Der Schlüssel rutschte mir fast aus den verschwitzten Fingern, als ich die Kellertür aufschloss. Es war drei Uhr nachts, und ich hätte eigentlich längst schlafen sollen. Stattdessen stand ich hier unten in meinem Keller, das Herz hämmerte mir bis in den Hals, während ich auf Leona wartete.
Sie war meine Nachbarin aus dem zweiten Stock. Blonde Locken, immer ein bisschen zu selbstbewusst, immer ein Spruch auf den Lippen. Wir hatten uns wochenlang in der Waschküche über den Weg gelaufen, erst nur Smalltalk, dann längere Gespräche. Irgendwann hatte sie mir gestanden, dass sie auf der Suche nach etwas sei. „Nach jemandem, der mich führt“, hatte sie gesagt, und dabei war ihr Blick so direkt gewesen, dass ich sofort wusste, was sie meinte.
„Ich will nicht entscheiden müssen“, hatte sie mir beim letzten Mal ins Ohr geflüstert, während wir nebeneinander im Treppenhaus standen. „Ich will einfach… gehorchen.“
Das Wort hatte sich in meinen Kopf gebrannt. Gehorchen. Ich hatte noch nie bewusst die Kontrolle über jemanden übernommen, aber die Vorstellung ließ mich seitdem nicht mehr los.
Und jetzt war sie auf dem Weg zu mir. Ich hatte ihr eine Nachricht geschickt: „Heute Nacht. Drei Uhr. Keller. Keine Fragen.“ Mehr nicht.
Das Klacken ihrer Schritte auf der Treppe hallte durch den Gang. Mein Puls beschleunigte sich. Die Tür öffnete sich einen Spalt, und da stand sie – in einem dünnen Sommerkleid, barfuß, die Augen weit und erwartungsvoll.

„Hallo, Petar“, flüsterte sie.
Ich antwortete nicht sofort. Stattdessen musterte ich sie von oben bis unten, ließ meinen Blick über ihre Kurven gleiten, über die nackten Schultern, die zarte Haut ihres Halses. Sie zitterte leicht, aber nicht vor Kälte.
„Rein“, sagte ich schließlich. Meine Stimme klang rauer als gewollt.
Sie gehorchte, trat über die Schwelle und schloss die Tür hinter sich. Der Keller war spärlich beleuchtet – nur eine alte Glühbirne, die schwaches Licht warf. Ich hatte vorher ein paar Vorbereitungen getroffen: eine alte Werkbank in der Ecke, ein paar Seile, die ich aus dem Baumarkt geholt hatte. Nichts Professionelles, aber es würde reichen.
„Zieh das Kleid aus“, befahl ich.
Ihre Augen weiteten sich, aber sie zögerte keine Sekunde. Mit fließenden Bewegungen zog sie das dünne Stoffstück über den Kopf und ließ es fallen. Darunter trug sie nichts. Absolut nichts.

Mein Atem stockte. Sie war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte – ihre Brüste fest und rund, die Brustwarzen bereits hart, ihr Körper makellos im gedämpften Licht.
„Auf die Knie“, sagte ich.
Sie sank herab, langsam, die Augen auf mich gerichtet. Es lag so viel Vertrauen darin, so viel Verlangen, dass es mich fast überwältigte.
„Hände auf den Rücken.“
Sie tat es. Ich trat hinter sie, nahm eines der Seile und begann, ihre Handgelenke zusammenzubinden. Nicht zu fest, aber fest genug, dass sie spürte, wie die Kontrolle von ihr wich. Ihr Atem wurde schneller, ihr Körper spannte sich an.
„Du gehörst jetzt mir“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Für diese Nacht bist du mein Spielzeug. Verstanden?“
„Ja“, hauchte sie.
„Ja, was?“
Sie zögerte, schluckte. „Ja, Petar.“
Ich lächelte, strich ihr über die Wange. „Braves Mädchen.“
Mit einer Hand griff ich in ihre Haare, nicht brutal, aber bestimmt, und zog ihren Kopf nach hinten. Sie stöhnte leise auf, ein Laut zwischen Schmerz und Lust. Ich beugte mich vor und küsste sie – hart, fordernd, meine Zunge drang in ihren Mund ein, und sie erwiderte den Kuss mit einer Verzweiflung, die mich erregte wie nichts zuvor.
Als ich mich zurückzog, keuchte sie. „Bitte“, wisperte sie.
„Bitte was?“
„Bitte… mach mit mir, was du willst.“
Diese Worte. Verdammt, diese Worte. Ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose pochte, hart und bereit. Aber ich wollte es nicht überstürzen. Ich wollte jeden Moment auskosten, jedes Zittern ihres Körpers, jeden unterdrückten Laut.
Ich führte sie zur Werkbank, half ihr auf die Füße und drückte sie darüber, sodass ihr Oberkörper auf der kalten Holzplatte lag. Ihre gefesselten Hände lagen auf ihrem Rücken, und ich nahm ein zweites Seil, um ihre Fußgelenke an die Beine der Bank zu binden. Sie war jetzt völlig hilflos, ausgeliefert, und die Art, wie sie sich wand, verriet mir, wie sehr sie es genoss.
„So gefällt mir das“, murmelte ich und strich über ihren nackten Rücken, ließ meine Hand langsam nach unten wandern, über die Rundung ihres Pos, zwischen ihre Beine.
Sie war bereits nass. Tropfnass.
„Du kleine Schlampe“, sagte ich leise, und ihre Reaktion war unmittelbar – ein tiefes Stöhnen, ein Zucken ihrer Hüften. „Du stehst darauf, nicht wahr? Gefesselt zu sein. Mir ausgeliefert.“
„Ja“, keuchte sie. „Ja, ich stehe darauf.“
Ich schob zwei Finger in sie hinein, und sie schrie auf – ein Laut, der in dem kahlen Kellerraum widerhallte. Sie war so eng, so warm, ihre Muskulatur zog sich um meine Finger zusammen, als wollte sie mich nie wieder loslassen.
Ich fickte sie mit meiner Hand, langsam zuerst, dann schneller, härter, während sie sich wand und stöhnte. Ihre Lustschreie hallten von den Wänden wider, und ich genoss jede Sekunde, jede verzweifelte Bewegung ihres Körpers.
„Bitte“, bettelte sie. „Bitte, ich will mehr.“
„Du bekommst, was ich dir gebe“, antwortete ich und zog meine Finger zurück. Sie protestierte mit einem frustrierten Stöhnen, aber ich ignorierte es.
Ich öffnete meine Hose, ließ sie zu Boden fallen. Mein Schwanz sprang heraus, hart und bereit, und ich positionierte mich hinter ihr. Einen Moment lang hielt ich inne, genoss den Anblick – Leona, gefesselt und ausgeliefert, ihre Schenkel weit gespreizt, ihre Nässe glänzend im schwachen Licht.
Dann stieß ich zu.
Sie schrie auf, ihr Körper spannte sich an, aber ich gab ihr keine Zeit, sich anzupassen. Ich fickte sie hart, jeder Stoß trieb sie gegen die Werkbank, ihre gefesselten Hände zuckten auf ihrem Rücken. Das Geräusch unserer Körper, die aufeinanderprallten, erfüllte den Raum – roh, animalisch, perfekt.
„Gefällt dir das?“, keuchte ich. „Gefällt es dir, von mir benutzt zu werden?“
„Ja!“, schrie sie. „Ja, fick mich härter!“
Ich gehorchte, verstärkte mein Tempo, grub meine Finger in ihre Hüften. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihr Körper sich anspannte, wie sie dem Orgasmus entgegensteuerte.
„Nicht kommen“, befahl ich plötzlich. „Nicht, bevor ich es dir erlaube.“
Sie stöhnte verzweifelt, ihr ganzer Körper zitterte. „Bitte“, flehte sie. „Bitte, ich kann nicht mehr—“
„Doch, kannst du.“ Ich verlangsamte meine Bewegungen, zog mich fast vollständig zurück, bevor ich wieder tief in sie eindrang. Langsam. Quälend langsam.
Sie weinte fast vor Frustration, ihr Körper kämpfte gegen die Fesseln an. „Bitte, Petar, bitte lass mich kommen.“
Ich beugte mich über sie, flüsterte ihr ins Ohr: „Noch nicht. Du hältst durch, bis ich es sage.“
Es war eine Tortur – für sie, aber auch für mich. Ich spürte, wie mein eigener Orgasmus sich aufbaute, wie der Druck in meinen Lenden wuchs. Aber ich wollte sie an ihre Grenzen treiben, wollte sie spüren lassen, dass sie mir vollkommen gehörte.
Schließlich, als ihr ganzer Körper bebte und sie wimmernd meinen Namen wiederholte, gab ich nach.
„Jetzt“, knurrte ich. „Komm für mich.“
Sie explodierte. Ihr Schrei erfüllte den Raum, ihr Körper krampfte, ihre Muskulatur zog sich so eng um meinen Schwanz zusammen, dass es mich mit sich riss. Ich kam hart, tief in ihr, mein Samen schoss in sie hinein, während ich mich in sie verkrallte und gegen die Wellen meiner eigenen Lust ankämpfte.
Wir blieben so einen Moment lang stehen, beide keuchend, verschwitzt, erschöpft. Dann zog ich mich langsam zurück, befreite ihre Fußgelenke von den Fesseln und half ihr, sich aufzurichten. Ihre Hände ließ ich vorerst gefesselt.
Sie lehnte sich gegen mich, ihr Körper noch immer zitternd. „Das war…“, begann sie, aber ihre Stimme versagte.
„Ich weiß“, sagte ich und küsste sie sanft auf die Stirn.
Aber ich war noch nicht fertig mit ihr. Nicht in dieser Nacht.
„Auf die Knie“, befahl ich erneut, und sie sank gehorsam herab, diesmal noch bereitwilliger als zuvor.
Ich stand vor ihr, mein Schwanz noch immer halb hart, bedeckt mit unseren vereinten Säften. „Lutsch ihn sauber“, sagte ich.
Ohne zu zögern öffnete sie ihren Mund und nahm mich auf. Ihre Zunge glitt über meine Länge, leckte jeden Tropfen ab, während ihre Augen zu mir aufblickten – unterwürfig, dankbar, vollkommen hingegeben.
Ich stöhnte leise, spürte, wie ich wieder hart wurde in ihrem Mund. Sie spürte es auch und intensivierte ihre Bemühungen, nahm mich tiefer, bis ich ihre Kehle spürte.
„Gutes Mädchen“, murmelte ich und strich ihr über die Haare.
Diese Nacht würde nur der Anfang sein, das wusste ich. Leona hatte etwas in mir geweckt, eine Seite, von der ich nicht gewusst hatte, dass sie existierte. Und sie? Sie hatte gefunden, wonach sie gesucht hatte – jemanden, der sie führte, der sie kontrollierte, der sie vollkommen besitzen durfte.
Als sie schließlich fertig war und ich erneut kam – diesmal in ihrem Mund, den sie bereitwillig öffnete, um alles zu schlucken – wusste ich, dass dies der Beginn von etwas war, das weit über eine einfache Nachbarschaft hinausging.
Ich löste die Fesseln um ihre Handgelenke, half ihr auf die Füße und reichte ihr das Kleid. Aber bevor sie es anzog, drückte ich sie noch einmal an mich, küsste sie tief und besitzergreifend.
„Morgen Nacht“, flüsterte ich. „Gleiche Zeit. Und diesmal bringe ich noch mehr mit.“
Ihre Augen leuchteten auf. „Ja, Petar.“
Sie zog sich an und verschwand durch die Tür, ihre Schritte leise auf den Stufen nach oben. Ich blieb zurück im Keller, umgeben vom Geruch unseres Sex, von der Erinnerung an ihre Schreie, an ihr Zittern.
Und während ich die Werkbank aufräumte und die Seile zusammenrollte, dachte ich bereits an die nächste Nacht. An neue Möglichkeiten. An neue Arten, sie zu nehmen, sie zu kontrollieren, sie zu fesseln und zu benutzen.
Der Keller würde unser geheimes Reich werden. Ein Ort, an dem alle Regeln außer Kraft gesetzt waren, an dem nur noch Verlangen und Gehorsam existierten.
Und Leona würde wiederkommen. Immer wieder. Weil sie es brauchte. Weil ich es ihr gab, wonach sie sich so verzweifelt gesehnt hatte.
Als ich schließlich das Licht ausschaltete und nach oben ging, spürte ich bereits, wie sich die Vorfreude auf die nächste Nacht in mir ausbreitete. Dies war erst der Anfang einer sehr intensiven, sehr versauten Beziehung zwischen Nachbarn.
Und ich konnte es kaum erwarten, weiterzumachen.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.