Unsere Erste Dreier-Nacht – erotische Sexgeschichte

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Ich, Ava, liege in unserem Bett, das sanfte Licht der Nachttischlampe wirft Schatten an die Wand. Finn, mein Partner seit drei Jahren, hat seinen Arm um mich gelegt, seine Finger zeichnen Kreise auf meinem Arm. Seine dunkle Haut kontrastiert mit meiner helleren, latina-Farbe, und ich liebe diesen Kontrast – er macht uns zu einem Kunstwerk. Wir sind beide Ende 20: Finn mit seinen Tattoos auf den Armen (ein Kompass auf dem Unterarm, der für unsere spontanen Roadtrips steht), ich mit meinem Nasenring, farbigen Strähnen in meinen langen, dunklen Haaren und einem kleinen Stern-Tattoo am Schlüsselbein. Seit Monaten reden wir über eine Fantasie, die uns beide antörnt: einen Dreier auszuprobieren. Nicht aus Frust oder Langeweile, sondern aus purer Neugier – wir wollen unsere Verbindung vertiefen, neue Seiten aneinander entdecken und sehen, wie es sich anfühlt, wenn Liebe geteilt wird.

„Ava, denkst du immer noch daran?“, fragt Finn leise, seine Stimme tief und vertraut. Seine braunen Augen schauen zu mir auf, ein Hauch von Aufregung darin. „Ja“, antworte ich, mein Herz schlägt schneller. „Aber es muss sich richtig anfühlen. Ich will nicht, dass es uns auseinanderbringt.“ Er küsst meine Stirn. „Genau. Lass uns jemanden finden, der passt.“ Wir öffnen die Dating-App auf seinem Handy – eine Plattform, die wie ein sicherer Hafen für solche Wünsche ist, wo Paare und Singles offen teilen können. Nach ein paar Tagen chatten wir mit Sage, einer non-binären Person mit lateinamerikanischen Wurzeln, die uns sofort anspricht. Sages Nachrichten sind spielerisch, einfühlsam, und ihr Profilbild zeigt sie mit welligem, schulterlangem Haar, einem Ohrring und einem Lächeln, das Wärme ausstrahlt. „Ich liebe es, Paaren zu helfen, ihre Grenzen zu erweitern“, schreibt Sage. „Kein Druck, nur gute Vibes.“ Wir videocallten, und es klickt – Sage hat dunkle Augen, die Neugier ausstrahlen, und ein paar Piercings. „Lasst uns treffen“, schlage ich vor.

Der Abend kommt, und wir laden Sage in unsere Wohnung ein. Ich trage ein lockeres Shirt und Shorts, die meine Kurven andeuten, Finn ein einfaches T-Shirt, das seine Tattoos zeigt. Sage kommt mit einer Flasche Wein, in einem weiten Hoodie und Jeans, ihr Aussehen divers und entspannt – dunkle Augen, ein Piercing in der Lippe, und ein selbstbewusstes Grinsen. „Hey, Ava und Finn“, sagt Sage, umarmt uns. Die Umarmung mit Finn ist herzlich, mit mir etwas länger, und ich spüre eine erste Welle der Chemie. Wir setzen uns ins Wohnzimmer, öffnen den Wein. Der Duft von Lavendelkerzen mischt sich mit dem Rotwein, und wir reden stundenlang – über Jobs (Finn ist Grafikdesigner, ich Marketing, Sage Künstler:in) bis zu Grenzen. „Was erregt euch?“, fragt Sage. Finn schaut mich an. „Ava’s Stöhnen.“ Ich erröte, aber es fühlt sich gut an. Sage nickt. „Für mich ist es der Moment der Hingabe.“

Die Stimmung wird intimer. Wir bewegen uns ins Schlafzimmer, das Bett mit Kerzen beleuchtet. „Lasst uns langsam starten“, sagt Sage. Wir sitzen im Kreis, halten Hände. Finns Hand in meiner ist vertraut, Sages warm und neu. Wir atmen tief, synchron. „Fühlt die Energie“, flüstert Sage. Berührungen beginnen – Finns Finger streichen über meinen Arm, senden kleine Schauer durch meinen Körper. Sages Finger über Finns, und ich sehe, wie er reagiert. Es ist emotional – ich sehe Finn an, spüre unsere Liebe. „Okay?“, frage ich leise. „Mehr als okay“, antwortet er, seine Stimme heiser.

Wir küssen – zuerst Finn und ich. Sein Kuss ist vertraut, seine Lippen weich, seine Zunge erkundet meinen Mund, wie so oft. Aber mit Sages Blick darauf fühlt es sich neu an, intensiver. Sage schaut zu, ihre Augen dunkel vor Interesse. Dann küsst sie Finn – ich sehe zu, spüre einen Stich Eifersucht, der schnell in Erregung umschlägt. Finns Hände in ihrem Haar, ihr Stöhnen leise. „Deine Lippen sind weich“, sage ich zu Sage, und sie dreht sich zu mir, küsst mich – sanft zuerst, dann leidenschaftlich. Ihre Zunge ist forschend, ihr Geschmack süß vom Wein, ihre Hand auf meiner Wange. Finn schaut zu, seine Augen glänzen.

Wir ziehen uns aus, langsam. Finns Shirt fällt, enthüllt seine Tattoos – der Kompass auf dem Unterarm, ein Löwe auf der Brust. Sages Hoodie gleitet ab, zeigt einen schlanken Körper mit Piercings – eins am Nabel, eins an der Brust. Meine Shorts fallen, mein Shirt folgt, und ich stehe da, in Unterwäsche, meine Kurven begehrt. „Ihr seid schön“, sagt Sage. Finn führt, sein Soft-Dom-Seite kommt durch: „Lehn dich zurück, Ava.“ Seine Hände auf meinen Brüsten, kneten sanft, seine Daumen kreisen um meine Nippel, die hart werden. Sages Lippen auf meinem Bauch, küssen tiefer, ihre Zunge leckt über meine Haut. Ich stöhne, als Finn mich küsst, seine Zunge in meinem Mund, während Sage meine Klitoris findet, ihre Zunge kreist, saugt. „Fühl das“, flüstert Finn, seine Finger gleiten in mich, krümmen sich, finden meinen Punkt. Es ist explizit – Sages Mund ist warm, feucht, Finns Finger rhythmisch. Die Emotionen überfluten mich – Finns Liebe in seinem Blick, Sages Neugier in ihren Berührungen. Ich komme, mein Körper bebt, ein Schrei entweicht mir, Wellen der Lust durchströmen mich.

Dann wechselt es. Ich küsse Sage, ihre Lippen weich, ihre Zunge spielerisch, ihre Hand gleitet zu Finns Härte, umfasst ihn. Finn stöhnt, als ich ihn reite – ich senke mich auf ihn, spüre ihn in mir, füllend, pulsierend. Sage massiert meine Brüste, kneift sanft in meine Nippel, küsst meinen Hals. „Ava, du bist unglaublich“, sagt Finn, seine Hände auf meinen Hüften, führt meinen Rhythmus. Sages Finger finden meine Klitoris wieder, kreisen, während ich reite. Die Emotionen sind stark – ich fühle Finns Liebe in jedem Stoß, Sages Energie in jeder Berührung. Wir kommen zusammen, Finns Samen in mir, sein Stöhnen tief, Sages Stöhnen in meinem Ohr.

Später liegen wir da, verschwitzt, eng umschlungen. „Das war mehr als Sex“, sage ich, meine Stimme weich. „Es war Verbindung.“ Finn nickt, küsst meine Stirn. Sage grinst. „Genau das macht es besonders.“ Wir reden stundenlang, teilen Gefühle – wie es sich angefühlt hat, was wir gelernt haben. „Ich hatte Angst vor Eifersucht“, gebe ich zu. Finn drückt meine Hand. „Ich auch, aber es hat uns nähergebracht.“ Sage nickt. „Das ist der Zauber.“ Wir essen Snacks, lachen über Kleinigkeiten, und die Nacht fühlt sich richtig an.

Als Sage geht, umarmen wir uns. „Bis bald“, sage ich. Finn und ich allein, seine Arme um mich. „War es gut?“, fragt er. „Es hat uns stärker gemacht.“ Ich nicke, schlafe ein, glücklich.

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