Ich hätte niemals zur Party von Dominik kommen sollen. Das wurde mir klar, sobald ich Frau Weber im Türrahmen stehen sah – ein Glas Rotwein in der Hand, die Bluse eine Spur zu weit aufgeknöpft für eine Lehrerin. Jedenfalls für meine Lehrerin.
„Jannik“, sagte sie, und ihr Blick streifte mich auf eine Weise, die ich aus dem Klassenzimmer nicht kannte. „Was für eine Überraschung.“
Eine Überraschung war untertrieben. Dominiks älterer Bruder studierte Jura, und seine Partys waren legendär – älter, lockerer, niemand interessierte sich dafür, wer noch zur Schule ging und wer nicht. Aber dass ausgerechnet Frau Weber hier auftauchen würde? Sie war zweiunddreißig, unterrichtete Deutsch und Geschichte, und alle Jungs in meiner Klasse waren mindestens ein bisschen in sie verknallt. Ich eingeschlossen.
„Frau Weber“, stammelte ich. „Ich wusste nicht, dass Sie—“
„Natascha“, unterbrach sie mich. „Hier kannst du ruhig Natascha sagen.“ Sie lächelte, und ich spürte, wie mir heiß wurde. „Dominiks Bruder und ich kennen uns von der Uni. Kleine Welt, oder?“
„Sehr klein“, murmelte ich.
Sie trug Jeans und eine cremefarbene Bluse, dazu Stiefeletten mit Absatz. Ihr dunkles Haar fiel ihr offen über die Schultern, nicht zusammengebunden wie sonst im Unterricht. Sie sah anders aus. Nicht wie eine Lehrerin. Einfach wie eine Frau – eine unglaublich attraktive Frau, die mich gerade anlächelte, als wüsste sie genau, was in meinem Kopf vorging.

„Trinkst du was?“, fragte sie.
„Bier. Irgendwo hier.“
„Komm mit“, sagte sie. „Ich zeig dir, wo die guten Sachen versteckt sind.“
Ich folgte ihr durch den Flur, vorbei an Gruppen von Leuten, die sich unterhielten, tanzten, lachten. Die Musik dröhnte aus den Boxen, aber ich hörte nur das Klacken ihrer Absätze auf dem Parkett. Sie führte mich in die Küche, wo es ruhiger war, und zog eine Flasche Rotwein aus einem Schrank.
„Probier mal“, sagte sie und schenkte mir ein Glas ein. „Besser als das Dosenbier da draußen.“
Ich nippte daran. Er schmeckte herb und schwer, und ich hatte keine Ahnung von Wein, aber ich nickte trotzdem.
„Gut“, sagte ich.
Sie lachte leise. „Du bist ein schlechter Lügner, Jannik.“
„Bin ich nicht.“
„Doch, bist du.“ Sie lehnte sich gegen die Arbeitsplatte, das Glas locker in der Hand. „Du bist der Junge, der im Unterricht immer so tut, als würde er aufpassen, aber in Wahrheit schaust du die ganze Zeit aus dem Fenster.“
Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. „Das stimmt nicht.“
„Stimmt doch.“ Ihre Augen funkelten. „Aber das ist okay. Ich finde es süß.“
Süß. Das Wort hing zwischen uns, und plötzlich fühlte sich der Raum kleiner an. Ich stellte mein Glas ab, weil meine Hand zu zittern begann.
„Warum bist du hier?“, fragte ich, mehr um irgendetwas zu sagen als aus echtem Interesse.
„Weil ich Lust hatte rauszugehen“, sagte sie. „Und weil ich nicht die ganze Zeit nur Lehrerin sein will.“ Sie trat einen Schritt näher. „Manchmal will ich einfach nur Natascha sein. Verstehst du das?“

Ich nickte, obwohl ich nicht sicher war, ob ich wirklich verstand.
„Und du?“, fragte sie. „Warum bist du hier?“
„Dominik hat mich eingeladen.“
„Das ist keine Antwort.“ Noch ein Schritt. Jetzt stand sie direkt vor mir, so nah, dass ich ihr Parfüm riechen konnte – etwas Blumiges, Warmes. „Was willst du wirklich, Jannik?“
Ich schluckte. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich sicher war, sie musste es hören.
„Ich weiß nicht“, flüsterte ich.
„Lügner“, sagte sie wieder, diesmal leiser, und dann küsste sie mich.
Es war kein zögerlicher, vorsichtiger Kuss. Es war der Kuss einer Frau, die genau wusste, was sie wollte. Ihre Lippen waren weich und schmeckten nach Rotwein, und als sie ihre Hand in meinen Nacken legte, gab ich jeden Widerstand auf, den ich vielleicht gehabt hätte. Ich küsste sie zurück, erst zaghaft, dann hungriger, und sie stöhnte leise gegen meinen Mund.
„Nicht hier“, murmelte sie, als sie sich von mir löste. Ihre Augen waren dunkel, ihr Atem schnell. „Komm mit.“

Sie nahm meine Hand und zog mich aus der Küche, den Flur entlang, vorbei an Menschen, die uns nicht beachteten, zu einer Tür am Ende des Gangs. Ein Gästezimmer, spärlich eingerichtet – ein Bett, ein Schrank, ein kleines Fenster, durch das das Licht der Straßenlaternen fiel.
Sie schloss die Tür hinter uns ab.
„Frau Web—“
„Natascha“, korrigierte sie mich und kam wieder auf mich zu. Diesmal drückte sie mich gegen die Tür, ihr Körper presste sich gegen meinen. „Sag meinen Namen.“
„Natascha“, flüsterte ich, und sie lächelte.
„Besser.“
Sie küsste mich wieder, heftiger diesmal, ihre Hände glitten unter mein Shirt. Ich zog es über den Kopf, und sie ließ ihre Finger über meine Brust wandern, kratzte leicht mit den Nägeln über meine Haut. Ich keuchte, und sie lachte leise.
„Gefällt dir das?“
„Ja.“
„Gut.“ Sie trat einen Schritt zurück und begann, die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Langsam, einen nach dem anderen, während ich zusah, unfähig, wegzuschauen. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre Brüste perfekt umschloss. Sie ließ die Bluse zu Boden fallen und öffnete dann ihre Jeans.

„Hilf mir“, sagte sie, und ich trat vor, meine Finger fummelten am Knopf, bis ich ihn endlich aufbekam. Sie schob die Jeans über ihre Hüften, und ich sank auf die Knie, half ihr, sie auszuziehen. Jetzt trug sie nur noch Unterwäsche, und ich konnte nicht anders, als sie anzustarren.
„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie, und ihre Stimme war rau.
„Ja“, flüsterte ich.
„Dann zeig es mir.“
Ich küsste sie, erst auf die Hüfte, dann auf den Bauch, ließ meine Lippen über ihre Haut wandern. Sie seufzte, ihre Finger gruben sich in mein Haar. Ich zog ihren Slip zur Seite, und als meine Zunge sie berührte, stöhnte sie laut auf.
„Verdammt, Jannik“, keuchte sie.
Ich wusste nicht, ob ich es richtig machte, aber ich folgte ihren Reaktionen – dem Zittern ihrer Schenkel, den kleinen Geräuschen, die sie von sich gab. Sie schmeckte salzig und süß zugleich, und als sie kam, krallten sich ihre Finger in meine Schultern, ihr ganzer Körper bebte.
Sie zog mich hoch, küsste mich hart.
„Aufs Bett“, befahl sie, und ich gehorchte.
Sie öffnete meine Hose, zog sie zusammen mit meiner Boxershorts herunter. Dann stieg sie über mich, ihr Blick durchdringend.
„Hast du ein Kondom?“
Ich nickte, tastete nach meiner Jeans, fand es in meinem Portemonnaie. Sie nahm es mir ab, riss die Verpackung auf, rollte es über mich. Dann senkte sie sich auf mich herab, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis ich vollständig in ihr war.
„Oh Gott“, stöhnte ich.
„Nicht Gott“, sagte sie mit einem Lächeln. „Natascha.“
Sie begann sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, ihre Hände auf meiner Brust abgestützt. Ich griff nach ihren Hüften, half ihr, den Rhythmus zu finden, und sie warf den Kopf in den Nacken, ihre Brüste wippten mit jeder Bewegung.
Es fühlte sich unwirklich an – wie eine Fantasie, wie eine dieser Geschichten, die man sich nachts erzählt, aber niemals wirklich erlebt. Aber es war echt. Sie war echt, warm und lebendig über mir, und als sie wieder kam, ihr Stöhnen laut und ungezügelt, konnte ich nicht länger widerstehen. Ich folgte ihr, mein Körper spannte sich an, und alles verschwamm in einem Moment reiner, überwältigender Lust.
Danach lag sie neben mir, ihr Atem noch immer schnell, ihre Hand auf meiner Brust.

„Das bleibt unter uns“, sagte sie leise.
„Natürlich.“
„Ich meine es ernst, Jannik.“ Sie drehte sich zu mir um, ihre Augen ernst. „Das hier – das war ein Moment. Mehr nicht.“
„Verstehe“, sagte ich, auch wenn ein Teil von mir sich wünschte, sie würde etwas anderes sagen.
Sie lächelte traurig. „Du bist ein guter Junge.“
„Ich bin kein Junge mehr.“
„Nein“, sagte sie und küsste mich sanft auf die Stirn. „Das bist du nicht.“
Wir blieben noch eine Weile liegen, lauschten der gedämpften Musik von draußen, dem Lachen und den Stimmen. Dann zog sie sich an, strich ihre Kleidung glatt, und ich tat es ihr gleich.
„Ich gehe zuerst“, sagte sie an der Tür. „Warte ein paar Minuten.“
„Okay.“
Sie drehte sich noch einmal um, als hätte sie etwas vergessen, dann schüttelte sie den Kopf und verschwand.
Ich blieb zurück, allein in dem kleinen Zimmer, und fragte mich, ob das wirklich passiert war. Ob sie am Montag im Unterricht so tun würde, als wäre nichts gewesen. Ob ich das könnte.
Als ich schließlich hinausging, war sie nirgends zu sehen. Ich suchte nicht nach ihr. Stattdessen ging ich nach Hause, die kühle Nachtluft half mir, wieder klar zu denken. Aber ihr Parfüm hing noch an meiner Haut, und jedes Mal, wenn ich es roch, kam alles zurück – ihr Stöhnen, ihre Berührung, die Art, wie sie meinen Namen gesagt hatte.
Am Montag saß ich wie immer in der dritten Reihe. Frau Weber – Natascha – kam herein, stellte ihre Tasche ab und begann mit dem Unterricht, als wäre nichts gewesen. Aber als sie an meinem Tisch vorbeiging, streifte ihre Hand kurz meine Schulter, so leicht, dass es niemand sonst bemerkte.
Es war genug.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.