Tau und ihre Handfesseln im Ankerlicht – Sexgeschichte

Frau gefesselt mit Tau an Deck einer Yacht bei Nacht unter Ankerlicht

Die Fender quietschten leise, als die Yacht sanft gegen die Pier stieß. Ich stand am Steg und erkannte die beiden Silhouetten sofort – Miray und Jendrik, ein Paar, das ich seit Jahren kannte, aber nie wirklich *kannte*. Wir hatten uns auf Partys gesehen, bei gemeinsamen Freunden, immer diese höfliche Distanz gewahrt. Bis zu diesem Anruf gestern Abend.

„Hey, Leander! Komm endlich an Bord!“ Mirays Stimme klang beschwingt, irgendwo zwischen Champagnerlaune und etwas anderem, das ich noch nicht einordnen konnte.

Ich sprang auf das Deck, und Jendrik reichte mir die Hand – fester Griff, wissender Blick. Die Yacht war beeindruckend, keine Frage. Teakholz, poliertes Messing, und überall dieses warme Licht der Ankerlaternen, das alles in bernsteinfarbene Schatten tauchte.

„Schönes Boot“, sagte ich.

„Geliehen“, antwortete Jendrik mit einem Grinsen. „Für eine Nacht kann man sich alles leisten.“

Miray lehnte am Mast, ein Glas Rotwein in der Hand, barfuß, in einem weißen Leinenkleid, das der Abendwind gegen ihren Körper drückte. Sie musterte mich mit diesem halb belustigt, halb herausfordernden Blick, den ich von früher kannte, aber nie richtig gedeutet hatte.

Frau mit schwarzen Locken im weißen Leinenkleid lehnt am Mast einer Yacht, hält ein Weinglas

„Wir dachten, du könntest heute Abend ein bisschen Ablenkung gebrauchen“, sagte sie und kam näher. Ihre Stimme war ruhig, aber da war etwas Elektrisches darin.

„Ablenkung?“

„Du wirkst in letzter Zeit so … angespannt.“ Sie stellte ihr Glas ab und strich sich eine schwarze Locke hinters Ohr. „Wir auch. Deswegen sind wir hier.“

Jendrik lehnte sich gegen die Reling. „Hast du schon mal was von Shibari gehört?“

Ich zögerte. „Japanische Fesselkunst, oder?“

„Genau.“ Er nickte langsam. „Miray liebt es. Und wir dachten … vielleicht hast du Lust, zuzuschauen. Oder mitzumachen.“

Die Worte hingen in der Luft wie eine Einladung, die man nicht einfach ablehnen konnte, ohne unhöflich zu wirken. Aber es war mehr als Höflichkeit. Mein Herz klopfte schneller.

„Mitmachen?“

Miray lächelte. „Wir wissen, dass du Single bist. Und ehrlich gesagt … Jendrik und ich, wir brauchen manchmal etwas Neues. Jemanden, dem wir vertrauen.“

„Und du vertraust mir?“

„Würden wir dich sonst eingeladen haben?“ Sie trat näher, so nah, dass ich ihren Duft roch – Jasmin und Salz und Wein. „Es ist nur ein Spiel, Leander. Aber ein verdammt gutes.“

Ich schluckte. „Okay.“

Jendrik verschwand unter Deck und kam mit einer kleinen Holzkiste zurück. Darin lagen akkurat aufgerollte Seile – dunkelrotes Hanftau, weich und doch fest. Er legte sie auf den Tisch wie ein Chirurg sein Besteck.

„Miray“, sagte er ruhig, „komm her.“

Sie gehorchte ohne zu zögern. Es war faszinierend, wie sie sich veränderte – von der selbstbewussten Frau zur bereitwilligen Untergebenen in Sekundenbruchteilen. Sie stellte sich vor ihn, die Hände locker an den Seiten, den Blick gesenkt.

Frau mit schwarzen Locken steht ergeben auf Yachtdeck, während Hände mit rotem Seil im Vordergrund zu sehen sind

„Leander, du darfst gerne näher kommen“, sagte Jendrik und begann, das erste Seil zu entrollen. „Oder du kannst einfach nur schauen. Aber ich glaube, du wirst es spannend finden.“

Ich trat näher. Mein Mund war trocken.

Er begann langsam, methodisch. Das Seil glitt über Mirays Handgelenke, umschlang sie, ohne zu schnüren. Jede Bewegung war präzise, fast meditativ. Sie atmete tiefer, ihre Augen halb geschlossen. Jendrik führte das Tau über ihre Schultern, unter ihre Brüste, um ihre Taille. Jedes Mal, wenn er zog, spannte sich das Seil, und Miray stöhnte leise – ein Laut zwischen Erleichterung und Verlangen.

„Du kannst sie berühren, wenn du willst“, sagte Jendrik, ohne aufzublicken.

Ich zögerte nur eine Sekunde. Dann legte ich meine Hand auf Mirays Schulter. Ihre Haut war warm, leicht feucht. Sie öffnete die Augen und sah mich an – dieser Blick war eine Erlaubnis, eine Aufforderung, eine Herausforderung.

„Küss sie“, sagte Jendrik.

Ich beugte mich vor, und unsere Lippen trafen sich. Weich, hungrig. Sie schmeckte nach Rotwein und nach etwas Wildem, das ich nicht benennen konnte. Ihre gefesselten Hände zuckten, aber sie konnte sich nicht wehren, nicht zurückziehen – und sie wollte es auch nicht.

Nahaufnahme einer Frau mit schwarzen Locken, geöffnete Lippen beim Kuss, halbgeschlossene Augen im Mondlicht

Jendrik zog das Seil fester, und Miray keuchte gegen meinen Mund. Ich spürte, wie meine Hose enger wurde, wie die ganze Situation mich mitnahm in etwas, das ich nicht kontrollieren konnte und nicht kontrollieren wollte.

„Zieh ihr das Kleid hoch“, befahl Jendrik.

Ich gehorchte. Das Leinen glitt über ihre Hüften, enthüllte ihren flachen Bauch, die Spitze ihres schwarzen Slips. Jendrik lächelte zufrieden und führte das Seil weiter nach unten, um ihre Oberschenkel, zwischen ihre Beine. Miray wimmerte.

„Sie mag es, wenn man sie berührt, während sie gefesselt ist“, sagte er. „Aber sie kommt nur, wenn ich es erlaube.“

Ich ließ meine Hand über ihren Bauch wandern, spürte, wie sich ihre Muskeln unter meiner Berührung anspannten. Dann tiefer, unter den Slip, und sie war nass, unglaublich nass. Sie stöhnte lauter, presste sich gegen meine Hand, und Jendrik zog das Seil noch einmal straffer.

„Nicht“, sagte er scharf. Miray erstarrte. „Noch nicht.“

Er trat zurück, betrachtete sein Werk. Sie war jetzt komplett gebunden, die Arme hinter dem Rücken, die Beine leicht gespreizt durch die Art, wie das Seil um ihre Oberschenkel lief. Sie sah aus wie ein lebendes Kunstwerk, gefangen im Moment zwischen Kontrolle und Hingabe.

„Jetzt du“, sagte Jendrik und sah mich an.

„Ich?“

„Du darfst sie nehmen. Aber zuerst …“ Er griff nach einem weiteren Seil. „Müssen wir sicherstellen, dass du verstehst, worum es hier geht.“

Bevor ich reagieren konnte, hatte er meine Handgelenke, schlang das Tau darum, nicht fest, aber bestimmt. Ich hätte mich wehren können, aber ich tat es nicht. Stattdessen ließ ich es geschehen, ließ mich in dieses Spiel ziehen, das gleichzeitig fremd und aufregend war.

„Knie dich hin“, sagte er.

Ich kniete mich vor Miray. Sie sah auf mich herab, die Augen dunkel vor Verlangen. Jendrik zog mein Hemd über den Kopf, öffnete meinen Gürtel. Ich spürte die kühle Nachtluft auf meiner Haut, das Schwanken der Yacht unter uns, das Knarren des Holzes.

„Leck sie“, befahl er.

Ich beugte mich vor, zog ihren Slip mit den Zähnen zur Seite und ließ meine Zunge über sie gleiten. Sie schmeckte salzig und süß zugleich, und sie zuckte unter meiner Berührung, die Fesseln knirschten, als sie versuchte, näher zu kommen. Ich leckte sie langsam, genoss jeden kleinen Laut, den sie von sich gab, jeden Atemzug, der zu einem Stöhnen wurde.

Frau mit schwarzen Locken in schwarzer Spitzenunterwäsche, Handgelenke mit rotem Seil gefesselt, über Reling gelehnt

Jendrik stand hinter ihr, löste das Seil an ihren Handgelenken, nur um sie sofort wieder anders zu binden – diesmal über die Reling gebeugt, sodass ihr Hintern in die Luft ragte. Er streifte ihr Kleid ganz ab, und sie stand nackt im Ankerlicht, die Haut golden schimmernd.

„Fick sie“, sagte er. „Aber hör auf, wenn ich es sage.“

Ich stand auf, meine Hände noch immer locker gefesselt, und positionierte mich hinter ihr. Jendrik reichte mir ein Kondom – selbst in diesem Moment behielt er die Kontrolle. Ich streifte es über, führte mich in sie ein, und sie war eng und heiß und perfekt. Sie schrie auf, ein Laut, der halb Schmerz, halb Lust war, und ich begann, mich zu bewegen, langsam erst, dann schneller.

Jendrik beobachtete uns, die Arme verschränkt, ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Dann trat er näher, griff nach Mirays Haaren und zog ihren Kopf nach oben. Sie keuchte, ihre Augen trafen seine, und er küsste sie hart, besitzergreifend.

„Schneller“, sagte er gegen ihre Lippen.

Ich gehorchte. Meine gefesselten Hände machten es schwieriger, aber irgendwie auch intensiver. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie dieser versaute Moment mich völlig gefangen nahm.

„Stopp“, befahl Jendrik plötzlich.

Ich hielt inne, keuchend. Miray wimmerte protestierend.

Jendrik löste meine Fesseln und deutete auf das Deck. „Leg dich hin.“

Ich tat es. Er half Miray, sich über mich zu positionieren, sodass sie auf mir saß, immer noch gefesselt, die Hände hinter dem Rücken. Sie begann sich zu bewegen, langsam, rhythmisch, und Jendrik kniete sich neben uns, seine Hand zwischen ihren Beinen, rieb sie, während sie auf mir ritt.

„Jetzt darfst du kommen“, flüsterte er ihr zu.

Und sie kam. Ich spürte, wie sie sich um mich verkrampfte, wie ihr ganzer Körper zuckte, wie sie schrie – ein langer, tiefer Schrei, der über das Wasser hallte. Und das brachte mich über die Kante. Ich kam hart, meine Hände krallten sich in ihre Hüften, und für einen Moment gab es nichts außer uns dreien, dem Schaukeln der Yacht und diesem unglaublichen, überwältigenden Gefühl.

Frau mit schwarzen Locken in schwarzer Unterwäsche, Kopf zurückgeworfen, gefesselte Hände hinter dem Rücken

Danach lagen wir alle drei auf dem Deck, erschöpft. Jendrik löste langsam die Seile von Miray, massierte ihre Handgelenke, küsste die roten Abdrücke auf ihrer Haut. Sie schmiegte sich an ihn, dann an mich, und wir blieben so liegen, während die Sterne über uns wanderten.

„Das war …“, begann ich.

„Erst der Anfang“, sagte Miray leise. „Wenn du willst.“

Ich sah sie an, dann Jendrik. Sie lächelten beide, und ich wusste, dass diese Nacht etwas verändert hatte. Vielleicht nicht für immer, aber zumindest für jetzt. Und das war genug.

„Ich will“, sagte ich.

Jendrik erhob sein Glas. „Dann trinken wir darauf. Und dann sehen wir, wohin die Nacht uns noch führt.“

Wir stießen an, und das Klirren des Glases mischte sich mit dem Plätschern der Wellen. Irgendwo in der Ferne heulte eine Boje, und ich dachte an all die Partnertausch-Geschichten, die ich gelesen hatte – aber keine davon kam auch nur annähernd an das heran, was ich gerade erlebt hatte.

Miray stand auf, streckte sich, das Mondlicht auf ihrer nackten Haut. „Wer hat Lust auf eine zweite Runde?“ fragte sie mit diesem Blick, der keine Widerrede duldete.

Jendrik und ich sahen uns an. Dann grinsten wir beide.

Die Nacht war noch jung, die Fesseln waren bereit, und wir hatten alle Zeit der Welt. Auf dieser Yacht, im Ankerlicht, gab es keine Regeln mehr – nur noch uns drei und das, was wir miteinander teilten. Und das war mehr, als ich je für möglich gehalten hätte.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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