diesen dunklen Augen, die einen durchschauten. Seit Monaten spielten wir dieses Spiel. Blicke, die zu lange dauerten. Berührungen, die zufällig wirkten. Aber nie mehr.

„Du weißt schon, dass du nicht hier sein müsstest“, sagte sie leise.

„Ich wollte sichergehen, dass du—“

„Dass ich was? Ordentlich arbeite?“ Sie lachte leise. „Oder wolltest du einfach nur zusehen?“

Mein Gesicht wurde heiß. Javana trat einen Schritt näher. Ich spürte ihren Atem, roch ihr Parfum, etwas mit Vanille und Sandelholz.

Zwei Frauen stehen sich sehr nah gegenüber in einer Umkleidekabine, intensiver Blickkontakt, warm beleuchtet

„Du schaust mich schon seit Wochen so an“, flüsterte sie. „Denkst du, ich merke das nicht?“

„Javana, ich—“

„Still.“ Ihre Stimme war sanft, aber bestimmt. Sie legte einen Finger auf meine Lippen. „Heute bin ich diejenige, die das Sagen hat. Einverstanden?“

Ich nickte. Mein Herz schlug so laut, dass ich sicher war, sie konnte es hören.

„Gut.“ Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Hüfte. „Dann fangen wir mal an.“

Ihre Haut war warm unter dem dünnen Stoff ihres Kleides. Ich spürte, wie sie sich unter meiner Berührung bewegte, wie sie näher kam, bis unsere Körper sich fast berührten. Dann küsste sie mich. Langsam, als hätten wir alle Zeit der Welt. Ihre Lippen waren weich, und sie schmeckte nach Minzkaugummi und etwas Süßem. Ich vergaß zu atmen.

„Du bist so nervös“, murmelte sie gegen meinen Mund. „Entspann dich.“

Wie sollte ich mich entspannen? Wir waren in der Boutique, die Tür war nicht verschlossen, und Javana hatte gerade die Kontrolle übernommen. Es fühlte sich falsch an und gleichzeitig so richtig, dass ich nicht aufhören wollte.

Sie schob mich sanft gegen die Spiegelwand. Das kühle Glas presste sich gegen meinen Rücken, während ihre Hände meinen Körper erkundeten. Erst meine Arme, dann meine Taille, dann tiefer. Sie öffnete den obersten Knopf meiner Bluse.

„Javana, was—“

„Ich hab dir gesagt, du sollst still sein.“ Sie lächelte. „Vertrau mir einfach.“

Sie öffnete einen zweiten Knopf. Dann einen dritten. Ihre Finger glitten über meine Haut, langsam, fast zögerlich. Als wollte sie jeden Moment genießen. Ich schloss die Augen, aber sie hielt inne.

Nahaufnahme einer Frau mit geöffneter Bluse an Spiegelwand, Hände einer anderen Person auf ihren Schultern

„Nein. Schau mich an.“

Ich öffnete die Augen wieder. Ihr Blick war intensiv, fast durchdringend. Sie ließ die Bluse von meinen Schultern gleiten, und ich stand da, in meinem BH, verletzlich und doch seltsam mutig. Javana strich mit den Fingerspitzen über meinen Bauch, kreiste um meinen Bauchnabel, ließ sich Zeit.

„Du bist so schön“, flüsterte sie. „Weißt du das?“

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Stattdessen zog ich sie näher, küsste sie wieder, fester diesmal. Sie erwiderte den Kuss, ließ ihre Hände über meinen Rücken gleiten, öffnete den Verschluss meines BHs mit einer Leichtigkeit, die mir sagte, dass dies nicht ihr erstes Mal war.

Der BH fiel zu Boden. Ihre Hände fanden meine Brüste, streichelten sie, kneteten sie sanft. Ich stöhnte leise, und sie lächelte gegen meine Lippen.

„Gefällt dir das?“

„Ja“, brachte ich hervor.

„Gut.“ Sie küsste meinen Hals, wanderte tiefer, über mein Schlüsselbein, bis zu meiner Brust. Ihre Zunge kreiste um meine Brustwarze, und ich griff in ihr Haar, hielt sie fest. Es war, als hätte sie einen Schalter in mir umgelegt. Jede Berührung, jeder Kuss brachte mich näher an einen Punkt, an dem ich die Kontrolle komplett verlieren würde.

„Zieh dein Kleid aus“, sagte ich atemlos.

Sie richtete sich auf, sah mich an. „Du solltest nicht befehlen, Lara. Heute nicht.“

„Dann bitte ich dich“, flüsterte ich. „Bitte.“

Sie lächelte, zog langsam den Reißverschluss ihres Kleides auf und ließ es zu Boden gleiten. Darunter trug sie nichts außer einem schwarzen Slip. Ihr Körper war perfekt, schlank und doch kurvig an den richtigen Stellen. Ich konnte nicht aufhören, sie anzustarren.

„Und jetzt?“, fragte sie.

„Komm her.“

Sie kam näher, und ich zog sie an mich. Unsere Körper verschmolzen, Haut an Haut, warm und weich. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten, spürte jeden Muskel, jede Kurve. Sie schob ihr Knie zwischen meine Beine, drückte sanft zu, und ich keuchte auf.

Frau in schwarzem BH umarmt andere Frau, Spiegelreflexionen vervielfachen die Szene in der Umkleide

„Du bist so feucht“, murmelte sie. „Fühlst du das?“

Ich nickte. Es war unmöglich, es zu leugnen. Sie ließ ihre Hand über meinen Bauch gleiten, öffnete den Knopf meiner Hose, zog den Reißverschluss langsam nach unten. Ich half ihr, die Hose abzustreifen, bis ich nur noch in meinem Slip dastand.

Javana kniete sich vor mich, sah zu mir hoch. Ihre Augen glänzten im sanften Licht der Kabine. Sie küsste meine Hüfte, dann meinen Oberschenkel, kam immer näher. Ich hielt den Atem an.

„Entspann dich“, sagte sie wieder. Dann zog sie meinen Slip nach unten, langsam, fast ehrfürchtig.

Ich stand nackt vor ihr, und sie nahm sich einen Moment, um mich anzusehen. Dann lehnte sie sich vor, küsste mich dort, wo ich am empfindlichsten war. Meine Knie wurden weich. Ich stützte mich an der Spiegelwand ab, versuchte, nicht zusammenzubrechen.

Ihre Zunge war geschickt, sanft und doch fordernd. Sie wusste genau, was sie tat, kreiste, leckte, saugte leicht. Ich stöhnte lauter, als ich wollte, und sie lachte leise gegen meine Haut.

„Versuch, leise zu sein“, flüsterte sie. „Wir wollen doch nicht, dass jemand uns hört, oder?“

Aber es war unmöglich. Jede Bewegung ihrer Zunge brachte mich näher an den Rand. Ich griff in ihr Haar, zog sie näher, und sie intensivierte ihre Bewegungen, wurde schneller, fester. Mein Körper spannte sich an, und ich spürte, wie die Wellen in mir anstiegen, höher und höher, bis ich nicht mehr konnte.

„Javana, ich—“

„Lass es los“, murmelte sie.

Und das tat ich. Die Welle brach über mir zusammen, und ich schrie leise auf, hielt mich an ihr fest, während mein Körper bebte. Sie ließ nicht nach, leckte weiter, bis ich sie wegschob, zu empfindlich, um es noch zu ertragen.

Sie stand auf, küsste mich, und ich schmeckte mich selbst auf ihren Lippen. Es war intim auf eine Weise, die ich noch nie erlebt hatte. Dieser Moment fühlte sich an wie eine Szene aus einem Traum, den ich längst vergessen hatte.

Erschöpfte Frau mit halb geöffneter Bluse lehnt an Spiegelwand, zweite Frau nah bei ihr, warmes Licht

„Jetzt bist du dran“, flüsterte ich.

Sie schüttelte den Kopf. „Das hier war für dich.“

„Javana—“

„Nein.“ Sie legte einen Finger auf meine Lippen. „Lass es einfach so sein. Für heute.“

Ich nickte, auch wenn ich protestieren wollte. Sie half mir, mich wieder anzuziehen, knöpfte meine Bluse zu, strich mir das Haar aus dem Gesicht. Dann zog sie ihr Kleid wieder an, als wäre nichts geschehen.

„Du solltest nach Hause gehen“, sagte sie schließlich. „Ich mache hier fertig.“

„Javana, ich—“

„Wir reden morgen.“ Sie lächelte. „Vielleicht.“

Ich verließ die Kabine, ging durch die leere Boutique, meine Beine noch zittrig. Draußen auf der Straße atmete ich die kühle Nachtluft ein, versuchte, meine Gedanken zu ordnen. Was war da gerade passiert? Und warum wollte ich, dass es wieder passierte?

Am nächsten Morgen kam ich früher als sonst ins Büro. Javana stand schon am Tresen, sortierte die Post. Sie sah auf, als ich eintrat, und lächelte.

„Guten Morgen, Lara.“

„Morgen.“ Ich versuchte, normal zu klingen. „Hast du gestern noch lange gebraucht?“

„Nicht so lange.“ Sie kam um den Tresen herum, stellte sich dicht vor mich. „Aber ich musste die ganze Zeit an dich denken.“

„Javana—“

„Heute Abend“, flüsterte sie. „Gleiche Zeit. Gleicher Ort. Aber diesmal lässt du mich nicht davonkommen.“

Sie drehte sich um und ging zurück an die Arbeit, als hätte sie gerade nur über den Wetterbericht gesprochen. Ich stand da, unfähig, mich zu bewegen, unfähig, etwas zu sagen.

Der Tag zog sich endlos hin. Jede Stunde fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Ich versuchte, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, aber meine Gedanken kehrten immer wieder zu Javana zurück. Zu ihren Händen, ihrer Zunge, ihrem Lächeln. Es war, als hätte sie mich in einen Bann gezogen, aus dem ich nicht mehr entkommen konnte. Und ehrlich gesagt wollte ich das auch nicht. Die Vorfreude auf den Abend ließ mich an Momente denken, die ich einmal im Büro nach Feierabend erlebt hatte, als die Welt nur aus uns beiden zu bestehen schien.

Als es endlich acht Uhr wurde, schloss ich die Tür ab, drehte das Schild auf „Geschlossen“ und ging nach hinten. Javana wartete schon in der Umkleidekabine. Sie trug ein anderes Kleid, rot diesmal, das ihre Figur betonte. Sie lehnte an der Spiegelwand, die Arme verschränkt, und sah mich an.

„Du bist pünktlich“, sagte sie.

„Ich wollte dich nicht warten lassen.“

Sie lächelte. „Dann komm her.“

Ich ging zu ihr, und diesmal war es ich, die den ersten Schritt machte. Ich küsste sie, zog sie an mich, ließ meine Hände über ihren Körper gleiten. Sie erwiderte den Kuss, aber dann schob sie mich sanft weg.

Frau in schwarzer Dessous streckt Hand nach anderer Frau aus, Spiegeltür zeigt endlose Reflexionen

„Langsam“, flüsterte sie. „Wir haben Zeit.“

Und so nahmen wir uns Zeit. Ich zog ihr das Kleid aus, küsste jeden Zentimeter ihrer Haut, erkundete ihren Körper mit einer Neugier, die ich nie zugelassen hätte. Sie stöhnte leise, griff in mein Haar, zog mich näher. Und als ich schließlich zwischen ihren Beinen kniete, als ich sie schmeckte und spürte, wie sie unter meiner Berührung zitterte, wusste ich, dass dies erst der Anfang war.

Wir blieben die ganze Nacht in der Boutique, verloren in einander, in unseren Berührungen, unseren Küssen. Die Spiegeltür reflektierte uns in endlosen Winkeln, zeigte uns von allen Seiten. Und irgendwann, als wir erschöpft nebeneinander lagen, flüsterte Javana: „Das war nur der Anfang, Lara. Wir haben noch so viel zu entdecken.“

Und ich wusste, dass sie recht hatte.

Für mehr in diesem Stil besuche unsere Kategorie Lesben Sexgeschichten.

Entdecke weitere erotische Sexgeschichten aus den beliebten Kategorien Lesben Sexgeschichten, Sexgeschichten, Versaute Sexgeschichten, Reale Sexgeschichten!

Möchtest Du auch eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Kaufmich.com findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den hübschesten Escorts, Hobbynutten und Taschengeldladies des Landes! Schaue Dich auf der Website Kaufmich.com um und finde schnell guten Sex in Deiner Nähe:

Escort in Berlin Escort in Hamburg Escort in Kassel
Escort in München Escort in Bochum Escort in Hannover
Escort in Köln Escort in Oldenburg Escort in Magdeburg
Escort in Essen Escort in Düsseldorf Escort in Karlsruhe
Escort in Stuttgart Escort in Paderborn Escort in Leipzig
Escort in Münster Escort in Dortmund Escort in Osnabrück
Escort in Augsburg Escort in Bremen Escort in Hamm
Escort in Duisburg Escort in Dresden Escort in Nürnberg
Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
Sexgeschichten.de