Ich heiße Mia, und bis vor Kurzem dachte ich, mein Leben sei in festen Bahnen. Mit 28 Jahren arbeitete ich als Assistentin in einer hippen Marketingagentur in der Innenstadt, hatte einen festen Freund namens Tom, mit dem ich seit drei Jahren zusammen war, und plante sogar, mit ihm zusammenzuziehen. Aber dann kam der Knall: Ich ertappte ihn beim Fremdgehen mit einer Kollegin. Die Trennung war chaotisch, voller Schreie und Tränen, und plötzlich fühlte ich mich frei – und leer. Ich sehnte mich nach etwas Neuem, etwas, das mich aus meiner Komfortzone holte. Ich hatte nie über Frauen nachgedacht, nicht auf diese Weise. Bis Leo in mein Leben trat.
Leo war die neue Art Directorin in unserer Agentur. Sie war 32, mit kurzen, wilden schwarzen Haaren, die ihr Gesicht umrahmten wie ein rebellischer Rahmen, und Augen so blau wie der Ozean. Ihr Stil war androgyn: Enge Jeans, Lederjacken und Tattoos, die unter ihren Ärmeln hervorlugten. Von dem Moment an, als sie in unser Büro stolzierte, spürte ich eine seltsame Anziehung. Es war nicht nur Bewunderung; es war ein Kribbeln in meinem Bauch, das ich nicht einordnen konnte. Sie war selbstbewusst, witzig und hatte diese Art, die Raum einnahm, ohne aufdringlich zu sein. In den ersten Wochen nach meiner Trennung half sie mir, mich abzulenken. Wir arbeiteten oft zusammen an Projekten – ich als Assistentin, sie als Kreative. Unsere Meetings zogen sich in die Länge, nicht weil die Arbeit es erforderte, sondern weil wir redeten. Über alles: Filme, Musik, Leben. „Du siehst aus, als hättest du eine harte Zeit hinter dir“, sagte sie einmal, als wir allein im Konferenzraum saßen. Ich brach zusammen, erzählte von Tom, und sie hörte zu, ohne zu urteilen. Ihre Hand berührte meine – nur kurz, aber es jagte einen Schauer durch meinen Körper.
Die Spannung baute sich langsam auf. In den Pausen stand sie nah bei mir, ihr Duft – eine Mischung aus Vanille und Leder – umhüllte mich. Ich ertappte mich dabei, ihre Lippen anzustarren, wenn sie lachte, oder ihre Hände, stark und doch feminin. Nachts zu Hause dachte ich an sie, berührte mich selbst, stellte mir vor, wie es wäre, wenn sie es täte. Es war verwirrend; ich war hetero, oder? Aber die Fantasien wurden intensiver. Eines Abends, nach einem langen Tag, lud sie mich auf einen Drink ein. „Nur wir zwei, um den Stress abzubauen“, sagte sie mit einem Zwinkern. Wir gingen in eine Bar um die Ecke, und nach dem zweiten Cocktail gestand ich: „Ich fühle mich so verloren seit der Trennung.“ Sie lehnte sich vor, ihre Knie berührten meine unter dem Tisch. „Vielleicht brauchst du etwas Neues, Mia. Etwas, das dich weckt.“ Ihre Worte hingen in der Luft, und als wir gingen, umarmte sie mich länger als nötig. Ihre Brüste drückten gegen meine, und ich spürte die Hitze zwischen uns.
Am nächsten Tag im Büro war alles anders. Wir hatten ein spätes Meeting, die anderen waren schon weg. Der Konferenzraum war dunkel, nur das Licht vom Bildschirm flackerte. Leo saß neben mir, näher als üblich. „Lass uns das Layout nochmal checken“, sagte sie, aber ihre Hand streifte meinen Oberschenkel. Ich erstarrte, aber zog mich nicht zurück. Stattdessen schaute ich sie an, und in ihren Augen sah ich dasselbe Verlangen. „Mia“, flüsterte sie, „ich will dich schon seit dem ersten Tag.“ Bevor ich antworten konnte, küsste sie mich. Ihre Lippen waren weich, fordernd, anders als Toms. Ihre Zunge glitt in meinen Mund, tanzte mit meiner, und ich schmolz dahin. Meine Hände wanderten instinktiv zu ihrem Nacken, zogen sie näher. Der Kuss wurde intensiver, hungriger. Sie biss leicht in meine Unterlippe, und ich keuchte auf. „Das ist neu für mich“, murmelte ich atemlos. Sie lächelte: „Lass mich dich führen.“
Wir schlossen die Tür ab, dimmten das Licht. Leo zog mich auf den Konferenztisch, setzte mich auf die Kante. Ihre Hände glitten unter mein Shirt, streichelten meinen Bauch, wanderten höher zu meinen Brüsten. Durch den BH spürte ich ihre Finger, die meine Nippel zwickten, sanft, dann fester. Ein Stöhnen entwich mir. „Du bist so empfindlich“, hauchte sie, und zog mein Shirt hoch, den BH herunter. Ihre Lippen umschlossen einen Nippel, saugte daran, während ihre Hand den anderen knetete. Die Empfindung war elektrisierend – weich, doch intensiv, anders als bei einem Mann. Ich bog mich ihr entgegen, meine Finger in ihren Haaren. Sie küsste tiefer, über meinen Bauch, knöpfte meine Hose auf. „Willst du das?“, fragte sie, ihre Augen bohrend in meine. Ich nickte, unfähig zu sprechen. Sie zog Hose und Slip herunter, enthüllte mich. Die kühle Luft im Raum kontrastierte mit der Hitze zwischen meinen Schenkeln.
Leo kniete sich hin, spreizte meine Beine. Ihr Atem auf meiner Haut ließ mich zittern. „Du bist wunderschön“, sagte sie, und dann berührte ihre Zunge mich. Zuerst leicht, leckend über meine Schamlippen, dann fester, kreisend um meine Klitoris. Ich keuchte laut, meine Hände krallten sich in die Tischkante. Sie saugte sanft, dann härter, ihre Zunge wirbelnd, tauchend in mich hinein. Die Intensität war überwältigend – sie wusste genau, wo sie drücken musste, als ob sie meinen Körper besser kannte als ich. Ein Finger glitt in mich, stoßend im Rhythmus ihrer Zunge. „Leo… oh Gott“, stöhnte ich. Sie schaute auf, ihre Lippen glänzend von mir. „Komm für mich, Mia.“ Sie intensivierte, zwei Finger jetzt, krümmend, treffend diesen Punkt tief in mir. Der Orgasmus baute sich auf, eine Welle, die mich überrollte. Ich kam hart, schrie leise, meine Beine bebten.
Aber sie hörte nicht auf. Sie stand auf, küsste mich, ließ mich mich selbst schmecken. „Jetzt bist du dran“, flüsterte sie. Ich war nervös – das war meine erste lesbische Erfahrung, aber ich wollte es. Ich zog ihr Shirt aus, enthüllte ihre kleinen, festen Brüste, die Nippel hart. Ich saugte daran, imitierte, was sie bei mir getan hatte, und sie stöhnte, was mich ermutigte. Meine Hände wanderten zu ihrer Hose, zog sie herunter. Sie trug keinen Slip, war glatt rasiert, feucht. Ich kniete mich hin, zögernd, aber neugierig. Ihr Duft war moschusartig, erregend. Ich leckte vorsichtig, über ihre Klitoris, und sie keuchte. „Ja, so.“ Ich wurde mutiger, saugte, kreiste mit der Zunge, schob einen Finger in sie. Sie war eng, heiß, und ihre Hüften bewegten sich mir entgegen. „Tiefer“, befahl sie, und ich gehorchte, zwei Finger, stoßend. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Hände in meinen Haaren. Sie kam schnell, ihre Säfte flossen über mein Gesicht, und ich leckte sie sauber.
Wir sanken auf den Boden, küssten uns zärtlich. „Das war unglaublich“, sagte ich. „Das war nur der Anfang“, erwiderte sie. Von da an wurde der Arbeitsplatz unser Geheimnis. Wir stahlen uns Momente: Im Kopierraum, wo sie mich gegen die Maschine drückte, ihre Finger in mir, während ich versuchte, leise zu sein. Oder in der Pause, in der Damentoilette, wo ich sie leckte, bis sie kam. Die Gefahr, erwischt zu werden, machte es heißer. Eines Abends, nach einer Präsentation, blieben wir allein. Leo hatte Spielzeug mitgebracht – einen Vibrator. „Lass uns es intensivieren“, sagte sie. Sie band meine Hände mit einem Schal ans Stuhlbein, spreizte meine Beine. Der Vibrator summte gegen meine Klitoris, während sie mich küsste. Die Vibrationen waren quälend, bauten auf, und sie fingerte mich dazu. Ich kam mehrmals, bettelte um mehr.
Unsere Beziehung vertiefte sich. Wir redeten über alles – meine Unsicherheiten nach der Trennung, ihre vergangenen Beziehungen zu Frauen. Sie half mir, mich selbst zu entdecken. Sex wurde zu einer Entdeckungsreise: Strap-Ons, Rollenspiele, wo sie die Dominante war. Am Arbeitsplatz kulminierte es in einer Nachtschicht. Das Büro war leer, nur wir zwei. Leo breitete eine Decke aus, zündete Kerzen an. „Heute nehme ich dich richtig“, sagte sie. Sie zog mich aus, leckte mich bis zum Rand, dann holte sie den Strap-On. Er war dick, realistisch. Sie drang langsam in mich ein, dehnte mich. Der erste Stoß war himmlisch. Sie bewegte sich rhythmisch, tief, ihre Brüste an meinen. Ich umklammerte sie, stöhnte ihren Namen. „Fick mich härter“, flehte ich. Sie tat es, schneller, ihre Hand an meiner Klitoris. Der Orgasmus war explosiv, synchron mit ihrem – sie kam durch die Reibung.
Danach lagen wir da, verschwitzt, lachend. „Du bist lesbisch, Mia“, sagte sie. „Oder bi. Aber du gehörst zu mir.“ Ich nickte, glücklich. Die Trennung von Tom war der beste Schritt. Leo weckte in mir eine Leidenschaft, die ich nie kannte. Und der Arbeitsplatz? Er wurde zu unserem Spielplatz der Lust.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.