Ich, Sarah, stehe in meiner kleinen Wohnung und starre auf mein Handy. Luca und ich sind erst seit ein paar Wochen zusammen, aber es fühlt sich an wie ein Sturm, der mich umhaut. Er ist der Typ, der mit einem Blick meine Knie weich macht – groß, mit lockigen Haaren, die ihm ins Gesicht fallen, und einem Körper, der von seinen Workouts geformt ist. Seine Augen sind dunkel, fast schwarz, und wenn er lächelt, zeigt sich ein Grübchen, das mich schwach macht. Ich bin die mit den wilden Locken, der karamellfarbenen Haut und dem Piercing in der Zunge, das ihn neugierig macht. Wir haben uns in einem Café kennengelernt, durch Zufall, und seitdem ist es intensiv – Küsse, die endlos scheinen, Nächte, die zu kurz sind. Aber heute Abend will ich mehr. Ich will die Kontrolle übernehmen, ihn zeigen, wie es sich anfühlt, wenn ich die Zügel in der Hand habe. Soft-Dom, nichts Hartes, aber genug, um ihn um den Verstand zu bringen.
„Bereit für ein Abenteuer?“, tippe ich ihm. „Treffen wir uns im Park, bei der alten Eiche. Um 10.“ Er antwortet schnell: „Klingt mysteriös. Bin dabei.“ Mein Puls rast. Der Park ist unser Spot – abgelegen, mit hohen Bäumen, die die Stadtlichter dämpfen, und einer Bank, die perfekt für Geheimnisse ist. Es ist warm draußen, die Nachtluft duftet nach Jasmin, und ich wähle mein Outfit sorgfältig: ein enges schwarzes Kleid, das meine Kurven betont, hohe Stiefel, die klackern, und darunter nichts – nur für den Kick. Kein BH, kein Slip, nur meine Haut unter dem Stoff. Ich will, dass er es spürt, wenn ich ihn berühre.
Ich komme zuerst an, setze mich auf die Bank, die Eiche ragt wie ein Wächter über mir. Die Sterne funkeln, die Stadtgeräusche sind fern. Luca kommt pünktlich, in Jeans und einem Shirt, das seine Muskeln andeutet. „Hey, Schönheit“, sagt er, lehnt sich runter, küsst mich. Seine Lippen sind weich, aber ich ziehe mich zurück. „Heute bestimme ich“, sage ich, meine Stimme fest, aber verspielt. Er hebt eine Augenbraue, sein Grinsen wird breiter. „Ach ja? Das klingt interessant.“ Ich stehe auf, drücke ihn gegen den Baumstamm, meine Hände auf seiner Brust. „Setz dich hin“, befehle ich leise. Er gehorcht, setzt sich auf die Bank, seine Augen weiten sich vor Überraschung, aber auch Vorfreude.
Ich stelle mich vor ihn, meine Beine spreizen sich leicht. „Schau mich an“, sage ich, und er tut es, sein Blick wandert über meinen Körper. Langsam ziehe ich mein Kleid hoch, enthülle meine Schenkel, höher, bis er sieht, dass ich nichts darunter trage. „Fuck, Sarah“, murmelt er, seine Hände zucken, aber ich schüttele den Kopf. „Noch nicht berühren.“ Ich setze mich auf seinen Schoß, spüre seine Härte durch die Jeans. Meine Hände gleiten in sein Haar, ziehen seinen Kopf zurück, küsse seinen Hals, beiße sanft. Er stöhnt, seine Hände greifen nach meinen Hüften, aber ich halte sie fest. „Ich sage, wann.“ Die Macht fühlt sich berauschend an – ich bin die, die führt, und es macht mich nass.
Ich reibe mich an ihm, spüre die Reibung, seine Erregung wächst. „Du willst mich, oder?“, flüstere ich. „Ja, verdammt“, keucht er. Ich stehe auf, drehe mich um, presse meinen Arsch gegen ihn. „Fühl das“, sage ich, und seine Hände wandern hoch, kneten meine Backen. Ich lasse es zu, genieße seine Berührung, aber dann drehe ich mich, knie mich hin. „Öffne deine Hose.“ Er tut es, sein Schwanz springt heraus, hart und pulsierend. Ich lecke darüber, langsam, schmecke die Vorfreude. „Sarah, bitte“, bettelt er. Ich nehme ihn in den Mund, sauge, meine Zunge kreist um die Eichel. Seine Hände in meinem Haar, er zieht, aber ich kontrolliere den Rhythmus, tief, dann flach.
Plötzlich ein Rascheln – wir sind allein, aber die Gefahr macht es heißer. Ich stehe auf, ziehe ihn hoch, drücke ihn gegen den Baum. „Fick mich“, sage ich, und er dreht mich um, schiebt mein Kleid hoch, dringt in mich ein. Seine Stöße sind hart, seine Hände auf meinen Brüsten, kneifen in meine Nippel. Ich stöhne, die Rinde kratzt an meiner Hand, die Nachtluft kühlt meine Haut. „Härter“, befehle ich, und er gehorcht, sein Atem in meinem Ohr. Wir kommen zusammen, sein Samen in mir, mein Orgasmus explodiert.
Später sitzen wir auf der Bank, atemlos. „Das war unglaublich“, sagt er. „Du hast die Kontrolle.“ Ich lächle. „Und es hat uns nähergebracht.“ Wir gehen nach Hause, die Nacht, unser Geheimnis.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.