Muschelschale und sein Geständnis bei Sonnenuntergang – erotische Sexgeschichte

Paar am Strand bei Sonnenuntergang in romantischer Umarmung zwischen den Wellen

Ich hätte früher aufhören sollen, die Muschelschale in meiner Handfläche zu drehen. Aber ich tat es nicht. Und Seraphine beobachtete mich dabei, wie sie mich schon den ganzen Nachmittag beobachtet hatte – mit diesem Blick, der mich gleichzeitig nervös und geil machte.

„Du spielst schon wieder damit“, sagte sie leise. Der Wind trug ihre Stimme zu mir herüber, vermischt mit dem Rauschen der Wellen.

„Ich denk nach“, antwortete ich.

„Worüber?“

Über uns. Über das, was ich ihr schon seit Wochen sagen wollte. Darüber, dass ich nicht mehr nur ihr Freund sein wollte, sondern ihr Besitz. Dass ich mir vorstellte, wie es wäre, wenn sie mich kontrollierte, wenn sie mir sagte, was ich zu tun hatte. Aber das konnte ich nicht einfach so raushauen.

„Über die Wellen“, log ich.

Sie lachte. Dieses tiefe, wissende Lachen, das mir durch Mark und Bein ging. „Lügner.“

Die Sonne stand tief, färbte den Himmel orange und rot. Der Strand war fast leer. Nur ein paar Jogger in der Ferne, sonst niemand. Wir hatten uns extra diese abgelegene Bucht ausgesucht, weil Seraphine gesagt hatte, sie wolle Ruhe. Aber ich spürte, dass da mehr war. Sie hatte etwas vor.

„Komm her“, befahl sie.

Frau mit langen rotbraunen Haaren im weißen Bikini am Strand bei Sonnenuntergang mit intensivem Blick

Mein Herz machte einen Satz. Es war nicht das erste Mal, dass sie diesen Ton anschlug, aber heute klang er anders. Bestimmter. Ich stand auf, ließ die Muschelschale fallen und ging zu ihr hinüber. Sie saß auf ihrem Handtuch, die Beine angezogen, den Kopf leicht zur Seite geneigt.

„Setz dich“, sagte sie und deutete auf den Sand vor sich.

Ich gehorchte. Mein Puls raste.

„Du weißt, dass ich dich durchschaue, oder?“ Ihre Finger strichen durch mein Haar, zärtlich, aber bestimmt. „Du denkst, ich seh nicht, wie du mich ansiehst. Wie du darauf wartest, dass ich dir sage, was du tun sollst.“

Mir stockte der Atem. „Seraphine, ich—“

„Still.“ Ihre Hand legte sich auf meinen Nacken, warm und fest. „Du redest, wenn ich es dir erlaube. Verstanden?“

Ich nickte. Mein Schwanz wurde hart in meiner Badehose, und ich wusste, dass sie es bemerkte. Sie bemerkte immer alles.

„Gut.“ Sie lehnte sich zurück, musterte mich mit diesem intensiven Blick. „Dann sag mir jetzt, was du wirklich willst. Und keine halben Sachen diesmal.“

Ich atmete tief durch. Die Worte brannten in meiner Kehle. „Ich will dir gehören“, sagte ich leise. „Ich will, dass du über mich bestimmst. Dass du… dass du mich benutzt.“

Ein Lächeln spielte um ihre Lippen. „Endlich.“ Sie beugte sich vor, ihre Lippen berührten fast meine. „Weißt du, wie lange ich darauf gewartet habe, dass du das aussprichst?“

Bevor ich antworten konnte, küsste sie mich – hart, fordernd, ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich öffnete mich ihr völlig. Ihre Hand wanderte von meinem Nacken zu meiner Brust, krallte sich in meine Haut.

Nahaufnahme einer Frau mit rotbraunen Haaren kurz vor dem Kuss, ihre Hand am Nacken des Mannes

„Zieh die Badehose aus“, flüsterte sie gegen meine Lippen.

„Hier? Aber—“

„Ich hab dich nicht gefragt.“ Ihre Stimme war scharf. „Zieh sie aus. Jetzt.“

Mein Körper reagierte, bevor mein Verstand protestieren konnte. Ich zog die Badehose herunter, der kühle Abendwind strich über meinen steifen Schwanz. Ich fühlte mich nackt und verwundbar, aber gleichzeitig unglaublich lebendig.

„Leg dich hin“, befahl sie. „Auf den Rücken.“

Ich tat es, der Sand war noch warm unter mir, vermischt mit der Kühle des nahenden Abends. Seraphine stand auf, streifte langsam ihren Bikini ab. Ihr Körper war perfekt – nicht im makellosen Sinn, sondern echt, mit Kurven und kleinen Unvollkommenheiten, die sie nur noch begehrenswerter machten.

Sie kniete sich über mich, ihre Schenkel rechts und links von meinem Kopf. „Du wolltest mir gehören?“, fragte sie, ihre Stimme ein dunkles Versprechen. „Dann zeig mir, wie sehr.“

Sie senkte sich auf mein Gesicht, und ich begann sofort, sie zu lecken. Ihre Möse war schon feucht, schmeckte salzig und süß zugleich. Meine Zunge glitt über ihre Schamlippen, fand ihre Klitoris, kreiste darum.

„Ja, genau so“, stöhnte sie. „Schneller.“

Ich gehorchte, steigerte das Tempo, während sie sich rhythmisch gegen mein Gesicht presste. Das Gefühl, ihr hier draußen zu dienen, während die Wellen in der Nähe rauschten, war überwältigend.

„Du gehörst mir“, keuchte sie. „Sag es.“

„Ich gehöre dir“, murmelte ich gegen ihre Haut.

„Lauter.“

„Ich gehöre dir!“, rief ich, und mir war egal, ob uns jemand hören konnte.

Sie kam mit einem lauten Schrei, ihre Schenkel zitterten um meinen Kopf, und ich leckte weiter, bis sie mich wegschob.

Frau mit rotbraunen Haaren in weißem Bikini am Strand, Kopf zurückgelehnt, Dämmerungslicht

„Gut gemacht“, sagte sie atemlos. Sie rutschte nach hinten, bis sie auf meinem Bauch saß, mein Schwanz drückte gegen ihren Rücken. „Aber wir sind noch nicht fertig.“

Sie griff hinter sich, umfasste meinen Schwanz und begann, ihn langsam zu wichsen. Ich stöhnte laut, meine Hüften hoben sich unwillkürlich.

„Willst du in mich?“, fragte sie neckend.

„Ja, bitte“, keuchte ich.

„Dann bettele richtig.“

„Bitte, Seraphine. Bitte, ich brauch dich. Ich will in dir sein, ich will—“

Sie hob sich an, positionierte sich über mir und ließ sich dann in einem einzigen, fließenden Bewegung auf meinen Schwanz sinken. Ihre Enge umschloss mich, heiß und feucht, und ich musste alle Kraft aufbringen, um nicht sofort zu kommen.

„Nicht bewegen“, befahl sie. „Du liegst einfach da und lässt mich machen.“

Es war Folter. Sie ritt mich langsam, genussvoll, nahm sich Zeit, um jeden Zentimeter zu spüren. Ich wollte sie bei den Hüften packen, wollte sie härter rannehmen, aber ich zwang mich, stillzuhalten. Das war der Deal – ich hatte ihr die Kontrolle gegeben.

„So brav“, murmelte sie und steigerte das Tempo. Ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht, und ich streckte den Kopf vor, um ihre Brustwarzen zu lecken. Sie ließ es zu, stöhnte sogar, als ich sanft hineinbiss.

„Ich komme bald“, warnte ich sie.

„Noch nicht“, keuchte sie. „Du wartest, bis ich es dir sage.“

Das war fast unmöglich. Jeder Stoß brachte mich näher an den Abgrund. Ich schloss die Augen, versuchte an etwas anderes zu denken, aber ihr Stöhnen, das Gefühl ihrer Möse um meinen Schwanz, die Art, wie sie die Kontrolle hatte – all das trieb mich weiter.

„Jetzt“, zischte sie plötzlich. „Komm jetzt in mir.“

Ich explodierte, ergoss mich in sie, während sie sich ein letztes Mal fest auf mich presste. Wellen der Lust durchfluteten meinen Körper, so intensiv, dass ich für einen Moment die Orientierung verlor.

Als ich wieder klar sehen konnte, lag sie neben mir im Sand, ihre Hand auf meiner Brust.

„War das, was du wolltest?“, fragte sie leise.

„Ja“, antwortete ich. „Und mehr.“

Sie lächelte. „Gut. Denn das war erst der Anfang.“ Sie küsste mich zärtlich, dann stand sie auf und zog ihren Bikini wieder an. Ich blieb liegen, beobachtete sie dabei, wie sie sich anzog, wie sie ihre Haare zurückstrich.

Frau mit langen rotbraunen Haaren geht Hand in Hand mit Mann am Strand in der Abenddämmerung

„Wir sollten zurück“, sagte sie. „Bevor es ganz dunkel wird.“

Ich nickte, stand auf und zog meine Badehose an. Meine Beine waren noch wacklig. Als wir den Strand entlanggingen, Hand in Hand, fühlte ich mich anders. Leichter. Als hätte ich eine Last abgeworfen, die ich jahrelang mit mir herumgetragen hatte.

„Weißt du“, sagte Seraphine plötzlich, „ich hab das schon immer gewusst. Dass du anders tickst. Dass du jemanden brauchst, der dich führt.“

„Warum hast du nie was gesagt?“

„Weil du es selbst sagen musstest.“ Sie blieb stehen, drehte sich zu mir um. „Es musste von dir kommen. Sonst hätte es keine Bedeutung gehabt.“

Ich verstand. Und ich liebte sie dafür.

„Was passiert jetzt?“, fragte ich.

Sie grinste. „Jetzt gehen wir nach Hause. Und dann zeige ich dir, was es wirklich bedeutet, mir zu gehören.“ Ihre Stimme senkte sich zu einem Flüstern. „Ich hab ein paar Dinge gekauft. Seile. Ein Halsband. Handschellen.“

Mein Schwanz regte sich wieder in meiner Hose. „Ernsthaft?“

„Absolut.“ Sie leckte sich über die Lippen. „Ich werde dich fesseln. Dich benutzen, wann immer ich will. Du wirst mein kleines Spielzeug sein.“ Sie pausierte. „Wenn du das willst.“

„Ich will“, sagte ich ohne zu zögern.

„Gut.“ Sie nahm meine Hand wieder und wir gingen weiter. „Dann wird das ein interessanter Abend.“

Wir erreichten den Parkplatz, wo ihr Auto stand. Die Sonne war inzwischen fast vollständig untergegangen, der Himmel ein tiefes Violett. Ich stieg ein, und sie startete den Motor.

Während wir fuhren, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel, streichelte ihn langsam. „Ich bin stolz auf dich“, sagte sie. „Dass du den Mut hattest, mir die Wahrheit zu sagen.“

„Ich hätte es schon früher tun sollen.“

„Vielleicht. Aber der richtige Zeitpunkt war heute.“ Sie warf mir einen Seitenblick zu. „Und jetzt, wo ich weiß, was du brauchst, werde ich dir genau das geben.“

Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und ließ ihre Worte auf mich wirken. Morgen würde alles anders sein. Unsere Beziehung würde eine neue Dimension bekommen. Aber das war okay. Das war sogar mehr als okay.

Als wir vor ihrer Wohnung parkten, beugte sie sich zu mir herüber und küsste mich. „Bereit?“, flüsterte sie.

„Bereit“, antwortete ich.

Wir stiegen aus und gingen zur Tür. Mein Herz klopfte schnell, aber diesmal nicht aus Angst. Aus Vorfreude. Aus der Gewissheit, dass ich endlich bekommen würde, was ich mir so lange gewünscht hatte.

Sie schloss die Tür auf, zog mich hinein und drückte mich gegen die Wand. Ihre Lippen fanden meinen Hals, bissen sanft hinein.

„Ausziehen“, befahl sie. „Alles.“

Ich gehorchte, während sie zusah, ihre Augen dunkel vor Verlangen. Als ich nackt vor ihr stand, lächelte sie zufrieden.

„Komm mit“, sagte sie und führte mich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lagen tatsächlich Seile, ein schwarzes Lederhalsband und Handschellen. Mein Atem beschleunigte sich.

Frau mit rotbraunen Haaren in schwarzer Spitzenunterwäsche steht in Schlafzimmertür bei Kerzenlicht

„Leg dich hin“, sagte sie. „Arme über den Kopf.“

Ich tat es, und sie begann, mich zu fesseln. Das Gefühl der Seile um meine Handgelenke, die Hilflosigkeit, die damit einherging – es war berauschend.

„Du bist jetzt meins“, flüsterte sie, während sie das Halsband um meinen Hals legte. „Komplett.“

„Ja“, hauchte ich. „Ich bin deins.“

Und in diesem Moment wusste ich, dass das Geständnis am Strand erst der Anfang gewesen war. Der Anfang von etwas, das mein Leben für immer verändern würde.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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