Cocktailglas und ihr Befehl im Wintergarten – erotische Sexgeschichte

Zwei Frauen bei privater Firmenfeier im eleganten Wintergarten, Cocktailgläser und intensive Blicke

Das Cocktailglas in meiner Hand war schon warm geworden. Ich hätte es längst abstellen sollen, aber ich brauchte etwas zum Festhalten. Die Firmenweihnachtsfeier war in vollem Gang, und ich stand am Rand des Wintergartens, umgeben von Palmen und exotischen Gewächsen, während draußen der erste Schnee fiel.

„Mila.“ Ihre Stimme ließ mich zusammenzucken. Frau Severin stand plötzlich neben mir, so nah, dass ich ihr Parfüm riechen konnte. Etwas Herb-Würziges, das zu ihr passte wie ihre maßgeschneiderten Anzüge und ihr direkter Blick. „Du versteckst dich.“

„Ich… nein, ich…“ Verdammt. Warum wurde ich immer so nervös, wenn sie mich direkt ansah?

„Doch. Tust du.“ Sie nahm mir das Glas aus der Hand und stellte es auf einem der Tische ab. „Seit einer Stunde beobachte ich dich schon. Du weichst jedem Gespräch aus.“

Mein Herz klopfte so laut, dass ich dachte, sie müsste es hören. Frau Severin war seit drei Jahren meine Chefin. Kalt, präzise, brillant. Sie führte die Agentur mit eiserner Hand, und jeder respektierte sie. Aber niemand wusste, dass ich nachts wach lag und an ihre Hände dachte. An die Art, wie sie einen Stift hielt. Wie sie den Kopf neigte, wenn sie nachdachte.

„Die Party ist nicht so mein Ding,“ murmelte ich.

„Weiß ich.“ Sie trat näher. Wir waren allein hier hinten, zwischen den Pflanzen. Die Musik aus dem Hauptraum klang gedämpft, das Stimmengewirr war nur ein fernes Rauschen. „Deshalb habe ich mich gefragt, warum du überhaupt gekommen bist.“

Weil ich wusste, dass Sie da sein würden. Den Gedanken behielt ich für mich.

„Pflichtbewusstsein,“ sagte ich stattdessen.

Sie lächelte. Ein echtes Lächeln, nicht das höfliche, das sie im Büro trug. „Lügnerin.“

Mein Atem stockte. Ihre Hand berührte meinen Arm, ganz leicht, aber die Berührung brannte sich durch den dünnen Stoff meiner Bluse.

Frau mit schulterlangen braunen Haaren zwischen Pflanzen, eine Hand berührt sanft ihren Arm

„Ich beobachte dich schon länger, Mila. Länger als nur heute Abend.“ Ihre Stimme war leiser geworden, intimer. „Die Art, wie du mich ansiehst, wenn du denkst, ich merke es nicht. Wie du rot wirst, wenn ich dir zu nahe komme.“

Ich hätte etwas sagen sollen. Irgendetwas. Aber mein Mund war wie ausgetrocknet.

„Sag mir, dass ich falsch liege,“ flüsterte sie. „Sag mir, dass ich mir das nur einbilde, und ich gehe sofort.“

Die Sekunden dehnten sich. Irgendwo lachte jemand laut. Eine Frau kreischte vor Vergnügen. Normale Geräusche einer normalen Party. Aber hier, in unserem kleinen Versteck zwischen den Palmen, war nichts normal.

„Sie liegen nicht falsch,“ presste ich hervor.

Ihre Augen wurden dunkler. „Duzen wir uns jetzt?“

„Ich… Verzeihung, Frau Severin, ich…“

„Katja,“ unterbrach sie mich. „Wenn wir schon dabei sind, Grenzen zu überschreiten.“

Mein Name von ihren Lippen klang wie eine Verheißung. Sie stand jetzt so nah, dass ich die feinen Linien um ihre Augen sehen konnte. Sie war zwölf Jahre älter als ich, aber das hatte nie eine Rolle gespielt. Nicht in meinen Gedanken. Nicht in den Nächten, in denen ich mir vorstellte, wie es wäre, sie zu küssen.

„Hier kann uns jeder sehen,“ flüsterte ich.

„Nein. Ich habe vorher nachgeschaut. Diese Ecke ist von den Glastüren aus nicht einsehbar. Außerdem…“ Sie hob die Hand und strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr. „…sind alle betrunken genug, dass es ihnen egal wäre.“

„Und wenn nicht?“

„Willst du aufhören?“

Nein. Gott, nein. „Was willst du?“

Sie lachte leise. „Direkte Frage. Gefällt mir.“ Ihre Finger glitten an meiner Wange entlang, zu meinem Kinn. „Ich will dich küssen. Jetzt sofort. Und dann will ich dich mit nach Hause nehmen und herausfinden, ob die Realität besser ist als das, was ich mir vorgestellt habe.“

Mein ganzer Körper vibrierte. „Du hast dir… vorgestellt?“

„Mila.“ Ihr Daumen strich über meine Unterlippe. „Ich bin vielleicht deine Chefin, aber ich bin auch nur ein Mensch. Und du läufst seit Monaten in diesen engen Röcken herum und bringst mich um den Verstand.“

Dann küsste sie mich. Sanft erst, fast vorsichtig, als würde sie mir Zeit geben, zurückzuweichen. Aber ich dachte nicht daran. Ich öffnete meinen Mund unter ihrem, und sie seufzte leise, ein Geräusch, das mir durch und durch ging. Ihre Hand legte sich in meinen Nacken, hielt mich fest, während ihre Zunge die meine fand.

Nahaufnahme einer Frau mit geschlossenen Augen und geöffneten Lippen kurz vor einem Kuss

Ich hatte schon Frauen geküsst. Aber nicht so. Nicht mit dieser Intensität, dieser Zielstrebigkeit. Katja küsste, wie sie arbeitete – mit absoluter Konzentration und dem klaren Willen, zu bekommen, was sie wollte.

Als sie sich zurückzog, musste ich mich an einem der Tische abstützen.

„Komm mit,“ sagte sie. Keine Frage. Ein Befehl, aber einer, den ich befolgen wollte. Ihr Blick ließ keinen Zweifel daran, was passieren würde, wenn ich ja sagte. Diese Art von Befehl hatte ich mir in meinen verborgensten Fantasien gewünscht, ohne es je zuzugeben.

„Die Party…“

„Interessiert mich nicht.“ Sie griff nach meiner Hand. „Ich will dich. Jetzt. Bei mir zu Hause. In meinem Bett.“

Ich nickte. Mehr brachte ich nicht zustande.

Wir schlichen uns wie Teenager hinaus. Katja rief ein Taxi, und während wir warteten, stand sie hinter mir, ihre Hand auf meiner Hüfte. Besitzend. Als würde sie markieren, dass ich jetzt ihr gehörte.

Im Taxi saßen wir nebeneinander, ohne zu sprechen. Aber ihre Hand lag auf meinem Oberschenkel, und ihre Finger zeichneten kleine Kreise auf meiner Haut, die mich verrückt machten. Ich spürte, wie feucht ich wurde, wie mein Körper auf ihre Berührung reagierte.

„Gefällt dir das?“ flüsterte sie, während der Taxifahrer unbeteiligt geradeaus schaute.

„Ja.“

„Gut.“ Ihre Hand wanderte höher, unter den Saum meines Kleides. „Später werde ich dich überall berühren. Jeden Zentimeter von dir kennenlernen.“

Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen.

Ihre Wohnung war genau, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Klar, elegant, aufgeräumt. Große Fenster, durch die das Licht der Straßenlaternen fiel. Aber ich hatte keine Zeit, mich umzusehen. Kaum hatte sie die Tür geschlossen, drückte sie mich dagegen, ihr Körper fest gegen meinen.

„Ich habe so lange gewartet,“ murmelte sie gegen meinen Hals. „So verdammt lange.“

Ihre Hände waren überall. Sie öffnete den Reißverschluss meines Kleides, schob den Stoff von meinen Schultern. Ich zitterte, nicht vor Kälte, sondern vor Erwartung. Als das Kleid zu Boden fiel, trat sie einen Schritt zurück und betrachtete mich.

„Wunderschön,“ hauchte sie. „Noch schöner, als ich dachte.“

Ich stand nur in meiner Unterwäsche vor ihr, während sie noch vollständig bekleidet war. Das Ungleichgewicht erregte mich mehr, als ich zugeben wollte.

„Ins Schlafzimmer,“ befahl sie leise. „Und leg dich aufs Bett.“

Ich gehorchte. Meine Beine fühlten sich wacklig an, aber ich ging den Flur entlang, fand das Schlafzimmer und legte mich auf das große, weiche Bett. Mein Herz raste.

Katja folgte mir langsam. Sie zog sich aus, während sie auf mich zukam, und ich beobachtete jeden Zentimeter Haut, der zum Vorschein kam. Sie war schlank und drahtig, mit kleinen, festen Brüsten und schmalen Hüften. Als sie nur noch in einem schwarzen Slip dastand, kniete sie sich aufs Bett.

„Erzähl mir,“ sagte sie und ließ ihre Hände über meine Waden gleiten, „was hast du dir vorgestellt? In den Nächten, in denen du an mich gedacht hast?“

„Ich… ich kann nicht…“

„Doch. Kannst du.“ Ihre Finger öffneten den Verschluss meines BHs. „Ich will es hören.“

„Deine Hände,“ flüsterte ich. „Ich habe mir vorgestellt, wie sich deine Hände anfühlen würden.“

„Wo?“

„Überall.“

Sie lächelte und beugte sich über mich. Ihre Lippen berührten meinen Bauch, küssten sich langsam nach oben. Als sie meine Brüste erreichte, nahm sie eine Brustwarze in den Mund und saugte sanft daran. Ich wölbte mich ihr entgegen, ein leises Stöhnen entwich mir.

„Gefällt dir das?“ Ihre Zunge kreiste um die empfindliche Spitze.

„Ja… oh Gott, ja…“

Sie lachte leise und widmete sich der anderen Brust, während ihre Hand meinen Slip herunterzog. Als sie zwischen meine Beine glitt und fühlte, wie nass ich war, stöhnte sie auf.

„So feucht für mich,“ murmelte sie. „Hast du schon den ganzen Abend so gewollt?“

„Länger.“ Meine Stimme war kaum mehr als ein Wispern. „Viel länger.“

Ihre Finger glitten durch meine Nässe, langsam, erkundend. Als sie meinen Kitzler berührte, zuckte ich zusammen. Sie war geduldig, aber bestimmt, streichelte mich mit genau dem richtigen Druck, während ihr Mund sich wieder meinem fand.

Ich verlor mich in den Empfindungen. In der Art, wie sie mich berührte, wie sie jeden Laut, den ich von mir gab, zu studieren schien. Diese Intimität zwischen zwei Frauen war genau das, wonach ich mich immer gesehnt hatte, ohne es offen auszusprechen.

„Ich will dich schmecken,“ flüsterte sie und küsste sich an meinem Körper hinunter.

Als ihre Zunge mich berührte, schrie ich auf. Sie war geschickt, wusste genau, was sie tat, und ich konnte nichts anderes tun, als meine Finger in die Laken zu krallen und mich ihr hinzugeben. Sie leckte mich langsam, genussvoll, als hätte sie alle Zeit der Welt. Dann schneller, intensiver, bis ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog.

„Katja… ich kann nicht… ich werde…“

„Lass los,“ murmelte sie gegen mich. „Komm für mich.“

Und das tat ich. Der Orgasmus rollte durch mich wie eine Welle, ließ mich zittern und keuchen. Sie hielt mich fest, ihre Zunge noch immer auf mir, bis die letzten Zuckungen abklangen.

Als ich wieder atmen konnte, zog sie sich neben mich und nahm mich in die Arme. Ihr Körper war warm und weich, und ich kuschelte mich an sie.

„Das war…“ Ich fand keine Worte.

„Erst der Anfang,“ sagte sie und küsste meine Stirn. „Wir haben die ganze Nacht.“

Ich drehte mich zu ihr und ließ meine Hand über ihren Körper gleiten. „Dann bin ich jetzt dran.“

Ihr Lächeln war voller Vorfreude. „Zeig mir, was du gelernt hast.“

Und das tat ich. Ich küsste mich an ihrem Körper entlang, erkundete jeden Zentimeter, bis sie unter mir stöhnte. Als ich meine Hand zwischen ihre Beine schob, war sie genauso nass wie ich es gewesen war. Ich nahm mir Zeit, lernte, was sie mochte, welche Berührungen sie zum Keuchen brachten.

Als sie kam, war es leise, fast überrascht, und danach zog sie mich wieder in ihre Arme.

Wir lagen noch lange wach, redeten über alles und nichts, und ich wusste, dass diese Nacht alles verändert hatte. Am Montag würde ich wieder ihre Angestellte sein. Aber jetzt, in diesem Moment, waren wir einfach nur zwei Frauen, die sich gefunden hatten.

Frau mit braunen Haaren im Bett in schwarzer Seide, lächelt ihre Partnerin zärtlich an

„Bereust du es?“ fragte sie irgendwann.

Ich dachte an das Cocktailglas, das ich hatte fallen lassen. An die Party, die ohne uns weiterging. An die Grenze, die wir überschritten hatten. „Keine Sekunde.“

Sie küsste mich, sanft diesmal, voller Zärtlichkeit. „Gut. Denn ich habe nicht vor, dich gehen zu lassen.“

Und während draußen der Schnee leise fiel, schlief ich in ihren Armen ein, glücklicher als ich es je für möglich gehalten hatte.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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