Die Musik von nebenan war diesmal lauter als sonst. Normalerweise störte mich das nicht – ich war es gewohnt, dass Marek ab und zu Besuch hatte. Aber heute Abend war etwas anders. Die Bässe vibrierten durch die Wand, und ich konnte Stimmen hören, Lachen. Irgendwas zog mich magisch an.
Ich stand in meiner Küche, starrte auf die halbvolle Weinflasche und überlegte. Wir hatten uns bisher nur flüchtig gegrüßt, Marek und ich. Er war Ende dreißig, trug immer diese lässigen Hemden und hatte diesen Blick – den man nicht vergisst. Dunkelbraune Augen, die einen durchschauten. Ich war mir nie sicher, ob er nur höflich war oder ob da mehr war.
Heute Abend wollte ich es wissen.
Ich schnappte mir die Flasche und klopfte an seine Tür, bevor ich es mir anders überlegen konnte. Die Musik wurde leiser. Schritte. Dann öffnete er, und sein Gesicht zeigte diese perfekte Mischung aus Überraschung und Amüsiertheit.
„Hey“, sagte er und lehnte sich gegen den Türrahmen. „Alles okay?“
„Dachte, ich bring mal was vorbei. Als Entschädigung für die Ruhestörung.“ Ich hielt die Flasche hoch und grinste.
Er musterte mich kurz – von oben bis unten, schnell, aber intensiv genug, dass ich es spürte. „Komm rein.“

Seine Wohnung war warm, nach Sandelholz und etwas Rauchigem duftend. Kerzenlicht flackerte auf dem Couchtisch. Auf dem Sofa lag eine Wolldecke, achtlos hingeworfen. Es war intimer, als ich erwartet hatte.
„Ich dachte, du hättest Gäste“, sagte ich.
„Hatten gerade das Haus verlassen. Du hast sie knapp verpasst.“ Er nahm mir die Flasche ab, stellte sie auf den Tisch und holte zwei Gläser. „Ich hatte eigentlich vor, den Abend allein ausklingen zu lassen. Aber deine Gesellschaft ist mir deutlich lieber.“
Seine Stimme war ruhig, fast beiläufig. Aber die Art, wie er mich ansah, während er einschenkte – da war nichts Beiläufiges dran.
Wir setzten uns, und ich merkte, wie nah wir beieinander waren. Unsere Knie berührten sich fast. Ich nahm einen Schluck Wein und versuchte, cool zu bleiben, aber mein Puls machte nicht mit.
„Du wirkst angespannt“, sagte er nach einer Weile.
„Tue ich das?“
„Ein bisschen.“ Er lächelte schief. „Oder vielleicht auch nervös.“
„Vielleicht“, gab ich zu. „Es ist nicht so, als würde ich normalerweise bei fremden Nachbarn auftauchen.“
„Wir sind keine Fremden mehr.“ Seine Hand lag plötzlich auf meinem Oberschenkel, ganz leicht, fast fragend. „Oder?“
Ich hätte aufstehen können. Hätte etwas Kluges sagen, lachen und die Situation entschärfen können. Stattdessen legte ich meine Hand auf seine.
„Nein“, flüsterte ich. „Sind wir nicht.“

Er bewegte sich näher, langsam, als wollte er mir Zeit geben, mich zu entscheiden. Aber ich hatte mich längst entschieden. Sein Atem streifte meine Wange, warm und ruhig. Dann küsste er mich – sanft zuerst, fast vorsichtig. Seine Lippen schmeckten nach Rotwein und Versprechen.
Ich öffnete meinen Mund ein wenig, und er vertiefte den Kuss, seine Zunge spielte mit meiner. Seine Hand wanderte von meinem Oberschenkel nach oben, über meine Hüfte, strich über meinen Rücken. Ich spürte, wie mein Körper sich ihm entgegenlehnte, ohne dass ich es bewusst steuerte.
„Du bist schön“, murmelte er gegen meinen Mund. „Schon so lange wollte ich das sagen.“
„Warum hast du’s nicht?“
„Weil ich dachte, du wärst nicht interessiert.“ Seine Finger fuhren durch meine Haare, zärtlich, aber bestimmt. „Aber jetzt…“
„Jetzt bin ich hier.“
Er lächelte und zog mich auf seinen Schoß. Ich spürte ihn unter mir, hart und bereit, und ein Schauer durchfuhr mich. Seine Hände waren überall – auf meinem Rücken, an meiner Taille, unter meinem Shirt. Er zog es über meinen Kopf, und ich ließ es zu, ließ mich von ihm entkleiden, Stück für Stück.
„Du zitterst“, stellte er fest.
„Vor Aufregung.“
„Gut.“ Seine Lippen wanderten über meinen Hals, setzten kleine Küsse, sanfte Bisse. „Ich will, dass du jeden Moment spürst.“
Und das tat ich. Jede Berührung brannte sich ein, jede Bewegung. Er öffnete meinen BH mit einer Hand – geschickt, selbstsicher – und ließ ihn fallen. Seine Augen verdunkelten sich, als er mich ansah.
„Perfekt“, flüsterte er und nahm meine Brüste in seine Hände, streichelte sie, kreiste mit den Daumen über meine Brustwarzen, bis ich leise aufstöhnte.
Er lächelte. „Gefällt dir das?“
„Ja.“ Meine Stimme war kaum mehr als ein Hauchen.
Er beugte sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte sanft, spielte mit der Zunge. Ich krallte meine Finger in seine Schultern, spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Die Art, wie er mich berührte – es war nicht gehetzt, nicht ungeduldig. Er nahm sich Zeit, genoss jeden Moment, und das machte es nur intensiver.
„Komm“, sagte er nach einer Weile und hob mich hoch, als wäre ich federleicht. Er trug mich in sein Schlafzimmer, legte mich aufs Bett und kniete sich über mich. Sein Blick war hungrig, aber auch zärtlich.
Er zog mir die Jeans aus, dann den Slip, und strich mit den Händen über meine Schenkel. „Du bist so weich“, murmelte er und küsste mein Knie, meine Innenseite, langsam nach oben wandernd.
Ich wusste, wohin er wollte, und mein Körper spannte sich vor Erwartung an. Seine Lippen erreichten meine Scham, und er hauchte einen Kuss darauf, bevor seine Zunge mich vorsichtig öffnete.
„Oh Gott“, entfuhr es mir.
Er leckte langsam, kreiste um meinen Kitzler, ohne ihn direkt zu berühren. Es war eine süße Folter, die mich wahnsinnig machte. Ich griff in seine Haare, zog ihn näher, und er verstand. Seine Zunge fand meine empfindlichste Stelle, und er saugte sanft, rhythmisch, während sein Finger in mich glitt.
Ich wölbte meinen Rücken, spürte, wie die Lust durch meinen Körper pulsierte. Er fügte einen zweiten Finger hinzu, bewegte sie geschickt, fand genau den richtigen Winkel. Seine Zunge tanzte weiter, unerbittlich, und ich spürte, wie ich mich dem Höhepunkt näherte.
„Marek… ich komme gleich…“
„Dann komm“, murmelte er gegen mich. „Ich will es spüren.“
Und das tat ich. Die Welle schwappte über mich hinweg, riss mich mit, und ich schrie leise auf, während mein Körper bebte. Er hielt nicht inne, leckte weiter, sanfter jetzt, führte mich durch den Orgasmus, bis ich zitternd dalag.
„Das war…“, begann ich, aber die Worte verschwanden, als er sich neben mich legte und mich küsste. Ich schmeckte mich auf seinen Lippen, und das machte mich nur noch hungriger.
„Ich will dich spüren“, flüsterte ich. „Ganz.“
Er stand auf, zog sich aus, und ich beobachtete ihn. Sein Körper war durchtrainiert, aber nicht übertrieben. Natürlich. Männlich. Sein Schwanz stand steif, und ich sah, wie ein Tropfen Präejakulat an der Spitze glänzte.
Er kam zurück, positionierte sich zwischen meinen Beinen, und ich spürte, wie er sich an meinem Eingang rieb. Langsam, neckend.
„Bitte“, hauchte ich.
Er drang in mich ein – langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ich spürte, wie ich mich um ihn dehnte. Es fühlte sich perfekt an, als hätte ich auf genau diesen Moment gewartet. Er hielt inne, ließ mir Zeit, mich an ihn zu gewöhnen, und küsste mich dabei.
„Du fühlst dich unglaublich an“, murmelte er.
„Du auch.“
Er begann sich zu bewegen, erst langsam, dann mit mehr Intensität. Jeder Stoß war präzise, bedacht, und ich spürte, wie er genau die richtigen Stellen traf. Meine Hände glitten über seinen Rücken, kratzten leicht über seine Haut, und er stöhnte leise.
„Dreh dich um“, sagte er nach einer Weile, und ich gehorchte. Ich ging auf alle Viere, und er positionierte sich hinter mir. Seine Hand strich über meinen Rücken, über meine Pobacken, und dann spürte ich, wie er wieder in mich glitt.
Diese Position war tiefer, intensiver. Ich stöhnte laut auf, und er lachte leise. „Du magst das, oder?“
„Ja… mehr…“
Er griff nach meinen Hüften, zog mich zu sich, und sein Rhythmus wurde schneller. Die Geräusche füllten den Raum – unsere Haut, die aneinanderschlug, unser Atmen, mein Stöhnen. Es war roh und echt und genau das, was ich gebraucht hatte.
Seine Hand wanderte nach vorne, fand meinen Kitzler, und er rieb ihn kreisend, während er weiter in mich stieß. Die doppelte Stimulation war zu viel. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog.
„Ich komme wieder“, keuchte ich.
„Gut. Komm für mich.“
Und ich tat es. Mein Körper explodierte, und ich schrie seinen Namen, während die Lust mich überwältigte. Er stieß noch ein paar Mal zu, dann spürte ich, wie er in mir pulsierte, sich ergoss.
Wir sanken zusammen aufs Bett, erschöpft und verschwitzt. Er zog mich an sich, und ich lehnte meinen Kopf gegen seine Brust, hörte sein Herz rasen.
„Das war…“, begann er.
„Unglaublich“, beendete ich den Satz.
„Ja. Unglaublich.“ Er küsste meine Stirn. „Ich hätte nicht gedacht, dass du heute Abend klopfen würdest.“
„Ich auch nicht.“ Ich lächelte. „Aber ich bin froh, dass ich es getan habe.“
„Ich auch.“ Seine Hand streichelte über meinen Rücken, langsam, beruhigend. „Bleib heute Nacht hier.“
„War das eine Frage?“
„Eher eine Bitte.“
Ich kuschelte mich näher an ihn. „Okay.“
Wir lagen eine Weile schweigend da, und ich dachte an all die Male, die ich ihn auf dem Flur gesehen hatte. An die verpassten Gelegenheiten. Aber diese Nacht – die war es wert gewesen, zu warten.
„Weißt du“, sagte er nach einer Weile, „ich habe noch mehr Wein da. Falls du Durst hast.“
Ich lachte leise. „Ich glaube, ich habe gerade genug bekommen.“
„Genug?“ Er richtete sich auf einen Ellbogen auf und sah mich mit gespielter Empörung an. „Wir haben gerade erst angefangen.“
Und tatsächlich spürte ich, wie sein Schwanz wieder hart wurde, gegen mein Bein drückte. Ich biss mir auf die Lippe. „Noch eine Runde?“
„Mindestens.“ Er küsste mich, und ich schmeckte die Lust auf seiner Zunge. „Aber diesmal bestimmst du.“
Ich schob ihn auf den Rücken, setzte mich rittlings auf ihn und spürte, wie er tief in mir versank. Seine Hände griffen nach meinen Hüften, aber ich schob sie weg. „Nein. Diesmal mache ich das.“
Er grinste. „Wie du willst.“
Ich begann mich zu bewegen, langsam zuerst, fand meinen Rhythmus. Seine Augen waren auf mich gerichtet, dunkel vor Verlangen, und das gab mir ein Gefühl von Macht. Ich beschleunigte, rieb meine Hände über seine Brust, kratzte leicht über seine Brustwarzen. Er stöhnte und wölbte sich mir entgegen.
„Du bist so verdammt heiß“, keuchte er.
Ich lehnte mich vor, ließ meine Haare über seine Brust fallen, und küsste ihn tief. Dann richtete ich mich wieder auf und ritt ihn härter, schneller, bis ich spürte, wie sich erneut alles in mir zusammenzog.
„Ja… genau so…“, murmelte ich mehr zu mir selbst, und er verstand. Seine Hand fand meinen Kitzler, rieb ihn fest, und das war alles, was ich brauchte. Ich kam ein drittes Mal, diesmal leiser, aber nicht weniger intensiv. Mein Körper bebte, und er folgte mir, kam in mir, während ich mich auf ihm bewegte.
Wir blieben so liegen, ineinander verschlungen, bis unser Atem sich beruhigte. Die Kerzen im Wohnzimmer waren längst heruntergebrannt, und draußen wurde es langsam hell.
„Bleib heute bei mir“, sagte er wieder, diesmal nicht als Bitte, sondern als Feststellung.
„Ich gehe nirgendwo hin“, flüsterte ich und schloss die Augen.
Das war nicht, wie ich diesen Abend geplant hatte. Aber manchmal sind die besten Momente die, die man nicht plant. Und während ich neben ihm einschlief, wusste ich: Das hier war erst der Anfang.
Entdecke weitere erotische Sexgeschichten aus den beliebten Kategorien Reale Sexgeschichten, Sexgeschichten, Versaute Sexgeschichten, Anal Sexgeschichten!
Möchtest Du auch eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Kaufmich.com findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den hübschesten Escorts, Hobbynutten und Taschengeldladies des Landes! Schaue Dich auf der Website Kaufmich.com um und finde schnell guten Sex in Deiner Nähe:





Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.