Sonnenschirm und ihr Befehl am Privatstrand – erotische Sexgeschichte

Zwei Frauen unter einem Sonnenschirm am menschenleeren Privatstrand in dominanter Stimmung

Die Sonne brannte auf meinen Nacken, als ich Jalena das erste Mal sah. Sie stand am Zugang zum Privatstrand, ihre Silhouette scharf gegen das gleißende Licht, ein schmaler schwarzer Badeanzug, der mehr betonte als verhüllte. Ich hatte gerade die letzte Sonnencreme-Flasche im Strandkorb verstaut, als ihre Stimme mich erreichte.

„Du bist also meine neue Strandassistentin.“ Keine Frage. Eine Feststellung.

„Ja, ich bin Kira. Ich kümmere mich um—“

„Ich weiß, wofür du zuständig bist.“ Sie kam näher, ihre nackten Füße hinterließen perfekte Abdrücke im Sand. „Ich hoffe, du bist aufmerksamer als deine Vorgängerin.“

Meine Vorgängerin hatte nach zwei Wochen gekündigt. Niemand hatte mir gesagt warum. Jetzt, während Jalenas Blick über meinen Körper glitt – langsam, prüfend, besitzergreifend – ahnte ich es.

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„Den Sonnenschirm. Dort drüben.“ Sie deutete auf eine Stelle weiter hinten am Strand, wo das Wasser in einem tieferen Blau schimmerte. „Und mein Handtuch. Das weiße, nicht das beige.“

Ich nickte und machte mich an die Arbeit. Der Privatstrand gehörte zu ihrer Villa, und ich war für die Saison hier angestellt worden. Gutes Geld, wenig Arbeit – so hatte es in der Anzeige geklungen. Dass Jalena eine Geschäftsfrau war, die gewohnt war zu befehlen, hatte ich gewusst. Dass ihre Präsenz mich nervös machen würde, nicht.

Als ich den Schirm aufgestellt hatte, war sie schon da. Sie ließ sich auf das Handtuch sinken, die Bewegung geschmeidig wie eine Katze.

„Komm her.“

Ich trat näher. Mein Herz hämmerte unerklärlich schnell.

„Die Sonnencreme. In meiner Tasche.“ Ihre Stimme war ruhig, aber es schwang etwas Wartendes darin. Eine Erwartung.

Ich fand die Flasche und reichte sie ihr.

„Nein.“ Jalena lächelte zum ersten Mal, ein Lächeln, das nicht ihre Augen erreichte. „Du machst das. Ich kann meinen Rücken schlecht selbst erreichen.“

Meine Hände zitterten leicht, als ich die Creme auf ihre Schultern auftrug. Ihre Haut war warm, samtig. Sie seufzte leise.

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„Fester. Ich beiße nicht.“ Eine Pause. „Noch nicht.“

Das Blut schoss mir in die Wangen. Ich drückte stärker zu, ließ meine Handflächen über ihre Schulterblätter gleiten, den Rücken hinunter. Als ich die Stelle erreichte, wo der Badeanzug begann, hielt ich inne.

„Weiter.“

„Aber—“

„Weiter, Kira.“

Ich spürte, wie sich etwas in mir veränderte. Vielleicht war es die Art, wie sie meinen Namen aussprach. Vielleicht die Tatsache, dass ich seit Wochen keine Berührung mehr gespürt hatte. Ich ließ meine Finger unter den Stoff gleiten, nur ein Stück, cremte die Haut ein, die sonst von der Sonne vergessen worden wäre.

„Gut.“ Jalena drehte sich um, langsam, bis sie mir direkt in die Augen sah. „Jetzt die Vorderseite.“

Mein Atem stockte. „Ich dachte—“

„Du denkst zu viel.“ Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf die Ellbogen. „Tu, was ich sage. Das ist deine Aufgabe hier.“

Die Creme fühlte sich kühl an auf meinen erhitzten Handflächen. Ich begann an ihren Schultern, arbeitete mich vor bis zu ihrem Schlüsselbein. Jalenas Augen schlossen sich. Ihr Atem wurde tiefer.

„Tiefer.“

Ich zögerte nur eine Sekunde, bevor ich der Rundung ihres Ausschnitts folgte. Der schwarze Stoff spannte sich über ihren Brüsten, und ich spürte, wie sich unter meinen Fingern ihre Brustwarzen verhärteten.

„Sehr gut.“ Ihre Stimme war jetzt ein Flüstern. „Du lernst schnell.“

Meine eigene Erregung überraschte mich. Ich hatte schon mit Frauen geschlafen, aber nie in so einer Konstellation. Nie mit jemandem, der so offensichtlich die Kontrolle hatte. Es erinnerte mich an jene Situation im Büro, über die ich einmal gelesen hatte, aber das hier war intensiver, realer.

„Die Beine auch.“ Jalena spreizte sie leicht. „Überall, wo die Sonne hinkommt.“

Ich kniete mich in den Sand, verteilte die Creme auf ihren Schienbeinen, den Knien, den Oberschenkeln. Höher und höher. Als ich die Innenseite ihrer Schenkel erreichte, hielt sie mein Handgelenk fest.

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„Genug. Für jetzt.“

Ich atmete aus, ohne zu merken, dass ich die Luft angehalten hatte.

„Geh schwimmen, Kira. Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung.“

Das Wasser war eine Erlösung. Ich tauchte unter, ließ mich von den Wellen umspülen, versuchte, meine Gedanken zu ordnen. Als ich zurückkam, saß Jalena aufrecht, beobachtete mich.

„Komm her. Trockne dich ab.“

Sie reichte mir ein Handtuch. Als ich es nahm, zog sie mich näher, bis ich direkt vor ihr stand, Wasser tropfte von meinem Körper auf ihren.

„Du gefällst mir.“ Ihre Finger strichen über meinen nassen Bauch, ganz leicht, kaum mehr als ein Hauch. „Ich glaube, du wirst länger bleiben als die andere.“

„Danke, ich—“

„Küss mich.“

Die Welt stand still. „Was?“

„Du hast gehört, was ich gesagt habe.“ Jalenas Blick war herausfordernd. „Oder willst du deine Anstellung riskieren?“

Ich sollte nein sagen. Sollte Grenzen ziehen. Stattdessen beugte ich mich vor und presste meine Lippen auf ihre. Sie schmeckten nach Salz und etwas Süßem, vielleicht dem Cocktail, den sie vorher getrunken hatte. Jalena erwiderte den Kuss sofort, ihre Zunge drängte in meinen Mund, fordernd, besitzergreifend.

Als wir uns trennten, lächelte sie wieder. Diesmal erreichte es ihre Augen.

„Setz dich.“ Sie klopfte auf das Handtuch neben sich.

Ich gehorchte. Der Sand war heiß unter dem dünnen Stoff.

„Weißt du, warum ich diesen Privatstrand so liebe?“ Jalenas Hand lag auf meinem Oberschenkel, die Finger malten kleine Kreise. „Weil ich hier tun kann, was ich will. Niemand sieht uns. Niemand urteilt.“

Ihre Hand wanderte höher. Ich hätte sie stoppen können. Sollte es vielleicht. Aber ihr Berührung fühlte sich so gut an, so richtig, trotz allem.

„Leg dich hin.“ Es war wieder ein Befehl, sanft gesprochen, aber unmissverständlich.

Ich tat es. Der Himmel über mir war wolkenlos, blendend blau. Jalena beugte sich über mich, ihre Haare fielen wie ein dunkler Vorhang um unser Gesicht, als sie mich erneut küsste. Diesmal langsamer, intensiver.

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Ihre Hand schob meinen Bikini zur Seite. Ich keuchte auf.

„Schön.“ Sie lächelte gegen meinen Mund. „Du bist so empfänglich. So ehrlich in deinen Reaktionen.“

Ihre Finger erkundeten mich, vorsichtig erst, dann bestimmter. Ich wusste, ich sollte protestieren, sollte daran denken, dass sie meine Arbeitgeberin war, dass das alles völlig falsch war. Aber mein Körper hatte andere Prioritäten.

„Gefällt dir das?“ Jalena flüsterte die Worte in mein Ohr.

„Ja.“ Mehr brachte ich nicht heraus.

„Dann sag es. Sag mir, was du willst.“

„Ich will… ich will, dass du weitermachst.“

„Weitermachen womit?“ Ihre Finger verlangsamten sich, neckten mich.

„Bitte.“ Ich hasste, wie verzweifelt ich klang. „Bitte, Jalena.“

„Besser.“ Sie belohnte mich, ihre Finger bewegten sich schneller, zielgerichteter. Ihre anderen Hand schob mein Bikinioberteil hoch, ihre Lippen schlossen sich um meine Brustwarze.

Die Kombination war zu viel. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie die Lust in Wellen durch meinen Körper rollte, stärker mit jedem Herzschlag.

„Nicht so schnell.“ Jalena hielt inne, gerade als ich kurz davor war. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“

Ein frustriertes Stöhnen entkam mir.

„Geduld.“ Sie küsste meinen Hals, mein Schlüsselbein. „Du gehörst mir für den Sommer, Kira. Wir haben Zeit.“

Ihre Finger nahmen die Bewegung wieder auf, diesmal unerbittlich. Ich griff in den Sand, hielt mich fest, während sie mich immer höher trieb. Die Szene fühlte sich surreal an – ähnlich den Geschichten, die ich manchmal heimlich las, aber intensiver, weil es echt war.

„Jetzt.“ Jalenas Stimme war fest. „Jetzt darfst du kommen.“

Die Erlösung traf mich wie eine Welle, ließ mich zittern und keuchen. Jalena hielt mich fest, ihre Lippen auf meinen, schluckte meine Schreie.

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Danach lagen wir nebeneinander, mein Kopf an ihrer Schulter. Die Sonne brannte weiter, das Meer rauschte seinen ewigen Rhythmus.

„Das war… unerwartet.“ Meine Stimme war kratzig.

„War es das?“ Jalena strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich wusste es, sobald ich dich gesehen habe. Du hast diesen Blick. Dieses Verlangen, geführt zu werden.“

Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Sie hatte recht. Irgendwie hatte sie sofort gesehen, was ich selbst kaum zugeben wollte.

„Morgen um zehn.“ Jalena stand auf, glatt und elegant. „Gleiche Zeit, gleicher Ort. Und Kira?“

„Ja?“

„Trag morgen keinen Badeanzug drunter. Macht die Dinge einfacher.“

Sie ging zurück zur Villa, ließ mich allein mit dem Sand, der Sonne und den Nachwirkungen dessen, was gerade passiert war. Ich sollte mich ausgenutzt fühlen, ausgeliefert. Stattdessen spürte ich nur Vorfreude auf morgen.

Der Privatstrand war nicht mehr nur ein Arbeitsplatz. Er war zu etwas anderem geworden. Einem Ort, wo Jalenas Befehle und mein Gehorsam verschmolzen zu etwas, das sich falsch anfühlen sollte, aber so richtig war. Ich fragte mich, wie weit sie gehen würde. Wie weit ich gehen würde.

Als die Sonne tiefer sank und das Wasser sich golden färbte, sammelte ich die Sachen ein. Meine Hände zitterten immer noch leicht. In der Villa brannte bereits Licht. Jalenas Silhouette bewegte sich hinter den Fenstern.

Drei Monate hatte mein Vertrag noch. Drei Monate unter ihrer dominanten Führung, ihren klaren Anweisungen, ihren erfahrenen Händen.

Ich lächelte, während ich den Sonnenschirm zusammenklappte. Vielleicht würde ich, ähnlich wie bei anderen Sommergeschichten am Meer, am Ende eine andere sein. Verwandelter. Freier.

Der Wind trug Jalenas Lachen zu mir herüber. Oder bildete ich mir das nur ein?

Morgen um zehn. Kein Badeanzug. Ich würde da sein.

Natürlich würde ich da sein.

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