Sicherheitsgurt und ihre Hand auf der Landstraße – Sexgeschichte

Frau und Mann in einem Auto bei Nacht, ihre Hand ruht auf seinem Oberschenkel während der Fahrt

Die B47 zwischen Worms und Lorsch war an diesem Spätnachmittag fast leer, nur das Brummen des Motors füllte das Schweigen zwischen Marlena und mir. Ich fuhr, sie saß neben mir, das Fenster einen Spalt offen, sodass ihre dunklen Locken sich im Fahrtwind bewegten. Wir waren seit zwölf Jahren verheiratet, und manchmal fragte ich mich, ob das die Leidenschaft abgeschliffen hatte oder ob sie einfach nur tiefer geworden war.

„Du fährst zu langsam“, sagte sie plötzlich.

„Hundert ist erlaubt, ich fahre hundert.“

„Trotzdem.“ Sie lehnte sich zurück, spielte mit dem Gurt, der sich über ihre Brust spannte. Marlena war zweiundvierzig, drei Jahre älter als ich, und sah aus wie eine Frau, die genau wusste, was sie wollte. Heute trug sie ein einfaches schwarzes Kleid, das an den richtigen Stellen eng saß.

„Was ist los mit dir?“ Ich warf ihr einen kurzen Blick zu.

„Nichts.“ Aber ihre Finger wanderten von dem Gurt zu ihrem Ausschnitt, strichen über die Haut zwischen ihren Brüsten. Es war eine beiläufige Geste, hätte es sein können, doch ich kannte sie zu gut. „Mir ist nur warm.“

Frau mit schulterlangen kupferfarbenen Haaren berührt ihr Dekolleté im Beifahrersitz eines Autos

„Soll ich die Klimaanlage höher stellen?“

„Nein.“ Ihre rechte Hand glitt langsam über ihren Oberschenkel, schob das schwarze Kleid etwas nach oben. „Ich dachte an etwas anderes.“

Mein Puls beschleunigte sich. Ich wusste, wohin das führte. „Marlena, ich fahre gerade.“

„Das macht es doch erst interessant.“ Sie lächelte, dieses Lächeln, das sie immer hatte, wenn sie beschlossen hatte, mich aus der Reserve zu locken. Ihre Hand wanderte weiter, jetzt über meinen rechten Oberschenkel. „Konzentrier dich einfach auf die Straße.“

„Das ist—“

„Gefährlich?“ Sie öffnete meinen Gürtel mit einer fließenden Bewegung, als hätte sie es hundertmal geübt. Vielleicht hatte sie das. „Dann fahr langsamer.“

Ich atmete scharf aus, nahm Gas weg. Die Straße war wirklich leer, nur ein paar Felder rechts und links, in der Ferne die ersten Lichter von Lorsch. Marlenas Finger fanden meinen Reißverschluss, zogen ihn langsam nach unten. Die Nachmittagssonne tauchte alles in ein warmes goldenes Licht, das in ihr Gesicht fiel, als sie sich über mich beugte.

„Du bist irre“, flüsterte ich.

„Ich weiß.“ Sie holte meinen Schwanz heraus, der schon halb steif war, und umfasste ihn mit ihrer warmen Hand. „Aber du liebst es.“

Nahaufnahme einer rothaarigen Frau mit wissendem Lächeln im Auto bei warmem Abendlicht

Ich konnte nicht widersprechen. Meine Hände krampften sich um das Lenkrad, während sie mit langsamen, festen Bewegungen begann, mich zu streicheln. Das Auto schlingerte leicht, und ich korrigierte, versuchte, meine Aufmerksamkeit auf die Straße zu richten, aber es war zwecklos. Ihre Hand kannte jeden Zentimeter von mir, wusste genau, wo ich empfindlich war, wie ich reagierte.

„Marlena…“

„Psst.“ Sie beugte sich tiefer, ihr Atem streifte meine Eichel. „Fahr einfach weiter.“

Dann nahm sie mich in den Mund, und ich stöhnte laut auf. Ihre Zunge umkreiste mich, warm und feucht, während ihre Lippen sich fest um mich schlossen. Ich versuchte, das Gaspedal konstant zu halten, aber es war fast unmöglich. Die Geschwindigkeit schwankte zwischen neunzig und siebzig, und ich betete, dass kein anderes Auto auftauchen würde.

„Verdammt“, keuchte ich. Meine rechte Hand löste sich vom Lenkrad, vergrub sich in ihren Haaren, hielt sie fest. Sie machte ein zufriedenes Geräusch, saugte stärker, ließ ihre Zunge über die empfindlichste Stelle gleiten.

Ein Schild tauchte auf: „Rastplatz 500m“. Ich lenkte den Wagen fast automatisch dorthin, nahm die Ausfahrt zu schnell, spürte, wie die Reifen quietschten. Marlena ließ nicht von mir ab, nicht eine Sekunde. Der Rastplatz war verlassen, nur ein alter Picknicktisch und ein paar überwucherte Mülleimer. Ich lenkte den Wagen hinter eine Reihe von Büschen, die uns von der Straße abschirmten, und trat auf die Bremse.

„Raus“, sagte ich heiser.

Sie hob den Kopf, ihr Mund glänzte. „Was?“

„Raus. Jetzt.“ Ich öffnete meine Tür, stieg aus, mein Schwanz ragte steif aus meiner Hose. Marlena lachte leise, öffnete ihre Tür und kam um das Auto herum. Noch bevor sie mich erreichte, drückte ich sie gegen die Beifahrertür, küsste sie hart, schmeckte mich auf ihren Lippen.

Frau im schwarzen Kleid lehnt bei Dämmerung an einer Autotür auf einem Rastplatz

„Du bist ungeduldig geworden“, murmelte sie gegen meinen Mund.

„Du hast mich wahnsinnig gemacht.“ Meine Hände schoben ihr Kleid hoch, über ihre Hüften, bis ich ihre Unterwäsche spürte. Sie war nass, durchnässt. „Wie lange hast du das geplant?“

„Seit wir losgefahren sind.“ Sie biss mir in die Unterlippe. „Vielleicht schon länger.“

Ich zerrte ihr Höschen herunter, bis es um ihre Knöchel hing, und hob eines ihrer Beine an, hakte es um meine Hüfte. Sie war heiß gegen mich, und ich konnte ihre Feuchtigkeit an meiner Eichel spüren, als ich mich an ihr rieb. Ähnlich wie bei der Geschichte auf dem Firmenparkplatz war diese Kombination aus Gefahr und Erregung berauschend.

„Bitte“, flüsterte sie. „Bitte, mach es.“

Ich stieß in sie hinein, hart und tief, und sie schrie auf. Ihre Finger krallten sich in meine Schultern, ihre Augen schlossen sich. Ich bewegte mich in ihr, langsam erst, dann schneller, jeder Stoß presste sie gegen das Auto. Das Metall unter uns ächzte, und ich dachte kurz daran, ob jemand uns sehen könnte, aber es war mir egal.

„Ja“, stöhnte sie. „Genau so.“

Ich griff nach ihrem anderen Bein, hob es ebenfalls an, sodass sie ganz von mir getragen wurde, ihr Rücken gegen das Auto gepresst. Sie war leicht, leichter als ich gedacht hatte, und in dieser Position konnte ich tiefer in sie eindringen. Marlena warf den Kopf zurück, ihr Mund öffnete sich, und ein langes, zitterndes Stöhnen kam aus ihrer Kehle.

Rothaarige Frau mit geschlossenen Augen lehnt in der Abenddämmerung leidenschaftlich an Auto

„Ich komme gleich“, keuchte sie. „Nicht aufhören.“

Ihre Wände zogen sich um mich zusammen, pulsierten, und ich spürte, wie nah ich selbst war. Ich verlangsamte, versuchte, es hihinauszuzögern, aber sie bewegte ihre Hüften gegen mich, trieb mich weiter an.

„Nein“, sagte ich. „Noch nicht.“

„Warum nicht?“

„Weil ich will, dass du es noch einmal tust.“ Ich ließ sie herunter, drehte sie um, sodass sie mit dem Gesicht zum Auto stand, ihre Handflächen gegen das Fenster gepresst. Ich schob ihr Kleid höher, über ihren Rücken, und trat zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig für mich spreizte.

„So?“, fragte sie über die Schulter.

„Genau so.“ Ich drang wieder in sie ein, diesmal von hinten, meine Hände an ihren Hüften. Die neue Position ließ mich noch tiefer eindringen, und Marlena stöhnte laut auf, ihr Atem beschlug das Fenster.

„Härter“, forderte sie.

Ich gehorchte, stieß härter zu, schneller, bis das Auto sich leicht bewegte. Meine rechte Hand glitt um ihre Hüfte, fand ihre Klitoris, rieb kleine Kreise darüber. Sie zuckte zusammen, ihr ganzer Körper spannte sich an.

„Oh Gott“, keuchte sie. „Oh Gott, ich—“

Sie kam mit einem lauten Schrei, ihr ganzer Körper bebte, und ich spürte, wie sich ihre Muskulatur um mich zusammenzog. Das war zu viel. Ich stieß ein letztes Mal tief in sie hinein und kam, hart und lang, füllte sie mit meinem Sperma. Meine Finger gruben sich in ihre Hüften, hielten sie fest, während Welle um Welle durch mich hindurchrollte.

Als ich wieder klar denken konnte, lehnte ich mich gegen sie, mein Gesicht in ihrem Nacken. Wir atmeten beide schwer, unsere Körper verschwitzt und zittrig. Langsam zog ich mich aus ihr zurück, half ihr, sich umzudrehen. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Haare zerzaust, und sie sah absolut hinreißend aus.

„Das war—“, begann ich.

„Irre?“ Sie grinste. „Hab ich dir doch gesagt.“

„Irre gut.“ Ich küsste sie sanft, strich eine Locke aus ihrem Gesicht. „Aber wir sollten weiterfahren, bevor jemand kommt.“

„Jemand ist schon gekommen.“ Sie lachte leise, zog ihr Höschen hoch und richtete ihr Kleid. „Zweimal sogar.“

Ich half ihr zurück in den Wagen, wartete, bis sie saß, und ging dann um das Auto herum. Als ich mich hinters Steuer setzte, spürte ich eine wohlige Müdigkeit in meinen Gliedern. Marlena lehnte sich zu mir herüber, küsste mich auf die Wange.

„Danke“, flüsterte sie.

„Wofür?“

„Dafür, dass du nach zwölf Jahren immer noch bereit bist, mich auf einem verfluchten Rastplatz zu nehmen.“

Ich lachte, startete den Motor. „Jederzeit.“

Als wir wieder auf die B47 zurückfuhren, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel, und ich legte meine darüber. Das Schweigen zwischen uns war anders jetzt, erfüllt mit einer Wärme, die tiefer ging als das, was gerade passiert war. Vielleicht hatte die Leidenschaft sich nicht abgeschliffen, dachte ich. Vielleicht hatte sie nur gelernt, in neuen Formen zu existieren, in spontanen Momenten auf leeren Landstraßen, in der Bereitschaft, sich auch nach zwölf Jahren noch überraschen zu lassen.

Frau mit kupferfarbenen Haaren lächelt zufrieden während nächtlicher Autofahrt mit Hand auf Oberschenkel

„Was denkst du?“, fragte Marlena nach einer Weile.

„Dass ich dich liebe“, sagte ich.

„Auch das.“ Sie lächelte. „Aber was noch?“

Ich überlegte. „Dass ich froh bin, dass die B47 so leer war.“

Sie lachte, das tiefe, kehlige Lachen, das ich so liebte. „Das nächste Mal nehmen wir die Autobahn. Mal sehen, ob du dich da auch noch traust.“

„Du bist wirklich irre.“

„Ich weiß.“ Ihre Hand wanderte wieder höher auf meinem Oberschenkel, und ich spürte, wie sich mein Körper schon wieder regte. „Aber das hält uns jung.“

Vielleicht hatte sie recht. Während wir weiterfuhren, die untergehende Sonne im Rückspiegel, dachte ich daran, wie viele Paare wir kannten, die nach ein paar Jahren in Routine erstarrt waren. Wir nicht. Wir hatten unsere Momente, unsere Geheimnisse, unsere kleinen Abenteuer auf Landstraßen, die uns lebendig hielten.

„Weißt du was?“, sagte ich.

„Hm?“

„Beim nächsten Mal fahre ich noch langsamer.“

Marlena lachte wieder, und in diesem Moment, mit ihrer Hand auf meinem Bein und dem Versprechen weiterer Abenteuer zwischen uns, fühlte sich alles genau richtig an. Die B47 streckte sich vor uns aus, leer und voller Möglichkeiten, und ich wusste, dass wir jeden Kilometer davon genießen würden.

Als wir schließlich zu Hause ankamen, die Dämmerung bereits hereingebrochen, stiegen wir aus dem Auto. Marlena kam zu mir herum, schlang ihre Arme um meinen Nacken und küsste mich noch einmal, diesmal sanft und zärtlich. Es war ein Versprechen und eine Erinnerung zugleich: dass das Leben zwischen uns nie langweilig werden würde, solange wir bereit waren, es zu leben.

„Kommst du?“, fragte sie und ging zur Haustür.

„Ich komme“, sagte ich und folgte ihr. Aber während ich ihr nachsah, wie sie die Tür öffnete, wusste ich, dass dies erst der Anfang war. Der Abend war jung, und mit Marlena war immer noch Raum für Überraschungen. Die Leidenschaft zwischen uns hatte viele Facetten, und ich freute mich darauf, jede einzelne davon zu erkunden.

Drinnen wartete das vertraute Zuhause, aber in meinem Kopf war ich noch auf der B47, spürte die Hitze ihres Körpers gegen meinen, hörte ihr Stöhnen im Fahrtwind. Und ich wusste, dass diese Erinnerung mich noch lange begleiten würde, bis zum nächsten Mal, wenn sie mich wieder mit diesem Lächeln ansehen und sagen würde: „Lass uns eine Fahrt machen.“ Dann würde ich ohne zu zögern ja sagen, denn mit Marlena war jede Fahrt ein Abenteuer, jede Landstraße eine Verheißung, und jeder Moment eine Gelegenheit, uns neu zu entdecken. Diese romantische Intensität zwischen uns war das wertvollste Geschenk unserer Ehe, und ich würde es niemals für selbstverständlich halten.

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