Kaffeeduft und ihr Geständnis am Schreibtisch – erotische Sexgeschichte

Frau und Mann begegnen sich nach Jahren wieder im Büro, romantische Spannung zwischen alten Bekannten

Der Geruch von frischem Kaffee hing in der Luft, als Tabea durch die Tür kam. Es war kurz nach acht, das Büro noch leer, und ich saß an meinem Schreibtisch, versunken in Zahlenkolonnen, die mir längst egal waren. Dann stand sie plötzlich da. Nach sieben Jahren. Tabea Romberg. Wir hatten zusammen studiert, uns in der Bibliothek über BWL-Klausuren gebeugt, Rotwein in schäbigen WG-Küchen getrunken. Dann verloren wir uns aus den Augen. Und jetzt stand sie hier, in meinem Büro, als Beraterin für das neue Projekt.

„Morgen“, sagte sie, und ihr Lächeln war genauso wie damals. Ein bisschen schief, ein bisschen wissend. Sie trug einen dunkelgrauen Hosenanzug, der perfekt saß, aber irgendwie nicht zu ihr passte. Die Tabea von früher hatte Sneaker und weite Pullover getragen.

„Tabea. Verdammt. Ich hab nicht gewusst, dass du es bist.“

„Überraschung.“ Sie stellte ihre Tasche ab, kam näher. „Du siehst gut aus, Finn.“

Ich stand auf, und wir umarmten uns kurz. Sie roch nach einem Parfüm, das ich nicht kannte, und darunter nach etwas Vertrautem. Nach ihr. Nach damals.

Die ersten beiden Stunden waren professionell. Wir sprachen über Budgets, Timelines, Stakeholder. Aber die ganze Zeit spürte ich ihre Blicke. Wie sie mich ansah, wenn ich mich über die Unterlagen beugte. Wie sie sich die Haare hinters Ohr strich, diese eine Geste, die ich nie vergessen hatte.

„Pause?“, fragte sie irgendwann.

Ich nickte. Wir gingen zum Kaffeeautomaten im Flur, und während die Maschine gluckernd zwei Tassen füllte, lehnte sie sich gegen die Wand und sah mich an.

Frau mit schulterlangen braunen Haaren lehnt neben Kaffeemaschine an Wand und lächelt verführerisch

„Es ist seltsam, dich wiederzusehen.“

„Ja.“

„Ich hab manchmal an dich gedacht“, sagte sie. Einfach so. Ohne Vorwarnung.

Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Die Kaffeemaschine gab ein finales Zischen von sich.

„Ich auch.“

Sie lächelte, nahm ihre Tasse und ging zurück ins Büro. Ich folgte ihr, und die Luft zwischen uns fühlte sich anders an. Dichter.

Als wir wieder an meinem Schreibtisch saßen, rückte sie ihren Stuhl näher. Nicht viel. Nur ein paar Zentimeter. Aber es reichte. Ihr Knie berührte meins, ganz leicht, und sie zog es nicht weg.

„Weißt du noch“, sagte sie leise, „diese Party damals? Bei Marius?“

Ich erinnerte mich. Zu gut. Wir hatten auf dem Balkon gestanden, betrunken und übermütig, und ich hatte fast—

„Ich hab mich gefragt, was passiert wäre, wenn du mich geküsst hättest“, sagte sie.

Frau im Hosenanzug sitzt nah am Schreibtisch, ihre Hand auf seinem Oberschenkel, intensiver Blickkontakt

Mein Herz schlug schneller. „Du warst mit jemandem zusammen.“

„Das weiß ich. Aber ich hab trotzdem daran gedacht.“ Sie sah mich an, und in ihren Augen lag etwas, das mich völlig aus dem Konzept brachte. „Ich denke noch heute daran.“

Die Stille zwischen uns war elektrisch. Irgendwo im Gebäude hörte ich Stimmen, das Surren des Aufzugs. Aber hier, in diesem Moment, gab es nur uns.

„Tabea…“

„Sag nichts.“ Sie beugte sich vor, ihre Hand landete auf meinem Oberschenkel. Warm. Fest. „Ich weiß, dass das hier verrückt ist. Wir sind bei der Arbeit. Wir sollten professionell sein.“

„Ja, sollten wir.“

„Aber ich will nicht professionell sein.“ Ihre Finger wanderten höher, ganz langsam. „Nicht mit dir.“

Ich griff nach ihrer Hand, hielt sie fest. „Wir können nicht—“

„Doch. Können wir.“ Sie stand auf, ging zur Tür und drehte den Schlüssel um. Das Klicken des Schlosses hallte durch den Raum. Dann kam sie zurück, stellte sich vor mich und zog mich am Kragen hoch. „Ich hab sieben Jahre gewartet, Finn. Ich will nicht noch länger warten.“

Und dann küsste sie mich. Nicht zaghaft. Nicht fragend. Sie küsste mich, als würde sie endlich etwas einfordern, das ihr schon immer zugestanden hatte. Ihre Lippen waren weich und fordernd zugleich, und ich spürte, wie alle Vernunft in mir nachgab. Meine Hände fanden ihre Hüften, zogen sie näher, und sie drängte sich gegen mich, ließ mich ihre Wärme spüren.

Frau mit geöffneter Bluse sitzt auf Schreibtischkante, Kopf zurückgelehnt, Hände umfassen ihre Taille

„Schreibtisch“, murmelte sie gegen meinen Mund.

Ich schob die Unterlagen zur Seite, hob sie hoch, und sie schlang die Beine um mich. Die Tischkante war kühl unter meinen Händen, aber ihr Körper war heiß. Sie zog mir das Hemd aus der Hose, ihre Finger glitten darunter, über meinen Bauch, höher. Ich küsste ihren Hals, und sie atmete scharf ein.

„Du hast keine Ahnung, wie oft ich daran gedacht hab“, flüsterte sie. „An dich. An uns. An das, was wir nie gemacht haben.“

Ich öffnete die Knöpfe ihrer Bluse, einen nach dem anderen, und sie half mir, zog sie aus und warf sie auf den Boden. Ihr BH war schwarz, durchscheinend, und darunter konnte ich die Konturen ihrer Brüste erkennen. Ich strich mit den Fingern darüber, ganz leicht, und sie biss sich auf die Lippe.

„Mehr“, sagte sie.

Ich öffnete den Verschluss, und sie ließ den BH fallen. Ihre Haut war warm, weich, und als ich sie berührte, stöhnte sie leise. Sie zog mich wieder an sich, küsste mich tiefer, hungriger, und ihre Hände wanderten zu meinem Gürtel.

„Wir haben nicht viel Zeit“, sagte ich, obwohl ich wusste, dass es egal war.

„Dann mach schnell.“

Sie öffnete meine Hose, schob sie herunter, und ich spürte ihre Hand an mir. Fest. Sicher. Sie wusste genau, was sie tat. Ich schloss die Augen, atmete tief ein, und sie lachte leise.

„Gefällt dir das?“

„Du weißt, dass es mir gefällt.“

„Ich will es hören.“

„Ja. Verdammt, ja.“

Sie küsste mich wieder, und ich zog ihr die Hose aus, langsam, genoss jeden Zentimeter Haut, der zum Vorschein kam. Ihre Beine waren lang, glatt, und als ich sie berührte, öffnete sie sich für mich. Ich strich über ihren Slip, spürte die Feuchtigkeit durch den Stoff, und sie zitterte.

„Finn…“

Ich schob den Slip zur Seite, und meine Finger glitten in sie hinein. Sie war nass, heiß, und sie drückte sich gegen meine Hand. Ihre Atmung wurde schneller, und sie krallte sich an meiner Schulter fest.

„Nicht nur die Finger“, flüsterte sie. „Ich will dich. Ganz.“

Ich zog meine Hand zurück, und sie protestierte mit einem leisen Stöhnen. Aber dann positionierte ich mich zwischen ihren Beinen, und sie zog mich zu sich. Ich drang langsam in sie ein, spürte, wie sie sich um mich schloss, und für einen Moment hielten wir beide den Atem an.

„Gott“, murmelte sie. „Ja. Genau so.“

Ich begann mich zu bewegen, langsam erst, dann schneller. Der Schreibtisch knarrte unter uns, und irgendwo fiel ein Stift zu Boden. Es war mir egal. Alles, was zählte, war sie. Ihr Körper. Ihre Hände auf meinem Rücken. Ihr Atem an meinem Ohr.

„Härter“, sagte sie, und ich gehorchte. Sie warf den Kopf zurück, ihre Augen geschlossen, und ich sah, wie sich die Lust in ihrem Gesicht ausbreitete. Es erinnerte mich an all die Geschichten über verbotene Begegnungen am Arbeitsplatz, die ich je gelesen hatte, nur dass das hier real war. Echt. Überwältigend.

„Ich bin nah dran“, keuchte sie. „So nah.“

Ich spürte es auch. Die Spannung in meinem Körper, die Hitze, die sich aufbaute. Ich bewegte mich schneller, tiefer, und sie schlang ihre Beine fester um mich.

„Komm mit mir“, flüsterte sie. „Zusammen.“

Und dann brach es über uns herein. Sie schrie leise auf, ihre Nägel gruben sich in meine Haut, und ich spürte, wie sie pulsierte. Ich folgte ihr, verlor mich in ihr, und für einen endlosen Moment gab es nichts außer uns.

Als wir wieder zu Atem kamen, hielt sie mich fest. Ihr Kopf lag an meiner Schulter, und ich spürte ihr Lächeln gegen meine Haut.

„Das war es wert“, sagte sie. „Sieben Jahre warten. Das war es definitiv wert.“

Frau im BH lehnt erschöpft und glücklich an Schulter des Mannes, zufriedenes Lächeln im Gesicht

Ich lachte leise, küsste ihre Stirn. „Was machen wir jetzt?“

Sie lehnte sich zurück, sah mich an. „Wir ziehen uns an. Beenden die Präsentation. Und dann sehen wir weiter.“

„Sehen wir weiter?“

„Oder…“ Sie biss sich auf die Lippe, und in ihren Augen blitzte etwas auf. „Wir könnten das Meeting heute absagen. Zu mir fahren. Den ganzen Tag im Bett bleiben.“

Ich dachte an meinen Kalender, an die Termine, die Verpflichtungen. Und dann dachte ich an sie. An ihre Haut. An die Art, wie sie meinen Namen gesagt hatte.

„Lass uns fahren.“

Sie lächelte, küsste mich noch einmal, lang und tief. Dann sammelten wir unsere Kleidung auf, zogen uns an, versuchten so auszusehen, als wäre nichts passiert. Aber als wir das Büro verließen, Hand in Hand, wusste ich: Nichts würde mehr so sein wie vorher. Das hier war nicht nur ein Moment. Das hier war ein Anfang.

Und während wir durch den Flur gingen, vorbei an den leeren Schreibtischen, spürte ich ihre Hand in meiner. Warm. Fest. Real. So wie die wahren Geschichten, die man nicht vergisst. Die Geschichten, die man lebt, nicht nur liest.

„Wusstest du es?“, fragte ich, als wir im Aufzug standen. „Dass das passieren würde?“

Sie sah mich an, und ihr Lächeln war das schönste, das ich je gesehen hatte. „Ich hab gehofft. Und manchmal ist Hoffnung genug.“

Die Türen öffneten sich, und wir traten hinaus in den Morgen. Die Stadt erwachte um uns herum, laut und hektisch, aber wir hatten unsere eigene Welt. Eine Welt, die mit einem Kaffeeduft und einem Geständnis begonnen hatte und noch lange nicht zu Ende war.

Ich wusste, dass wir darüber reden mussten. Über uns. Über das, was das hier bedeutete. Aber jetzt, in diesem Moment, wollte ich einfach nur bei ihr sein. Ihre Hand halten. Sie ansehen und wissen, dass manchmal die besten Dinge im Leben diejenigen sind, auf die man sieben Jahre gewartet hat.

Als wir in ihr Auto stiegen, lehnte sie sich zu mir rüber und flüsterte: „Ich hab noch so viele Ideen, was wir nachholen müssen.“

„Erzähl.“

„Lieber zeigen.“ Sie fuhr los, und ich spürte, wie die Vorfreude in mir wuchs. Das hier war nicht wie die üblichen Begegnungen mit erfahrenen Frauen, von denen man hörte. Das hier war persönlich. Intim. Es war Tabea. Und das machte den ganzen Unterschied.

Wir sprachen nicht viel auf der Fahrt. Mussten wir auch nicht. Ihre Hand lag auf meinem Oberschenkel, und ich strich mit den Fingern über ihre Haut. Kleine Berührungen. Versprechen.

Als wir vor ihrer Wohnung hielten, zog sie mich sofort an sich. „Keine Zeit für Smalltalk“, murmelte sie gegen meinen Mund. „Ich will dich. Jetzt.“

Wir stolperten die Treppe hoch, konnten kaum die Hände voneinander lassen, und als sie die Tür aufschloss, wusste ich: Der Tag hatte gerade erst begonnen. Und er würde unvergesslich werden.

Denn manchmal wartet man Jahre auf den richtigen Moment. Auf die richtige Person. Auf das Geständnis, das alles verändert. Und wenn es dann endlich passiert, ist es besser als jede romantische Geschichte, die man sich je hätte ausdenken können. Weil es echt ist. Weil es man selbst ist. Weil es zählt.

Tabea schloss die Tür hinter uns, und als sie mich wieder küsste, wusste ich: Das hier war mehr als nur eine versaute Begegnung. Das hier war der Anfang von etwas Großem. Etwas, das sieben Jahre darauf gewartet hatte, endlich zu beginnen.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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