Hotelpool und ihre Nachricht um Mitternacht – erotische Sexgeschichte

Paar begegnet sich nachts am beleuchteten Hotelpool während eines spontanen Urlaubs

Ich sah die Nachricht erst, als ich vom Hotelrestaurant zurück aufs Zimmer kam. 23:47 Uhr. „Bist du noch wach? Pool ist leer. Komm runter.“

Svenja. Natürlich Svenja.

Wir kannten uns seit der Oberstufe, hatten uns aber Jahre nicht gesehen. Dann diese zufällige Begegnung am Check-in – beide allein gebucht, beide in Kroatien, beide im selben Hotel. Ihr Lachen war noch genauso wie damals, nur ihr Körper hatte sich verändert. Sie war nicht mehr das schüchterne Mädchen von früher. Die Art, wie sie mich heute Nachmittag am Strand angeschaut hatte, hatte etwas Neues.

Ich zögerte keine Sekunde. Badehose an, Shirt drüber, Flip-Flops – fertig.

Der Pool lag im dritten Stock, eine Dachterrasse mit Blick aufs dunkle Meer. Die Beleuchtung war gedimmt, blaues Wasser schimmerte schwach. Niemand sonst hier. Nur sie.

Sie saß am Beckenrand, Beine im Wasser, in diesem schwarzen Bikini, der wenig Platz für Fantasie ließ. Ihr nasses Haar klebte an Schultern und Nacken.

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„Dachte schon, du traust dich nicht“, sagte sie und lächelte schief.

„Seit wann bin ich einer, der kneift?“

„Stimmt. Warst du nie.“

Ich setzte mich neben sie, ließ die Füße ins Wasser gleiten. Es war angenehm warm. Die Luft roch nach Chlor und Salzwasser, irgendwo in der Ferne hörte ich Musik aus einer Bar.

„Du hättest mir sagen können, dass du hierherfährst“, meinte ich.

„Hätte ich. Aber dann wäre die Überraschung ja weg gewesen.“

Sie lehnte sich zurück auf die Ellenbogen, streckte sich. Der Bikini spannte sich über ihren Brüsten, ich versuchte, nicht zu offensichtlich hinzusehen. Versuchte es.

„Erinnerst du dich an damals?“, fragte sie plötzlich. „Abschlussfahrt. Barcelona. Du und ich auf dem Hoteldach.“

„Wie könnte ich das vergessen.“

„Wir haben nur geredet.“

„Ja.“

„Dumme Idee, oder?“

Ich sah sie an. „Was meinst du?“

„Dass wir nur geredet haben.“ Ihre Augen funkelten im schwachen Licht. „Wir hätten mehr tun können.“

Mein Herz schlug schneller. „Svenja…“

„Komm ins Wasser“, unterbrach sie mich und glitt hinein, ohne meine Antwort abzuwarten.

Ich zog mein Shirt aus und folgte ihr. Das Wasser umschloss mich, angenehm und weich. Sie schwamm zum tiefen Ende, ich hinterher. Dort drehte sie sich um, wartete, bis ich näher kam.

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„Weißt du, was ich heute gedacht habe?“, fragte sie leise. „Als ich dich am Strand gesehen habe?“

„Erzähl.“

„Dass ich damals eine Idiotin war.“

Ihre Hand berührte meine Brust, glitt langsam nach unten. Meine Haut kribbelte.

„Wir könnten immer noch reden“, sagte ich, obwohl jede Faser in mir etwas anderes wollte.

„Könnten wir.“ Sie kam näher, ihr Körper fast gegen meinen gepresst. „Aber ich glaube nicht, dass du das willst.“

Sie hatte recht. Mein Blut rauschte in den Ohren, als ich meine Hand um ihre Taille legte. Sie schmeckte nach Chlor und Lippenstift, als sie mich küsste. Weich erst, dann fordernder. Ihre Zunge spielte mit meiner, ihre Finger gruben sich in meinen Nacken.

Ich drückte sie gegen den Beckenrand, spürte, wie sich ihr Körper an meinen presste. Ihre Beine umschlangen meine Hüfte, sie stöhnte leise in meinen Mund.

„Hier?“, flüsterte ich. „Was, wenn jemand kommt?“

„Dann sieht er halt was.“ Sie biss mir sanft in die Unterlippe. „Ist mir egal.“

Diese Unbekümmertheit – das war neu. Früher war sie zurückhaltend gewesen, fast schüchtern. Was war in den Jahren passiert?

Meine Hand glitt über ihren Rücken, fand den Verschluss ihres Bikini-Oberteils. Sie half mir, es über den Kopf zu ziehen. Ihre Brüste glänzten im schwachen Licht, Tropfen liefen daran herunter. Ich beugte mich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte sanft. Sie keuchte auf, ihre Fingernägel kratzten über meine Schultern.

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„Fuck“, hauchte sie. „Mach weiter.“

Ich wechselte zur anderen Seite, meine Hand wanderte tiefer, schob sich unter den Stoff ihres Bikinihöschens. Sie war heiß und glatt, und als meine Finger sie berührten, zuckte sie zusammen.

„Du bist so nass“, murmelte ich gegen ihre Haut.

„Nicht nur vom Pool“, keuchte sie.

Ihre Hand fand meine Badehose, schob sich hinein. Als ihre Finger sich um mich schlossen, entfuhr mir ein leises Stöhnen. Sie streichelte mich langsam, genau richtig fest, während ich zwei Finger in sie gleiten ließ.

Das Wasser schwappte leise um uns herum. Irgendwo lachte jemand – weit weg, wahrscheinlich auf einem Balkon. Mir war es egal. Nichts existierte außer ihr, außer dieser Wärme zwischen ihren Beinen, außer ihrem Atem an meinem Ohr.

„Ich will dich“, flüsterte sie. „Jetzt. Hier.“

„Sicher?“

„Ich war noch nie so sicher.“

Sie zog meine Badehose herunter, ich streifte ihr Höschen ab. Dann hob ich sie hoch, positionierte sie über mir. Ihre Augen hielten meinen Blick, als sie sich langsam auf mich herabließ. Der erste Moment – eng, heiß, perfekt – ließ uns beide nach Luft schnappen.

„Gott“, presste sie hervor.

Sie bewegte sich langsam, ihre Hüften rollten gegen meine. Das Wasser erleichterte jede Bewegung, machte alles geschmeidig und schwerelos zugleich. Ich hielt sie fest, stieß ihr entgegen, spürte, wie sie sich um mich herum zusammenzog.

„Härter“, keuchte sie. „Bitte.“

Ich drückte sie fester gegen den Beckenrand, stieß tiefer. Sie warf den Kopf zurück, ihre nassen Haare klatschten gegen die Fliesen. Ihre Schreie waren leise, unterdrückt, aber voller Verlangen. Genau wie damals beim Hotelurlaub, bei dem ich das erste Mal verstanden hatte, dass manche Nächte einfach magisch sind.

„Ich komme gleich“, flüsterte sie atemlos.

„Ich auch.“

„Hör nicht auf. Verdammt, hör nicht auf.“

Ich spürte, wie sich ihre Muskeln verkrampften, wie ihr ganzer Körper sich anspannte. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien, ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken. Dann kam sie – heftig, zitternd, ihre inneren Muskeln pulsierten um mich herum.

Das brachte mich über die Kante. Ich kam tief in ihr, hielt sie fest, während Wellen der Lust durch mich hindurchrollten. Für einen Moment existierte nichts außer uns beiden, diesem Wasser, diesem perfekten Augenblick.

Wir blieben so, atmeten schwer, Stirn an Stirn.

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„Das war…“, begann sie.

„Ja“, unterbrach ich sie. „Das war es.“

Sie lachte leise, küsste mich sanft. „Besser spät als nie, oder?“

„Definitiv.“

Wir zogen uns wieder an, schwammen noch ein bisschen, alberten herum wie Teenager. Es fühlte sich leicht an, richtig. Als hätten wir etwas nachgeholt, das schon immer hätte passieren sollen.

„Kommst du mit auf mein Zimmer?“, fragte sie schließlich.

„Dachtest du, ich lass dich jetzt einfach gehen?“

„Gut.“ Sie stieg aus dem Pool, wrang ihr Haar aus. „Denn ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Wir schlichen durch die verlassenen Hotelflure, kichernd wie früher, nur dass diesmal alles anders war. Vor ihrer Zimmertür blieb sie stehen, zögerte kurz.

„Was wird danach?“, fragte sie.

„Danach?“

„Nach dem Urlaub. Zurück in Deutschland. Wir wohnen drei Städte auseinander.“

Ich zog sie an mich. „Das finden wir raus. Aber heute Nacht gehört uns.“

Sie lächelte, öffnete die Tür. „Dann komm schon.“

Das Zimmer war klein, aber das war egal. Wir ließen unsere nassen Sachen fallen, fielen aufs Bett. Diesmal nahmen wir uns Zeit, erkundeten uns gegenseitig, als wären wir Landkarten, die es zu entdecken galt. Ihre Haut schmeckte salzig, ihre Berührungen waren mal sanft, mal fordernd.

Als ich meinen Kopf zwischen ihre Beine schob, stöhnte sie auf. „Du musst nicht…“

„Ich will aber.“

Und ich wollte wirklich. Sie schmeckte nach ihr selbst, nach Verlangen und Sommer. Meine Zunge fand ihren Rhythmus, ihre Hüften hoben sich mir entgegen. Sie kam ein zweites Mal, lauter diesmal, die Finger in mein Haar gekrallt.

Danach lag sie auf mir, küsste jeden Zentimeter meines Körpers. Als sie sich auf mich setzte, waren ihre Augen dunkel vor Lust. Sie ritt mich langsam, genoss jeden Moment, bis wir beide wieder zusammen kamen – heftiger noch als im Pool.

Später, als wir verschwitzt und erschöpft nebeneinander lagen, streichelte sie über meine Brust.

„Weißt du, was das Beste daran ist?“, murmelte sie.

„Hm?“

„Dass wir noch drei Tage haben.“

Ich musste lachen. „Drei Tage. Und drei Nächte.“

„Genau.“ Sie kuschelte sich an mich. „Und ich hab noch so viele Ideen.“

Draußen ging langsam die Sonne auf, färbte den Himmel rosa und orange. Wir schliefen irgendwann ein, ineinander verschlungen, und ich wusste, dass dieser Urlaub unvergesslich werden würde.

Am nächsten Morgen weckte sie mich mit Küssen. „Frühstück?“, fragte sie grinsend.

„Später“, murmelte ich und zog sie wieder zu mir.

Später wurde dann doch früher Nachmittag. Aber das war okay. Wir hatten ja Zeit. Und so viel nachzuholen.

Beim Mittagessen auf der Terrasse fragte sie: „Was denkst du?“

„Worüber?“

„Über uns.“

Ich nahm ihre Hand. „Ich denke, dass ich dumm war, dich damals nicht zu küssen.“

„Dann lass uns keine Zeit mehr verschwenden.“

Und das taten wir nicht. Die restlichen Tage waren gefüllt mit Strandausflügen, die in heimlichen Momenten hinter den Dünen endeten, mit Abendessen, die zu Nächten voller Leidenschaft führten, mit Blicken, die mehr sagten als tausend Worte.

Als wir am letzten Tag packten, war die Stimmung eigenartig. Aufgeladen und melancholisch zugleich.

„Das war kein Fehler, oder?“, fragte sie leise.

„Das Beste, was mir je passiert ist“, antwortete ich ehrlich.

„Und jetzt?“

„Jetzt schauen wir, wie es weitergeht. Aber ich will das nicht verlieren.“

Sie lächelte, küsste mich sanft. „Ich auch nicht.“

Im Flugzeug saßen wir nebeneinander, Finger verschränkt. Sie schlief auf meiner Schulter ein, und ich dachte daran, wie verrückt das Leben manchmal ist. Eine zufällige Hotelbuchung, eine Nachricht um Mitternacht – und plötzlich hatte sich alles verändert.

Wir würden es schaffen. Irgendwie. Weil manche Dinge einfach richtig sind, egal wie kompliziert sie scheinen.

Und weil ich nicht noch einmal Jahre warten wollte, um herauszufinden, was mit uns hätte sein können.

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