Türschwelle und sein Griff in ihrer Abwesenheit – erotische Sexgeschichte

Mann wartet dominant an Türschwelle in Nachbarwohnung auf verheiratete Frau für geheime Affäre

Die Wohnungstür quietschte leise, als ich sie hinter mir zuzog. Nicht meine Wohnung. Die von Marijn. Und ich hatte keinen Schlüssel bekommen – nur die Erlaubnis, hier zu sein, solange sie weg war. Eine Woche Geschäftsreise. Eine Woche, in der ihre Wohnung mir gehören würde.

„Mach, was du willst“, hatte sie gesagt, bevor sie ins Taxi stieg. Ihr Blick dabei war eindeutig gewesen. Nicht freundschaftlich. Nicht nachbarschaftlich. Ganz und gar nicht.

Wir kannten uns seit einem halben Jahr. Sie wohnte zwei Türen weiter, und unsere erste Begegnung war alles andere als romantisch gewesen – zerbrochener Weinkrug im Treppenhaus, Rotweinflecken auf dem Läufer, und ich mit dem Wischmopp in der Hand wie ein kompletter Trottel. Sie hatte gelacht. Dann hatte sie mir geholfen. Und dann hatten wir eine Flasche Wein bei ihr getrunken, um den Verlust des ersten zu kompensieren.

Das war im Februar gewesen. Jetzt war September, und zwischen Februar und September lagen ein paar Nächte, die ich nicht vergessen würde. Nächte, die immer bei ihr begannen und bei mir endeten. Oder umgekehrt. Mal ihre Küche, mal mein Wohnzimmer. Mal ein Weinglas, das zwischen uns stand, bevor sie es mit einem einzigen Blick beiseiteschob und ich begriff, dass Worte überflüssig waren.

Aber das hier? Das war neu. Eine ganze Woche. Ihre Wohnung. Ohne sie.

Ich stand in ihrem Flur und ließ die Tasche fallen. Sie war ordentlich, Marijn. Schuhe aufgereiht, Jacken gleichmäßig verteilt an der Garderobe. Nur ein Duft hing in der Luft – ihr Parfum, das sie immer trug. Süß, aber nicht aufdringlich. Irgendwas mit Vanille und noch was anderem, das ich nie benennen konnte.

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„Du kannst dich ausbreiten“, hatte sie gesagt. „Fühl dich wie zu Hause.“

Aber es war nicht mein Zuhause. Und genau das machte es so verdammt aufregend.

Ich ging durchs Wohnzimmer. Ihr Sofa, auf dem wir gesessen hatten, als sie mir die Hand auf den Oberschenkel gelegt und gefragt hatte, ob ich mir vorstellen könnte, dass aus uns mehr werden könnte. Ich hatte Ja gesagt. Und dann hatte sie mich geküsst, bevor ich den Satz überhaupt zu Ende denken konnte.

Die Küche. Kleiner Tisch, zwei Stühle. Auf der Arbeitsplatte lag ein Zettel. Ihre Handschrift. Krakeliger, als man erwarten würde bei jemandem, der so kontrolliert wirkte wie sie.

„Falls du Langeweile hast: Oberste Schublade, rechts neben dem Bett. Viel Spaß. – M.“

Ich musste grinsen. Natürlich. Natürlich hatte sie mir eine Nachricht hinterlassen. Und natürlich hatte sie genau gewusst, dass ich irgendwann neugierig werden würde.

Das Schlafzimmer roch nach ihr. Intensiver als der Rest der Wohnung. Ihr Bett war gemacht, die Decke glattgestrichen. Auf dem Nachttisch stand ein Glas Wasser, halb leer. Oder halb voll. Je nachdem, wie man es sehen wollte.

Ich setzte mich auf die Bettkante. Die Matratze gab ein bisschen nach. Ich stellte mir vor, wie sie hier geschlafen hatte. Auf welcher Seite sie lag. Ob sie im Schlaf das Kissen an sich drückte. Ob sie nackt schlief oder im T-Shirt.

Dann zog ich die Schublade auf.

Ein Vibrator. Schwarz, schlicht, aber offensichtlich hochwertig. Und darunter ein zweiter Zettel.

„Ich weiß, was du denkst. Tu’s.“

Ich lachte auf. Laut. Allein in ihrer Wohnung, und ich lachte wie ein Idiot. Sie kannte mich besser, als ich gedacht hatte.

Aber ich legte den Vibrator zurück und schloss die Schublade. Nicht jetzt. Nicht sofort. Ich wollte den Moment auskosten. Die Vorstellung. Die Spannung.

Stattdessen ging ich zurück ins Wohnzimmer. Setzte mich aufs Sofa. Lehnte mich zurück. Schloss die Augen.

Ihr Duft war überall. Ich konnte mir vorstellen, wie sie neben mir saß. Wie sie ihre Beine übereinanderschlug, die Jeans ein bisschen zu eng, wie immer. Wie sie den Kopf schief legte und mich ansah mit diesem Blick, der gleichzeitig Frage und Aufforderung war.

„Was würdest du tun“, hatte sie einmal gefragt, „wenn ich dir sagen würde, du sollst einfach nur zusehen?“

„Zusehen wobei?“, hatte ich gefragt, obwohl ich die Antwort bereits kannte.

„Mir selbst“, hatte sie gesagt. Und dann hatte sie gelacht, weil ich rot geworden war.

Wir hatten nie darüber geredet, ob sie es ernst gemeint hatte. Aber jetzt saß ich hier, allein in ihrer Wohnung, und die Frage schwebte im Raum wie eine unausgesprochene Einladung.

Mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von ihr.

„Alles okay? Bist du schon drin?“

Ich tippte zurück: „Ja. Deine Wohnung riecht nach dir.“

Drei Punkte. Sie schrieb. Dann: „Gut. Bleib, wo du bist.“

Ich runzelte die Stirn. Bleib, wo du bist? Was sollte das heißen?

Dann klingelte mein Handy. Ein Videoanruf. Von ihr.

Ich nahm ab. Ihr Gesicht füllte den Bildschirm. Sie saß in einem Hotelzimmer, das Licht gedämpft, und trug nichts außer einem dünnen Tanktop.

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„Hey“, sagte sie.

„Hey“, sagte ich.

„Du hast die Schublade geöffnet.“

Es war keine Frage.

„Ja.“

„Und?“

„Ich hab nichts gemacht.“

Sie lächelte. „Noch nicht.“

Mein Puls beschleunigte sich. „Was willst du, Marijn?“

„Ich will, dass du ins Schlafzimmer gehst. Leg dich aufs Bett. Und warte.“

Ich schluckte. „Warte worauf?“

„Auf mich.“

Ich stand auf, das Handy in der Hand, und ging zurück ins Schlafzimmer. Mein Herz hämmerte. Das war absurd. Sie war hunderte Kilometer entfernt. Aber trotzdem fühlte es sich an, als wäre sie direkt neben mir.

Ich legte mich aufs Bett. Das Handy hielt ich über mir, sodass sie mich sehen konnte.

„Gut“, sagte sie. Ihre Stimme war ruhig, aber ich hörte die Anspannung darin. „Jetzt zieh dein Shirt aus.“

Ich zögerte nur einen Moment. Dann tat ich es. Das Shirt flog auf den Boden.

„Schön“, sagte sie. „Du hast keine Ahnung, wie sehr ich es vermisse, dich anzufassen.“

„Dann komm zurück“, sagte ich.

„Nein. Nicht jetzt. Jetzt will ich zusehen.“

Ich merkte, wie meine Haut heiß wurde. Das hier war keine gewöhnliche Affäre. Das war etwas anderes. Etwas Intensiveres.

„Marijn—“

„Mach die Schublade auf“, sagte sie.

Ich drehte mich zur Seite, zog die Schublade auf, nahm den Vibrator heraus. Er lag schwer in meiner Hand.

„Leg ihn neben dich“, sagte sie. „Noch nicht benutzen. Nur hinlegen.“

Ich tat es.

„Jetzt zieh die Hose aus.“

Meine Hände zitterten leicht, als ich den Knopf öffnete. Die Hose rutschte über meine Hüften, und ich strampelte sie ab. Nur noch Boxershorts.

„Alles“, sagte sie.

Ich zögerte.

„Trau dich“, flüsterte sie. Ihre Stimme war weicher jetzt. Weniger befehlend. Mehr bittend.

Ich zog die Boxershorts aus. Lag jetzt nackt auf ihrem Bett, das Handy in der Hand, und sie sah mich an. Jeder Zentimeter von mir.

„Fuck“, murmelte sie. „Du bist so verdammt schön.“

Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Ihre Worte trafen mich härter, als ich erwartet hatte.

„Berühr dich“, sagte sie. „Langsam.“

Ich ließ die Hand über meinen Bauch gleiten. Weiter nach unten. Meine Finger schlossen sich um meinen Schwanz, der bereits hart war.

„Ja“, sagte sie. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauchen. „Genau so.“

Ich begann, mich zu streicheln. Langsam, wie sie gesagt hatte. Mein Blick blieb auf dem Bildschirm. Sie hatte das Tanktop ausgezogen. Ihre Brüste waren klein, fest, die Brustwarzen dunkel und bereits hart.

„Du machst mich wahnsinnig“, sagte ich.

„Gut“, sagte sie. „Das soll ich auch.“

Sie ließ ihre Hand über ihre eigene Haut gleiten. Zwischen ihre Schenkel. Ich hörte, wie ihr Atem schneller wurde.

„Nimm den Vibrator“, sagte sie.

„Was?“

„Du hast mich gehört. Nimm ihn. Mach ihn an.“

Ich griff danach, drückte den Knopf. Ein leises Summen erfüllte den Raum.

„Leg ihn an deinen Schwanz“, sagte sie. Ihre Stimme bebte jetzt. „Ich will sehen, wie du kommst.“

Ich tat es. Die Vibration war intensiv, fast zu viel. Ich keuchte auf.

„Ja“, stöhnte sie. „Genau so.“

Ich sah, wie sie sich selbst berührte. Ihre Finger verschwanden zwischen ihren Beinen, ihr Gesicht verzog sich vor Lust.

„Marijn—“

„Komm für mich“, flüsterte sie. „Komm jetzt.“

Und ich kam. Hart. Heftig. Mein ganzer Körper spannte sich an, und ich hörte mich selbst stöhnen, laut genug, dass ich mir sicher war, die Nachbarn würden es hören.

Sie kam wenige Sekunden nach mir. Ihr Kopf fiel zurück, ihre Augen schlossen sich, und sie schrie leise meinen Namen.

Stille.

Wir lagen beide da, schwer atmend, hunderte Kilometer voneinander entfernt und doch so nah, wie es nur ging.

„Fuck“, sagte ich schließlich.

„Ja“, sagte sie. „Fuck.“

Dann lächelte sie. „Bleib noch ein bisschen liegen. Ich will dich ansehen.“

Ich lachte leise. „Du bist verrückt.“

„Ich weiß“, sagte sie. „Aber du liebst es.“

Und sie hatte recht.

Die nächsten Tage verschwammen. Jede Nacht rief sie an, und jede Nacht wurde es versauter. Sie stellte mir Aufgaben. Mal sollte ich mich vor dem Spiegel berühren und ihr das Ergebnis schicken. Mal sollte ich auf ihrem Balkon stehen, nackt, nur für einen Moment, nur um zu spüren, wie der Wind über meine Haut strich.

Am fünften Tag kam eine Nachricht von ihr: „Morgen bin ich zurück. Sei bereit.“

„Bereit wofür?“, schrieb ich zurück.

„Das wirst du sehen.“

Als ich die Wohnungstür am nächsten Abend öffnete – meine eigene diesmal –, stand sie davor. Koffer in der Hand, Haare zerzaust vom Flug, und ein Grinsen auf dem Gesicht, das mir sofort den Atem raubte.

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„Hey“, sagte sie.

„Hey“, sagte ich.

Sie ließ den Koffer fallen, trat einen Schritt auf mich zu, und dann küsste sie mich. Hart. Fordernd. Ihre Hände griffen in mein Haar, und ich zog sie enger an mich.

„Ich hab dich vermisst“, murmelte sie gegen meine Lippen.

„Ich dich auch.“

Sie schob mich zurück in meine Wohnung, schlug die Tür hinter uns zu. „Jetzt will ich dich richtig haben“, sagte sie. „Nicht nur über einen Bildschirm.“

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„Dann nimm mich“, sagte ich.

Und das tat sie. Und diesmal blieb nichts mehr unausgesprochen.

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