Zeltplane und ihr Befehl in der Gewitternacht – Sexgeschichte

Zwei Frauen eng beieinander im Zelt bei Gewitter auf einem nächtlichen Campingplatz

Der Regen prasselte so laut aufs Zeltdach, dass ich mein eigenes Atmen kaum noch hörte. Irgendwo im Wald knackte ein Ast, dann ein Donnern, das mir durch die Knochen fuhr. Ich lag im Schlafsack, starrte ins Dunkel und fragte mich, wie ich mir das alles so verdammt idyllisch vorgestellt hatte. Klassenfahrt, zwölfte Klasse, Camping am See – klar, das klang nach Spaß. Aber nicht mit Frau Corinna Mehlhorn als Aufsicht.

Corinna war keine typische Lehrerin. Ende dreißig, streng, aber nicht auf diese staubige Art. Sie hatte diesen Blick, der dich durchschaute. Dunkelblondes Haar, immer zusammengebunden, schmale Brille, unter der ihre grünen Augen alles erfassten. In der Schule war sie gefürchtet. Nicht wegen ihrer Strenge, sondern weil man spürte, dass sie in dir las wie in einem Buch.

Ich war neunzehn, volljährig, erwachsen auf dem Papier. Aber sie behandelte mich wie alle anderen. Bis zu dieser Nacht.

Ein besonders lauter Donner ließ das Zelt erzittern. Dann hörte ich Schritte, schwere Schuhe im Matsch. Der Reißverschluss meines Zeltes wurde aufgezogen, und Regentropfen spritzten herein. Im Licht ihrer Stirnlampe sah ich Corinna, durchnässt, die Jacke dunkel vom Wasser.

„Alina“, sagte sie knapp. „Dein Zelt hält nicht. Die Plane ist am Abspannen. Komm mit.“

Ich rappelte mich aus dem Schlafsack, griff nach meiner Taschenlampe und folgte ihr durch den Regen. Das Wasser war eiskalt, mein T-Shirt klebte sofort an meiner Haut. Sie führte mich zu ihrem Zelt, größer als unsere, stabiler. Das Lehrerzelt.

Drinnen war es warm, trocken. Sie zog ihre Jacke aus, schüttelte das Wasser ab.

„Du bleibst hier“, befahl sie. „Zieh dir was Trockenes an. Ich hab ein Handtuch.“

Ich stand da wie ein begossener Pudel, das Wasser lief mir die Beine runter. Sie reichte mir ein Handtuch, ihre Finger streiften meine. Kurz, aber ich spürte es.

„Du zitterst“, stellte sie fest.

„Kalt“, murmelte ich.

„Dann mach schon.“

Sie drehte sich halb weg, aber nicht ganz. Ich zog das nasse Shirt über den Kopf, rieb mir die Haare trocken. Als ich mich umdrehte, sah ich, dass sie mich beobachtete. Nicht heimlich, nicht schuldbewusst. Einfach direkt.

Junge Frau mit schulterlangen dunkelblonden Haaren steht zitternd in einem Zelt und hält ein Handtuch

„Du hast Gänsehaut“, sagte sie.

„Ja.“

„Leg dich hin. In meinen Schlafsack. Deiner ist nass.“

Ich gehorchte. Was sollte ich auch sonst tun? Draußen tobte das Gewitter, drinnen war nur sie und ich. Die Spannung zwischen uns war so greifbar, dass ich sie schmecken konnte.

Sie zog sich ebenfalls um, ohne Hektik, ohne Scham. Ich sah ihre Silhouette im schwachen Licht der Stirnlampe – schmal, aber mit Kurven, die ich nie unter ihren Lehrerinnenklamotten vermutet hätte. Sie trug einen BH, knapp, dunkelblau, und einen schwarzen Slip. Dann kroch sie zu mir.

„Rück ein Stück“, sagte sie.

„Wohin denn?“

„Nach links. Ich leg mich zu dir. Wärmt besser.“

Mein Herz hämmerte. Sie legte sich neben mich, dicht genug, dass ich ihre Wärme spürte. Ihr Atem streifte meinen Nacken. Es erinnerte mich an jene Geschichten über heiße Begegnungen draußen, von denen meine Freundinnen manchmal tuschelten – aber das hier war real.

„Du riechst gut“, flüsterte sie.

Ich drehte mich zu ihr. Ihre Augen waren nur Zentimeter von meinen entfernt.

Nahaufnahme einer jungen Frau im Schlafsack mit intensivem Blick nach oben zu einer anderen Person

„Frau Mehlhorn—“

„Corinna. Hier bin ich nicht deine Lehrerin.“

„Was sind Sie dann?“

Sie lächelte, zum ersten Mal wirklich. „Das wirst du gleich wissen.“

Ihre Hand legte sich auf meine Hüfte, glitt langsam höher. Ich atmete schärfer, konnte nicht anders. Ihre Finger fuhren über meine Rippen, blieben knapp unter meiner Brust liegen.

„Darf ich?“, fragte sie leise.

Ich nickte. Mehr konnte ich nicht.

Sie berührte mich sanft, streichelte über meinen Busen, umkreiste meine Brustwarze mit dem Daumen. Ich stöhnte leise auf, und sie lächelte wieder.

„So empfindlich“, murmelte sie. „Das gefällt mir.“

Frau mit geschlossenen Augen liegt im Schlafsack während eine Hand ihre Schulter berührt

Sie beugte sich vor, küsste meinen Hals. Ihre Lippen waren weich, warm, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Ich wollte mehr, brauchte mehr. Meine Hand fand ihren Rücken, fuhr über ihre Haut, und sie seufzte gegen meine Haut.

„Hast du das schon mal gemacht?“, fragte sie.

„Mit einer Frau?“

„Ja.“

„Nein.“

„Gut.“ Sie biss leicht in mein Ohrläppchen. „Dann zeig ich dir, wie es geht.“

Sie schob sich über mich, ihr Körper presste sich gegen meinen. Ich spürte ihre Brüste an meinen, ihre Hüfte zwischen meinen Beinen. Sie küsste mich, erst sanft, dann fordernder. Ihre Zunge teilte meine Lippen, fand meine, und ich verlor mich in ihr.

Als sie sich löste, waren wir beide atemlos.

„Ich will dich schmecken“, sagte sie. Keine Frage, eine Feststellung.

Sie schob meinen Slip zur Seite, ohne ihn auszuziehen. Ihre Finger fuhren über meine Feuchtigkeit, und ich zuckte zusammen.

„So nass schon“, flüsterte sie anerkennend. „Du wolltest das, oder?“

„Ja“, hauchte ich.

Sie leckte über ihre Finger, sah mir dabei in die Augen. Dann senkte sie ihren Kopf. Ihre Zunge fand mich, umkreiste meine Klitoris, erst langsam, dann schneller. Ich krallte mich in den Schlafsack, stöhnte laut auf. Draußen donnerte es, aber das kümmerte mich nicht mehr.

Sie wusste genau, was sie tat. Jede Bewegung war präzise, gezielt. Sie leckte, saugte, brachte mich an den Rand. Dann hielt sie inne.

„Noch nicht“, befahl sie.

Ich keuchte, frustriert, verzweifelt. „Bitte—“

„Noch nicht, Alina. Du kommst, wenn ich es dir erlaube.“

Sie strich mit der Zunge über mich, quälend langsam. Ich wand mich unter ihr, aber sie hielt meine Hüften fest. Diese Macht, die sie über mich hatte, war berauschend und erschreckend zugleich.

„Bitte, Corinna“, flehte ich.

„Gut.“ Sie lächelte gegen meine Haut. „Dann komm jetzt für mich.“

Sie saugte an meiner Klitoris, schob zwei Finger in mich. Ich explodierte. Der Orgasmus riss mich mit, ließ mich zittern, schreien. Sie hielt nicht inne, leckte weiter, verlängerte die Wellen, bis ich sie wegschob, weil es zu viel war.

Frau liegt mit geschlossenen Augen und zurückgelehntem Kopf im Schlafsack in intensivem Moment

Sie kroch wieder zu mir hoch, küsste mich. Ich schmeckte mich auf ihren Lippen, und das machte mich verrückt. Meine Hand glitt zwischen ihre Beine, aber sie hielt mich auf.

„Nicht heute“, sagte sie leise. „Heute war es für dich.“

„Aber—“

„Scht.“ Sie legte einen Finger auf meine Lippen. „Es gibt noch mehr Nächte. Wenn du willst.“

„Ich will.“

Sie lächelte, zog mich an sich. Wir lagen eng umschlungen, während draußen der Regen langsam abebbte. Ich dachte an die Schule, an die anderen, an das, was passieren würde, wenn jemand davon erfuhr. Aber in diesem Moment war mir das egal.

Corinna streichelte meine Haare, küsste meine Stirn. „Schlaf jetzt“, murmelte sie.

Ich kuschelte mich an sie, spürte ihre Wärme, ihren Herzschlag. Zum ersten Mal seit Langem fühlte ich mich sicher. Begehrt. Gewollt.

Zwei Frauen liegen eng umschlungen im Schlafsack, die jüngere lächelt friedlich mit geschlossenen Augen

Als ich aufwachte, war es hell. Das Gewitter war vorbei, die Sonne kämpfte sich durch die Wolken. Corinna war schon wach, saß im Schneidersitz neben mir, bereits angezogen.

„Guten Morgen“, sagte sie ruhig.

„Morgen.“

„Wir reden später. Zieh dich an, geh zu den anderen. Niemand darf was merken.“

Ich nickte, zog mich an. Bevor ich das Zelt verließ, drehte ich mich noch einmal um. Sie sah mich an, und in ihrem Blick lag ein Versprechen.

Die nächsten Tage vergingen wie im Nebel. Tagsüber war sie wieder Frau Mehlhorn, die strenge Lehrerin. Aber nachts, wenn alle schliefen, kam sie zu mir. Manchmal in meinem Zelt, manchmal in ihrem. Sie lehrte mich Dinge, von denen ich nicht zu träumen gewagt hatte. Wie man eine Frau berührt, wo man küsst, wie man wartet, bis die Lust unerträglich wird. Ähnlich wie in jenen Nächten unter dem Mondlicht, wenn Geheimnisse gewagt werden.

Am letzten Abend saßen wir alle ums Lagerfeuer. Corinna saß mir gegenüber, ihr Gesicht im flackernden Licht. Unsere Blicke trafen sich, und ich wusste, dass es nicht vorbei war. Nicht hier, nicht jetzt.

Nach der Klassenfahrt änderte sich alles und nichts. In der Schule blieb sie distanziert, professionell. Aber manchmal, wenn niemand hinsah, streifte ihre Hand die meine. Einmal fand ich einen Zettel in meinem Spind. Nur eine Adresse und eine Uhrzeit.

Ich ging hin. Natürlich ging ich hin.

Es war ihre Wohnung. Klein, modern, überraschend gemütlich. Sie öffnete in Jeans und einem weißen Hemd, die Haare offen.

„Komm rein“, sagte sie.

Wir redeten nicht viel. Sie schenkte mir Wein ein, wir saßen auf ihrer Couch. Dann küsste sie mich, und der Rest folgte von selbst. Diesmal war es anders – langsamer, intensiver. Sie ließ mich sie berühren, stöhnte unter meinen Fingern, führte mich. Als sie kam, hielt sie meinen Blick fest, und ich sah zum ersten Mal Verletzlichkeit in ihren Augen.

Danach lagen wir nackt auf ihrem Bett, die Beine verschlungen.

„Wir können das nicht ewig geheim halten“, sagte ich leise.

„Ich weiß.“

„Was passiert dann?“

Sie drehte sich zu mir, strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Dann entscheiden wir. Aber noch nicht heute.“

Ich nickte, küsste sie. Draußen rauschte der Regen wieder, und ich dachte an jene Nacht im Zelt, an den Donner, an ihre Befehle unter dem Prasseln der Tropfen. An den Moment, als alles begann.

Es war falsch, das wusste ich. Aber es fühlte sich so verdammt richtig an.

Und während sie neben mir einschlief, ihre Hand auf meiner Hüfte, wusste ich, dass ich diese Frau nicht loslassen konnte. Egal, was kam. Sie hatte etwas in mir geweckt, das ich nie wieder würde unterdrücken können.

Die Zeltplane hatte in jener Gewitternacht nachgegeben. Aber was zwischen uns entstanden war, hielt. Und ich hatte das Gefühl, dass es für immer halten würde – auch wenn die ganze Welt dagegen prasselte wie dieser versaute, wunderbare Sturm, der uns zusammengebracht hatte.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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