Sicherheitsgurt und ihr Lachen im abgedunkelten Wagen – erotische Sexgeschichte

Zwei Frauen im Auto bei Nacht, verspielte Stimmung zwischen Lehrerin und Schuelerin

Der Sicherheitsgurt schneidet mir ins Fleisch, aber ich rühre mich nicht. Nicht, solange Juna noch lacht.

„Du bist so fucking angespannt“, sagt sie und ihre Hand wandert von meinem Oberschenkel höher. Viel höher. „Entspann dich, Mila. Ist doch nur ein bisschen Spaß.“

Spaß. Sie nennt es Spaß, was wir seit drei Wochen machen. Seit dem Abend, als ich nach der Elternsprechstunde zu lange im Klassenraum geblieben bin und sie plötzlich in der Tür stand. Noch in ihrer Schuluniform, aber mit diesem Blick, den Achtzehnjährige eigentlich nicht haben sollten.

„Frau Bergmann“, hatte sie gesagt, „ich hab da eine Frage zum Kafka-Aufsatz.“

Ich hätte Nein sagen sollen. Hätte sie wegschicken müssen. Stattdessen hatte ich nur genickt, und sie war näher gekommen, und dann…

„Hallo? Erde an Mila?“ Junas Finger klopfen gegen meine Wange. „Du driftest schon wieder ab.“

„Ich denke nach“, sage ich und meine Stimme klingt dünner als gewollt.

„Denkst du.“ Sie lehnt sich zurück auf ihrem Sitz, streckt die Beine aus. Draußen ist es dunkel, der Parkplatz am Waldrand menschenleer. Wir haben die Frontscheibe mit ihrer Jacke verhängt, und das einzige Licht kommt vom Display des Radios. „Du denkst zu viel. Das ist dein Problem.“

Cinematic 35mm film still of woman with shoulder-length dark brown hair, olive skin tone, slim athletic body, age 37, wearing

Ich will widersprechen, aber sie küsst mich, und alle Worte lösen sich auf. Sie küsst anders als die Männer, mit denen ich vorher zusammen war. Weicher. Fordernder. Als wüsste sie genau, was sie will und hätte nicht vor, zu fragen.

Ihre Zunge gleitet über meine Unterlippe, und ich öffne meinen Mund, lasse sie rein. Mein Puls hämmert so laut, dass ich mein eigenes Denken nicht mehr höre. Nur noch sie. Ihr Atem. Das leise Knarzen der Ledersitze, als sie sich zu mir rüberbeugt.

„Besser“, flüstert sie gegen meinen Mund. „Siehst du? Geht doch.“

Ich sollte das nicht tun. Ich bin ihre Lehrerin. Siebenunddreißig Jahre alt, verheiratet, respektiert. Was, wenn uns jemand sieht? Was, wenn—

„Stop.“ Juna legt ihre Hand auf meine Brust, spürt mein Herz rasen. „Du machst es schon wieder.“

„Was?“

„Dich selbst fertigmachen.“ Sie küsst meinen Hals, gerade da, wo der Puls pochiert. „Niemand sieht uns. Niemand weiß, wo wir sind. Es gibt nur dich und mich und dieses beschissene Auto.“

Sie hat recht. Natürlich hat sie recht. Ich hab meinem Mann gesagt, ich treffe mich mit einer Kollegin. Er hat nicht mal aufgeschaut vom Laptop.

„Leg den Sitz zurück“, sagt Juna.

„Was?“

„Du hast mich schon verstanden.“

Ich zögere nur eine Sekunde, dann greife ich nach dem Hebel. Der Sitz kippt nach hinten, und plötzlich liegt die Dunkelheit anders über mir. Juna bewegt sich, klettert zu mir rüber, setzt sich auf meinen Schoß. Sie ist leicht. Leichter, als ich dachte.

Cinematic 35mm film still of woman with shoulder-length dark brown hair, olive skin tone, slim athletic body, age 37, recline

„So ist gut“, murmelt sie und ihre Hände schieben mein T-Shirt hoch. Ihre Finger sind kalt, und ich zucke zusammen, aber sie lacht nur. „Zimperlich heute?“

„Nein.“

„Lügnerin.“

Sie küsst sich an meinem Bauch entlang nach oben, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Es ist so anders als mit meinem Mann. Mit ihm ist alles Routine. Vorhersehbar. Mittwochs und samstags, immer im Bett, immer im Dunkeln. Mit Juna ist nichts vorhersehbar. Sie nimmt sich, was sie will, und ich lasse sie. Verdammt, ich will, dass sie es tut.

Ihre Lippen finden meine Brustwarze durch den BH, und ich stöhne auf, lauter als beabsichtigt. Sie grinst.

„Magst du das?“

Ich nicke nur, kann nicht sprechen. Sie schiebt den BH zur Seite, nimmt die Brustwarze zwischen die Zähne, vorsichtig erst, dann fester. Es tut weh, aber auf die gute Art, und ich kralle meine Finger in ihre Hüften.

Cinematic 35mm film still of woman with shoulder-length dark brown hair, olive skin tone, slim athletic body, age 37, lying b

„Mehr“, flüstere ich.

„Was war das?“ Sie hebt den Kopf, schaut mich an. Ihre Augen glänzen im schwachen Licht. „Hab ich nicht verstanden.“

„Mehr“, wiederhole ich, lauter diesmal. „Bitte.“

„Siehst du? War doch nicht so schwer.“ Sie küsst sich weiter nach unten, und ihre Hände öffnen meine Jeans. Ich hebe die Hüften, helfe ihr, die Hose runterzuziehen. Sie bleibt auf halber Höhe hängen, aber das ist egal. Juna schiebt meine Beine auseinander, so weit der enge Raum es zulässt, und streicht mit ihren Fingern über den Stoff meines Slips.

„Fuck, du bist ja schon nass“, sagt sie und klingt überrascht. Oder beeindruckt. Oder beides.

Ich schließe die Augen, will mich verstecken, aber sie lässt es nicht zu. „Schau mich an, Mila.“

Ich gehorche. Sehe zu, wie sie meinen Slip zur Seite schiebt, wie ihre Finger über mich gleiten, langsam erst, dann schneller. Sie weiß genau, was sie tut. Hat sie das schon oft gemacht? Mit anderen? Die Eifersucht sticht plötzlich und unerwartet, aber bevor ich den Gedanken zu Ende denken kann, schiebt sie zwei Finger in mich, und ich vergesse alles andere.

„Oh Gott“, presse ich hervor.

„Nicht Gott. Juna.“ Sie lacht leise, bewegt ihre Finger in einem Rhythmus, der mich verrückt macht. „Sag meinen Namen.“

„Juna.“

„Lauter.“

„Juna!“

Sie küsst mich, schluckt mein Stöhnen, und ihre freie Hand findet meinen Kitzler. Die Kombination ist zu viel. Ich wölbe mich ihr entgegen, spüre die Hitze in mir aufsteigen, unkontrollierbar und überwältigend. Das Auto um uns herum verschwindet, die Angst, entdeckt zu werden, die Schuldgefühle, alles löst sich auf in dem Gefühl ihrer Finger in mir, an mir, überall.

„Komm für mich“, flüstert sie gegen meine Lippen. „Komm schon, Mila.“

Und ich tue es. Breche auseinander unter ihren Händen, schreie in ihren Mund, klammere mich an sie, als könnte ich sonst verloren gehen. Die Wellen rollen durch mich hindurch, wieder und wieder, und sie hört nicht auf, bewegt ihre Finger weiter, bis ich sie wegdrücken muss, weil es zu intensiv wird.

Cinematic 35mm film still of woman with shoulder-length dark brown hair, olive skin tone, slim athletic body, age 37, extreme

Für einen Moment liegen wir einfach da, sie auf mir, beide außer Atem. Das Radio spielt leise weiter, irgendein Popsong, den ich nicht kenne. Draußen rauscht der Wind durch die Bäume.

„Krass“, sagt Juna schließlich und richtet sich auf. „Du bist laut, wenn du kommst. Hat dir das schon mal jemand gesagt?“

Mein Gesicht brennt. „Nein.“

„Hm.“ Sie leckt sich über die Lippen. „Ich mag es.“

Sie klettert zurück auf ihren Sitz, und die Kälte, die sie hinterlässt, ist fast schmerzhaft. Ich ziehe meine Jeans hoch, versuche mich zu sortieren. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig zu voll. Was machen wir hier? Was mache ich?

„Entspann dich“, sagt Juna, als könnte sie meine Gedanken lesen. Sie zündet sich eine Zigarette an, obwohl ich ihr schon dreimal gesagt habe, dass sie nicht in meinem Auto rauchen soll. „Es war gut. War doch gut, oder?“

„Ja.“

„Dann ist doch alles okay.“

Aber ist es das? Ich weiß es nicht mehr. Früher wusste ich immer, wo die Grenzen sind, was richtig und falsch ist. Jetzt verschwimmt alles.

„Wann sehen wir uns wieder?“, fragt Juna und bläst Rauch gegen die Windschutzscheibe.

„Ich… weiß nicht.“

„Montag nach der Schule?“ Sie grinst. „In deinem Büro vielleicht?“

„Juna, das geht nicht.“

„Klar geht das. Abschließen, Jalousien runter. Niemand wird es merken.“ Sie beugt sich zu mir, küsst mich auf die Wange. „Außerdem magst du das Risiko. Gib’s zu.“

Ich will widersprechen, aber die Worte bleiben mir im Hals stecken. Weil sie recht hat. Weil ein Teil von mir, ein Teil, den ich nicht kannte, genau das will. Die Gefahr, entdeckt zu werden. Die verbotene Berührung in einem Raum, wo es eigentlich unmöglich ist.

„Okay“, höre ich mich sagen.

„Okay?“ Junas Augen leuchten auf.

„Montag. Nach der letzten Stunde.“

Sie küsst mich noch einmal, fest und besitzergreifend, und dann steigt sie aus. Einfach so. Lässt mich allein in dem abgedunkelten Auto zurück, mit dem Geruch von Sex und Zigarettenrauch und dem Gefühl, dass ich gerade etwas Unwiderrufliches getan habe.

Ich schaue ihr nach, wie sie zu ihrem eigenen Wagen geht, ein paar Meter weiter geparkt. Sie dreht sich noch einmal um, winkt, und dann ist sie weg.

Ich sitze da, die Hände noch zitternd am Lenkrad, und weiß, dass ich nach Hause fahren sollte. Zu meinem Mann, zu meinem Leben, zu all den Dingen, die sicher und vertraut sind. Stattdessen starte ich den Motor und denke an Montag. An ihre Finger auf mir, an ihr Lachen, an das Versprechen in ihrem Blick.

Cinematic 35mm film still of woman with shoulder-length dark brown hair, olive skin tone, slim athletic body, age 37, sitting

Es ist falsch. Alles daran ist falsch.

Aber Gott, es fühlt sich so verdammt richtig an.

Das Radio spielt weiter, und ich fahre los, den Waldweg entlang, zurück zur Zivilisation. Zurück zu meinem anderen Leben. Aber ein Teil von mir bleibt hier, in diesem Auto, in dieser Dunkelheit, in dem Moment, als ich aufgehört habe zu denken und angefangen habe zu fühlen.

Und ich weiß jetzt schon, dass Montag nicht genug sein wird. Dass ich mehr will. Mehr von ihr. Mehr von diesem Gefühl, lebendig zu sein.

Auch wenn es mich zerstört.

Entdecke weitere erotische Sexgeschichten aus den beliebten Kategorien Lesben Sexgeschichten, Sexgeschichten, Versaute Sexgeschichten, Outdoor Sexgeschichten!

Möchtest Du auch eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Kaufmich.com findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den hübschesten Escorts, Hobbynutten und Taschengeldladies des Landes! Schaue Dich auf der Website Kaufmich.com um und finde schnell guten Sex in Deiner Nähe:

Escort in Berlin Escort in Hamburg Escort in Kassel
Escort in München Escort in Bochum Escort in Hannover
Escort in Köln Escort in Oldenburg Escort in Magdeburg
Escort in Essen Escort in Düsseldorf Escort in Karlsruhe
Escort in Stuttgart Escort in Paderborn Escort in Leipzig
Escort in Münster Escort in Dortmund Escort in Osnabrück
Escort in Augsburg Escort in Bremen Escort in Hamm
Escort in Duisburg Escort in Dresden Escort in Nürnberg
Sexgeschichten.de