Zimmerkarte und seine Anweisung nach dem Nachtdienst – erotische Sexgeschichte

Frau folgt fremdem Mann nach Nachtschicht in Hotelzimmer, erotische Spannung zwischen Unbekannten

Die Zimmerkarte lag schwer in meiner Handfläche, als ich durch die menschenleere Lobby schlurfte. Halb vier morgens. Der Nachtdienst hatte mich ausgelaugt, meine Füße brannten in den polierten Lederschuhen, und alles, woran ich denken konnte, war mein Bett im Personalwohnheim.

„Entschuldigung.“

Die Stimme kam von rechts, aus der Sitzecke neben dem Kamin. Ich blieb stehen, drehte mich um. Ein Mann saß dort, vielleicht Mitte vierzig, in einem anthrazitfarbenen Anzug, der selbst um diese gottlose Uhrzeit noch keine einzige Falte warf. Er hatte die Beine übereinandergeschlagen, ein Glas Whisky in der Hand, und sah mich an, als hätte er genau auf mich gewartet.

„Ja?“ Meine Stimme klang heiser. Ich hatte in den letzten acht Stunden kaum gesprochen.

„Du bist Rezeptionistin, richtig?“ Er lächelte nicht, aber in seinen Augen lag etwas, das mich hellwach werden ließ.

„War. Meine Schicht ist vorbei.“

„Perfekt.“ Er stellte das Glas ab, stand auf. Er war größer, als ich gedacht hatte, breitschultrig, und als er auf mich zukam, spürte ich, wie sich mein Puls beschleunigte. „Dann hast du jetzt Zeit.“

Frau in Hoteluniform steht in nächtlicher Lobby, Mann im Anzug nähert sich von hinten

Ich wollte widersprechen, aber irgendetwas in seiner Art zu sprechen – dieser ruhige, absolute Tonfall – ließ mich schweigen.

„Zeit wofür?“

„Komm mit auf mein Zimmer.“ Keine Frage. Eine Anweisung.

Ich hätte lachen sollen. Hätte ihm sagen sollen, dass ich müde war, dass ich nach Hause wollte, dass er sich seine Anmache sparen konnte. Aber ich tat es nicht. Stattdessen hörte ich mich sagen: „Welche Zimmernummer?“

„503.“ Er hielt inne, musterte mich. „Aber du kommst nicht als Hotelangestellte. Du kommst, weil du neugierig bist.“

Mein Herz hämmerte jetzt. Die Lobby war still, nur das leise Summen der Klimaanlage durchbrach die Stille. Ich wusste, das hier war verrückt. Ein fremder Gast, mitten in der Nacht, eine Einladung, die so direkt war, dass sie schon fast frech wirkte. Aber vielleicht war es genau das, was mich reizte. Diese völlige Kontrolle, die er ausstrahlte, diese Selbstsicherheit.

„Zehn Minuten“, sagte ich schließlich. „Ich muss mich umziehen.“

„Nein.“ Seine Stimme wurde eine Spur fester. „Du kommst, wie du bist. Jetzt.“

Ich schluckte. Die Uniform – schwarzes Hemd, enger Rock, die Namensplakette, die an meiner Brust hing – fühlte sich plötzlich wie eine zweite Haut an. Ich nickte.

Wir fuhren schweigend mit dem Aufzug nach oben. Er stand hinter mir, nah genug, dass ich seine Anwesenheit spüren konnte, aber er berührte mich nicht. Die Türen glitten auf, wir gingen den Flur entlang. Bei Zimmer 503 zog er die Karte durch den Schlitz, und die Tür öffnete sich.

Das Zimmer war eine Suite. Großes Bett, bodentiefe Fenster mit Blick über die Stadt, gedimmtes Licht. Er ging hinein, ich folgte, und die Tür fiel hinter mir ins Schloss.

„Stell deine Tasche ab.“

Ich gehorchte, ließ meine kleine Umhängetasche auf den Sessel neben der Tür fallen.

„Komm her.“

Er stand jetzt am Fenster, den Rücken zur Stadt. Ich ging zu ihm, langsam, spürte, wie meine Knie zitterten. Als ich vor ihm stand, griff er nach meinem Kinn, hob es an, zwang mich, ihm in die Augen zu sehen.

Nahaufnahme: Männerhand berührt sanft ihr Kinn, sie blickt nervös zu ihm auf, Stadtlichter im Hintergrund

„Du bist nervös“, stellte er fest.

„Ja.“

„Gut.“ Sein Daumen strich über meinen Unterkiefer. „Aber du gehst nicht, oder?“

„Nein.“

„Warum nicht?“

Ich wusste es nicht. Oder vielleicht wusste ich es doch, wollte es nur nicht zugeben. Diese ganze Nacht im Hotel, das ständige Lächeln, das Nicken, das Ja-sagen – ich hatte die Kontrolle abgegeben, immer und immer wieder. Und jetzt, hier, mit ihm, fühlte es sich an, als könnte ich endlich aufhören zu denken.

„Weil ich es will“, flüsterte ich.

Er lächelte zum ersten Mal, ein schmales, zufriedenes Lächeln. „Das dachte ich mir.“

Seine Hand glitt von meinem Kinn zu meinem Hals, umfasste ihn sanft, aber bestimmt. Ich spürte meinen Puls gegen seine Finger hämmern.

„Ich werde dir sagen, was du tust“, sagte er leise. „Und du wirst gehorchen. Verstanden?“

„Ja.“

„Ja, was?“

„Ja… Sir.“ Das Wort fühlte sich fremd an auf meiner Zunge, aber richtig.

Er ließ meinen Hals los, trat einen Schritt zurück. „Knöpf dein Hemd auf. Langsam.“

Meine Finger zitterten, als ich nach dem obersten Knopf griff. Einer nach dem anderen löste ich sie, spürte, wie der Stoff sich öffnete, wie die kühle Luft meine Haut berührte. Er beobachtete mich, regungslos, und diese Ruhe machte mich wahnsinnig.

„Weiter.“

Ich zog das Hemd aus den Schultern, ließ es zu Boden fallen. Stand jetzt nur noch in BH und Rock vor ihm.

„Dreh dich um.“

Ich gehorchte. Hörte, wie er sich bewegte, näher kam. Seine Hände legten sich auf meine Hüften, schoben sich langsam nach oben, über meine Rippen, bis sie meinen BH erreichten. Er öffnete den Verschluss mit einer einzigen, geübten Bewegung, ließ die Träger über meine Arme gleiten.

Rückenansicht: Seine Hände an ihrer Hüfte, sie trägt BH und Rock, Fenster mit Stadtlichtern vor ihr

„Du bist wunderschön“, murmelte er, und seine Lippen streiften meinen Nacken. Ich schloss die Augen, lehnte mich zurück gegen ihn. Seine Hände wanderten nach vorne, umfassten meine Brüste, kneteten sie sanft. Ich stöhnte leise auf.

„Nicht so schnell.“ Seine Stimme war ein tiefes Grollen an meinem Ohr. „Wir haben Zeit.“

Er drehte mich wieder zu sich, und dieses Mal küsste er mich. Langsam, fordernd, seine Zunge drängte sich in meinen Mund, und ich ließ es geschehen, erwiderte den Kuss mit einer Hingabe, die mich selbst überraschte. Seine Hände waren überall – in meinem Haar, an meinem Rücken, an meinem Po.

„Aufs Bett“, sagte er, als er sich von mir löste.

Ich stolperte rückwärts, spürte die Matratze in meinen Kniekehlen, ließ mich fallen. Er kam näher, blieb stehen, sah auf mich herab.

„Zieh den Rock aus. Aber die Strümpfe bleiben.“

Ich hob die Hüften, schob den engen Rock über meine Beine, warf ihn zur Seite. Die schwarzen Strümpfe, die zur Uniform gehörten, reichten bis zur Mitte meiner Oberschenkel. Er nickte anerkennend.

„Beine auseinander.“

Ich zögerte, aber sein Blick ließ keinen Widerspruch zu. Langsam öffnete ich die Beine, spürte, wie sich meine Wangen erhitzten. Er setzte sich auf die Bettkante, legte eine Hand auf mein Knie, strich langsam nach oben.

„Bist du feucht für mich?“

„Ja.“

Seine Finger glitten über den Stoff meines Slips, und ich keuchte. Er lächelte, schob den Stoff zur Seite, berührte mich direkt. Ich wölbte mich ihm entgegen, aber er zog die Hand zurück.

„Geduld.“

Er stand auf, begann, sich auszuziehen. Sakko, Hemd, Hose – alles fiel ordentlich auf den Sessel. Als er in Boxershorts vor mir stand, sah ich, wie erregt er war, und mein Atem ging schneller.

„Hast du jemals jemandem die Kontrolle überlassen?“ fragte er, während er sich zu mir aufs Bett kniete.

„Nicht so wie jetzt.“

„Dann wird es Zeit, dass du lernst, loszulassen.“

Er schob meinen Slip herunter, warf ihn beiseite, und dann war sein Mund auf mir. Ich schrie auf, meine Hände griffen ins Laken. Seine Zunge kreiste, leckte, saugte, und ich verlor jeden Gedanken. Es gab nur noch ihn, seinen Mund, die Wellen von Lust, die durch meinen Körper jagten.

„Nicht kommen“, murmelte er gegen meine Haut. „Nicht, bevor ich es dir erlaube.“

Ich wimmerte. Es war unmöglich. Er brachte mich so nah an den Rand, immer wieder, und jedes Mal, wenn ich dachte, ich würde explodieren, zog er sich zurück, ließ mich zitternd und flehend zurück.

„Bitte“, keuchte ich.

„Bitte, was?“

„Bitte, Sir. Bitte lass mich kommen.“

Er hob den Kopf, sah mich an. „Noch nicht.“

Er richtete sich auf, streifte seine Boxershorts ab, und mein Blick fiel auf seine Erektion. Er griff nach einem Kondom auf dem Nachttisch, rollte es über sich, und dann positionierte er sich zwischen meinen Beinen.

„Sieh mich an.“

Ich tat es, hielt seinen Blick, als er in mich eindrang. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in mir war. Ich stöhnte, krallte meine Finger in seine Schultern.

„Gut“, murmelte er. „So gut.“

Er begann sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, härter. Ich schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer, und er stieß einen Laut aus, der halb Knurren, halb Stöhnen war.

„Jetzt“, sagte er plötzlich, seine Stimme heiser. „Komm jetzt für mich.“

Und ich tat es. Die Erlösung kam wie eine Flutwelle, riss mich mit, und ich schrie seinen Namen, obwohl ich ihn nicht kannte. Er folgte mir Sekunden später, sein Körper spannte sich an, und dann brach er über mir zusammen.

Wir lagen eine Weile schweigend da, keuchend, verschwitzt. Als er sich schließlich neben mich rollte, zog er mich an sich.

Sie liegt zufrieden in weißem Laken eingewickelt, zerwühlte Haare, sein Arm um ihre Schulter, Morgenlicht

„Wie heißt du?“ fragte er leise.

„Marlene.“

„Ich bin Kaspar.“

„Bleibst du länger im Hotel?“ Die Frage kam, bevor ich darüber nachdenken konnte.

Er lächelte, strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Noch zwei Nächte. Und ich erwarte dich beide Male. Nach deiner Schicht.“

Ich sollte Nein sagen. Sollte aufstehen, mich anziehen, gehen. Aber als ich in seine Augen sah, wusste ich, dass ich wiederkommen würde. Dass diese Nacht im Hotel erst der Anfang war.

„Okay“, flüsterte ich.

„Gut.“ Er küsste mich, sanft dieses Mal, fast zärtlich. „Dann bis morgen, Marlene.“

Als ich später durch die dämmrige Stadt nach Hause lief, die Zimmerkarte noch immer in meiner Tasche, spürte ich ein Lächeln auf meinen Lippen. Ich war erschöpft, verwirrt, und irgendwie glücklich. Die Anweisung eines Fremden hatte mich verändert – und ich konnte es kaum erwarten, zu sehen, was als Nächstes kam.

Entdecke weitere Sexgeschichten aus den beliebten Kategorien Arbeitsplatz Sexgeschichten, Sexgeschichten, Versaute Sexgeschichten, erotische Hörbücher!

Möchtest Du selbst eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Poppen.de findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den Menschen, die das Gleiche suchen wie Du. Schaue Dich auf der Webseite um und finde guten Sex in Deiner Nähe:

Sexkontakte in Berlin Sexkontakte in Hamburg Sexkontakte in Kassel
Sexkontakte in München Sexkontakte in Bochum Sexkontakte in Hannover
Sexkontakte in Köln Sexkontakte in Oldenburg Sexkontakte in Leipzig
Sexkontakte in Essen Sexkontakte in Düsseldorf Sexkontakte in Karlsruhe
Sexkontakte in Münster Sexkontakte in Dortmund Sexkontakte in Osnabrück
Sexkontakte in Augsburg Sexkontakte in Bremen Sexkontakte in Hamm
Sexkontakte in Duisburg Sexkontakte in Dresden Sexkontakte in Nürnberg
Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
Sexgeschichten.de