Sektgläser und sein Blick zwischen alten Erinnerungen – erotische Sexgeschichte

Mann und Frau auf eleganter Party, ihre Blicke verraten verbotene Spannung und alte Vertrautheit

Ich hätte längst gehen sollen. Aber Jasminas Blick hielt mich fest, noch bevor sie überhaupt ein Wort gesagt hatte. Sie stand am anderen Ende des Raumes, ein Sektglas in der Hand, und ihre Augen waren genau so dunkel wie damals, vor fünf Jahren. Nur dass sie jetzt wusste, was sie wollte. Und ich wusste, dass ich keine Chance hatte, Nein zu sagen.

Die Party war eine dieser aufgesetzten Veranstaltungen, bei denen sich alle gegenseitig versicherten, wie erfolgreich sie mittlerweile waren. Alte Studienkollegen, neue Gesichter, belangloses Geplauder. Ich hatte mich in eine Ecke zurückgezogen, spielte mit meinem Glas und überlegte, wie schnell ich verschwinden konnte, ohne unhöflich zu wirken. Dann sah ich sie.

Jasmina hatte sich kaum verändert. Vielleicht war ihr Haar etwas kürzer, die Art, wie sie sich bewegte, selbstsicherer. Früher war sie die Stille gewesen, die im Hintergrund blieb, während ich mich durch Seminare und Partys quatschte. Wir hatten uns ein paar Mal unterhalten, nachts in der Bibliothek, wenn sonst niemand mehr da war. Einmal hatte sie meine Hand berührt, als sie mir ein Buch reichte. Das war alles. Dann war das Studium vorbei, und wir hatten uns aus den Augen verloren.

Bis jetzt.

Sie kam direkt auf mich zu, ohne Umschweife. Kein zufälliges Vorbeischlendern, kein unsicheres Lächeln. Sie wollte zu mir, und sie wollte, dass ich es sah.

„Lennard“, sagte sie. Mein Name in ihrem Mund klang anders als bei anderen Menschen. Voller. „Ich dachte, du wärst schon gegangen.“

„Wollte ich gerade“, antwortete ich und merkte, wie mein Puls schneller wurde. „Aber jetzt nicht mehr.“

Sie lächelte. Es war kein freundliches Lächeln. Es war das Lächeln von jemandem, der genau weiß, was er mit dir vorhat.

Frau mit schulterlangen braunen Haaren in schwarzem Kleid mit geheimnisvollem Lächeln auf einer Party

„Gut“, sagte sie. „Weil ich nämlich etwas mit dir besprechen muss.“

„Hier?“

„Nein. Komm mit.“

Sie stellte ihr Glas ab und ging zur Tür, ohne sich noch einmal umzudrehen. Ich folgte ihr. Natürlich folgte ich ihr. Was hätte ich sonst tun sollen?

Wir gingen den Flur entlang, vorbei an geschlossenen Türen und gedämpften Stimmen. Sie öffnete eine Tür am Ende, trat ein und wartete, bis ich hinter ihr war. Dann schloss sie ab.

Es war ein Arbeitszimmer. Bücherregale, ein Schreibtisch, ein Ledersofa an der Wand. Das Licht war gedimmt, nur eine Stehlampe in der Ecke warf Schatten.

„Du erinnerst dich an mich“, sagte sie. Es war keine Frage.

„Natürlich.“

„An die Bibliothek?“

„Ja.“

Sie lehnte sich gegen den Schreibtisch, verschränkte die Arme. „Ich habe damals auf ein Zeichen von dir gewartet. Aber du hast nie eines gegeben.“

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Es stimmte. Ich hatte es nicht getan. Ich war zu unsicher gewesen, zu feige vielleicht.

„Das war ein Fehler“, sagte ich schließlich.

„Ja, das war es.“ Sie kam näher, langsam, bedächtig. „Aber jetzt hast du eine zweite Chance.“

„Eine zweite Chance wofür?“

Sie blieb direkt vor mir stehen. Ich roch ihr Parfum, etwas Herbes, Dunkles. Ihre Hand legte sich auf meine Brust, glitt nach oben, umfasste meinen Nacken.

Nahaufnahme einer Hand die den Nacken eines Mannes berührt, warmes Lampenlicht im Arbeitszimmer

„Um zu tun, was ich dir sage.“

Mein Atem stockte. Ihre Stimme war ruhig, aber in ihr lag eine Härte, die keinen Widerspruch duldete. Es war nicht aggressiv. Es war einfach nur klar. Sie hatte die Kontrolle, und wir beide wussten es.

„Verstanden?“, fragte sie.

Ich nickte.

„Sag es.“

„Ja. Verstanden.“

Sie lächelte wieder, zufrieden diesmal. Dann zog sie mich zu sich und küsste mich. Hart. Fordernd. Ihre Zunge drängte in meinen Mund, ihre Zähne bissen leicht in meine Unterlippe. Ich spürte, wie mein Körper reagierte, wie jede Faser in mir wach wurde.

Sie löste sich, sah mich an. „Zieh dein Hemd aus.“

Ich gehorchte. Meine Finger zitterten leicht, als ich die Knöpfe öffnete. Sie beobachtete mich, ließ sich Zeit dabei. Als das Hemd auf dem Boden lag, trat sie wieder näher, fuhr mit ihren Fingern über meine Brust, meinen Bauch. Nicht zärtlich. Prüfend.

„Du hast dir Mühe gegeben“, sagte sie. „Das gefällt mir.“

Sie schob mich rückwärts, bis ich gegen den Schreibtisch stieß. Dann öffnete sie meinen Gürtel, den Knopf meiner Hose. Ihre Bewegungen waren präzise, fast geschäftsmäßig. Sie wusste genau, was sie tat. Diese Erfahrung erinnerte mich an jene Momente, in denen jemand die völlige Kontrolle übernahm und keine Zweifel daran ließ, wer das Sagen hatte.

Meine Hose rutschte nach unten. Sie legte ihre Hand auf meine Shorts, rieb langsam darüber. Ich stöhnte unwillkürlich.

„Schon so weit?“, fragte sie spöttisch. „Wir haben gerade erst angefangen.“

Sie drückte fester zu, umfasste mich durch den Stoff. Ich biss die Zähne zusammen, versuchte, mich zu kontrollieren. Sie genoss es, das sah ich in ihren Augen. Diese Macht über mich. Dieses Spiel.

„Auf die Knie“, sagte sie.

Ich zögerte eine Sekunde zu lang. Ihr Blick wurde schärfer.

„Ich wiederhole mich nicht gerne.“

Ich kniete mich hin. Der Boden war kalt unter meinen Knien. Sie stand vor mir, strich mir durchs Haar, fast liebevoll. Dann zog sie ihr Kleid hoch.

Frau in schwarzem Kleid von unten fotografiert, Hand in fremden Haaren, goldenes Licht von der Seite

Sie trug nichts darunter.

„Zeig mir, ob du dazugelernt hast“, sagte sie.

Ich beugte mich vor, küsste die Innenseite ihres Oberschenkels. Sie spreizte die Beine leicht, gab mir mehr Raum. Meine Zunge fuhr langsam nach oben, bis ich sie schmeckte. Sie seufzte leise, ihre Hand lag auf meinem Kopf, lenkte mich.

Ich arbeitete mich vor, konzentriert, aufmerksam. Jedes Zucken ihres Körpers sagte mir, was sie mochte. Meine Zunge kreiste, drückte, saugte. Sie wurde feuchter, ihre Atmung schneller. Ihre Finger krallten sich in meine Haare.

„Genau so“, flüsterte sie. „Nicht aufhören.“

Ich machte weiter, verlor mich in ihr. Ihr Geschmack, ihr Geruch, die kleinen Laute, die sie von sich gab. Dann zog sie mich plötzlich zurück, keuchend.

„Genug“, sagte sie. „Steh auf.“

Ich erhob mich, meine Knie schmerzten. Sie drehte mich um, drückte mich gegen den Schreibtisch. Ich spürte ihre Brüste an meinem Rücken, ihren Atem an meinem Ohr.

„Ich werde dich jetzt nehmen“, flüsterte sie. „Und du wirst es genießen.“

Sie streifte meine Shorts herunter, umfasste mich mit ihrer Hand. Langsame, feste Bewegungen. Ich stöhnte auf. Dann spürte ich, wie sie sich gegen mich presste, wie ihre Feuchtigkeit mich berührte. Sie rieb sich an mir, langsam, provozierend.

„Bitte“, keuchte ich.

„Bitte was?“

„Bitte… ich will dich.“

Sie lachte leise. „Das weiß ich doch.“

Dann senkte sie sich auf mich herab. Heiß. Eng. Perfekt. Ich schloss die Augen, versuchte, mich zusammenzureißen. Sie bewegte sich langsam, kontrolliert, ließ mich jede Sekunde spüren. Ihre Hände lagen auf meinen Hüften, hielten mich fest. Solche intensiven Affären hatten immer etwas Gefährliches an sich, etwas, das man nicht zurücknehmen konnte.

„Du gehörst mir“, flüsterte sie. „Nur mir.“

Profilansicht einer Frau mit geschlossenen Augen an Schreibtisch gelehnt, Kleiderträger heruntergerutscht

„Ja“, stöhnte ich.

Sie wurde schneller, härter. Der Schreibtisch knarrte unter uns. Ich hörte, wie Dinge zu Boden fielen, aber es war mir egal. Nichts war wichtig außer diesem Moment. Außer ihr.

Meine Finger krallten sich in die Tischkante. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie die Spannung unerträglich wurde. Sie keuchte jetzt auch, ihre Bewegungen wurden unregelmäßiger. Ich wusste, dass sie kurz davor war.

„Komm für mich“, befahl sie.

Und ich gehorchte. Eine Welle rollte durch meinen Körper, riss mich mit, ließ mich alles vergessen. Im selben Moment spürte ich, wie sie sich um mich herum zusammenzog, wie sie zitterte und meinen Namen flüsterte. Ein Moment der völligen Hingabe, wie ich ihn bei den versautesten Fantasien nicht besser hätte beschreiben können.

Wir blieben eine Weile so stehen, beide keuchend, verschwitzt. Dann zog sie sich zurück, richtete ihr Kleid. Ich drehte mich um, sah sie an. Ihr Haar war zerzaust, ihre Wangen gerötet. Sie sah zufrieden aus.

„Das war ein guter Anfang“, sagte sie.

„Ein Anfang?“

Sie lächelte. „Denkst du, ich bin damit fertig mit dir?“ Sie kam näher, küsste mich sanft. „Wir haben fünf Jahre nachzuholen, Lennard. Und ich habe sehr viele Ideen.“

Sie ging zur Tür, öffnete sie. Drehte sich noch einmal um.

„Morgen. Acht Uhr. Bei mir.“ Sie gab mir eine Adresse, die ich mir einzuprägen versuchte. „Und komm pünktlich. Ich hasse Unpünktlichkeit.“

Dann war sie weg.

Ich stand da, halb nackt, völlig durcheinander. Die Musik von der Party drang gedämpft durch die Wände. Ich zog mich langsam an, versuchte, meine Gedanken zu sortieren. Aber es gelang mir nicht. Alles, was ich denken konnte, war: Morgen. Acht Uhr.

Ich würde da sein. Natürlich würde ich da sein. Was auch immer sie mit mir vorhatte, ich wollte es erleben. Vielleicht war es verrückt. Vielleicht würde ich es bereuen. Aber in diesem Moment war mir das egal.

Als ich aus dem Zimmer trat, sah ich sie am anderen Ende des Flurs. Sie stand bei einer Gruppe von Leuten, lachte über irgendeinen Witz. Als würde nichts gewesen wäre. Dann traf ihr Blick meinen, nur für eine Sekunde. Und in diesem Blick lag ein Versprechen.

Frau in schwarzem Kleid lacht selbstbewusst mit Gästen im Flur, als wäre nichts geschehen

Ich verließ die Party, ohne mich zu verabschieden. Draußen war die Luft kühl, und ich atmete tief durch. Mein Herz raste immer noch. Die Erinnerung an ihre Hände, ihre Stimme, ihren Körper – all das würde mich durch die Nacht begleiten. So intensiv, wie man es nur in den intimsten Fantasien erlebt.

Ich stieg ins Auto, startete den Motor. Morgen würde alles anders sein. Morgen würde ich ihr gehören. Und der Gedanke jagte mir gleichzeitig Angst und Vorfreude ein.

Auf dem Heimweg dachte ich an die Bibliothek, an unsere vorsichtigen Gespräche damals. An all die ungenutzten Chancen. Vielleicht war es das, was sie mir zeigen wollte: dass es nie zu spät ist, etwas nachzuholen. Dass man Fehler korrigieren kann.

Oder vielleicht wollte sie mich einfach nur besitzen. Und vielleicht wollte ich genau das auch.

Als ich zu Hause ankam, legte ich mich ins Bett, aber an Schlaf war nicht zu denken. Ihr Geruch hing noch an mir, die Erinnerung an ihre Berührung brannte auf meiner Haut. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, was morgen passieren würde. Was sie mir befehlen würde. Wie weit sie gehen würde.

Und ich wusste: Ich würde alles tun, was sie von mir verlangte.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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