Salzkristalle auf nackter Haut – erotische Sexgeschichte

Zwei Frauen an einem abgelegenen Felsstrand bei Sonnenuntergang in sinnlicher Umarmung

Ich glaube, niemand fährt nach Kreta, um sich in eine Fremde zu verlieben. Ich jedenfalls nicht. Ich wollte nur ein paar Tage abschalten, in der Sonne liegen, vielleicht mal wieder ein Buch zu Ende lesen. Stattdessen traf ich Rhea.

Es war der dritte Tag. Ich hatte einen kleinen Strand entdeckt, nicht weit von meinem Hotel, aber abgelegen genug, dass sich kaum jemand dorthin verirrte. Felsen umrahmten die kleine Bucht, das Wasser schimmerte in diesem unwirklichen Türkis. Ich lag auf meinem Handtuch, die Augen geschlossen, und genoss die Hitze auf meiner Haut.

„Darf ich mich zu dir setzen?“

Ihre Stimme war tief, ein bisschen rau. Akzent – griechisch vielleicht? Ich blinzelte gegen die Sonne und sah sie an. Groß, schlank, dunkle Locken, die ihr bis über die Schultern fielen. Sie trug einen schwarzen Bikini, der mehr verbarg als zeigte, aber gerade deshalb aufregend war. Ihre Haut war gebräunt, nicht vom Liegestuhl, sondern vom Leben unter dieser Sonne.

„Klar“, sagte ich und rutschte ein Stück zur Seite. Mein Herz schlug schneller, aber ich sagte mir, dass das nur von der Hitze kam.

Sie ließ sich neben mir nieder, breitete ihr Handtuch aus. Ihre Bewegungen waren langsam, selbstsicher. Als sie sich hinlegte, atmete sie tief aus, als würde sie die ganze Welt loslassen.

„Schöner Ort“, sagte sie.

„Ja. Zum Glück kennt ihn kaum jemand.“

„Ich kenne ihn.“ Sie lächelte. „Ich bin von hier.“

„Oh. Entschuldigung, ich wollte nicht—“

„Schon gut. Ich mag Touristinnen.“ Sie drehte den Kopf zu mir, und in ihrem Blick lag etwas, das mir die Luft nahm. „Besonders die, die allein unterwegs sind.“

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Also schwieg ich. Und sie schwieg auch. Aber die Stille zwischen uns knisterte.

Nach einer Weile stand sie auf, streckte sich. Ich versuchte, nicht hinzusehen, scheiterte kläglich. Ihre Bewegungen waren geschmeidig, beinahe katzenartig.

„Kommst du mit ins Wasser?“, fragte sie.

„Ich … ja.“

Wir gingen zusammen hinunter zum Meer. Das Wasser war warm und klar. Ich tauchte unter, ließ mich treiben. Als ich wieder auftauchte, stand sie direkt vor mir. Zu nah. Viel zu nah.

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„Du bist nervös“, stellte sie fest.

„Nein.“

„Lügst du immer so schlecht?“

Ihr Lächeln war herausfordernd. Sie legte den Kopf schräg, musterte mich. Dann streckte sie die Hand aus und strich mir eine nasse Strähne aus dem Gesicht. Die Berührung war sanft, aber bestimmt.

„Ich mag es, wenn Frauen nervös sind“, sagte sie leise. „Das bedeutet, dass sie fühlen.“

Mein Atem ging schneller. Sie war so dicht bei mir, dass ich die Wassertropfen auf ihrer Haut sehen konnte. Salzkristalle glitzerten in der Sonne.

„Ich … ich weiß nicht, was du—“

„Doch. Du weißt es.“ Sie kam noch näher, ihre Lippen fast an meinem Ohr. „Und du willst es auch.“

Dann küsste sie mich.

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Es war kein zaghafter Kuss. Keine Frage. Es war eine Antwort, auf die ich die Frage gar nicht gestellt hatte. Ihre Lippen waren weich und fordernd zugleich, ihre Hand legte sich in meinen Nacken, hielt mich fest. Ich schmeckte Salz und Sonne und etwas, das nur sie war.

Als sie sich zurückzog, war ich atemlos.

„Komm mit“, sagte sie.

Sie nahm meine Hand und zog mich aus dem Wasser, zurück zum Strand. Aber nicht zu unseren Handtüchern. Sie führte mich zu den Felsen, die die Bucht umgaben. Dahinter war eine kleine Nische, versteckt, schattig, unsichtbar vom Strand aus.

„Hier sieht uns niemand“, sagte sie.

„Was … was hast du vor?“

Sie lachte leise. „Ich zeige dir, wie schön Outdoor-Sex sein kann. Wenn du willst.“

Ich nickte. Mehr brachte ich nicht zustande.

Sie drückte mich gegen den Felsen. Die raue Oberfläche kühlte meinen heißen Rücken. Ihre Hände glitten über meine Hüften, schoben sich unter den Rand meines Bikinis.

„Du zitterst“, flüsterte sie.

„Ja.“

„Gut.“

Sie küsste mich wieder, hungriger diesmal. Ihre Zunge fand meine, forderte, nahm. Ich verlor mich in diesem Kuss, in der Art, wie sie mich berührte – sicher, dominierend, als wüsste sie genau, was sie wollte.

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Ihre Hand wanderte tiefer, schob meinen Bikini beiseite. Ich keuchte auf, als ihre Finger mich fanden. Sie war nicht zögerlich. Kein Tasten, kein Suchen. Sie wusste, wo und wie.

„Schon so feucht“, murmelte sie an meinen Lippen. „Gefällt dir das? Eine Fremde, die dich hier an diesem Strand berührt?“

„Ja“, presste ich hervor.

„Sag es noch mal.“

„Ja. Ich … ich will das.“

Sie lächelte. Dann kniete sie sich vor mir hin. Mein Herz stolperte. Was zum …?

Sie zog meinen Bikini ganz zur Seite, sah mich an. „Halt dich fest.“

Ich griff nach dem Felsen hinter mir, meine Finger krallten sich in die raue Oberfläche. Und dann fühlte ich ihre Zunge.

Ich stöhnte laut auf. Zu laut. Aber es war mir egal. Ihre Zunge bewegte sich geschickt, zielstrebig, fand jeden empfindlichen Punkt. Sie leckte mich langsam, genüsslich, als hätte sie alle Zeit der Welt. Als würde sie mich kosten.

„Oh Gott“, keuchte ich.

Sie lachte gegen meine Haut, und die Vibration trieb mich fast in den Wahnsinn. Dann saugte sie sanft, und meine Knie wurden weich.

„Nicht umkippen“, murmelte sie. „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“

Sie schob einen Finger in mich, dann noch einen. Füllte mich aus, während ihre Zunge weiter arbeitete. Der Rhythmus war perfekt, die Intensität genau richtig. Ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs, wie ich mich diesem Punkt näherte, an dem es kein Zurück mehr gab.

„Rhea …“ Ihr Name kam über meine Lippen, ohne dass ich es gewollt hatte.

Sie sah zu mir hoch, ihre dunklen Augen funkelten. „Komm für mich“, befahl sie leise.

Und ich gehorchte.

Die Welle rollte über mich hinweg, riss mich mit, ließ mich ertrinken. Ich stöhnte, meine Hände verkrampften sich im Felsen, mein ganzer Körper bebte. Sie hielt mich fest, ihre Finger noch immer in mir, ihre Zunge noch immer an der richtigen Stelle, zog jeden letzten Moment aus meinem Orgasmus heraus.

Als ich wieder atmen konnte, zog sie sich zurück. Sie stand auf, leckte sich langsam die Lippen. Der Anblick ließ mich erneut erzittern.

„Du schmeckst gut“, sagte sie.

Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Stattdessen zog ich sie an mich, küsste sie hart. Ich schmeckte mich selbst auf ihren Lippen, und das war seltsam erregend.

„Und was ist mit dir?“, fragte ich atemlos.

Sie lächelte. „Geduld. Wir haben Zeit.“

„Haben wir das?“

„Ich habe die ganze Woche frei. Und du?“

„Noch vier Tage.“

„Dann sollten wir die nutzen.“ Sie küsste mich sanft. „Komm heute Abend zu mir. Ich zeige dir Orte, die keine Touristin kennt.“

„Und dann?“

„Dann zeige ich dir Dinge, die du noch nie erlebt hast.“ Ihr Blick wurde dunkler, intensiver. „Ich mag es, Frauen zu berühren. Und ich mag es, wenn sie sich mir hingeben. Ganz.“

Ein Schauer lief durch meinen Körper. Nicht vor Angst. Vor Vorfreude.

„Ja“, flüsterte ich.

„Gut.“ Sie löste sich von mir, richtete ihren Bikini. „Dann treffen wir uns bei Sonnenuntergang. Am Hafen, bei der kleinen Taverne mit den blauen Stühlen.“

„Ich weiß nicht, welche—“

„Du wirst sie finden.“ Sie lächelte. „Und du wirst kommen. Das weiß ich.“

Dann drehte sie sich um und ging zurück zum Strand. Ich blieb zurück, lehnte an dem Felsen, mein Herz noch immer rasend. Was war gerade passiert?

Ich wusste es nicht. Aber ich wusste, dass ich mehr wollte.

Der Rest des Tages verging wie im Nebel. Ich lag am Strand, versuchte zu lesen, aber die Buchstaben verschwammen vor meinen Augen. Stattdessen dachte ich an sie. An ihre Hände. Ihre Zunge. Die Art, wie sie mich angesehen hatte – als wäre ich bereits ihr.

Als die Sonne sich dem Horizont näherte, ging ich zurück ins Hotel. Duschte. Zog mir etwas Leichtes an – ein Kleid, das ich eigentlich nie trug. Warum eigentlich? Ich wusste die Antwort, wollte sie mir aber nicht eingestehen.

Der Hafen war nicht weit. Ich fand die Taverne sofort. Die blauen Stühle leuchteten im warmen Abendlicht. Und sie saß dort, ein Glas Wein vor sich, und sah mich an, als hätte sie nie daran gezweifelt, dass ich kommen würde.

„Setz dich“, sagte sie.

Ich setzte mich.

Sie schob mir ein Glas hin. „Trink. Du wirst es brauchen.“

„Warum?“

„Weil ich dich heute Nacht an meine Grenzen bringen will. Und vielleicht über deine hinaus.“

Mein Atem stockte. „Was meinst du damit?“

„Du wirst es sehen.“ Sie stand auf, nahm meine Hand. „Komm. Ich habe einen Ort für uns.“

Wir gingen durch die engen Gassen der Altstadt, vorbei an weiß getünchten Häusern und blühenden Bougainvilleas. Die Luft roch nach Salz und Jasmin. Sie führte mich zu einem kleinen Haus am Rand der Stadt, mit Blick aufs Meer.

„Hier wohne ich“, sagte sie und schloss die Tür auf.

Innen war es einfach, aber schön. Weiße Wände, dunkle Holzbalken, ein großes Bett mit weißen Laken. Sie zündete ein paar Kerzen an.

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„Wein?“, fragte sie.

„Nein. Ich will … ich will klar sein. Für das, was kommt.“

Sie lächelte. „Gut. Dann zieh dich aus.“

Mein Herz hämmerte. „Jetzt?“

„Ja. Langsam.“

Ich gehorchte. Streifte das Kleid über den Kopf, legte es auf einen Stuhl. Stand vor ihr in Unterwäsche. Sie sah mich an, lange, intensiv. Dann kam sie näher.

„Schön“, murmelte sie und strich mit einem Finger über meinen Bauch. „Ich werde dich überall berühren. Überall küssen. Und du wirst mich lassen.“

„Ja.“

„Sag es noch mal.“

„Ja. Ich lasse dich.“

Sie lächelte. Dann schob sie mich sanft, aber bestimmt zum Bett. Ich ließ mich fallen, und sie kam über mir zu liegen. Ihre Lippen fanden meinen Hals, meine Schulter, wanderten tiefer. Sie öffnete meinen BH, zog ihn aus. Ihre Zunge umkreiste meine Brustwarze, saugte, biss sanft zu.

Ich keuchte auf. „Rhea …“

„Psst. Lass mich machen.“

Und ich ließ sie. Ich gab mich ihr hin, dieser Fremden, die ich erst heute Morgen getroffen hatte. Ich ließ sie mich berühren, nehmen, besitzen. Und es fühlte sich richtig an. So richtig, wie selten etwas in meinem Leben.

Sie zog mir den Slip aus, spreizte meine Beine. Ihre Finger glitten über meine Innenseiten, neckten, zögerten. Dann endlich – endlich – berührte sie mich dort, wo ich es am meisten brauchte.

„Schon wieder so nass“, stellte sie fest. „Du willst mich wirklich, oder?“

„Ja. Bitte.“

„Bitte was?“

„Bitte … mach weiter.“

Sie lachte leise. „Ich mag es, wenn du bettelst.“

Dann nahm sie sich Zeit. So viel Zeit. Sie erforschte mich, fand heraus, was mich zum Stöhnen brachte, was mich zittern ließ. Sie war geduldig, meisterhaft. Und als ich kam, diesmal unter ihren Fingern, diesmal in ihrem Bett, schrie ich ihren Namen.

Später, als wir nebeneinander lagen, verschwitzt und zufrieden, strich sie mir übers Haar.

„Bleib diese Nacht“, sagte sie leise.

„Und morgen?“

„Morgen sehen wir weiter. Vielleicht magst du ja auch weitere Strände entdecken.“

Ich lächelte. „Vielleicht.“

Aber ich wusste schon jetzt: Ich würde diese Insel nicht mehr so verlassen, wie ich gekommen war. Rhea hatte etwas in mir geweckt, das ich nicht wieder einschlafen lassen wollte.

Und die nächsten Tage würden zeigen, wie weit ich zu gehen bereit war.

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