Aktenschrank und sein Ultimatum in der Nachbarwohnung – erotische Sexgeschichte

Mann und Frau in privater Wohnung in dominanter erotischer Situation

Ich hätte nie gedacht, dass ich mal in der Wohnung meines Nachbarn landen würde. Schon gar nicht an einem Dienstagabend, und erst recht nicht wegen eines Aktenschranks. Aber Konrad hatte mich angerufen – mein Chef, der zwei Türen weiter wohnte – und seine Stimme hatte diesen Ton gehabt. Diesen einen Ton, bei dem ich wusste: Das war keine Bitte.

„Marlena“, hatte er gesagt. „Ich brauche dich. Jetzt gleich. Bei mir zu Hause.“

Mehr nicht. Aufgelegt. Mein Herz hatte sofort schneller geschlagen. Wir hatten eine… Vereinbarung. Nichts Offizielles. Nichts, worüber man sprach. Aber wenn Konrad etwas wollte, dann bekam er es. So lief das zwischen uns, seit jenem Abend im Büro, als seine Stimme nach Feierabend alles verändert hatte.

Ich stand jetzt in seinem Flur. Trug noch die Bluse vom Büro, den engen Rock. Er hatte die Tür geöffnet, mich hereingelassen, kein Wort gesagt. Nur dieser Blick. Diese Mischung aus Kontrolle und Hunger. Konrad war Mitte vierzig, graue Schläfen, durchtrainiert. Ein Mann, der gewohnt war, dass Dinge passierten, wenn er es wollte.

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„Der Aktenschrank“, sagte er und zeigte ins Wohnzimmer. „Muss umgestellt werden. Zweite Wand.“

Ich blinzelte. „Du… du willst, dass ich dir beim Möbelrücken helfe?“

„Genau.“ Er lehnte sich gegen den Türrahmen, verschränkte die Arme. „Aber vorher müssen wir über etwas reden.“

Mein Puls beschleunigte sich. Die Art, wie er das sagte. Wie er mich ansah. Das hatte nichts mit einem Schrank zu tun.

„Du bist zu spät gekommen heute“, sagte Konrad leise. „Zwanzig Minuten. Und du hast die Quartalsberichte noch nicht fertig.“

Ich öffnete den Mund. Wollte protestieren. Aber er hob eine Hand.

„Keine Ausreden.“ Er trat näher. „Ich habe dir eine Chance gegeben. Mehrere. Und du testest immer wieder deine Grenzen.“ Seine Stimme wurde noch tiefer. „Zeit für eine Lektion.“

Meine Kehle wurde trocken. Ich kannte dieses Spiel. Wir hatten es schon oft gespielt. Aber nie bei ihm zu Hause. Nie so… privat.

„Was für eine Lektion?“, flüsterte ich.

Konrad lächelte. Kein warmes Lächeln. Eins, das mir eine Gänsehaut über die Arme jagte. „Du wirst tun, was ich sage. Genau, wie ich es sage. Und vielleicht – vielleicht – verzeihe ich dir dann.“

Er ging zum Aktenschrank. Ein massives Ding aus dunklem Holz. Stand mitten im Raum, völlig fehl am Platz. „Komm her.“

Ich ging. Meine Beine fühlten sich weich an. Er stand hinter mir, so nah, dass ich seine Wärme spüren konnte. Seinen Atem an meinem Nacken.

„Leg deine Hände auf den Schrank“, sagte er. „Flach. Und beweg dich nicht.“

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Ich gehorchte. Das kühle Holz unter meinen Handflächen. Mein Herz hämmerte jetzt. Ich hörte, wie er sich bewegte. Etwas aus einer Schublade nahm.

„Weißt du, was dein Problem ist, Marlena?“ Seine Hand glitt über meinen Rücken. Ganz sanft. Kaum eine Berührung. „Du glaubst, du kannst mich um den Finger wickeln. Mit deinem Lächeln. Deinen Entschuldigungen.“

Seine Finger fuhren meine Wirbelsäule hinunter. Langsam. Qualvoll langsam. Ich biss mir auf die Lippe.

„Aber hier?“ Er beugte sich vor, sein Mund direkt an meinem Ohr. „Hier gelten meine Regeln. Verstanden?“

„Ja“, hauchte ich.

„Ja, was?“

„Ja, Konrad.“

„Besser.“ Seine Hand wanderte tiefer. Über die Rundung meines Hinterns. „Aber nicht gut genug.“

Er trat zurück. Ich hörte das leise Rascheln von Stoff. Dann spürte ich etwas Kühles an meinem Handgelenk. Seidig. Eine Krawatte?

„Was–“

„Still.“ Er band meine Handgelenke zusammen. Nicht fest. Aber fest genug. Dann führte er die Krawatte um eine Strebe des Aktenschranks. Ich war gefesselt. An sein verdammtes Möbelstück gebunden.

„Konrad…“

„Du wolltest doch wissen, wofür der Schrank ist.“ Seine Stimme klang amüsiert. „Jetzt weißt du es.“

Seine Hände glitten unter meine Bluse. Öffneten die Knöpfe einen nach dem anderen. Ich zitterte. Nicht vor Kälte. Vor Erwartung. Vor diesem wahnsinnigen, verbotenen Nervenkitzel, der mich jedes Mal überkam, wenn wir so etwas machten.

Die Bluse fiel zu Boden. Sein Atem an meiner Schulter. „Schön“, murmelte er. „So schön, wenn du dich endlich fügst.“

Seine Hände wanderten über meinen Rücken. Öffneten den BH-Verschluss. Auch der glitt hinunter. Ich stand jetzt halb nackt vor ihm, gefesselt an dieses absurde Möbelstück, und alles in mir brannte.

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„Bitte“, flüsterte ich.

„Bitte was?“ Seine Finger fuhren über meine Rippen. Kitzelten. Neckten.

„Bitte… mehr.“

Er lachte leise. „Geduld.“ Seine Hand glitt um meine Hüfte. Öffnete den Reißverschluss meines Rocks. Zog ihn langsam hinunter. Ich trug nichts darunter außer einem Slip. Auch den streifte er ab, mit quälender Sorgfalt.

„Perfekt“, sagte er. „So perfekt.“

Ich hörte, wie er sich auszog. Das Rascheln seines Hemds. Der Gürtel, der zu Boden fiel. Dann war er wieder da, direkt hinter mir, und ich spürte seine nackte Haut an meiner.

„Ich könnte dich jetzt nehmen“, flüsterte er. „Einfach so. Hart und schnell. Aber das wäre zu einfach, oder?“

Seine Hand glitt zwischen meine Beine. Fand mich feucht. Bereit. Er stöhnte leise. „So nass schon. Meine brave kleine Angestellte.“

Sein Finger glitt in mich. Langsam. Ich keuchte auf. „Konrad–“

„Schsch.“ Er bewegte sich in mir. Fügte einen zweiten Finger hinzu. „Du sprichst, wenn ich es dir erlaube.“

Es war eine versaute Machtspiel, das wir hier trieben, und ich liebte jede Sekunde davon. Seine Finger bewegten sich jetzt schneller, tiefer, und ich presste meine Stirn gegen das kühle Holz des Schranks, versuchte, nicht zu laut zu stöhnen.

„Gefällt dir das?“, fragte er. „Gefesselt zu sein? Ausgeliefert?“

„Ja“, keuchte ich. „Gott, ja.“

Er zog seine Finger heraus. Ich hörte, wie er ein Kondom auspackte. Dann spürte ich ihn an meinem Eingang. Hart. Ungeduldig.

„Sag mir, was du willst“, befahl er.

„Dich“, flüsterte ich. „Ich will dich. Bitte.“

„Louder.“

„Ich will dich!“, rief ich. „Fick mich, Konrad. Bitte!“

Er stieß zu. Füllte mich mit einem einzigen, harten Stoß aus. Ich schrie auf, halb vor Schmerz, halb vor Lust. Er hielt inne, gab mir Zeit, mich anzupassen. Dann begann er sich zu bewegen.

Langsam zuerst. Quälend langsam. Jeder Stoß tief und kontrolliert. Seine Hände griffen meine Hüften, hielten mich fest. Der Aktenschrank knarrte bei jeder Bewegung. Irgendwie machte das alles nur noch intensiver.

„Du gehörst mir“, stöhnte er. „Hier. Jetzt. Du gehörst mir.“

„Ja“, keuchte ich. „Ja, ich gehöre dir.“

Er wurde schneller. Härter. Seine Finger gruben sich in meine Haut. Der Schrank bewegte sich jetzt mit jedem Stoß, rutschte leicht über den Boden. Es war absurd. Es war perfekt.

„Komm für mich“, befahl er. „Jetzt.“

Und ich gehorchte. Mein Körper explodierte, Wellen der Lust durchfluteten mich, und ich schrie seinen Namen, wieder und wieder. Er kam kurz nach mir, sein Griff wurde fast brutal, sein Stöhnen tief und dunkel.

Wir blieben so stehen. Beide keuchend. Verschwitzt. Er band meine Hände los, drehte mich zu sich um. Sein Blick war sanfter jetzt. Fast zärtlich.

„Du bist unglaublich“, murmelte er und küsste meine Stirn.

Ich lächelte schwach. „Der Schrank steht immer noch in der Mitte vom Raum.“

Er lachte. „Dann haben wir ihn wohl gut genug eingeweiht. Den können wir so lassen.“

Wir sanken auf seine Couch. Er zog eine Decke über uns beide. Ich kuschelte mich an seine Brust, hörte sein Herz schlagen. Alles fühlte sich richtig an. Gefährlich richtig.

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„Konrad?“

„Mmh?“

„Was passiert, wenn jemand im Büro davon erfährt?“

Er streichelte mein Haar. „Dann finden wir einen anderen Weg. Aber bis dahin…“ Er küsste meinen Scheitel. „Bis dahin genießen wir das hier.“

Ich schloss die Augen. Wusste, dass das falsch war. Wusste, dass es gefährlich war. Aber in diesem Moment war mir das egal. In diesem Moment gehörte ich ihm. Und das fühlte sich besser an als alles andere.

„Übrigens“, sagte er nach einer Weile. „Die Quartalsberichte. Die will ich morgen auf meinem Schreibtisch haben.“

Ich seufzte. „Natürlich.“

„Und Marlena?“

„Ja?“

„Komm nie wieder zu spät.“ Seine Stimme hatte wieder diesen Ton. „Sonst muss ich mir noch härtere Strafen ausdenken.“

Ich spürte, wie sich mein Körper schon wieder anspannte. Erregt. Hungrig. „Vielleicht“, flüsterte ich, „komme ich morgen absichtlich zu spät.“

Sein Lachen vibrierte durch seine Brust. „Das“, sagte er, „würde mich gar nicht überraschen.“

Und während ich so dalag, in der Wohnung meines Nachbarn, meines Chefs, meines heimlichen Geliebten, wusste ich: Das war erst der Anfang. Wir hatten eine Grenze überschritten. Und es gab kein Zurück mehr. Nur noch nach vorne. Tiefer hinein in dieses gefährliche, aufregende Spiel.

Der Aktenschrank stand immer noch mitten im Raum. Ein stummer Zeuge unserer Leidenschaft. Und irgendwie war ich mir sicher: Der würde nie mehr an die Wand rücken. Konrad hatte andere Pläne mit ihm. Und mit mir.

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