Waldboden und sein Befehl am Jägerpfad – Sexgeschichte

Mann und Frau in versautem Moment auf Waldboden zwischen Herbstlaub und Bäumen

Ich soll Ludolf in den Wald begleiten. Mitten am Vormittag, während alle anderen im Büro über den Zahlen hocken. „Frische Luft schadet Ihnen nicht, Jenna“, hat er gesagt, mit diesem Blick, der keine Widerrede duldet. Mein Chef ist zweiundfünfzig, graumeliert, und trägt selbst beim Waldspaziergang einen Kaschmirpullover. Ich bin sechsundzwanzig und seine Assistentin seit acht Monaten. Acht Monate, in denen ich gelernt habe, dass Ludolf Kommandos nicht ausspricht – er formuliert Tatsachen.

Der Herbstwald riecht nach feuchter Erde und verrottendem Laub. Unsere Schritte knirschen auf dem Jägerpfad, der sich zwischen Buchen und Eichen hindurchschlängelt. Ich trage meine Arbeitskleidung unter der Jacke – Bluse, Rock, flache Schuhe zum Glück. Ludolf geht voraus, die Hände auf dem Rücken verschränkt, als inspiziere er sein Territorium.

„Sie sind unkonzentriert in letzter Zeit.“

Keine Frage. Eine Feststellung.

„Tut mir leid. Die neue Software—“

„Quatsch.“ Er bleibt stehen, dreht sich zu mir um. Seine grauen Augen fixieren mich. „Sie sind unkonzentriert, weil Sie nicht wissen, wo Ihr Platz ist.“

Mein Herz stolpert. Diese Gespräche führt er nicht im Büro. Nie dort, wo andere zuhören könnten. Deshalb der Wald. Deshalb die Abgeschiedenheit.

„Ich verstehe nicht—“

„Doch. Sie verstehen sehr gut.“ Er kommt näher, seine Präsenz füllt den schmalen Pfad aus. „Sie brauchen Klarheit. Struktur. Jemanden, der Ihnen sagt, was Sie zu tun haben.“

Ich sollte protestieren. Sollte ihm sagen, dass ich eine erwachsene Frau bin, keine Untergebene, die seine Psychospielchen braucht. Aber da ist diese Hitze in meinem Bauch, die sich ausbreitet, wenn er so mit mir spricht. Die schon seit Wochen da ist, seit jenem Abend, als er mich während der Präsentation unter dem Tisch berührt hat, während die anderen Kollegen über Quartalszahlen diskutierten.

„Was wollen Sie von mir?“

„Dass Sie aufhören, so zu tun, als wäre das hier ein normales Arbeitsverhältnis.“ Seine Hand hebt sich, berührt meine Wange. „Dass Sie zugeben, wie feucht Sie gerade sind.“

Ich würde gern lügen. Aber er hat recht. Ich bin nass, seit wir das Büro verlassen haben.

„Zieh die Jacke aus.“

„Hier?“

„Niemand kommt hier vorbei. Und selbst wenn – ich habe es Ihnen befohlen.“

Meine Finger zittern, als ich den Reißverschluss öffne. Die Jacke fällt auf den Waldboden. Die kühle Herbstluft dringt durch meine dünne Bluse.

Frau mit braunen Haaren steht zwischen Herbstbäumen, ihre Jacke liegt am Boden, nervöser Blick

„Den Rock auch.“

„Ludolf—“

„Den. Rock. Auch.“

Ich öffne den Knopf, lasse den Rock über meine Hüften gleiten. Er liegt jetzt neben der Jacke auf dem Laub. Ich stehe in Bluse und schwarzer Strumpfhose vor ihm, der Wind streicht über meine Schenkel. Es ist erniedrigend. Es ist erregend. Diese Mischung kennt nur er.

„Besser.“ Er umkreist mich langsam. „Sie sehen aus wie eine kleine Hure, die im Wald auf Kundschaft wartet. Gefällt Ihnen der Gedanke?“

„Nein.“

„Lügnerin.“ Er bleibt hinter mir stehen, seine Stimme direkt an meinem Ohr. „Ich kenne Frauen wie Sie, Jenna. Die tagsüber die brave Assistentin spielen und nachts davon träumen, benutzt zu werden. Die sich nach klaren Ansagen sehnen.“

Seine Hand gleitet über meinen Rücken, drückt mich nach vorn. Ich stolpere, fange mich an einem Baumstamm ab. Die Rinde ist rau unter meinen Handflächen.

Frau mit braunen Haaren lehnt sich gegen Baumstamm im Wald, Hände an der Rinde, Mann hinter ihr

„Bleib so stehen.“

Ich höre, wie er den Gürtel öffnet. Höre das Rascheln von Stoff. Mein Puls hämmert in meinen Ohren. Das ist wahnsinnig. Wir sind mitten im Wald, es ist hell, jemand könnte—

„Spreiz die Beine.“

Ich gehorche. Die Demütigung brennt genauso heiß wie die Lust zwischen meinen Schenkeln. Seine Hände greifen nach meiner Strumpfhose, reißen sie ohne Vorwarnung auf. Das Geräusch des reißenden Stoffes hallt zwischen den Bäumen wider.

„Keine Unterwäsche. Haben Sie das heute Morgen schon geplant?“

„Nein, ich—“

„Lüg mich nicht an.“

„Vielleicht.“ Das Wort kommt kaum hörbar über meine Lippen. „Vielleicht habe ich gehofft.“

„Brave Schlampe.“

Seine Finger gleiten zwischen meine Beine, finden mich triefend nass. Er lacht leise, dieses tiefe, wissende Lachen, das mich immer auf die Knie zwingt – im übertragenen wie im wörtlichen Sinn.

„Siehst du? Dein Körper weiß genau, was er will. Selbst wenn dein Kopf noch so tut, als wäre das alles ein Skandal.“

Er dringt mit zwei Fingern in mich ein, ohne Vorwarnung, ohne Zärtlichkeit. Ich stoße einen erstickten Laut aus, die Rinde des Baums gräbt sich in meine Handflächen. Er fickt mich mit der Hand, hart und gleichmäßig, während seine andere Hand meinen Nacken umfasst, mich gegen den Stamm presst.

„Was bist du?“

„Ludolf, bitte—“

„Was bist du?“ Härter jetzt, die Finger stoßen tiefer.

„Deine… deine Assistentin…“

„Falsch.“ Er zieht die Finger zurück, lässt mich zitternd zurück. „Versuch es noch mal.“

Ich kenne die richtige Antwort. Er will sie hören, und ein Teil von mir will sie aussprechen. Der Teil, der sich nach dieser Unterwerfung sehnt, die nur er mir geben kann.

„Deine Hure.“

„Lauter.“

„Deine Hure!“

„Richtig.“ Sein Schwanz drückt gegen meinen Eingang, die Spitze bereits feucht. „Und was macht eine gute Hure?“

„Sie gehorcht.“

„Und?“

„Sie nimmt, was ihr gegeben wird.“

Er dringt in einem einzigen, gnadenlosen Stoß in mich ein. Ich schreie auf, das Echo meiner Stimme verliert sich zwischen den Bäumen. Er füllt mich komplett aus, dehnt mich, bis es an der Grenze zu Schmerz liegt. Seine Hände umfassen meine Hüften, Finger graben sich in mein Fleisch.

„Jetzt werde ich dich ficken, wie es dir zusteht. Und du wirst jeden Stoß dankbar nehmen.“

Er beginnt sich zu bewegen, langsam zuerst, jeder Stoß tief und präzise. Ich presse die Stirn gegen die Rinde, die Beine zittern unter der Intensität. Es gibt keine Zärtlichkeit in seinen Bewegungen, keine romantische Geste. Das hier ist roh, kontrolliert, dominiert von seinem Rhythmus.

Nahaufnahme: Frau mit braunen Haaren presst Stirn gegen Baumrinde, Augen geschlossen, geöffnete Lippen

„Hör dir zu“, raunt er, während er härter wird. „Diese Geräusche, die du machst. So klingt eine Frau, die ihren Platz kennt.“

Tatsächlich höre ich mich – die unterdrückten Schreie, das Stöhnen, das feuchte Geräusch unserer Körper. Es ist obszön. Es ist perfekt. Seine Hand wandert nach vorn, findet meinen Kitzler, kreist erbarmungslos.

„Komm nicht, bis ich es dir sage.“

„Ich kann nicht—“

„Du wirst.“ Sein Atem heiß an meinem Ohr. „Du wirst genau dann kommen, wenn ich es befehle. Verstanden?“

Ich nicke verzweifelt. Der Orgasmus baut sich bereits auf, eine Welle, die mich zu verschlingen droht. Aber sein Befehl hält mich zurück, zwingt mich in die Schwebe zwischen Qual und Ekstase.

Er fickt mich jetzt schneller, seine Kontrolle bröckelt. Ich spüre, wie er in mir pulsiert, wie sein Griff härter wird. Die Finger auf meinem Kitzler kreisen schneller, bringen mich an den Rand.

„Bitte“, flehe ich. „Bitte, Ludolf—“

„Jetzt.“

Das Wort reicht. Ich komme mit einem Schrei, der zu laut ist für diesen öffentlichen Wald, aber es ist mir egal. Die Wellen überrollen mich, pressen mich gegen den Baum, während Ludolf sich mit einem tiefen Grunzen in mir ergießt. Ich spüre seine Wärme, spüre, wie er pulsiert und zuckt.

Für einen Moment bleiben wir so stehen, beide keuchend, beide schweißnass trotz der kühlen Luft. Dann zieht er sich zurück, lässt mich zitternd und leer zurück. Ich höre, wie er sich richtet, den Gürtel wieder schließt.

„Zieh dich an. Wir müssen zurück.“

Seine Stimme ist wieder kühl, geschäftsmäßig. Als wäre nichts geschehen. Ich drehe mich um, sehe ihn bereits wieder im Chefsein-Modus – Pullover zurechtgezogen, Haare geglättet. Nur der leicht gerötete Teint verrät etwas.

Meine Beine wackeln, als ich nach meinem Rock greife. Die zerrissene Strumpfhose lasse ich liegen – was soll ich auch damit. Sein Sperma läuft mir die Schenkel hinunter, ein feuchtes Souvenir.

Frau mit zerzausten braunen Haaren richtet ihren Rock, zerrissene Strumpfhose, Mann geht voraus auf Waldweg

„Du trägst das den Rest des Tages“, sagt er beiläufig, als lese er meine Gedanken. „Und jedes Mal, wenn du es spürst, erinnerst du dich daran, wem du gehörst.“

Er geht voraus auf dem Jägerpfad, die Hände wieder auf dem Rücken verschränkt. Ich folge ihm, mit zitternden Beinen und einem pochenden Gefühl zwischen den Schenkeln. Im Büro werde ich an meinem Schreibsitz sitzen und protokollieren und lächeln, während seine Flüssigkeit in mir trocknet. Und niemand wird ahnen, was auf dem Waldweg wirklich passiert ist.

„Übrigens“, sagt er, ohne sich umzudrehen, „morgen Nachmittag wieder. Gleiche Zeit, gleicher Ort.“

Keine Frage. Eine Tatsache.

„Ja, Ludolf.“

„Gut.“ Eine Pause. „Und Jenna?“

„Ja?“

„Diesmal lässt du die Unterwäsche wirklich zu Hause. Ich will nicht, dass du dir eine Ausrede zurechtlegst.“

Ich antworte nicht. Brauche ich auch nicht. Wir beide wissen, dass ich kommen werde. Genau so vorbereitet, wie er es will. Weil das der Deal ist zwischen uns – er befiehlt, ich gehorche. Im Büro spiele ich die professionelle Assistentin, die nie die Grenzen überschreitet. Aber hier draußen, auf dem Waldboden, zwischen Bäumen und Herbstlaub, bin ich einfach nur seine. Und vielleicht ist das die ehrlichste Version von mir, die es gibt.

Der Jägerpfad führt uns zurück zur Straße, wo sein Wagen parkt. Ludolf hält mir die Tür auf – immer der Gentleman. Ich steige ein, spüre die Nässe auf meiner Haut, die Wundheit zwischen meinen Beinen. Im Radio läuft klassische Musik, als würden wir von einem harmlosen Spaziergang zurückkehren.

„Du hast heute Nachmittag die Präsentation für den Aufsichtsrat fertigzustellen“, sagt er, während er anfährt.

„Natürlich.“

„Und vergiss nicht, die Zahlen aus dem dritten Quartal einzuarbeiten.“

„Mache ich.“

So normal. So geschäftsmäßig. Nur mein Herzschlag, der noch immer zu schnell geht, verrät die Wahrheit. Nur die feuchte Wärme zwischen meinen Schenkeln, die mich daran erinnert, dass ich mehr bin als seine Assistentin. Ich bin seine Gespielin, sein Besitz, seine perfekt kontrollierte kleine Hure im Designer-Rock.

Und morgen werde ich wiederkommen. Weil er es befohlen hat. Weil ich es brauche. Weil der Waldboden und sein Befehl am Jägerpfad das Einzige sind, was mich in letzter Zeit wirklich lebendig fühlen lässt.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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