Kreidestaub zwischen verbotenen Küssen – erotische Sexgeschichte

Lehrerin und Schüler bei verbotener Begegnung im Wald nach dem Wandertag

Ich hatte schon hundert Gründe gefunden, warum ich am späten Donnerstagnachmittag noch in der Schule sein musste. Den Kunstsaal aufräumen. Die Pinsel sortieren. Die Fenster kontrollieren. Alles Ausreden.

In Wahrheit wartete ich auf Frau Sandström.

Sie unterrichtete Biologie und Chemie, und seit drei Monaten dachte ich an nichts anderes mehr als an ihre schmalen Handgelenke, wenn sie mit Kreide die Tafel beschrieb, an ihre leise Stimme, die durch den Raum schwebte wie etwas Verbotenes. Ich war neunzehn, mitten im Abi, und hätte eigentlich andere Sorgen haben sollen. Aber stattdessen saß ich da und starrte auf ihre Lippen, wenn sie Photosynthese erklärte.

„Veit? Bist du noch hier?“

Ihre Stimme kam von draußen. Vom Schulhof. Ich sprang auf, stolperte fast über die Staffelei, riss die Tür auf.

Sie stand unter der großen Linde, Tasche über der Schulter, die Haare zusammengebunden. Ihr Blick streifte mich, und da war etwas darin, das ich noch nie gesehen hatte. Etwas Weiches. Etwas Gefährliches.

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„Ich dachte, alle wären längst weg“, sagte sie.

„Ich auch.“

Sie lächelte schief. „Lügner.“

Mein Herz hämmerte. Sie wusste es. Verdammt, sie wusste es.

„Kommst du mit?“ Sie nickte in Richtung des kleinen Wäldchens hinter dem Sportplatz. „Ich will noch kurz Luft schnappen. Kann nicht gleich nach Hause.“

Ich hätte Nein sagen sollen. Irgendetwas Vernünftiges murmeln. Stattdessen nickte ich nur.

Wir gingen schweigend nebeneinander her, und mit jedem Schritt wurde die Luft dichter. Schwerer. Es war warm für Oktober, die Sonne hing tief, tauchte alles in dieses goldene Licht, das man nur im Herbst kennt.

„Warum bist du wirklich noch hier?“, fragte sie, ohne mich anzusehen.

„Warum bist du’s?“

Sie lachte leise. „Touché.“

Wir erreichten die Baumgrenze. Hier war es kühler, stiller. Nur das Rascheln der Blätter unter unseren Schuhen. Sie blieb stehen, lehnte sich gegen einen Stamm, sah mich an.

„Du machst es mir schwer, Veit.“

„Was mach ich?“

„So tun, als würde ich deine Blicke nicht spüren. Als wär da nichts.“

Mein Mund wurde trocken. „Frau Sandström—“

„Liv“, unterbrach sie mich. „Hier draußen bin ich Liv.“

Liv. Der Name fühlte sich verboten an auf meiner Zunge.

„Liv“, wiederholte ich leiser.

Sie trat näher. So nah, dass ich die Sommersprossen auf ihrer Nase sehen konnte. Den winzigen Riss in ihrem Lippenstift.

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„Wir sollten das nicht tun“, flüsterte sie.

„Was?“

„Das.“ Und dann küsste sie mich.

Es war kein zögerlicher Kuss. Kein vorsichtiges Tasten. Sie küsste mich, als hätte sie seit Wochen darauf gewartet, und plötzlich brach alles auf. Ich zog sie dichter an mich, ihre Tasche fiel zu Boden, meine Hände fanden ihren Rücken, ihre Hüften.

„Scheiße“, keuchte sie gegen meine Lippen. „Das ist so falsch.“

„Fühlt sich nicht falsch an.“

„Nein. Tut es nicht.“

Ihre Finger glitten unter mein Shirt, und ich hätte schwören können, dass die Welt um uns herum aufhörte zu existieren. Es gab nur noch sie. Nur noch ihre Haut unter meinen Händen, ihren Atem an meinem Hals.

Ich drückte sie gegen den Baum, küsste ihren Hals, und sie stöhnte leise auf – ein Laut, der mich fast um den Verstand brachte. Ihre Beine öffneten sich leicht, und ich schob mein Knie dazwischen, spürte, wie sie sich dagegen presste.

„Veit, wir können nicht—“

„Doch. Können wir.“

Meine Hand wanderte unter ihren Rock, fuhr über die weiche Haut ihrer Oberschenkel. Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen halb geschlossen.

„Hier könnte jemand kommen“, flüsterte sie, aber ihre Hüften bewegten sich bereits gegen meine Hand.

„Dann müssen wir leise sein.“

Ich schob ihre Unterwäsche zur Seite, und als meine Finger sie berührten, spürte ich, wie feucht sie bereits war. Ein Zittern durchlief ihren Körper.

„Fuck“, hauchte sie.

Ich rieb langsam über ihre Clit, kreisende Bewegungen, und sie krallte sich in meine Schultern. Ihre Lippen fanden wieder meine, der Kuss wurde härter, verzweifelter. Ich schob einen Finger in sie hinein, dann einen zweiten, und sie keuchte gegen meinen Mund.

„Mehr“, flüsterte sie. „Bitte.“

Ich bewegte meine Finger schneller, tiefer, spürte, wie sie sich um mich schloss. Ihr Kopf fiel nach hinten gegen die Baumrinde, die Augen fest geschlossen. Sie sah aus wie in einem jener verbotenen Momente nach dem Nachsitzen, von denen ich manchmal gelesen hatte – nur dass das hier echt war. Real. Gefährlich.

„Ich bin so nah“, stöhnte sie.

„Dann komm für mich.“

Ihre Beine zitterten, ihr Atem ging stoßweise. Ich drückte fester gegen ihre Clit, meine Finger tief in ihr, und dann brach sie. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu werden, und ich spürte, wie sie pulsierte.

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Als sie wieder zu Atem kam, sah sie mich an – verwirrt, erschöpft, hungrig.

„Jetzt bist du dran.“

Bevor ich antworten konnte, kniete sie vor mir. Ihre Hände öffneten meine Jeans, schoben alles nach unten. Die kühle Luft auf meiner Haut. Dann ihre Zunge.

Ich stöhnte auf, konnte nicht anders. Sie nahm mich tief in ihren Mund, ihre Hände um die Basis, und ich musste mich am Baum abstützen, um nicht umzufallen. Es war zu viel. Zu intensiv.

„Liv—“

Sie sah zu mir hoch, ihre Augen dunkel, und saugte fester. Ihre Zunge spielte mit meiner Spitze, dann nahm sie mich wieder ganz. Immer wieder. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog.

„Ich komme gleich“, presste ich hervor.

Sie zog sich nicht zurück. Im Gegenteil. Sie wurde schneller, und als ich explodierte, schluckte sie alles. Jeden Tropfen.

Danach standen wir einfach da, atmeten schwer, sahen uns an.

„Was haben wir getan?“, flüsterte sie.

„Etwas Falsches“, sagte ich. „Etwas verdammt Gutes.“

Sie lachte leise, ungläubig. „Wir können das niemandem erzählen. Nie.“

„Ich weiß.“

„Das darf nicht wieder passieren.“

„Nein.“

Aber wir beide wussten, dass es eine Lüge war.

Am nächsten Tag im Unterricht saß ich wieder in der letzten Reihe, und als sie die Tafel beschrieb, sah sie kurz zu mir herüber. Nur eine Sekunde. Aber darin lag alles.

Nach der Stunde blieb ich wie zufällig zurück. Die anderen strömten hinaus, Lärm im Flur, und dann waren wir allein.

„Veit“, sagte sie leise. „Das war’s. Wir können nicht—“

„Heute Abend“, unterbrach ich sie. „Wieder im Wald. Neun Uhr.“

Sie schüttelte den Kopf. Aber ihre Wangen färbten sich rosa.

„Nein. Es geht nicht.“

„Dann sag mir jetzt, dass du es nicht willst. Schau mir in die Augen und sag es.“

Sie versuchte es. Wirklich. Aber ihre Lippen formten die Worte nicht.

„Neun Uhr“, wiederholte ich und ging.

Als ich um halb neun bereits an der Linde stand, war ich mir nicht sicher, ob sie kommen würde. Aber dann, kurz nach neun, sah ich ihre Silhouette. Sie trug Jeans und eine dunkle Jacke, die Haare offen diesmal.

„Ich bin verrückt“, sagte sie zur Begrüßung.

„Wir beide.“

Wir gingen tiefer in den Wald hinein, bis wir eine kleine Lichtung erreichten. Der Mond schien durch die Bäume, tauchte alles in silbriges Licht.

„Ich will dich richtig“, sagte ich. „Nicht nur die Finger. Alles.“

Sie schluckte. „Hier?“

„Warum nicht?“

„Es ist… kalt.“

„Dann wärm ich dich auf.“

Ich zog meine Jacke aus, breitete sie auf dem Boden aus. Sie zögerte, aber dann kniete sie sich hin. Ich folgte ihr, küsste sie, und diesmal war es langsamer. Inniger. Als hätten wir alle Zeit der Welt, obwohl wir beide wussten, dass das nicht stimmte.

Ich zog ihr die Jacke aus, dann das Shirt. Küsste jeden Zentimeter Haut, den ich freilegte. Ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, ihre Brüste. Sie zitterte, aber nicht vor Kälte.

„Leg dich hin“, flüsterte ich.

Sie gehorchte. Ich öffnete ihre Jeans, zog sie langsam nach unten, zusammen mit ihrer Unterwäsche. Im Mondlicht sah sie aus wie aus einem Traum. Unwirklich. Perfekt.

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Ich strich über ihre Innenschenkel, küsste mich langsam nach oben. Als meine Zunge sie berührte, stöhnte sie auf.

„Veit—“

Ich leckte sie, langsam und gründlich, kostete jeden Moment. Sie schmeckte salzig und süß zugleich, und ich konnte nicht genug bekommen. Ihre Hände vergruben sich in meinen Haaren, ihre Hüften hoben sich mir entgegen.

„Ich brauche dich. Jetzt.“

Ich richtete mich auf, zog meine Hose aus. Sie beobachtete mich, die Lippen leicht geöffnet. Als ich mich über sie beugte, führte sie meine Hand zu sich.

„Komm schon.“

Ich drang langsam in sie ein, und wir stöhnten beide gleichzeitig auf. Sie war eng und heiß und perfekt. Ich bewegte mich langsam, genoss jede Sekunde, aber sie wollte mehr.

„Härter“, keuchte sie. „Bitte, härter.“

Ich gehorchte. Stieß tiefer, schneller, und sie krallte ihre Nägel in meinen Rücken. Der Schmerz machte mich nur noch geiler. Es war wie in diesen verbotenen Begegnungen im Freien, wo das Risiko erwischt zu werden alles noch intensiver machte.

„Ja, genau so“, stöhnte sie.

Ich packte ihre Hüften, zog sie noch näher an mich, ging so tief, wie ich konnte. Sie warf den Kopf zurück, ihr Mund formte stumme Schreie.

„Dreh dich um“, sagte ich heiser.

Sie sah mich an, überrascht, aber dann drehte sie sich auf den Bauch. Ich hob ihre Hüften an, drang von hinten in sie ein. Aus diesem Winkel spürte ich alles noch intensiver.

„Oh Gott“, keuchte sie ins Gras.

Ich fickte sie hart, meine Hände auf ihrem Arsch, und sie presste sich mir entgegen. Es war roh und dreckig und absolut perfekt.

„Ich komme“, stöhnte sie. „Nicht aufhören, bitte nicht aufhören—“

Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihr ganzer Körper bebte. Das brachte mich über die Kante. Ich kam tief in ihr, ein Gefühl wie Explosion und Erlösung zugleich.

Danach lagen wir nebeneinander im Gras, atmeten schwer, starrten in den Nachthimmel.

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„Was machen wir jetzt?“, fragte sie nach langer Zeit.

„Weitermachen.“

„Das können wir nicht. Irgendwann fliegt es auf.“

„Dann passen wir auf.“

Sie drehte sich zu mir. „Du verstehst nicht. Ich könnte alles verlieren. Meinen Job. Meine Zukunft.“

„Und ich könnte dich verlieren.“

Ihre Augen wurden weich. „Das hier führt nirgendwohin, Veit.“

„Vielleicht muss es das auch nicht.“

Sie seufzte, kuschelte sich an mich. „Nur noch ein paar Mal. Bis zum Abi. Dann ist Schluss.“

„Okay.“

Aber als ich sie so neben mir liegen sah, ihren Herzschlag unter meiner Hand spürte, wusste ich, dass es nicht so einfach sein würde. Das hier war mehr als nur eine Affäre. Es war ein Sturz ohne Netz.

Und wir waren beide schon längst gesprungen.

Die Wochen danach waren ein einziger Rausch. Nachts im Wald. Sonntags, wenn die Schule leer war. Einmal sogar in ihrem Auto auf einem verlassenen Parkplatz, wo jeder hätte vorbeikommen können – das Risiko machte es nur geiler.

Aber je öfter wir uns trafen, desto schwieriger wurde es, im Unterricht so zu tun, als wäre nichts. Ich sah sie an und wusste genau, wie sie schmeckte. Wie sie klang, wenn sie kam. Und sie wusste, dass ich es wusste.

Eines Tages blieb sie nach dem Unterricht noch kurz bei mir stehen. „Heute Abend kann ich nicht. Mein Mann ist zuhause.“

Das Wort traf mich härter, als ich erwartet hatte. Ich hatte versucht, nicht daran zu denken. An den Ring an ihrer Hand. An das Leben, das sie außerhalb von uns führte.

„Okay.“

Sie sah mich an, als wollte sie noch etwas sagen. Aber dann ging sie einfach.

Ich stand da und fragte mich, wann aus versauten Abenteuern Gefühle geworden waren. Und ob sie dasselbe empfand.

Oder ob ich für sie nur eine Pause vom Alltag war. Ein letztes Aufbäumen, bevor sie sich wieder in ihr geordnetes Leben fügte.

Die Antwort würde ich nie bekommen. Denn zwei Wochen später stand ich vor der Klasse und erfuhr, dass Frau Sandström nicht mehr an der Schule war.

„Persönliche Gründe“, sagte der Direktor.

Keine Nachricht. Keine Erklärung. Nur Kreidestaub und die Erinnerung an verbotene Nächte unter freiem Himmel.

Manchmal, wenn ich heute durch die Stadt fahre, sehe ich eine Frau mit ähnlichen Haaren. Mein Herz setzt kurz aus. Aber sie ist es nie.

Nur die Erinnerung bleibt. Und die Frage, ob sie manchmal auch an mich denkt.

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