Schaltknauf und ihr Stöhnen auf dem Parkdeck – Sexgeschichte

Paar hat spontanen Analsex im Auto auf leerem Parkdeck während der Mittagspause

Das Lenkrad war warm unter meinen Fingern, als ich den Wagen in die oberste Etage lenkte. Acht Uhr abends, und das Parkdeck war fast leer – genau wie Jasmin es gesagt hatte.

„Hier.“ Ihre Stimme klang anders als sonst. Nicht die Jasmin aus dem Büro, die ihre Exceltabellen mit derselben Präzision führte wie ihr Leben. Das hier war eine andere Version. Eine, die ich erst seit drei Wochen kannte.

Ich stellte den Motor ab. Die Stille füllte sich sofort mit ihrer Anwesenheit, diesem Duft nach Amber und etwas Scharfem, das ich nicht benennen konnte. Sie hatte ihren Mantel schon halb geöffnet, und ich sah, dass sie darunter nur ein dünnes Top trug.

„Du hast es also durchgezogen“, sagte ich.

„Kein BH.“ Sie lächelte. „Wie versprochen.“

Mein Herz schlug schneller. Das hier war Wahnsinn. Ich war seit sieben Jahren verheiratet, hatte zwei Kinder, ein Reihenhaus, Rasenmäher am Samstag. Jasmin hatte einen Freund, der Architekt war und Marathon lief. Wir hätten beide nie hier sein dürfen.

„Niemand kommt hierher“, sagte sie, als könnte sie meine Gedanken lesen. „Das haben die Kollegen mir bestätigt. Die untersten Ebenen sind immer voll, aber hier oben? Geisterstadtisches Terrain.“

Frau mit schulterlangen braunen Haaren im beigen Mantel beugt sich im Parkhaus nach vorne

Sie beugte sich zu mir herüber, und ihre Lippen streiften meinen Hals. Ich atmete scharf ein. Ihre Hand wanderte zu meinem Oberschenkel, langsam, zielsicher.

„Steig hinten ein“, flüsterte sie.

Ich gehorchte. Wie immer in letzter Zeit. Es war absurd – ich war fünfzehn Jahre älter als sie, hatte einen MBA, führte ein Team von dreißig Leuten. Aber wenn Jasmin mich ansah, wenn sie diesen Ton anschlug, wurde ich zum Befehlsempfänger.

Der Rücksitz war eng. Mein SUV wirkte von außen geräumig, aber hier drinnen musste ich mich ducken. Sie folgte mir, zog die Tür zu und ließ den Mantel fallen. Das Top war durchsichtig. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab.

Frau mit braunen Haaren zieht Mantel aus auf der Rückbank eines Autos im Parkhaus

„Ich will dich“, sagte sie einfach. Keine Spielchen, keine Andeutungen. Jasmin war nie eine für Umwege gewesen. Nicht bei Projekten, nicht bei dem, was zwischen uns passiert war.

Unsere Lippen trafen sich hart, gierig. Ihre Zunge fand sofort die meine, und ich schmeckte Kaffee und Minze. Meine Hände wanderten unter ihr Top, fühlten die warme Haut, die sich unter meiner Berührung spannte. Sie stöhnte leise, ein Geräusch, das mich verrückt machte.

„Deine Jeans“, keuchte sie. „Runter.“

Ich kämpfte mit dem Gürtel, mit dem Knopf, während sie mein Hemd aufknöpfte. Ihre Finger waren ungeduldig, rissen fast. Dann lag ich halb nackt da, und sie saß auf mir, ihr Rock hochgeschoben, und ich spürte durch den dünnen Stoff ihrer Unterwäsche, wie feucht sie schon war.

„Fuck“, murmelte ich.

Sie rieb sich an mir, langsam, mit einem Rhythmus, der mich beinahe wahnsinnig machte. Ihr Gesicht war jetzt über meinem, ihre Haare fielen wie ein Vorhang um uns beide. Ich zog ihr Top über den Kopf, und da waren ihre Brüste, klein und fest, die Brustwarzen hart.

Nahaufnahme einer Frau mit geschlossenen Augen und zurückgelehntem Kopf im Auto

Ich nahm eine in den Mund, saugte, und sie warf den Kopf zurück. Ihr Stöhnen füllte den Wagen, ein Laut, der irgendwo zwischen Schmerz und Lust lag. Meine Hände umfassten ihre Hüften, pressten sie fester gegen mich.

„Ich will mehr“, sagte sie. Ihre Stimme zitterte. „Ich will alles.“

„Hier?“

„Ja, hier. Genau hier.“

Sie hob sich, griff nach unten und streifte ihre Unterwäsche ab. Ich sah zu, wie sie sich auf mich senkte, wie sie mich aufnahm, Zentimeter für Zentimeter, und das Gefühl war so intensiv, dass ich glaubte, sofort zu kommen.

„Warte“, keuchte ich.

Aber sie wartete nicht. Sie begann sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, und ich hielt mich an ihren Hüften fest, als könnte ich sonst den Verstand verlieren. Der Schaltknauf drückte sich in meinen Rücken, ein scharfer Schmerz, der mich seltsam geerdet hielt.

Sie stöhnte lauter jetzt, und ich legte eine Hand auf ihren Mund. „Leiser“, flüsterte ich. „Jemand könnte—“

Sie biss in meine Handfläche. Nicht fest, aber genug, um eine Botschaft zu senden: Sie wollte keine Vorsicht. Sie wollte das hier, roh und ungefiltert.

Meine andere Hand wanderte ihren Rücken hinab, und ich spürte, wie sie zuckte, als meine Finger ihren Po erreichten. Sie beugte sich zu mir, ihr Atem heiß an meinem Ohr.

„Da“, flüsterte sie. „Berühr mich da.“

Ich verstand sofort. Mein Herz hämmerte. Wir hatten darüber gesprochen, vor ein paar Tagen, spät nachts über Textnachrichten, die wir beide hätten löschen sollen. Sie hatte gesagt, sie wollte es ausprobieren, aber ihr Freund hatte abgelehnt. Zu viel, zu intim.

„Bist du sicher?“

„Jetzt“, sagte sie. Keine Frage, kein Zweifel.

Ich tastete nach der Handcreme in der Seitentasche – ein Glücksfall, dass sie da war. Meine Finger glitten über ihren Körper, vorsichtig, tastend. Sie hielt den Atem an, und für einen Moment war alles still.

Dann ein Laut. Ein tiefes, kehlig kommendes Stöhnen, das vibrierte. Sie bewegte sich wieder, langsamer jetzt, kontrollierterer, während ich behutsam eindrang, nur ein wenig, nur um zu testen.

Frau in schwarzer Wäsche von hinten fotografiert greift Autositz-Kopfstütze

„Oh Gott“, keuchte sie. „Ja. Mehr.“

Ich zögerte, aber sie presste sich gegen mich, und ich fühlte, wie ihr Körper sich öffnete, sich anpasste. Die Enge war überwältigend, fast zu viel. Sie wimmerte, und ich konnte nicht sagen, ob es Schmerz oder Lust war.

„Alles okay?“

„Nicht aufhören“, flüsterte sie. „Bitte, nicht aufhören.“

Wir fanden einen Rhythmus, vorsichtig, aufeinander abgestimmt. Meine andere Hand wanderte zwischen ihre Beine, fand den Punkt, von dem ich wusste, dass er sie verrückt machte. Sie zitterte, ihr ganzer Körper spannte sich, und ihr Stöhnen wurde zu einem langgezogenen Schrei, den sie in meine Schulter presste.

Die Fenster waren beschlagen. Irgendwo in der Ferne hörte ich das Echo von Schritten, aber sie waren weit weg, auf einer anderen Ebene. Hier waren nur wir, in dieser Blase aus Hitze und Atem und Begehren.

„Ich komme“, keuchte sie. „Ich—“

Und dann tat sie es. Ihr Körper verkrampfte sich um mich herum, und das Gefühl riss mich mit. Ich kam tief in ihr, mein Gesicht in ihrem Nacken vergraben, während sie zitterte und keuchte und meinen Namen murmelte.

Für eine Weile lagen wir einfach da, verschwitzt und atemlos. Der Schaltknauf drückte immer noch in meinen Rücken, aber es war mir egal. Jasmins Herz schlug gegen mein Ohr, ein schneller, unregelmäßiger Rhythmus.

„Das war…“, begann sie.

„Ja.“

Sie hob den Kopf, sah mich an. Ihr Augen waren groß, verletzlich. „Wir sollten das nicht tun.“

„Ich weiß.“

„Aber ich will es wieder.“

Ich strich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. „Ich auch.“

Es war keine Lösung. Keine Antwort auf die Fragen, die uns beide nachts wach hielten. Aber es war ehrlich, und in diesem Moment war das genug.

Sie setzte sich auf, griff nach ihren Sachen. Der Mantel, das Top, die Unterwäsche, die irgendwo unter den Sitz gerutscht war. Ich sah ihr zu, wie sie sich anzog, jede Bewegung eine Erinnerung an das, was gerade passiert war.

„Nächste Woche?“, fragte sie.

„Nächste Woche“, bestätigte ich.

Sie küsste mich, sanft diesmal, fast zärtlich. Dann öffnete sie die Tür und stieg aus. Ich beobachtete, wie sie zum Treppenhaus ging, wie sie sich noch einmal umdrehte und lächelte.

Frau im beigen Mantel steht an Autotür und blickt lächelnd über die Schulter zurück

Als ich allein war, lehnte ich mich zurück und starrte an die Decke des Wagens. Mein Handy vibrierte – eine Nachricht von meiner Frau. „Wann bist du zuhause?“

Ich tippte eine Antwort, löschte sie, tippte wieder. Schließlich schrieb ich: „Bin gleich da.“

Aber ich saß noch eine Weile da, in diesem Auto, das nach Sex und Schuld roch, und dachte an Jasmin, an den Weg zurück in mein Leben, an all die Lügen, die ich von nun an würde leben müssen. Es war falsch. Es war unverantwortlich.

Es war das Aufregendste, was mir seit Jahren passiert war.

Ich startete den Motor und fuhr die Rampe hinunter, zurück in die Realität. Aber in meinem Kopf war ich noch immer oben, auf diesem verlassenen Parkdeck, wo Affären in beschlagenen Fenstern geschrieben wurden und Grenzen nur Einladungen waren.

Irgendwo zwischen dem dritten und zweiten Stock kam mir die Erinnerung an eine Geschichte, die ein Kollege mal erzählt hatte – etwas über spontane Begegnungen auf dem Firmenparkplatz. Damals hatte ich gelacht, es für übertrieben gehalten. Jetzt verstand ich.

Nächste Woche würde ich wieder hier sein. Das wusste ich schon jetzt. Und die Woche danach. Und solange, bis einer von uns beiden den Mut fand, Stopp zu sagen.

Aber heute Nacht nicht. Heute Nacht würde ich nach Hause fahren, meine Kinder ins Bett bringen, neben meiner Frau einschlafen und von Jasmin träumen. Von ihrem Stöhnen, von der Art, wie sie meinen Namen gesagt hatte, von dem Gefühl, lebendig zu sein.

Manchmal, dachte ich, während ich auf die Straße einbog, sind die besten Geschichten die, die wir niemals jemandem erzählen dürfen. Die in uns brennen wie ein Geheimnis, das zu kostbar ist, um es zu teilen. Das hier war meine. Und ich würde sie hüten wie einen Schatz, bis sie mich entweder zerstörte oder rettete.

Ich war mir nicht sicher, welches Ergebnis ich hoffte.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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