Armaturenbrett und ihre Kontrolle im verlassenen Industriegebiet – erotische Sexgeschichte

Frau und Mann in intimem Moment im Auto in verlassenem Industriegebiet bei Nacht

Ich wusste, dass ich einen Fehler mache, als ich ihre Nummer speicherte. Viviane. Den Namen hatte ich acht Jahre nicht mehr gehört, und trotzdem war er da geblieben, irgendwo ganz hinten in meinem Kopf, zusammen mit der Erinnerung an ihre Augen und die Art, wie sie mich damals ansehen konnte – als würde sie genau wissen, was in mir vorgeht.

„Du hast dich nicht verändert“, schrieb sie. „Noch immer zu brav für dein eigenes Wohl.“

Das war vor drei Tagen. Jetzt saß ich in meinem Wagen, starrte auf die leeren Lagerhallen vor mir und fragte mich, was zum Teufel ich hier eigentlich wollte. Das Industriegebiet lag am Stadtrand, vergessen und verlassen. Niemand kam hierher, es sei denn, man hatte etwas zu verbergen.

Ihr Auto stand bereits da. Ein dunkler SUV, die Scheiben getönt. Mein Herz hämmerte, als ich ausstieg und langsam auf den Wagen zuging. Die Tür öffnete sich, bevor ich anklopfen konnte.

„Steig ein.“

Ihre Stimme. Gott, diese Stimme. Tiefer als früher, aber mit derselben Bestimmtheit. Ich gehorchte, ohne nachzudenken, rutschte auf den Beifahrersitz. Sie trug ein schwarzes Kleid, das ihre Figur betonte – sie war jetzt Anfang vierzig, und jede Kurve bewies, dass sie verdammt gut damit umging. Ihre Haare fielen ihr über die Schultern, rot wie eh und je, und ihre Augen…

„Schön, dass du gekommen bist.“ Sie lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln. Es war das Lächeln einer Raubkatze. „Ich dachte schon, du würdest kneifen.“

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„Ich… ich weiß nicht mal, warum ich hier bin.“

„Lüg nicht.“ Sie lehnte sich zurück, musterte mich. „Du bist hier, weil du nie aufgehört hast, daran zu denken. An damals. An mich. An das, was ich mit dir gemacht habe.“

Mein Mund wurde trocken. Sie hatte recht. Verdammt, sie hatte recht.

„Ausziehen.“ Der Befehl kam so beiläufig, als hätte sie nach der Uhrzeit gefragt.

„Was?“

„Du hast mich verstanden. Hose runter, Boxershorts auch. Jetzt.“

Meine Hände zitterten, als ich den Gürtel öffnete. Das hier war verrückt. Wir waren alte Bekannte, hatten uns ewig nicht gesehen, und jetzt… aber genau das machte es ja so verdammt erregend. Die Erinnerungen kamen zurück, an Nächte, in denen sie mich an den Rand des Wahnsinns getrieben hatte, an Momente der Kontrolle und Hingabe, die ich nie vergessen konnte.

Ich schob die Hose nach unten, dann die Unterhose. Mein Schwanz war bereits hart, verräterisch eindeutig. Sie betrachtete ihn mit einem zufriedenen Nicken.

„Brav. Du hast also noch nicht verlernt, wie man gehorcht.“ Ihre Hand glitt über das Armaturenbrett, als würde sie eine Entscheidung treffen. „Komm her.“

„Wo—“

„Aufs Armaturenbrett. Mit dem Rücken zur Windschutzscheibe. Beine gespreizt.“

Es war eng, unbequem, absurd – und genau das erregte mich noch mehr. Ich kletterte umständlich hinüber, spürte das kühle Plastik unter meinem nackten Hintern. Die Position war demütigend: exponiert, verwundbar, vollkommen in ihrer Macht. Sie beobachtete jeden meiner Bewegungen mit diesem Blick, der mir klarmachte, dass ich ihr gehörte.

„Hände hinter den Kopf. Verschränk sie.“

Ich tat es. Mein Herz raste. Sie beugte sich vor, ihr Gesicht nur Zentimeter von meinem Schwanz entfernt, aber sie berührte mich nicht. Stattdessen hauchte sie nur sanft dagegen, ein warmer, feuchter Atemzug, der mich erzittern ließ.

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„Du hast keine Ahnung, wie oft ich daran gedacht habe“, flüsterte sie. „Wie du damals geschmeckt hast. Wie du gestöhnt hast, wenn ich dich nicht kommen ließ.“

„Viviane…“

„Still.“ Ihre Fingernägel fuhren über meinen Oberschenkel, kratzten leicht. „Du sprichst nur, wenn ich es erlaube. Verstanden?“

Ich nickte. Meine Stimme hätte mir sowieso versagt.

Sie richtete sich auf, griff nach etwas vom Rücksitz. Als sie sich wieder zu mir drehte, hielt sie eine Krawatte in der Hand. Seide, dunkelrot. Meine Krawatte – die, die ich beim Einsteigen abgelegt hatte.

„Weißt du noch, wie ich dich damals gefesselt habe?“ Sie wickelte die Krawatte um ihre Hand. „In deinem Studentenzimmer. Du hast gefleht, und ich habe dich einfach weitermachen lassen.“

Die Erinnerung traf mich wie ein Schlag. Ich hatte tatsächlich gefleht. Stundenlang hatte sie mich am Rand gehalten, hatte mich berührt und wieder aufgehört, hatte mich bis zur Verzweiflung getrieben. Es war intensiver gewesen als alles, was ich vorher oder nachher erlebt hatte.

Sie band die Krawatte um meine Handgelenke, zog sie fest, sodass ich meine Hände nicht mehr bewegen konnte. Dann lehnte sie sich zurück und betrachtete ihr Werk.

„Perfekt. Jetzt gehörst du mir wieder.“

Ihre Hand legte sich auf meinen Schwanz, fest und bestimmt. Ich keuchte auf. Gott, ihre Berührung. Nach all den Jahren fühlte es sich an wie nach Hause kommen – und gleichzeitig wie der gefährlichste Ort der Welt.

Sie begann langsam zu streichen, auf und ab, nicht zu schnell, nicht zu fest. Genau richtig, um mich verrückt zu machen. Ihre Augen ließen mich nicht los. Sie wollte sehen, wie ich reagierte, wollte jede Regung in meinem Gesicht lesen.

„Erinnerst du dich an die Regel?“ fragte sie.

Ich wusste sofort, was sie meinte. „Ich darf nicht kommen, ohne dass du es erlaubst.“

„Genau.“ Ihr Lächeln wurde breiter. „Und ich erlaube es nicht. Noch lange nicht.“

Ihre Hand beschleunigte, und ich spürte, wie die Erregung in mir hochschoss. Viel zu schnell. Ich versuchte, an etwas anderes zu denken, aber es war unmöglich. Nicht mit ihr, nicht hier, nicht nach so langer Zeit.

„Viviane, ich… ich kann nicht…“

Sie hörte sofort auf. Ihre Hand verharrte, hielt meinen Schwanz nur leicht umschlossen. Ich atmete schwer, kämpfte gegen den Drang an.

„Doch. Du kannst.“ Ihre Stimme war jetzt schärfer. „Weil ich es sage. Weil du es für mich tust. Verstanden?“

„Ja.“

„Ja, was?“

Die Worte kamen automatisch, aus einer Zeit, die längst vergangen sein sollte. „Ja, Herrin.“

Sie strahlte. „Gut. Sehr gut.“

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Sie begann wieder, diesmal langsamer, quälender. Ihr Daumen strich über die Spitze, sammelte den Tropfen Vorsaft auf, der sich dort gebildet hatte. Sie führte den Finger zu ihren Lippen, leckte ihn ab, ohne den Blickkontakt zu unterbrechen.

„Noch immer süß“, murmelte sie. „Genau wie damals.“

Die Szene erinnerte mich an andere heiße Momente im Auto, die ich mal gelesen hatte – aber das hier war real, intensiver als jede Fantasie.

Sie beugte sich vor, ihr Atem streifte meinen Schwanz. Dann spürte ich ihre Zunge, warm und feucht, wie sie über die Unterseite leckte. Ich stöhnte laut, konnte es nicht zurückhalten. Meine Hände zuckten gegen die Fesseln, wollten in ihr Haar greifen, sie näher ziehen, aber ich konnte mich nicht bewegen.

„So hilflos“, flüsterte sie gegen meine Haut. „So verdammt hilflos. Genau so will ich dich.“

Sie nahm mich in den Mund, tief, und mein Verstand setzte aus. Ihre Lippen schlossen sich um mich, ihre Zunge bewegte sich, und ich war verloren. Jeder Gedanke, jede Vernunft löste sich auf in pure, brennende Lust.

Aber natürlich ließ sie mich nicht kommen. Jedes Mal, wenn ich kurz davor war, zog sie sich zurück, wartete, bis die Welle abgeebbt war. Drei Mal. Vier Mal. Ich verlor die Zählung. Mein ganzer Körper zitterte, Schweiß lief mir über die Stirn.

„Bitte“, keuchte ich schließlich. „Bitte, Viviane, ich kann nicht mehr…“

„Noch nicht.“ Sie richtete sich auf, zog ihr Kleid hoch. Darunter trug sie nichts. „Erst will ich etwas von dir.“

Sie kletterte auf mich, geschickt trotz der engen Verhältnisse. Ihre Beine spreizten sich über meiner Hüfte, und ich spürte ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit. Sie war bereit. Sie wollte das genauso sehr wie ich.

Langsam, quälend langsam, senkte sie sich auf mich herab. Ich glitt in sie, Zentimeter für Zentimeter, und der Anblick raubte mir den Atem. Ihr Gesicht, ihre halb geschlossenen Augen, der Mund leicht geöffnet – sie genoss es, genoss die Kontrolle, genoss meine Verzweiflung.

Als sie vollständig auf mir saß, verharrte sie. Bewegte sich nicht. Sah mich nur an.

„Fühlst du das?“ fragte sie. „Fühlst du, wie eng ich bin? Wie nass ich für dich bin?“

„Ja…“

„Dann zeig mir, dass du es wert bist.“

Sie begann sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Ihre Hände stützten sich auf meinen Schultern ab, ihre Brüste wippten mit jedem Stoß. Ich versuchte, meine Hüften zu bewegen, ihr entgegenzukommen, aber die Position machte es fast unmöglich. Ich war gefangen, konnte nur nehmen, was sie mir gab.

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Das Armaturenbrett unter mir knarrte, der Wagen schaukelte leicht. Draußen war es längst dunkel geworden, nur die Straßenlaternen in der Ferne gaben ein schwaches Licht. Wir waren allein in dieser verlassenen Gegend – niemand würde uns stören, niemand würde uns hören.

„Ich will dich kommen hören“, keuchte sie jetzt, ihre Stimme rauer. „Ich will, dass du meinen Namen schreist, wenn ich es dir erlaube.“

Ihre Bewegungen wurden härter, verzweifelter. Sie war nah dran, ich konnte es an ihrem Atem hören, an der Art, wie ihre Nägel sich in meine Schultern gruben. Und ich – ich war längst über jede Grenze hinaus. Ich hätte alles getan, alles gesagt, nur um endlich loslassen zu dürfen.

„Jetzt“, flüsterte sie plötzlich. „Jetzt, komm für mich!“

Es explodierte in mir, eine Welle so intensiv, dass ich für einen Moment dachte, ich würde ohnmächtig werden. Ich schrie ihren Namen, genau wie sie es verlangt hatte, und sie kam mit mir, ihr Körper verkrampfte sich, ihre Augen rollten zurück. Wir klammerten uns aneinander, zitternd, keuchend, vollkommen verloren in diesem Moment.

Danach blieben wir einfach so sitzen, ihre Stirn an meiner, ihr Atem warm auf meiner Haut. Langsam löste sie die Krawatte von meinen Handgelenken, massierte sanft die roten Stellen, die zurückgeblieben waren.

„Acht Jahre“, murmelte sie. „Acht verdammte Jahre, und es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen.“

„Warum hast du dich gemeldet?“ fragte ich leise. „Nach so langer Zeit?“

Sie lächelte, ein wenig traurig diesmal. „Weil ich jemanden brauche, der versteht. Der nicht urteilt. Der einfach… da ist.“ Sie küsste mich, sanft. „Und weil ich wusste, dass du nicht Nein sagen würdest.“

Sie hatte recht. Ich hatte nie Nein zu ihr sagen können. Und jetzt, während ich sie ansah im schwachen Licht der Straßenlaternen, wusste ich, dass ich es auch in Zukunft nicht tun würde. Was immer sie von mir wollte – ich würde es ihr geben.

„Nächste Woche“, sagte sie, während sie von mir herunterkletterte und ihr Kleid richtete. „Gleiche Zeit, gleicher Ort. Aber dann bringe ich Seile mit.“

Mein Herz machte einen Sprung. „Seile?“

„Du wirst sehen.“ Ihr Lächeln war wieder das einer Raubkatze. „Vertrau mir einfach.“

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Ich vertraute ihr. Das war das Problem. Oder vielleicht auch die Lösung. Während ich zusah, wie sie in ihren SUV stieg und wegfuhr, spürte ich bereits die Vorfreude in mir aufsteigen. Acht Jahre hatte ich versucht, sie zu vergessen – und jetzt wollte ich nur noch mehr.

Ich zog mich wieder an, stieg in meinen eigenen Wagen. Die Rückfahrt durch die Stadt war surreal – als würde ich durch eine andere Welt fahren, eine, in der normale Menschen normale Leben führten. Menschen, die nicht auf verlassenen Industriegeländen trafen. Die sich nicht auf Armaturenbretter fesseln ließen. Die nicht nach mehr bettelten, selbst wenn sie wussten, dass es gefährlich war.

Aber ich war nie normal gewesen. Zumindest nicht mit Viviane. Und während ich vor einer roten Ampel wartete, griff ich nach meinem Handy und schrieb ihr: „Ich bin bereit. Für alles.“

Die Antwort kam sofort: „Das weiß ich. Deshalb bist du perfekt für mich.“

Perfekt. Das Wort hallte in meinem Kopf nach, als ich weiterfuhr. Vielleicht war ich das wirklich – perfekt für sie, perfekt für diese Art von versauter, ungezähmter Leidenschaft, die nur zwischen uns existieren konnte. Und wenn das bedeutete, dass ich jede Woche hierher zurückkehren würde, zu diesem verlassenen Ort, zu diesem Auto, zu ihr – dann war ich bereit, diesen Preis zu zahlen.

Denn manche Dinge veränderten sich nie. Manche Menschen hatten einfach diese Macht über einen. Und Viviane – sie hatte sie schon immer gehabt.

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