Zwischen Leder und Lust – erotische Sexgeschichte

Chef und Angestellte erleben spontane erotische Begegnung im Auto nach Feierabend

Die Klimaanlage war kaputt, und das ausgerechnet an diesem schwülen Julitag. Ich saß hinter dem Steuer meines schwarzen Audis und bereute jeden Moment, in dem ich gedacht hatte, ein Anzug wäre heute eine gute Idee. Neben mir auf dem Beifahrersitz: Zarina. Meine Assistentin. Vierundzwanzig Jahre alt, mit dieser unverschämten Art von Schönheit, die sie selbst kaum zu kennen schien.

Wir waren auf dem Rückweg von einem Kundentermin in Düsseldorf. Drei Stunden Fahrt lagen noch vor uns, und die Luft im Wagen wurde mit jeder Minute dicker. Nicht nur wegen der Hitze.

„Herr Vandenberg“, sagte sie plötzlich und zog ihre Bluse ein Stück von der Haut. „Ich glaube, ich schmelze gleich.“

Ich warf ihr einen kurzen Blick zu. Die obersten zwei Knöpfe hatte sie schon geöffnet. Ein Schweißfilm glänzte auf ihrer Brust. Mein Griff ums Lenkrad wurde fester.

„Ich auch. Tut mir leid, ich hätte den Wagen checken lassen sollen.“

Sie lachte leise. „Sie sind Chef, nicht Mechaniker.“

„Trotzdem.“

Stille. Nur das monotone Brummen des Motors und das Rauschen der Autobahn. Ich spürte ihren Blick auf mir, und als ich zu ihr hinüberschaute, hatte sie die Schuhe ausgezogen und die Füße aufs Armaturenbrett gelegt. Ihre Zehen waren lackiert, in einem dunklen Bordeauxrot.

„Ist das okay?“, fragte sie mit einem halben Lächeln.

„Klar.“

Aber es war nicht klar. Gar nichts war klar. Seit Wochen hatte ich dieses Ziehen gespürt, wenn sie morgens mit ihrem Kaffee ins Büro kam, wenn sie sich über meinen Schreibtisch beugte, um mir etwas zu zeigen. Diese Mischung aus Professionalität und… etwas anderem. Etwas, das ich mir nicht eingestehen wollte.

„Sie sind angespannt“, sagte Zarina nach einer Weile.

„Bin ich nicht.“

„Doch. Sie haben diese kleine Falte zwischen den Augenbrauen.“

Ich musste grinsen. „Ach ja?“

„Immer, wenn Sie sich zusammenreißen.“

Sie lehnte sich zur Seite und sah mich an. Ihre dunklen Augen hatten diesen Glanz, der alles schwerer machte. „Wissen Sie, was ich glaube?“

„Was?“

„Dass Sie manchmal viel zu ernst sind.“

„Ich bin Ihr Chef. Das gehört dazu.“

„Ja. Aber gerade sind wir nicht im Büro.“

Mein Herz schlug schneller. Ich wusste nicht, ob es die Hitze war oder ihre Worte, aber plötzlich fühlte sich der Wagen verdammt eng an.

„Soll ich die nächste Ausfahrt nehmen?“, fragte ich. „Eine Pause machen?“

„Gute Idee.“

Zehn Minuten später bog ich auf einen verlassenen Parkplatz ab, irgendwo zwischen Feldern und einem kleinen Waldstück. Kein anderes Auto weit und breit. Ich stellte den Motor ab, und die Stille war ohrenbetäubend.

Zarina stieg aus, streckte sich. Ihr Rock war hochgerutscht, und ich sah mehr Oberschenkel, als gut für mich war. Ich folgte ihr, lehnte mich gegen die Motorhaube und lockerte meine Krawatte.

„Besser“, sagte sie und kam näher. Viel näher.

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„Zarina…“

„Ja?“

Sie stand jetzt direkt vor mir. Ich roch ihr Parfum, gemischt mit Schweiß und diesem undefinierbaren Duft, der nur ihr gehörte. Meine Hände zuckten, wollten nach ihr greifen, aber ich hielt mich zurück.

„Das hier…“, begann ich.

„Ist falsch?“, vollendete sie meinen Satz. „Oder einfach nur das, was wir beide schon seit Wochen wollen?“

Fuck. Sie hatte recht. Natürlich hatte sie recht.

„Ich bin dein Chef.“

„Ich weiß.“ Sie legte eine Hand auf meine Brust, spürte meinen Herzschlag. „Aber gerade interessiert mich das nicht besonders.“

Dann küsste sie mich. Einfach so. Ohne Vorwarnung, ohne Zögern. Ihre Lippen waren weich und fordernd zugleich, und ich gab jeden Widerstand auf. Meine Hände fanden ihre Hüften, zogen sie näher, und sie stöhnte leise in meinen Mund.

„Zurück ins Auto“, murmelte ich gegen ihre Lippen.

„Warum?“

„Weil ich dich nicht hier draußen nehmen will.“

Ihr Lächeln war ein Versprechen. Wir stolperten zurück zum Wagen, und sie ließ sich auf die Rückbank fallen, zog mich mit sich. Der Platz war eng, das Leder klebte an unserer Haut, aber das war mir egal.

Ihre Bluse war schnell geöffnet, und ich küsste mich an ihrem Hals entlang, spürte, wie sie unter mir zitterte. Ihre Hände wanderten zu meinem Gürtel, öffneten ihn mit einer Ungeduld, die mich fast umgebracht hätte.

„Seit wann…?“, fragte ich atemlos.

„Seit Monaten.“ Sie zog mich näher. „Jedes Mal, wenn Sie mich ansehen und dann schnell wegschauen. Jedes verdammte Mal.“

Ich schob ihren Rock hoch, und sie half mir, ihre Unterwäsche zur Seite zu schieben. Keine Zeit für Spielereien. Nicht jetzt. Ich wollte sie spüren, wollte vergessen, dass das alles eine schlechte Idee war.

Als ich in sie eindrang, schloss sie die Augen und biss sich auf die Lippe. „Ja“, flüsterte sie. „Genau so.“

Der Rhythmus war schnell, getrieben von all der aufgestauten Spannung. Die Fenster beschlugen, und ich verlor jedes Zeitgefühl. Es gab nur noch sie, ihr Stöhnen, die Art, wie sie ihre Nägel in meinen Rücken grub.

„Herr Vandenberg“, keuchte sie mit einem Grinsen.

„Nenn mich Finn.“

„Finn.“ Mein Name auf ihren Lippen klang wie ein Gebet und ein Fluch zugleich.

Wir kamen fast gleichzeitig, und danach lagen wir einfach da, ineinander verschlungen, schweißnass und außer Atem. Die Realität brauchte eine Weile, um wieder einzukehren.

„Und jetzt?“, fragte sie schließlich.

„Keine Ahnung.“

Sie lachte leise. „Ehrlich. Das gefällt mir.“

Ich strich ihr eine feuchte Strähne aus dem Gesicht. „Das hier ändert alles, oder?“

„Vielleicht.“ Sie küsste mich sanft. „Oder es ändert gar nichts. Vielleicht ist es einfach nur… das, was passieren musste.“

Wir zogen uns wieder an, langsam, fast widerwillig. Die Fahrt zurück war anders. Entspannter. Sie legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel, und ich ließ sie dort liegen.

„Wissen Sie“, sagte sie irgendwann, „das war besser als jede verbotene Büroaffäre, von der ich je gehört habe.“

„Ach ja?“

„Definitiv.“

Ich grinste. „Dann sollten wir öfter Kundentermine wahrnehmen.“

Sie lachte, und der Klang füllte den ganzen Wagen. „Deal.“

Als wir schließlich in der Tiefgarage unserer Firma ankamen, zögerte ich einen Moment, bevor ich ausstieg. Zarina bemerkte es.

„Hey“, sagte sie leise. „Was hier passiert ist… das bleibt zwischen uns. Ich bin nicht blöd.“

„Ich weiß.“

„Aber…“ Sie beugte sich zu mir herüber und flüsterte mir ins Ohr. „Wenn Sie mich das nächste Mal in Ihr Büro rufen, erwarte ich mehr als nur eine Besprechung.“

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Mein Atem stockte. „Zarina…“

„Ja?“

„Du machst mich fertig.“

„Gut.“ Sie stieg aus, warf mir einen letzten Blick zu und verschwand Richtung Aufzug. Ich blieb noch einen Moment sitzen, versuchte meine Gedanken zu sortieren.

Das war keine einmalige Sache. Das wusste ich jetzt schon. Und der Gedanke daran, was als Nächstes passieren würde, ließ mein Herz schneller schlagen.

Vielleicht war das der Anfang von etwas Gefährlichem. Etwas, das uns beide in Schwierigkeiten bringen könnte. Aber in diesem Moment, mit dem Geruch von Leder und Sex noch in der Nase, war mir das verdammt egal.

Ich stieg aus, schloss den Wagen ab und folgte ihr ins Gebäude. Morgen würden wir wieder Chef und Assistentin sein. Professionell. Distanziert.

Aber heute Nacht? Heute Nacht würde ich an nichts anderes denken als an sie.

An ihre Haut auf meiner. An ihr Stöhnen. An die Art, wie sie meinen Namen gesagt hatte.

Und an die Tatsache, dass ich nicht wusste, wie lange ich noch warten konnte, bis ich sie wieder hatte.

Im Aufzug nach oben lehnte ich mich gegen die Wand und schloss die Augen. Das hier war anders als alles, was ich je erlebt hatte. Spontan, riskant, absolut unverantwortlich.

Und verdammt noch mal, ich wollte mehr davon.

Als die Türen sich öffneten, sah ich sie am Ende des Flurs stehen. Sie drehte sich um, lächelte – und in diesem Moment wusste ich: Das war erst der Anfang.

Was auch immer zwischen uns geschehen war auf diesem verlassenen Parkplatz, es hatte etwas in Gang gesetzt. Etwas, das sich nicht mehr aufhalten ließ. Und ehrlich gesagt wollte ich es auch gar nicht aufhalten.

Ich wollte nur noch eins: Sie. Wieder und wieder.

Egal, was es kostete.

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