Handschuhfach und ihre Herausforderung auf der Landstraße – erotische Sexgeschichte

Sinnliche reife Frau und Mann bei verspielter Begegnung im Auto während einer Autofahrt

Das Handschuhfach war eigentlich ihr Territorium. Tamsin bestimmte, was da drin landete – Bonbons, Taschentücher, ihre Sonnenbrille. Ich durfte nur ran, wenn ich um Erlaubnis fragte. Normalerweise.

„Du hast echt keinen Respekt vor Grenzen“, sagte sie, während ich die Landstraße entlangfuhr. Ihre Stimme klang nicht wirklich wütend. Eher amüsiert. Gefährlich amüsiert.

„Ich hab nur nach einem Kaugummi gesucht.“

„In meinem Handschuhfach.“ Sie drehte sich zu mir, eine Augenbraue hochgezogen. Mit 42 hatte Tamsin diesen Blick perfektioniert – eine Mischung aus Strenge und Verspieltheit, die mich jedes Mal schwach werden ließ. Ihr rotbraunes Haar fiel ihr über die Schulter, und die Abendsonne ließ ihre grünen Augen aufleuchten. „Das hat Konsequenzen.“

„Konsequenzen?“ Ich grinste. „Wir sind mitten auf der Landstraße.“

„Genau deshalb.“ Sie lehnte sich zurück, verschränkte die Arme. „Zieh in den nächsten Feldweg.“

Frau mit schulterlangen rotbraunen Haaren im Beifahrersitz, verschränkte Arme, herausfordernder Blick

Mein Puls beschleunigte sich. Nach sieben Jahren kannte ich diesen Ton. Tamsin hatte etwas vor, und ich würde keine Chance haben, Nein zu sagen. Nicht dass ich wollte.

Der Feldweg kam schneller als erwartet – ein schmaler Pfad zwischen Weizenfeldern, versteckt hinter einer Baumreihe. Ich bog ab, das Auto holperte über die unebene Erde. Weit und breit keine Menschenseele. Nur wir, das sanfte Rauschen des Windes und die untergehende Sonne, die alles in goldenes Licht tauchte.

„Motor aus“, befahl sie.

Ich gehorchte. Die Stille war plötzlich greifbar, nur durchbrochen von unserem Atem.

„Hände aufs Lenkrad.“

„Tamsin—“

„Hände. Aufs. Lenkrad.“ Jedes Wort ein kleiner Befehl. Ich schluckte und legte beide Hände auf das Leder, Knöchel weiß vor Anspannung. Sie beugte sich zu mir rüber, ihr Parfum umhüllte mich – etwas mit Vanille und einem Hauch von Zimt. Ihre Lippen streiften mein Ohr. „Du denkst also, du kannst einfach in meine Sachen gehen?“

Frau beugt sich im Auto nah zu ihm, ihre Hand an seiner Brust, intensiver Augenkontakt

„War nicht böse gemeint.“

„Trotzdem.“ Ihre Hand wanderte über meine Brust, spielte mit dem obersten Knopf meines Hemds. „Du weißt, was das bedeutet.“

Ich wusste es. Und mein Körper wusste es auch – ich spürte, wie die Erregung sich ausbreitete, heiß und fordernd. Ihre Finger öffneten den ersten Knopf, dann den zweiten. Langsam, viel zu langsam.

„Nicht bewegen“, flüsterte sie. „Egal was passiert.“

Ihre Hand glitt tiefer, über meinen Bauch, spielte mit dem Bund meiner Jeans. Ich biss mir auf die Lippe, versuchte ruhig zu atmen. Das war einer ihrer Lieblingsspiele – mich an den Rand zu treiben, während ich absolut still halten musste. Es erinnerte mich an jene Nacht im Wintergarten, als sie mich vor dem offenen Fenster herausgefordert hatte.

„Tamsin, bitte—“

„Bitte was?“ Sie lächelte, während ihre Finger den Knopf meiner Jeans öffneten. Der Reißverschluss folgte, quälend langsam. „Bitte weitermachen? Oder bitte aufhören?“

„Weitermachen. Verdammt.“

„So ungeduldig.“ Ihre Hand schob sich unter den Stoff meiner Boxershorts, umfasste mich fest. Ich stöhnte auf, die Hände krampften sich ums Lenkrad. „Und so hart schon. Nur weil ich ein bisschen streng mit dir bin?“

„Du weißt genau, was du mit mir machst.“

„Allerdings.“ Sie bewegte ihre Hand, langsam, mit genau dem richtigen Druck. Nicht genug, um mich über die Klippe zu stoßen, aber genug, um mich wahnsinnig zu machen. „Die Frage ist – was mache ich jetzt mit dir?“

Ihre freie Hand wanderte zu meinem Nacken, Fingernägel kratzten leicht über die Haut. Ich keuchte, versuchte mich nicht zu bewegen. Jeder Muskel in meinem Körper war angespannt, bereit zu explodieren.

„Ich könnte aufhören“, überlegte sie laut, ihre Stimme wie Samt. „Dich hier sitzen lassen, verzweifelt und hart. Dir zeigen, was es heißt, meine Grenzen zu überschreiten.“

„Nein, bitte nicht—“

„Oder ich könnte weitermachen.“ Ihre Hand beschleunigte minimal, und ich sah Sterne. „Dich hier im Auto zum Kommen bringen, wo uns theoretisch jeder sehen könnte. Würde dir das gefallen?“

„Ja. Scheiße, ja.“

Sie lachte, tief und kehlig. „Dann zieh die Hose runter. Komplett.“

Meine Hände zitterten, als ich gehorchte. Die Jeans und Boxershorts rutschten über meine Hüften, bis zu den Knien. Die Luft im Auto war warm, aber ich spürte trotzdem eine Gänsehaut auf meiner Haut. Ausgeliefert. Völlig in ihrer Kontrolle.

„Gut.“ Tamsin beugte sich vor, ihre Lippen an meinem Hals. „Jetzt lehn dich zurück und genieß es.“

Frau mit geöffneter Bluse im Auto, ihre Lippen an seinem Hals, goldenes Licht

Ihre Hand umfasste mich wieder, fester diesmal, der Rhythmus schneller. Ihre andere Hand wanderte unter mein Hemd, kratzte über meine Brust. Ich konnte nicht mehr klar denken – nur noch fühlen. Die Hitze ihrer Berührung, den Druck ihrer Finger, das Gefühl ihrer Zähne, die sanft in mein Ohrläppchen bissen.

„Du bist so verdammt heiß, wenn du hilflos bist“, murmelte sie gegen meine Haut. „Wenn du mir komplett ausgeliefert bist. Magst du das?“

„Ja—“ Das Wort kam als Stöhnen.

„Dann sag es richtig.“

„Ich liebe es, wenn du die Kontrolle hast. Wenn du mit mir machst, was du willst.“

„Braver Junge.“ Ihre Hand beschleunigte noch mehr, und ich spürte, wie der Druck in mir aufbaute, heiß und unausweichlich. „Aber noch nicht kommen. Nicht, bevor ich es dir erlaube.“

Das war Folter. Süße, perfekte Folter. Mein ganzer Körper war eine einzige gespannte Feder, bereit loszuschnellen. Aber ich wusste, wenn ich jetzt kam, ohne ihre Erlaubnis, würde sie aufhören. Würde mich den Rest der Fahrt schmachten lassen.

„Tamsin—“ Meine Stimme war heiser. „Ich kann nicht—“

„Doch, kannst du.“ Ihre Lippen an meinem Ohr, ihr Atem heiß. „Du hältst durch, bis ich es sage. Verstanden?“

Ich nickte verzweifelt. Jede Faser meines Seins schrie danach, loszulassen, aber ich biss die Zähne zusammen, versuchte an etwas anderes zu denken. An den Wocheneinkauf. An die Reparatur am Haus. An alles außer der unglaublichen Frau neben mir, die genau wusste, wie sie mich auseinandernehmen konnte.

„Sieh mich an.“

Ich drehte den Kopf, sah in ihre grünen Augen. Sie funkelten vor Lust und Macht, und ich wusste, sie genoss jeden Moment davon. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, ihre Wangen gerötet. Auch sie war erregt – ich konnte es an ihrer beschleunigten Atmung sehen, an der Art, wie sich ihre Pupillen geweitet hatten.

„Du bist so schön, wenn du kurz davor bist“, flüsterte sie. „Wenn du alles für mich gibst.“

Ihre Hand umfasste mich noch fester, ihr Daumen strich über die empfindlichste Stelle, und ich wimmerte tatsächlich. Die Scham darüber wurde sofort von einer neuen Welle Erregung weggespült. Tamsin liebte diese Geräusche – sie hatte es mir oft genug gesagt. Liebte es, mich so weit zu bringen, dass ich alle Kontrolle verlor.

Plötzlich hielt sie inne. Ihre Hand lag still auf mir, warm und fest, aber bewegungslos. Ich keuchte, versuchte nicht zu wimmern.

„Was—“

„Shhh.“ Sie legte einen Finger auf meine Lippen. „Ich überlege gerade, ob du es verdient hast.“

„Tamsin, bitte—“

„Hast du aus deinem Fehler gelernt?“ Ihre Augen bohrten sich in meine. „Wirst du das nächste Mal fragen, bevor du in mein Handschuhfach gehst?“

„Ja. Ja, verdammt, ich verspreche es.“

„Und wenn ich dir sage, dass du warten sollst?“ Ihre Hand bewegte sich wieder, einmal, zweimal. „Hältst du durch?“

„Alles. Ich mache alles.“

Sie lächelte, zufrieden wie eine Katze. „Das wollte ich hören.“ Ihre Hand nahm den Rhythmus wieder auf, schneller jetzt, zielstrebiger. Ihre Lippen fanden die meinen in einem Kuss, der genauso fordernd war wie ihre Berührung. Ich schmeckte ihren Lippenstift, süß und ein bisschen nach Kirsche, und verlor mich komplett in ihr.

Frau in offener Bluse und schwarzem BH beim leidenschaftlichen Kuss im Auto

Die Welt schrumpfte auf diesen einen Moment – ihre Hand auf mir, ihre Zunge an meiner, das Gefühl von absoluter Hingabe. Ich wusste, gleich würde sie—

„Komm für mich“, flüsterte sie gegen meine Lippen.

Und ich gehorchte. Die Welle überrollte mich mit einer Intensität, die mir den Atem raubte. Mein ganzer Körper bebte, Sterne explodierten hinter meinen geschlossenen Augen. Ich stöhnte ihren Namen, wieder und wieder, während sie mich durch den Höhepunkt führte, ihre Hand erst langsamer werdend, als die letzten Zuckungen abebbten.

Minuten vergingen. Oder vielleicht nur Sekunden. Die Zeit hatte keine Bedeutung mehr. Ich hing im Sitz, völlig erschöpft, während Tamsin sanft durch mein Haar strich.

„Gut gemacht“, murmelte sie. „Du hast durchgehalten.“

Ich öffnete die Augen, sah sie an. Ihr Lächeln war jetzt sanfter, zärtlicher. „Du bist unglaublich“, brachte ich hervor.

„Ich weiß.“ Sie küsste meine Stirn, dann meine Lippen. „Und du bist meiner. Komplett.“

„Immer.“

Sie reichte mir Taschentücher aus ihrer Handtasche – natürlich hatte sie welche dabei, sie war immer vorbereitet. Während ich mich notdürftig säuberte und meine Hose wieder hochzog, beobachtete sie mich mit diesem zufriedenen Ausdruck, der mir jedes Mal das Herz schneller schlagen ließ.

„Weißt du, was das Beste daran ist?“ fragte sie, als ich den Motor wieder startete.

„Was?“

„Dass wir erst halb auf dem Weg sind.“ Ihre Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, streichelte leicht. „Und ich noch lange nicht fertig mit dir bin.“

Ich schluckte. Die Fahrt würde noch zwei Stunden dauern. Und wenn ich Tamsin kannte – und das tat ich nach sieben Jahren definitiv – dann hatte sie bereits den nächsten Schachzug geplant. Vielleicht würde sie verlangen, dass ich ihre reife Schönheit bei der nächsten Pause verwöhnte. Oder sie würde mich den Rest der Fahrt zappeln lassen, mich mit Worten und Berührungen auf die Folter spannen.

„Woran denkst du?“ Ihre Stimme riss mich aus den Gedanken.

„Daran, was du als Nächstes vorhast.“

„Klug.“ Sie lehnte sich zurück, streckte ihre langen Beine aus. „Aber das bleibt mein Geheimnis. Fürs Erste.“

Die Landstraße zog sich vor uns hin, gesäumt von Feldern, die im letzten Licht des Tages golden schimmerten. Normalerweise hätte ich die Fahrt genossen – die Ruhe, die Schönheit der Landschaft. Aber jetzt konnte ich nur an die Frau neben mir denken, an ihre Hand auf meinem Bein, an die Versprechen, die in ihren Augen funkelten.

Nach etwa zwanzig Minuten begann ihre Hand höher zu wandern. Langsam, wie zufällig. Aber ich wusste es besser. Bei Tamsin war nichts Zufall. Jede Bewegung war kalkuliert, geplant, um mich genau dorthin zu bringen, wo sie mich haben wollte.

„Konzentrier dich auf die Straße“, sagte sie beiläufig, während ihre Finger über meinen Oberschenkel strichen. „Wir wollen ja keinen Unfall bauen.“

„Du machst es mir nicht gerade leicht.“

„Das ist auch nicht der Sinn der Sache.“ Ihre Hand drückte leicht zu, genau an der Stelle, wo meine Jeans am empfindlichsten war. Ich spürte, wie mein Körper bereits wieder reagierte, trotz des Orgasmus vor kaum einer halben Stunde. Sie hatte diese Macht über mich – konnte mich mit einer einzigen Berührung, einem einzigen Blick zum Schmelzen bringen.

Das Auto hinter uns überholte, und ich erkannte plötzlich, wie surreal die Situation war. Für jeden Außenstehenden waren wir ein ganz normales Paar auf der Heimfahrt. Niemand ahnte, was hier drin passierte, welche Spiele wir spielten. Ähnlich wie bei jenem Abend auf der Rückbank, als die Welt um uns herum verschwand.

„Nächste Tankstelle“, sagte Tamsin plötzlich. „Fahr rein.“

„Wir haben noch genug Benzin—“

„Trotzdem.“ Ihr Ton ließ keine Widerrede zu.

Die Tankstelle erschien nach einer Kurve – ein kleiner, fast verlassener Ort mit nur zwei Zapfsäulen. Ich fuhr auf den Parkplatz, stellte den Motor ab. Die Sonne war inzwischen fast untergegangen, nur ein schmaler roter Streifen am Horizont erinnerte an den Tag.

„Warte hier“, befahl Tamsin und stieg aus. Ich beobachtete, wie sie in den Tankstellenshop ging, ihre Hüften schwangen in der engen Jeans. Selbst nach all den Jahren konnte ich nicht genug von ihr bekommen – von der Art, wie sie sich bewegte, wie sie die Welt um sich herum beherrschte.

Sie kam nach wenigen Minuten zurück, eine kleine Tüte in der Hand. Ohne ein Wort zu sagen, stieg sie wieder ein und reichte mir die Tüte.

„Was—“

„Mach auf.“

Ich öffnete die Tüte und erstarrte. Kondome. Gleitgel. Und eine Augenbinde.

„Tamsin—“

„Wir haben noch eine Stunde Fahrt vor uns“, sagte sie, ihre Stimme tief und voller Versprechen. „Und ich habe beschlossen, dass du sie dir verdienen musst.“

Frau hält Augenbinde in der Dämmerung im Auto, wissendes Lächeln auf den Lippen

Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. „Hier? Auf dem Parkplatz?“

„Nein.“ Sie lächelte, dieses gefährliche Lächeln, das mir jedes Mal die Knie weich werden ließ. „Aber bald. Sehr bald. Und bis dahin—“ Sie nahm die Augenbinde aus der Tüte. „—wirst du fahren, ohne zu sehen, was ich mit dir vorhabe.“

„Das ist verrückt.“

„Das ist perfekt.“ Sie beugte sich zu mir, ihr Duft umhüllte mich wieder. „Vertraust du mir?“

Ich sah in ihre Augen, sah die Lust und die Zärtlichkeit darin, und wusste, dass es nur eine Antwort gab. „Immer.“

„Dann fahr.“ Sie lehnte sich zurück, die Augenbinde spielerisch in ihren Händen drehend. „Und bereite dich darauf vor, dass diese Nacht noch sehr, sehr lang wird.“

Ich startete den Motor wieder, meine Hände zitterten leicht am Lenkrad. Die Landstraße vor uns war fast leer, nur vereinzelte Scheinwerfer durchbrachen die zunehmende Dunkelheit. Und neben mir saß Tamsin, meine Frau, meine Herrin, meine größte Versuchung.

Die nächste Stunde würde eine Ewigkeit sein. Aber eine Ewigkeit, die sich lohnen würde – dessen war ich mir absolut sicher.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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