Fremdgegangen auf Geschäftsreise – erotische Sexgeschichte

Verbotene_Nacht_Auf_Der_Geschaeftsreise_heisse_Sexgeschichte

Ich, Maya, sitze allein in der Hotelbar, das Glas Rotwein in der Hand, die Stadtlichter glitzern durch die großen Fenster. Die Geschäftsreise hat mich in diese fremde Stadt geführt, weit weg von zu Hause, von meinem Ehemann David. Seit Monaten spüre ich diese Leere – unsere Ehe ist stabil, aber die Leidenschaft ist erloschen, vergraben unter Alltag und Routine. Ich bin Ende 20, mit meinen lockigen, schwarzen Haaren, die mir über die Schultern fallen, und meiner karamellfarbenen Haut, die von meinen indischen Wurzeln zeugt. Ein Nasenring und ein paar Tattoos – ein Lotus auf dem Handgelenk, Symbol für Neuanfang – machen mich zu einer typischen Frau, die mehr will als den Standard. Der Gedanke an eine Nacht, in der ich mich fallen lasse, kribbelt in mir, auch wenn der Ring an meinem Finger mich mahnt.

Vor ein paar Stunden habe ich in der Dating-App geschwankt – nur gucken, sagte ich mir. Aber dann sah ich Toms Profil. Tom, ein Verkäufer auf Reisen, mit einem charmanten Grinsen, kurzen, braunen Haaren und einem Hauch von Bart, der ihn rugged wirken lässt. Seine Augen, blau und intensiv, haben mich gefesselt. „Lust auf ein Drink in der Bar?“, hatte er geschrieben, und ich, in einem Moment der Schwäche, hatte ja gesagt. Nun sitzt er mir gegenüber, in einem offenen Hemd, das seine muskulösen Arme zeigt, ein Tattoo auf dem Unterarm – ein Anker, vielleicht für Stabilität. Er ist weiß, Ende 20, mit einem selbstbewussten, aber warmen Lächeln. „Du siehst aus, als hättest du eine Geschichte zu erzählen“, sagt er, seine Stimme tief, mit einem Hauch von Akzent aus dem Süden.

Wir reden, und die Spannung baut sich auf. Ich erzähle von meiner Arbeit in Marketing, er von seinen Reisen. Seine Blicke wandern über mein Outfit – ein enges, rotes Top, das meine Kurven betont, und eine Jeans, die meine Hüften umschmeichelt. „Du bist verheiratet?“, fragt er, bemerkt den Ring. Ich nicke, spüre den Stich der Schuld. „Ja, aber… es ist kompliziert.“ Er lächelt. „Ich verstehe. Manchmal braucht man eine Pause vom Alltag.“ Der Wein löst meine Zunge, und ich fühle mich lebendig, wie lange nicht mehr. Seine Hand streift meine, ein Unfall? Nein, absichtlich, und ein Schauer läuft durch mich.

Die Bar leert sich, die Musik wird leiser. „Lust auf einen Spaziergang?“, frage ich, aber er shake den Kopf. „Oder wir gehen hoch, zu meinem Zimmer. Nur reden.“ Mein Herz rast – Fremdgehen? David ist zu Hause, vertraut mir. Aber die Sehnsucht ist stärker. „Okay“, flüstere ich. Im Aufzug steht er nah, sein Duft – holzig, maskulin – umhüllt mich. Seine Finger streichen über meinen Rücken, und ich lehne mich an ihn. „Du bist schön“, murmelt er.

In seinem Zimmer, mit Blick auf die Stadt, setzt er sich auf das Bett, zieht mich zu sich. „Sag stopp, wenn es zu viel ist.“ Ich nicke, küsse ihn. Seine Lippen sind weich, dann fordernd, seine Zunge erkundet meinen Mund. Meine Hände gleiten unter sein Hemd, spüren seine Muskeln, die Härte seiner Brust. Er zieht mein Top aus, küsst meinen Hals, saugt sanft, hinterlässt Marken, die mich morgen mahnen werden. „Tom“, stöhne ich, als seine Hände meine Brüste umfassen, seine Daumen über meine Nippel kreisen. Er ist sanft, aber dominant – drückt mich aufs Bett, küsst meinen Bauch, tiefer. Seine Zunge leckt über meine Haut, findet meine Klitoris durch den Stoff. Ich keuche, ziehe ihn hoch, öffne seine Hose.

Er ist hart, pulsierend. Ich nehme ihn in den Mund, schmecke ihn, sauge, während seine Hände in meinem Haar sind. „Ava, das ist unglaublich“, stöhnt er. Dann dreht er mich um, dringt in mich ein, langsam, tief. Jeder Stoß ist gefühlvoll, seine Hände auf meinen Hüften, sein Atem an meinem Ohr. „Du fühlst dich so gut an“, flüstert er. Die Schuld mischt sich mit Lust – David, verzeih mir. Aber in diesem Moment bin ich frei. Wir kommen zusammen, sein Stöhnen mischt sich mit meinem, ein Rausch der Emotionen.

Später liegen wir da, er hält mich. „Das war heiß!“, sage ich. „Ja, aber… dein Ring.“ Ich nicke, die Realität kehrt zurück. Am Morgen verabschiede ich mich, ein letzter Kuss. Zu Hause warte ich auf David, die Erinnerung brennt, aber ich fühle mich lebendiger.

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