Champagnergläser und ihre Regeln im Penthouse – erotische Sexgeschichte

Paar auf exklusiver Party im Penthouse mit Champagnergläsern und intensiven Blicken

Das Champagnerglas in meiner Hand fühlte sich kalt an, fast so kalt wie der Blick, den Seraphina mir von der anderen Seite des Penthouses zuwarf. Ich kannte diesen Blick. Er bedeutete, dass sie etwas geplant hatte. Etwas, das die Spielregeln dieses Abends komplett verändern würde.

Die Party war schon in vollem Gange. Überall standen kleine Grüppchen, unterhielten sich gedämpft, lachten. Das Panoramafenster gab den Blick auf die Lichter der Stadt frei – funkelnd und verführerisch wie die Atmosphäre hier oben im 23. Stock. Ich hatte nicht erwartet, dass Seraphina mich zu dieser Party mitschleppen würde. Noch weniger hatte ich erwartet, dass sie dieses eng anliegende schwarze Kleid tragen würde, das jeden ihrer Schritte zu einem Statement machte.

„Trink aus“, flüsterte sie plötzlich neben mir. Ihre Hand lag kurz auf meiner Hüfte, wanderte dann tiefer. „Wir haben gleich was vor.“

Frau mit schulterlangen rötlichen Haaren im schwarzen Cocktailkleid, eine Hand berührt ihre Hüfte von hinten

„Sera, was hast du—“

„Keine Fragen. Du vertraust mir, oder?“

Natürlich tat ich das. Viel zu sehr, wahrscheinlich. Ich leerte das Glas in einem Zug, spürte, wie die Bläschen in meiner Kehle prickelten. Sie nahm mir das Glas ab, stellte es auf ein vorbeikommendes Tablett und zog mich durch die Menge. Ihre Finger umschlossen meine Hand fest, dominierend. Niemand beachtete uns wirklich – alle waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Wir blieben vor einer Gruppe von drei Leuten stehen. Zwei Männer, eine Frau. Alle um die Mitte dreißig, elegant gekleidet, mit diesem selbstsicheren Auftreten von Menschen, die gewohnt sind zu bekommen, was sie wollen.

„Das ist Damien“, stellte Seraphina vor und deutete auf den größeren der beiden Männer – dunkelblond, scharfe Züge, ein Lächeln, das gleichzeitig einladend und gefährlich wirkte. „Neben ihm steht Quirin. Und das ist Celestine.“

Celestine musterte mich mit einem Interesse, das mir sofort Hitze ins Gesicht trieb. Sie war atemberaubend – langes, kastanienbraunes Haar, volle Lippen, ein Kleid, das noch gewagter war als das von Seraphina.

„Sera hat uns viel von dir erzählt“, sagte Damien. Seine Stimme war tief, ruhig. „Sie meinte, du wärst bereit für neue Erfahrungen.“

Ich warf Seraphina einen Blick zu. Sie lächelte nur, dieses geheimnisvolle, wissende Lächeln, das mich gleichzeitig nervös und erregt machte.

„Was für Erfahrungen?“, fragte ich leise.

„Komm mit“, sagte Quirin und nickte in Richtung eines abgetrennten Bereichs am Ende des Raumes. „Dort können wir in Ruhe reden.“

Der abgetrennte Bereich war durch schwere Vorhänge vom Rest der Party getrennt. Dahinter befand sich ein kleinerer Raum – Sofas, gedämpftes Licht, eine weitere Bar. Und vor allem: Privatsphäre. Die Musik von draußen war nur noch ein dumpfes Pochen.

Frau mit rötlichen Haaren steht nervös vor drei Personen in einem abgetrennten Loungebereich

„Sera und ich kennen uns seit Jahren“, erklärte Damien, während er sich ein Glas einschenkte. „Wir teilen gewisse… Vorlieben. Sie hat uns erzählt, dass du neugierig bist. Dass du Grenzen austesten willst.“

Mein Herz hämmerte. Seraphina stand direkt hinter mir, ihre Hände glitten über meine Schultern, massierend, beruhigend.

„Hier gelten bestimmte Regeln“, fuhr Celestine fort. Ihre Augen fixierten mich, als würde sie direkt in mich hineinschauen. „Regel Nummer eins: Was hier passiert, bleibt hier. Regel Nummer zwei: Du kannst jederzeit Stopp sagen – dann ist sofort Schluss. Und Regel Nummer drei: Wenn du mitmachst, dann richtig. Keine halben Sachen.“

Ich schluckte. „Und was genau… passiert hier?“

Seraphina lachte leise, ihr Atem warm an meinem Ohr. „Das, worüber wir letzte Woche gesprochen haben. Erinnerst du dich? Als du sagtest, du wolltest mal erleben, wie es ist, nicht die Kontrolle zu haben?“

Verdammt. Ja, ich erinnerte mich. Spätabends, nach zu viel Wein, hatten wir über Fantasien gesprochen. Über Dinge, die wir noch nie ausprobiert hatten. Und ich hatte zugegeben, dass mich die Vorstellung reizte, mich fallen zu lassen, mich führen zu lassen. Von ihr. Und vielleicht auch von anderen.

„Ich dachte, das war nur Gerede“, murmelte ich.

„War es nicht.“ Ihre Lippen streiften meinen Nacken. „Vertraust du mir?“

Ich nickte. Mein Körper vibrierte bereits vor Erwartung.

„Gut.“ Sie trat vor mich, sah mir tief in die Augen. „Dann gehörst du heute Abend mir. Und ich entscheide, wer dich berühren darf. Verstanden?“

„Ja.“

„Ja, was?“

„Ja, Sera.“

Ihr Lächeln wurde breiter. „Braves Mädchen.“

Nahaufnahme einer Frau mit rötlichen Haaren, die unterwürfig nach oben blickt, Hand berührt ihr Kinn

Sie drehte sich zu den anderen um. „Celestine, du fängst an.“

Celestine stand auf, kam auf mich zu. Ihre Bewegungen waren geschmeidig, selbstsicher. Sie legte ihre Hand an meine Wange, strich mit dem Daumen über meine Lippen. „Entspann dich“, flüsterte sie. „Das wird dir gefallen.“

Dann küsste sie mich. Sanft zuerst, dann fordernder. Ihre Zunge spielte mit meiner, ihre andere Hand wanderte über meinen Hals nach unten, strich über mein Dekolleté. Ich keuchte in ihren Mund, überrascht von der Intensität meiner eigenen Reaktion.

Seraphina stand neben uns, beobachtete. „Zieh ihr das Kleid aus“, befahl sie.

Celestine gehorchte sofort. Geschickt öffnete sie den Reißverschluss an meiner Seite, ließ das Kleid zu Boden gleiten. Ich stand nur noch in Unterwäsche und Heels da, spürte die Blicke aller vier auf meiner Haut.

„Wunderschön“, murmelte Quirin. Er hatte sich auf einem der Sofas niedergelassen, beobachtete die Szene mit unverhohlenem Interesse.

Seraphina trat hinter mich, öffnete meinen BH mit einem geübten Handgriff. „Auf die Knie“, sagte sie leise, aber bestimmt.

Ich gehorchte. Der weiche Teppich fühlte sich angenehm unter meinen Knien an. Mein Atem ging schneller. Ich fühlte mich ausgeliefert und gleichzeitig unglaublich lebendig – ähnlich wie in jener unvergesslichen Nacht mit dem Champagnerglas, als alles anfing sich zu verändern.

Damien kam näher, kniete sich vor mich. Seine Hand wanderte über meine Brust, spielte mit meinen Brustwarzen, zog leicht daran. Ich stöhnte auf.

„Du darfst Geräusche machen“, sagte Seraphina von oben. „Ich will hören, wie sehr es dir gefällt.“

Celestine kniete sich neben Damien. Ihre Hände glitten über meinen Bauch nach unten, schoben mein Höschen beiseite. Ihre Finger fanden meine Feuchtigkeit, strichen darüber, tauchten ein. Ich warf den Kopf zurück, keuchte laut auf.

Frau mit rötlichen Haaren kniet in schwarzer Spitzenwäsche, Augen geschlossen, Hände berühren sie

„So gehorsam“, flüsterte Seraphina. Sie hatte sich auf das Sofa neben Quirin gesetzt, ihre Hand lag auf seinem Oberschenkel. „Zeig ihnen, wie gut du sein kannst.“

Die nächsten Minuten verschwammen zu einem Rausch aus Berührungen, Küssen, Händen überall auf meinem Körper. Celestines Finger arbeiteten rhythmisch, während Damiens Mund sich um meine Brustwarze schloss. Quirin war aufgestanden, hatte sich hinter mich gestellt. Seine Hände massierten meine Schultern, wanderten dann nach unten zu meinen Hüften.

„Ich will, dass du kommst“, sagte Seraphina. „Aber erst, wenn ich es dir erlaube.“

Das war eine Herausforderung. Die Lust baute sich bereits unerbittlich in mir auf, wurde mit jeder Berührung intensiver. Celestines Finger kreisten jetzt über meinen Kitzler, langsam, quälend langsam.

„Bitte“, keuchte ich.

„Noch nicht.“

Es war Folter. Süße, köstliche Folter. Mein ganzer Körper spannte sich an, suchte nach Erlösung. Damien hatte seinen Platz mit Celestine getauscht, seine Zunge ersetzte jetzt ihre Finger. Er leckte mich mit langen, langsamen Bewegungen, brachte mich immer näher an den Rand.

„Sera, bitte“, stöhnte ich verzweifelt. „Ich kann nicht mehr—“

„Noch nicht.“

Tränen der Frustration stiegen mir in die Augen. Ich zitterte am ganzen Körper, gefangen zwischen Lust und dem verzweifelten Bedürfnis zu gehorchen. Quirin hatte sich neben mich gekniet, seine Hand strich über meinen Rücken, beruhigend und erregend zugleich.

„Schau mich an“, befahl Seraphina.

Ich hob den Kopf, fand ihre Augen. Sie lächelte, stand auf, kam zu mir. Sie kniete sich vor mich, nahm mein Gesicht in beide Hände.

„Jetzt“, flüsterte sie und küsste mich.

Der Orgasmus traf mich wie eine Welle, riss mich mit sich, ließ mich zittern und schreien in Seraphinas Mund. Damien leckte weiter, verlängerte die Wellen der Lust, bis ich völlig erschöpft in Seraphinas Armen zusammensank.

Frau mit rötlichen Haaren wird gehalten, Kopf zurückgelehnt, Gesicht zeigt intensive Erleichterung

„Gut gemacht“, murmelte sie und strich mir durchs Haar. „So gut.“

Die anderen zogen sich zurück, gaben uns Raum. Seraphina hob mich hoch, trug mich zu einem der Sofas, deckte mich mit einer weichen Decke zu.

„War das okay?“, fragte sie leise.

Ich nickte, zu überwältigt für Worte. Sie lächelte, küsste meine Stirn.

„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie. „Wenn du willst.“

Und in diesem Moment, während draußen die Party weiterging und die Stadt unter uns glitzerte, wusste ich, dass ich wollte. Dass ich mehr wollte. Mehr von dieser Hingabe, mehr von diesem Kontrollverlust, mehr von diesen verbotenen Momenten, die alles in mir zum Leben erweckten.

Später, als wir uns wieder angezogen hatten und zur Party zurückkehrten, war es, als wäre nichts geschehen. Die anderen plauderten, tranken, lachten. Aber ich spürte ihre Blicke. Das Wissen, das wir jetzt teilten. Die Geheimnisse hinter den Vorhängen.

Seraphina drückte mir ein neues Champagnerglas in die Hand. „Auf neue Regeln“, sagte sie leise, nur für mich hörbar.

„Auf neue Regeln“, wiederholte ich und trank.

Und als ich Damiens Blick auffing, der mir über den Rand seines Glases zuzwinkerte, wusste ich: Diese Regeln würden noch öfter gebrochen werden. Immer wieder. Und ich würde jede Sekunde davon genießen.

Der Abend zog sich noch lange hin. Wir mischten uns unter die anderen Gäste, wirkten wie ein ganz normales Paar auf einer ganz normalen Party. Aber zwischen uns vibrierte etwas Neues, etwas Elektrisierendes. Jedes Mal, wenn Seraphinas Hand meinen Rücken streifte, jedes Mal, wenn sie mir zuflüsterte, dass sie stolz auf mich sei, fühlte ich mich lebendiger.

Gegen Mitternacht führte sie mich auf den Balkon. Die kühle Nachtluft strich über meine erhitzte Haut. Unten leuchteten die Straßen, weit weg und unwichtig.

„Wie fühlst du dich?“, fragte sie und lehnte sich ans Geländer.

„Verändert“, antwortete ich ehrlich. „Als hätte sich etwas in mir geöffnet.“

Sie nickte. „Genau das wollte ich. Dass du dich traust, dass du fühlst. Dass du nicht nur existierst, sondern lebst.“

„Und die anderen? Celestine, Damien, Quirin?“

„Freunde. Menschen, denen ich vertraue. Menschen, die verstehen, dass Lust viele Formen haben kann.“ Sie sah mich an. „Aber du bist meine. Das wissen sie.“

„Deine“, wiederholte ich und spürte, wie sehr mir dieses Wort gefiel.

Sie zog mich an sich, küsste mich tief und besitzergreifend. „Meine“, bestätigte sie gegen meine Lippen.

Als wir später das Penthouse verließen, Hand in Hand, wusste ich: Das hier war keine einmalige Sache. Das war der Beginn von etwas Größerem. Etwas, das alle Regeln sprengen würde, die ich jemals gekannt hatte. Und ich konnte es kaum erwarten herauszufinden, wohin dieser Weg uns führen würde.

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