Barhocker und ihr Kuss nach der Nachtschicht – Sexgeschichte

Mann und Frau an einer Bar nach Feierabend in intimer Nähe

Die letzten Gäste waren gerade gegangen, als Dorien mit einem Seufzer die schwere Glastür abschloss. Ich spürte, wie meine Schultern sich lockerten – endlich. Die Nachtschicht im „Kupferkessel“ war vorbei, und die Stadt draußen lag still unter dem frühen Morgengrau.

„Puh“, machte sie nur und lehnte ihre Stirn gegen das kalte Glas. Ihre langen roten Haare fielen ihr ins Gesicht, und ich konnte nicht anders, als sie anzusehen. Dorien war anders als die anderen Kolleginnen. Sie redete nicht zu viel, sie bewegte sich wie jemand, der genau wusste, was er wollte, und sie hatte dieses Lächeln, das gleichzeitig freundlich und unglaublich gefährlich wirkte.

„Kaffee?“, fragte ich und wusste schon, dass sie nicken würde. Wir hatten das oft gemacht nach der Spätschicht – sitzen bleiben, einen Kaffee trinken, runterfahren. Aber heute fühlte sich etwas anders an. Vielleicht lag es daran, dass wir zum ersten Mal wirklich allein waren. Kein Philemon, der noch abrechnen musste, keine Svea, die sich über Trinkgeld beschwerte.

„Gerne.“ Sie drehte sich zu mir um, und ihr Blick streifte mich auf eine Art, die mir einen kleinen Schauer über den Rücken jagte. „Aber nur, wenn du auch einen trinkst.“

„Abgemacht.“ Ich ging hinter die Theke, setzte die Maschine an. Der vertraute Geruch von frisch gemahlenem Kaffee füllte den Raum, vermischte sich mit dem schwachen Duft von Alkohol und Parfüm, der noch von der Nacht hing. Dorien setzte sich auf einen der Barhocker, den zweiten von rechts – ihren Stammplatz, wie ich längst wusste.

Sie streckte sich, und ihre Bluse rutschte ein Stück nach oben. Ich sah den Ansatz ihrer Hüfte, die helle Haut, und musste wegsehen. Oder wollte es zumindest. Aber meine Augen kehrten immer wieder zu ihr zurück.

Rothaarige Frau streckt sich in einer Bar, ihre Bluse rutscht hoch und gibt den Blick auf ihre Hüfte frei

„Du starrst“, sagte sie leise, ohne mich anzusehen.

„Quatsch.“

„Doch.“ Jetzt drehte sie sich zu mir, und ihr Mund spielte in den Winkeln. „Ist okay. Ich starre auch.“

Meine Hand zitterte leicht, als ich die Tassen auf die Theke stellte. Ich versuchte, cool zu bleiben, aber mein Herz hämmerte. „Achso?“

„Mhm.“ Sie nahm einen Schluck, ohne den Blick von mir zu lösen. „Seit Wochen schon, wenn ich ehrlich bin. Ich dachte, du merkst es nie.“

Ich lachte nervös. „Ich bin nicht so gut darin, Signale zu lesen.“

„Das merke ich.“ Sie stellte die Tasse ab, rutschte vom Hocker und kam um die Theke herum. Plötzlich stand sie nah vor mir, so nah, dass ich die Wärme ihres Körpers spüren konnte. „Wie wär’s, wenn ich diesmal deutlicher werde?“

Rothaarige Frau steht sehr nah vor der Kamera und legt ihre Hand auf eine Brust, intimer Moment

„Dorien, ich—“ Aber ich kam nicht weiter, weil sie ihre Hand auf meine Brust legte, sanft, aber bestimmt. Meine Atmung stockte.

„Du willst das doch auch, oder?“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. „Sag mir, wenn nicht. Dann gehe ich jetzt nach Hause, und wir vergessen das hier.“

Ich hätte Ja sagen können. Ich hätte nicken können. Stattdessen beugte ich mich vor und küsste sie. Ihre Lippen waren weich, und sie schmeckte nach Kaffee und einer Süße, die ich nicht benennen konnte. Sie erwiderte den Kuss sofort, ihre Finger fuhren in mein Haar, zogen mich näher.

Es war nicht sanft. Es war wie etwas, das zu lange unterdrückt worden war und jetzt endlich rauskam. Ich drückte sie gegen die Theke, meine Hände fanden ihren Rücken, ihre Taille, und sie stöhnte leise in meinen Mund.

„Verdammt“, murmelte sie, als wir uns für einen Atemzug trennten. Ihre Augen glänzten. „Das hättest du schon viel früher machen sollen.“

„Besser spät als nie.“ Ich lächelte, fühlte mich auf einmal mutiger, als ich je gewesen war. Meine Hände glitten unter ihre Bluse, und sie keuchte leise, als ich ihre nackte Haut berührte. Sie war warm, unglaublich warm, und ihre Muskeln zuckten unter meinen Fingern.

Dorien zog an meinem Shirt, zerrte es über meinen Kopf, und dann waren ihre Lippen auf meinem Hals, meiner Schulter. Ich spürte ihre Zähne, leicht, nur andeutungsweise, und ein Schauer durchfuhr mich. Sie lachte leise, als hätte sie genau gewusst, was das mit mir machen würde.

„Da“, sagte sie und deutete auf die breite Polsterbank an der Wand. Die, auf der sonst Gäste lümmelten, wenn sie zu betrunken waren, um zu stehen. Ich zögerte keine Sekunde, nahm ihre Hand und zog sie mit mir hinüber.

Sie ließ sich auf die Bank fallen, sah zu mir hoch, und in ihrem Blick lag eine Herausforderung. Ich kniete mich vor sie, schob ihr den Rock langsam hoch. Ihre Beine waren lang und glatt, und sie spreizte sie leicht, ohne dass ich fragen musste. Ihr Höschen war aus schwarzer Spitze, durchscheinend genug, dass ich sehen konnte, wie erregt sie war.

Rothaarige Frau sitzt auf einer Polsterbank und blickt herausfordernd nach oben, Bluse geöffnet

„Warte.“ Sie hob eine Hand. „Lass mich das machen.“

Sie stand auf, schob mich auf die Bank, und dann war sie es, die vor mir kniete. Ihre Finger öffneten meinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Ich hielt den Atem an. Ihr Blick wanderte nach oben, traf meinen, und sie lächelte dieses verdammt gefährliche Lächeln.

„Entspann dich“, sagte sie, und dann zog sie mir die Hose herunter.

Ich war schon hart, hatte keine Chance gehabt, es zu verstecken. Sie strich mit einer Hand darüber, langsam, als würde sie mich studieren, und ich stöhnte unwillkürlich.

„Gefällt dir das?“ Ihre Stimme war tiefer geworden, ein wenig rauer.

„Ja.“

„Gut.“ Sie beugte sich vor, und dann spürte ich ihre Zunge, heiß und feucht, wie sie über mich glitt. Mein Kopf fiel nach hinten, und ich presste die Augen zusammen. Sie nahm sich Zeit, ließ sich nicht hetzen, und jede Bewegung war perfekt abgestimmt – nicht zu viel, nicht zu wenig.

Ich griff in ihr Haar, und sie summte zustimmend, das Vibrieren ihrer Stimme ließ mich fast den Verstand verlieren. Sie wusste genau, was sie tat, und sie genoss es. Ich konnte es in der Art sehen, wie sie sich bewegte, in dem Glänzen ihrer Augen, als sie zu mir hochsah.

„Stopp“, keuchte ich schließlich. „Ich… sonst komme ich.“

Sie lachte leise, erhob sich und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. „Das war ja der Plan.“

„Noch nicht.“ Ich zog sie zu mir, küsste sie wieder, hart, und drehte uns dann um, sodass sie unter mir lag. Die Bank war gerade breit genug, und ich schob mich zwischen ihre Beine. Sie hob die Hüften, half mir, ihr Höschen herunter zu ziehen, und dann gab es nichts mehr zwischen uns.

„Bitte“, flüsterte sie, und es klang fast verzweifelt. „Jetzt.“

Ich drang in sie ein, langsam zuerst, und sie keuchte laut, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken. Sie war eng und heiß, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort alles zu verlieren. Wir bewegten uns zusammen, fanden einen Rhythmus, der sich anfühlte, als hätten wir das schon hundert Mal getan. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, zogen mich tiefer, und ich spürte, wie sie um mich herum pulsierte.

„Ja“, stöhnte sie in mein Ohr. „Genau so. Verdammt, genau so.“

Rothaarige Frau liegt auf Bank, Kopf zurückgelehnt, trägt schwarzen BH, intensiver Gesichtsausdruck

Ihre Worte feuerten mich an, und ich wurde schneller, härter. Die Bank quietschte unter uns, aber das war mir egal. Alles, was zählte, war sie – ihr Atem, ihre Haut, die Art, wie sie meinen Namen sagte, als wäre er ein Gebet.

„Ich komme gleich“, keuchte sie, und ihre Augen öffneten sich, trafen meine. „Komm mit mir. Bitte.“

Ich nickte, unfähig zu sprechen, und dann spürte ich, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihr ganzer Körper bebte. Das riss mich mit, und ich kam mit einem erstickten Schrei, mein Gesicht vergraben in ihrer Schulter.

Wir lagen still, atmeten schwer, und die Bar war erfüllt von unserer gemeinsamen Erschöpfung. Draußen begann es zu dämmern, das erste Licht des Tages fiel durch die großen Fenster.

„Das war…“ Sie lachte leise, strich mir eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn. „Das war längst überfällig.“

„Definitiv.“ Ich küsste sie sanft, diesmal ohne die Dringlichkeit von vorhin. „Und jetzt?“

Sie zuckte mit den Schultern, lächelte. „Jetzt trinken wir unseren Kaffee. Und dann sehen wir weiter.“ Ihre Hand glitt über meine Wange. „Aber das hier bleibt nicht bei diesem einen Mal, das kann ich dir versprechen.“

„Gut.“ Ich half ihr hoch, und wir setzten uns nebeneinander auf die Bank, immer noch halb nackt, immer noch atemlos. Der Kaffee war längst kalt geworden, aber das war egal. Wir hatten etwas gefunden, das viel besser wärmte.

Draußen begann die Stadt langsam zu erwachen, aber hier drinnen, im „Kupferkessel“, war die Nacht noch nicht vorbei. Noch lange nicht. Dorien lehnte ihren Kopf an meine Schulter, und ich spürte, wie sich etwas in mir entspannte – etwas, das schon seit Wochen angespannt gewesen war.

„Weißt du“, sagte sie nach einer Weile, „ich habe so etwas noch nie gemacht. Nicht mit jemandem vom Job.“

„Ich auch nicht.“ Meine Hand fand ihre, verschränkte sich mit ihren Fingern. „Aber es fühlt sich richtig an.“

„Ja.“ Sie hob den Kopf, sah mich an. „Das tut es.“

Dann küsste sie mich wieder, und ich wusste, dass das hier erst der Anfang war. Der Anfang von etwas Kompliziertem, vielleicht. Etwas Risikoreichem. Aber auch von etwas Echtem. Und das war mehr, als ich mir nach einer langen Nachtschicht in einer Bar je hätte erhoffen können.

Wir zogen uns langsam an, halfen uns gegenseitig mit Knöpfen und Reißverschlüssen, und jede Berührung fühlte sich vertraut an, als wären wir schon lange zusammen. Als ich meinen Schlüssel nahm und zur Tür ging, folgte sie mir dicht, ihre Hand auf meinem Rücken.

„Kommst du mit zu mir?“, fragte sie leise, fast schüchtern.

Ich drehte mich zu ihr um, sah in ihre grünen Augen. „Ja.“

Wir traten hinaus in die kühle Morgenluft, und die Straßen waren noch fast leer. Irgendwo in der Ferne hörte ich eine Straßenbahn. Dorien nahm meine Hand, und wir gingen nebeneinander her, schweigend, aber zufrieden. Die Stadt erwachte langsam um uns herum, aber wir waren in unserer eigenen Welt, einer Welt, die erst vor wenigen Stunden entstanden war und sich schon jetzt unverzichtbar anfühlte.

Rothaarige Frau geht Hand in Hand durch leere Straßen im Morgengrauen, von hinten fotografiert

„Danke“, sagte sie plötzlich.

„Wofür?“

„Dafür, dass du gewartet hast. Bis ich bereit war.“ Sie lächelte. „Und dafür, dass du dann nicht mehr gewartet hast.“

Ich lachte, zog sie näher zu mir. „Gern geschehen.“

Und während wir durch die leeren Straßen liefen, wusste ich: Das hier würde nicht einfach werden. Aber es würde sich lohnen. Jede einzelne Sekunde.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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