Regenschirm und seine Forderung auf nassem Asphalt – Sexgeschichte

Chef und Angestellte bei einem Regenspaziergang auf regennassem Asphalt mit Regenschirm

Der Regen prasselt auf meinen Schirm, als ich aus dem Gebäude trete. Es ist schon nach acht, alle anderen sind längst weg. Nur ich, wie immer, mal wieder als Letzter. Die Straßen glänzen schwarz, die Laternen spiegeln sich auf dem nassen Asphalt. Ich will gerade losgehen, als ich seine Stimme höre.

„Jannek.“

Nur meinen Namen. Aber die Art, wie er ihn ausspricht – ruhig, bestimmt, ohne Frage – lässt mich sofort stehenbleiben.

Konstantin steht in der Tür, den Mantel noch nicht zugeknöpft, die Aktentasche in der Hand. Mein Chef. Seit drei Jahren arbeite ich unter ihm, und ich habe gelernt, jede Nuance in seiner Stimme zu deuten. Gerade jetzt liegt etwas darin, das ich nicht einordnen kann.

„Ja?“ Ich drehe mich um, spüre den Regen auf meinem Nacken tropfen.

„Geh mit mir ein Stück. Ich möchte mit dir reden.“

Keine Frage. Eine Feststellung. So ist Konstantin. Er fragt nicht, er sagt, was ist. Und ich folge. Immer.

Mann mit kurzen dunklen Haaren im grauen Hemd steht nachts im Regen auf nasser Straße

Wir laufen nebeneinander die Straße entlang. Er hat keinen Schirm, und ich will meinen über uns beide halten, aber er schüttelt den Kopf. „Lass. Ich mag Regen.“

Sein dunkelgraues Hemd klebt ihm schon nach wenigen Metern am Körper. Ich versuche, nicht hinzusehen, aber es geht nicht. Die breiten Schultern, die schmalen Hüften – Konstantin ist Ende vierzig, doch er sieht aus wie Mitte dreißig. Trainiert, kontrolliert, immer perfekt gestylt.

„Du arbeitest zu viel“, sagt er plötzlich.

Ich lache unsicher. „Das sagt ausgerechnet der Richtige.“

„Ich rede nicht von mir. Ich rede von dir.“ Er bleibt stehen, mitten auf dem Gehweg, und sieht mich an. Der Regen läuft ihm über die Stirn, durchs dunkle Haar. Seine Augen sind grau wie der Himmel über uns. „Du bleibst jeden Abend länger als nötig. Du sagst nie Nein. Du versuchst, mir alles recht zu machen.“

Mein Herz hämmert. „Ist das … schlecht?“

„Das kommt darauf an.“ Er tritt einen Schritt näher. „Warum machst du es?“

Ich weiche seinem Blick aus, drehe den Schirm in meiner Hand. „Weil ich gut sein will. In meinem Job.“

„Lügner.“

Das Wort trifft mich wie eine Ohrfeige. Ich starre ihn an, und er lächelt – dieses schmale, wissende Lächeln, das mich immer aus der Fassung bringt.

„Du willst mir gefallen“, sagt er leise. „Nicht dem Job. Mir.“

Nahaufnahme: Mann mit nassen Haaren und durchnässtem Hemd im Regen, intensiver Blick

Ich kann nicht atmen. Der Regen rauscht um uns herum, aber ich höre nur meinen eigenen Puls in den Ohren.

„Sag’s“, fordert er. „Sag mir die Wahrheit.“

„Ich …“ Meine Stimme versagt. „Ja. Dir.“

Er nickt langsam, als hätte er genau diese Antwort erwartet. „Gut. Dann hör mir jetzt zu.“ Seine Hand greift nach dem Schirm, nimmt ihn mir weg und wirft ihn einfach auf die Straße. Der Regen prasselt sofort auf mich herab, durchnässt mein Hemd, meine Hose. „Du machst, was ich sage. Verstanden?“

„Ja.“ Das Wort kommt automatisch, ohne Nachdenken.

„Geh zur Laterne dort drüben.“ Er deutet auf eine alte Straßenlaterne, zwanzig Meter entfernt, an einer Häuserwand. „Stell dich darunter. Und warte.“

Ich gehe. Meine Schuhe spritzen durch die Pfützen, mein Hemd klebt mir am Körper. Die Laterne wirft einen gelben Lichtkegel auf den nassen Asphalt. Ich stelle mich darunter und drehe mich um.

Konstantin steht noch an derselben Stelle, beobachtet mich. Dann kommt er langsam näher, und mit jedem Schritt steigt die Anspannung in mir. Was will er? Was passiert hier gerade?

Er bleibt direkt vor mir stehen, so nah, dass ich die Wärme seines Körpers spüre trotz des kalten Regens. Seine Hand hebt sich, berührt mein Kinn, zwingt mich, ihn anzusehen.

Mann berührt das Kinn einer anderen Person unter einer Straßenlaterne im Regen

„Ich will dich küssen“, sagt er. „Aber nur, wenn du es auch willst.“

„Ich will.“ Die Worte stolpern aus mir heraus.

Sein Mund auf meinem ist heiß und fordernd. Ich schmecke Regen und etwas Herbes, vielleicht Kaffee. Seine Zunge drängt sich zwischen meine Lippen, und ich öffne mich für ihn, lasse ihn eintreten, lasse ihn nehmen, was er will. Meine Hände greifen nach seinem Mantel, ziehen ihn näher, und er lacht leise gegen meinen Mund.

„Ungeduldig“, murmelt er.

„Ja.“

Seine Hände schieben sich unter mein Hemd, kalt und nass und trotzdem brennend auf meiner Haut. Er zieht den Stoff hoch, über meinen Kopf, wirft ihn irgendwohin. Ich stehe in der Öffentlichkeit, halbnackt unter einer Laterne im Regen, und es ist mir egal. Es erinnert mich an Geschichten, die ich gelesen habe – Begegnungen im Regen, wo alle Regeln plötzlich nicht mehr gelten.

„Dreh dich um“, befiehlt Konstantin.

Ich gehorche. Die Wand ist kalt unter meinen Handflächen, rauer Putz, der sich in meine Haut drückt. Hinter mir höre ich, wie er seinen Gürtel öffnet, den Reißverschluss herunterzieht. Mein ganzer Körper vibriert vor Erwartung.

Seine Hände öffnen meine Hose, ziehen sie herunter, zusammen mit der Unterwäsche. Der Regen läuft über meinen nackten Hintern, zwischen meine Beine. Ich zittere, aber nicht vor Kälte.

„Bitte“, flüstere ich.

„Was bitte?“ Seine Stimme direkt an meinem Ohr, sein Atem heiß auf meiner nassen Haut.

„Nimm mich.“

Ich spüre, wie er sich gegen mich presst, hart und heiß. Seine Finger gleiten zwischen meine Pobacken, streichen über die empfindliche Stelle, und ich stöhne auf. Er hat etwas in der Hand – Gleitgel, er muss vorbereitet gewesen sein, hat das geplant.

„Entspann dich“, murmelt er und schiebt einen Finger in mich.

Ich atme aus, versuche, locker zu bleiben. Es ist nicht das erste Mal für mich, aber es ist das erste Mal mit ihm, und das macht alles anders. Ein zweiter Finger folgt, dehnt mich, bereitet mich vor. Es ist sanft, fast zärtlich, aber mit einer Bestimmtheit, die keine Widerworte duldet.

„Gut“, sagt er anerkennend. „Du bist bereit.“

Er zieht seine Finger heraus, und dann spüre ich ihn – die Spitze seines Schwanz an meinem Eingang, fordernd, ungeduldig. Er schiebt sich langsam hinein, Zentimeter um Zentimeter, und ich beiße mir auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien.

„Atmen“, erinnert er mich.

Ich atme, und er dringt tiefer ein, bis er ganz in mir ist. Einen Moment lang bleibt er einfach so, gibt mir Zeit, mich an ihn zu gewöhnen. Dann beginnt er sich zu bewegen – langsam zuerst, gleichmäßig, jeden Stoß kontrolliert.

Rückenansicht: Mann ohne Hemd mit nasser Haut und Händen an Hauswand im Regen

„Spürst du das?“ fragt er. „Spürst du, wie ich dich ausfülle?“

„Ja.“ Ich kann kaum sprechen. „Ja, ich spüre es.“

Seine Hand greift nach vorne, umfasst meinen Schwanz, beginnt ihn im selben Rhythmus zu bewegen wie seine Hüften. Ich bin gefangen zwischen seiner Hand und seinem Körper, kann mich nicht bewegen, kann nur nehmen, was er mir gibt. Es ist demütigend und gleichzeitig das Erregendste, was ich je erlebt habe.

„Ich komme“, keuche ich. „Ich komme gleich.“

„Noch nicht.“ Seine Stimme ist rau, angestrengt. „Warte auf mich.“

Ich versuche es, wirklich, aber es ist fast unmöglich. Jeder Stoß treibt mich näher an den Rand, seine Hand an meinem Schwanz, sein Atem in meinem Nacken, der Regen auf unserer Haut. Ich bin längst nicht mehr der brave Angestellte, sondern nur noch ein zitternder, stöhnender Körper voller Verlangen.

„Jetzt“, sagt er plötzlich. „Jetzt komm für mich.“

Und ich gehorche. Der Orgasmus reißt durch mich hindurch wie ein Blitz, lässt mich aufschreien in die regennasse Nacht. Ich spüre, wie ich über seine Hand spritze, wie sich mein Körper um ihn herum zusammenzieht. Er stöhnt auf, rammt sich ein letztes Mal tief in mich hinein und kommt, heiß und pulsierend in mir.

Wir bleiben so stehen, schwer atmend, während der Regen weiter auf uns herniederprasselt. Langsam zieht er sich aus mir zurück, und ich spüre, wie seine Nässe aus mir herausläuft, meine Schenkel hinunter.

„Das“, sagt er leise, während er mich umdreht und küsst, „war längst überfällig.“

Ich lächle gegen seine Lippen. „War das jetzt eine Gehaltsverhandlung?“

Er lacht – ein echtes, warmes Lachen, wie ich es selten von ihm höre. „Nein. Das war etwas ganz anderes.“ Seine Hand streicht über mein Gesicht, wischt Regentropfen weg. „Ab morgen ändern sich die Regeln.“

„Welche Regeln?“

„Du arbeitest nicht mehr bis spät abends. Du nimmst dir Zeit für dich. Und für mich.“ Er sieht mir in die Augen. „Ich will dich nicht nur im Büro. Ich will dich überall. Verstanden?“

„Verstanden.“ Ich ziehe ihn noch einmal an mich, küsse ihn, diesmal selbst fordernd, und er lässt es zu. Vielleicht sind die Machtverhältnisse doch nicht so eindeutig, wie ich dachte.

Wir ziehen uns wieder an – durchnässte, zerknitterte Kleidung, die an unserer Haut klebt. Konstantin hebt meinen weggeworfenen Schirm auf, klopft ihn ab und reicht ihn mir mit einem schiefen Grinsen.

„Kommst du mit zu mir?“ fragt er. „Oder willst du nach Hause?“

Ich denke an meine leere Wohnung, dann an ihn, an seinen Körper neben meinem, an eine ganze Nacht voller Möglichkeiten. Es ist nicht mal eine schwere Entscheidung.

„Zu dir“, sage ich.

Er legt seinen Arm um meine Schultern, und wir gehen durch die regennassen Straßen, zwei Männer unter einem Schirm, die aussehen, als wären sie gerade aus einem Fluss gestiegen. Menschen starren uns an, aber es ist mir egal. Alles hat sich verändert, in dieser einen regnerischen Nacht, und es gibt kein Zurück mehr.

„Übrigens“, sagt Konstantin, als wir an seiner Haustür stehen, „das mit dem längeren Arbeiten – das galt nur für die anderen Projekte. Für das Projekt ‚uns‘ darfst du gerne Überstunden machen.“

Ich lache, und er zieht mich in seine Wohnung, in die Wärme, ins Licht. Der Regen bleibt draußen, aber was wir auf dem nassen Asphalt begonnen haben, das setzen wir hier fort. Und ich weiß, dass das erst der Anfang ist.

Mann mit dunklen Haaren liegt entspannt im Bett bei warmem Licht

Später, als ich in seinem Bett liege, seinen Arm um mich geschlungen, seinen Atem gleichmäßig an meinem Nacken, denke ich an all die Male, die ich mir das vorgestellt habe. All die verstohlenen Blicke, die unausgesprochenen Worte, die Sehnsucht, die ich weggedrückt habe, weil ich dachte, sie wäre unmöglich.

„Schläfst du?“ Seine Stimme ist verschlafen, sanft.

„Nein.“

„Gut.“ Er küsst meine Schulter. „Ich habe nämlich noch ein paar Ideen für morgen.“

„Kontrollfreak“, murmle ich, aber ich lächle dabei.

„Dein Kontrollfreak“, korrigiert er, und ich spüre sein Lächeln auf meiner Haut.

„Ja“, sage ich leise ins Dunkel. „Meiner.“

Und zum ersten Mal seit langem fühlt sich alles richtig an. Nicht nur eine Fantasie, sondern real. Greifbar. Eine Geschichte, die gerade erst beginnt und von der ich nicht weiß, wohin sie führt – aber ich will es herausfinden. Mit ihm. Unter Regen und Schirmen und in all den Momenten dazwischen.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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