Kopierer und ihr Befehl nach der Konferenz – erotische Sexgeschichte

Mann und Frau an Kopierer im dunklen Büro nach Feierabend, versaute Sexgeschichte

Als Finja mir nach der Konferenz mit einem Blick bedeutete, ihr ins Kopierraum-Büro zu folgen, spürte ich sofort, dass dieser Freitagabend anders enden würde als geplant. Die Luft zwischen uns hatte den ganzen Tag über geknistert – jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, jedes verstohlene Lächeln während der Präsentationen. Nun waren alle anderen gegangen, das Großraumbüro lag verlassen da, und ich folgte ihr durch die halbdunklen Gänge.

Der Kopierer summte noch leise vor sich hin, als hätte ihn jemand gerade erst benutzt. Finja lehnte sich gegen die Ablage, ihre dunkelbraunen Haare fielen ihr über die Schulter ihres tailliert geschnittenen Blazers. Sie war Mitte vierzig, verheiratet, und genau das machte alles so verdammt kompliziert. Und aufregend.

„Du hast heute gut präsentiert“, sagte sie mit dieser Stimme, die irgendwo zwischen Anerkennung und etwas Gefährlicherem lag.

„Danke. War aber auch Zeit, oder?“ Ich lehnte mich gegen die Tür, versuchte locker zu wirken, obwohl mein Puls bereits beschleunigte.

Sie lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln. Es war das Lächeln einer Frau, die genau wusste, was sie wollte. „Komm her.“

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Keine Bitte. Ein Befehl.

Ich bewegte mich auf sie zu, und mit jedem Schritt wurde die Luft dicker. Als ich direkt vor ihr stand, griff sie nach meiner Krawatte und zog mich zu sich heran. Ihr Parfüm war schwer und würzig, irgendwas Teures, das ihre Haut noch intensiver riechen ließ.

„Weißt du, wie lange ich mir das schon vorstelle?“, flüsterte sie, ihre Lippen nur Zentimeter von meinen entfernt.

„Wahrscheinlich nicht so lange wie ich“, gab ich zurück.

Sie lachte leise, ein kehlig-raues Geräusch, das mich durchfuhr. Dann küsste sie mich – hart, fordernd, ohne Zögern. Ihre Zunge eroberte meinen Mund, während ihre Hände über meine Brust wanderten und den Stoff meines Hemds zerknitterten. Ich wollte sie berühren, aber sie schob meine Hände weg.

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„Noch nicht. Ich sage dir, wann.“

Die Art, wie sie das sagte, ließ keinen Raum für Diskussionen. Ich kannte Finja aus zahllosen Meetings, hatte sie immer als kontrolliert und professionell erlebt. Aber das hier war eine andere Seite von ihr – eine, die mir den Atem raubte.

Sie drehte sich um, griff nach meiner Hand und legte sie auf ihre Hüfte. „Spürst du das?“, murmelte sie. „Wie sehr ich das will?“

Ich konnte nicht anders, als meine Hand langsam nach oben wandern zu lassen, über den feinen Stoff ihres Blazers, bis ich die Wölbung ihrer Brust erreichte. Sie seufzte, lehnte sich in meine Berührung hinein, aber dann packte sie mein Handgelenk.

„Zu früh.“ Ihre Stimme war fest. „Ich bestimme das Tempo.“

Sie drehte sich wieder zu mir um und begann, mein Hemd aufzuknöpfen. Langsam, methodisch, als hätte sie alle Zeit der Welt. Dabei hielt sie meinen Blick fest, und ich sah das Feuer in ihren Augen. Als das Hemd offen war, strich sie mit den Fingernägeln über meine Brust, kratzte leicht, genug, dass ich zusammenzuckte.

„Du magst das, oder?“

„Ja.“

„Gut.“ Sie beugte sich vor und küsste meinen Hals, ihre Zähne streiften meine Haut. Dann wanderte sie tiefer, küsste sich über meine Brust, während ihre Hände bereits an meinem Gürtel arbeiteten.

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Ich lehnte mich zurück gegen den Kopierer, spürte die Kühle des Geräts gegen meinen Rücken. Die Absurdität der Situation – hier, im Kopierraum, nach Feierabend – machte alles nur intensiver. Solche Momente nach der Arbeit hatten etwas Verbotenes, das mir durch die Adern schoss.

Finja öffnete meinen Gürtel mit einer Leichtigkeit, die verriet, dass sie das nicht zum ersten Mal tat. Ihre Hände schoben meine Hose nach unten, und dann war da nur noch der dünne Stoff meiner Boxershorts zwischen ihr und mir.

„Ich will sehen, wie sehr du mich willst“, sagte sie und strich mit der flachen Hand über die Härte, die sich längst nicht mehr verstecken ließ.

Ein Stöhnen entkam mir, und sie lächelte zufrieden. „So ist es besser.“

Dann kniete sie sich hin, und mein Verstand setzte für einen Moment aus. Ihre Finger zogen den Stoff nach unten, befreiten mich, und ihre Lippen umschlossen mich, noch bevor ich reagieren konnte. Warm, feucht, unglaublich geschickt. Sie nahm mich tief in ihren Mund, ihre Zunge spielte mit mir, während ihre Hände meine Oberschenkel festhielten.

Ich versuchte, ruhig zu atmen, aber es war zwecklos. Jede Bewegung, jedes Saugen trieb mich näher an den Rand. Meine Hände griffen nach ihren Haaren, aber sie schob sie wieder weg, ohne von mir abzulassen.

„Nicht. Anfassen.“

Die Worte vibrierten um mich herum, und ich musste mich am Kopierer festhalten, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Sie wusste genau, was sie tat – wann sie schneller werden musste, wann langsamer, wann ihre Zähne ganz leicht über die empfindlichste Stelle gleiten sollten.

Als sie schließlich aufhörte und aufstand, war ich am Limit. Meine Atmung ging schwer, mein ganzer Körper vibrierte vor Verlangen.

„Zieh mich aus“, befahl sie und drehte sich um.

Ich gehorchte, öffnete den Reißverschluss ihres Rocks, schob ihn über ihre Hüften nach unten. Darunter trug sie schwarze Spitzenunterwäsche, die ihre Kurven perfekt betonte. Sie war nicht mehr jung, aber ihr Körper war verdammt attraktiv – weiche Rundungen an den richtigen Stellen, Haut, die sich warm und lebendig anfühlte.

Ihr Blazer folgte, dann die Bluse. Als sie nur noch in Unterwäsche vor mir stand, drehte sie sich um und sah mich herausfordernd an.

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„Und jetzt?“

„Jetzt will ich dich schmecken“, sagte ich und meinte es.

Sie lächelte. „Dann tu es.“

Ich hob sie auf die Ablage des Kopierers, schob ihre Schenkel auseinander. Der Stoff ihrer Unterwäsche war bereits feucht, und ich konnte ihren Duft riechen – herb, weiblich, berauschend. Ich zog den Stoff zur Seite und küsste sie dort, wo sie am empfindlichsten war.

Ihr Stöhnen war leise, aber intensiv. Ihre Hände griffen in meine Haare, hielten mich fest, während meine Zunge über sie glitt, in sie eindrang, sie erkundete. Sie schmeckte salzig und süß zugleich, und ich konnte nicht genug davon bekommen. Ihre Oberschenkel zitterten um meinen Kopf, und ich spürte, wie sie sich anspannte.

„Nicht aufhören“, keuchte sie. „Verdammt, hör nicht auf.“

Ich intensivierte meine Bewegungen, meine Finger ergänzten, was meine Zunge begonnen hatte. Sie wölbte sich mir entgegen, ihre Atmung wurde unregelmäßig, und dann kam sie – hart, unkontrolliert, mit einem unterdrückten Schrei, der durch den leeren Raum hallte.

Als sie sich wieder beruhigt hatte, zog sie mich hoch und küsste mich. „Jetzt“, flüsterte sie gegen meine Lippen, „jetzt darfst du mich ficken.“

Ich brauchte keine weitere Aufforderung. Sie hob ihre Beine, schlang sie um meine Hüften, und ich drang in sie ein. Sie war eng und unglaublich nass, und das Gefühl raubte mir fast den Verstand. Diese Erfahrung mit einer reifen Frau war intensiver als alles, was ich bisher erlebt hatte.

Ich bewegte mich in ihr, langsam zuerst, dann schneller. Der Kopierer unter uns vibrierte bei jeder Bewegung, ein absurdes Geräusch, das irgendwie nur noch erregender wirkte. Ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, ihre Zähne bissen in meine Schulter.

„Härter“, zischte sie. „Ich will spüren, dass du mich willst.“

Ich gehorchte, packte ihre Hüften fester, stieß tiefer. Sie warf den Kopf zurück, ihre Augen geschlossen, völlig hingegeben. Wir fanden einen Rhythmus, der uns beide näher an den Abgrund trieb, jeder Stoß begleitet von ihrem Stöhnen und meinem keuchenden Atem.

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„Ich komme gleich“, presste ich hervor.

„Dann komm“, befahl sie. „Komm in mir.“

Die Worte lösten etwas in mir aus. Ich explodierte förmlich, mein ganzer Körper verkrampfte sich, während ich mich in sie ergoss. Sie zog mich fest an sich, hielt mich, als würde sie jeden Moment davon aufsaugen wollen.

Wir blieben so eine Weile stehen, schwer atmend, verschwitzt, erschöpft. Der Kopierer summte noch immer leise vor sich hin, als wäre nichts geschehen.

Schließlich löste sie sich von mir, stellte ihre Füße auf den Boden. „Das bleibt unter uns“, sagte sie, während sie nach ihrer Kleidung griff.

„Natürlich.“

Sie zog sich an, glättete ihre Haare, verwandelte sich wieder in die kontrollierte Kollegin, die alle kannten. Nur ihr Lächeln verriet noch etwas von dem, was gerade passiert war.

„Gleiche Zeit nächste Woche?“, fragte sie, als sie zur Tür ging.

Ich konnte nur nicken.

Sie verschwand in der Dunkelheit des Flurs, und ich blieb allein zurück mit dem Summen des Kopierers und dem Wissen, dass solche versauten Begegnungen mein Leben komplizierter machen würden. Aber verdammt, es war jede Komplikation wert.

Als ich mich schließlich wieder anzog und das Büro verließ, wusste ich, dass ich nächsten Freitag nicht fehlen würde. Nicht bei Finjas Befehlen. Diese Art von Arrangement hatte gerade erst begonnen, und ich wollte sehen, wohin es führen würde – auch wenn ich ahnte, dass es gefährlich werden könnte. Aber das war der Reiz, oder nicht?

Die Nacht war kühl, als ich auf dem Parkplatz stand und zum beleuchteten Fenster hochsah, hinter dem Finja wahrscheinlich gerade ihre Tasche packte. Morgen würden wir uns wieder professionell begegnen, als wäre nichts gewesen. Aber ich würde wissen. Und sie würde wissen. Und das allein würde jeden weiteren Arbeitstag zu einer süßen Qual machen.

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