Regentropfen und sein Griff am Waldweg – Sexgeschichte

Paar beim verführerischen Regenspazierganz am Waldweg mit intensivem Körperkontakt

Es waren gerade mal fünf Minuten vergangen, seit wir das Auto am Waldparkplatz abgestellt hatten, da prasselte der Regen schon so heftig auf uns nieder, dass meine Jacke durchweicht war. Nelia lachte nur, strich sich die dunklen Locken aus dem Gesicht und rief mir zu: „Das ist doch erst der Anfang!“ Ich hätte umkehren sollen, zurück ins Warme. Aber ich kannte dieses Funkeln in ihren Augen – das bedeutete, sie hatte was vor.

Wir waren erst seit einem halben Jahr zusammen, aber ich hatte schnell gelernt, dass Nelia Überraschungen liebte. Nicht die Sorte mit Blumen und Pralinen. Ihre Überraschungen trugen einen anderen Namen. Heute hatte sie darauf bestanden, eine Runde im Wald zu drehen, obwohl der Himmel sich schon am Morgen dunkelgrau zugezogen hatte. „Bei Regen ist es am schönsten“, hatte sie behauptet. Und jetzt, während das Wasser mir den Kragen hinunterlief und meine Jeans an den Beinen klebten, verstand ich langsam, was sie meinte.

Der Waldweg war menschenleer. Nur wir beide, das Rauschen der Tropfen auf den Blättern und dieses elektrische Kribbeln in der Luft. Nelia ging ein paar Schritte vor mir, ihr Hintern bewegte sich unter der nassen Stoffhose in einem Rhythmus, der mich mehr ablenkte als der Regen. Sie drehte sich zu mir um, blieb stehen.

Frau mit nassen braunen Haaren steht im strömenden Regen auf einem Waldweg und blickt verführerisch zurück

„Du bist nass“, sagte sie und grinste.

„Du auch.“

„Macht es dich an?“

Ich blinzelte. „Was?“

„Der Regen. Die Nässe. Das hier.“ Sie kam näher, ihre Finger strichen über meine Brust, langsam, fast beiläufig. Aber nichts an Nelia war jemals beiläufig. „Ich spüre es, Jorin. Du bist erregt.“

Ich wollte etwas Schlaues sagen, aber dann küsste sie mich. Hart, fordernd, ihre Lippen schmeckten nach Regenwasser und diesem Hauch von Minze, den sie immer an sich hatte. Meine Hände fanden ihre Hüften, zogen sie näher. Sie keuchte leise gegen meinen Mund, dann löste sie sich.

„Nicht hier“, flüsterte sie. „Weiter vorn ist ein alter Hochstand. Da gehen wir hin.“

Ich folgte ihr wie ferngesteuert. Der Weg wurde schmaler, die Bäume dichter. Meine Gedanken überschlugen sich. Was hatte sie vor? Der Hochstand war verlassen, halb verrottet, die Leiter wackelig. Aber Nelia kletterte ohne zu zögern hinauf und ich hinterher. Oben war es kaum trockener, aber wir hatten ein Dach über dem Kopf und einen Blick auf den endlosen Wald, der im Regen verschwamm.

Frau klettert die Leiter zu einem alten Hochsitz hinauf, ihre Kleidung tropfnass vom Regen

Sie drehte sich zu mir um, ihre Augen dunkel vor Lust. „Zieh die Jacke aus.“

„Nelia, es ist—“

„Mach schon.“

Ich gehorchte. Die nasse Jacke landete in der Ecke. Sie trat näher, ihre Finger wanderten über meinen Bauch, spielten mit dem Saum meines Shirts. Dann zog sie es mir über den Kopf. Die kalte Luft traf meine Haut, aber ihre Hände waren warm, als sie mich berührten.

„Besser“, murmelte sie. Ihre Lippen fanden meinen Hals, küssten sich abwärts. Ich stöhnte leise, meine Hände vergruben sich in ihren nassen Haaren. Sie lachte leise, dann biss sie zu – nicht fest, aber fest genug, dass ich zusammenzuckte.

„Gefällt dir das?“

„Du weißt, dass es das tut.“

„Gut.“ Sie trat zurück, zog sich selbst das Shirt über den Kopf. Darunter trug sie nichts. Ihre Brüste waren nass vom Regen, die Brustwarzen hart. Ich wollte sie berühren, aber sie schüttelte den Kopf. „Noch nicht. Erst musst du mir zeigen, dass du es verdient hast.“

Ich schluckte. „Was willst du?“

„Auf die Knie.“

Mein Herz hämmerte. Dieses Spiel kannten wir, aber hier draußen, auf diesem wackeligen Holzboden, im Regen – es war neu, aufregend, gefährlich. Ich kniete mich hin. Der Boden war kalt und hart unter meinen Knien. Nelia trat vor mich, ihre Finger strichen durch mein Haar.

„Du machst das gut“, flüsterte sie. „Jetzt öffne meine Hose.“

Nahaufnahme: Frau im Hochsitz mit offenem Hosenbund und schwarzem BH, ihre Hand greift nach unten

Meine Finger zitterten leicht, als ich den Knopf öffnete, den Reißverschluss herunterglitt. Die nasse Stoffhose war schwer, rutschte nur widerwillig über ihre Hüften. Ich zog sie nach unten, zusammen mit ihrem Slip. Sie trat heraus, stand jetzt nackt vor mir, und der Anblick raubte mir den Atem.

„Weiter“, befahl sie leise. Ihre Stimme war sanft, aber bestimmt. „Zeig mir, wie sehr du mich willst.“

Ich beugte mich vor, meine Lippen berührten ihre Innenseite ihres Oberschenkels. Sie zitterte leicht, ihre Hand lag noch immer in meinen Haaren, führte mich höher. Ich küsste ihre Haut, schmeckte das Regenwasser, das darauf glitzerte. Dann war ich da, wo sie mich haben wollte. Meine Zunge fand sie, langsam, vorsichtig, und sie stöhnte leise auf.

„Ja, genau so“, keuchte sie. Ihre Hüften bewegten sich leicht gegen mein Gesicht. Ich hielt sie an den Hüften fest, vertiefte meine Bewegungen, und ihr Stöhnen wurde lauter. Der Regen prasselte auf das Dach, verschluckte jeden Laut. Niemand würde uns hören.

Ihre Finger krallten sich in meine Haare, zogen fester. „Mehr“, flüsterte sie. „Ich will mehr.“

Ich gehorchte, ließ zwei Finger in sie gleiten, während meine Zunge weiterarbeitete. Sie keuchte, ihre Beine zitterten. Ich spürte, wie nah sie war, konnte es an der Art spüren, wie sich ihr Körper spannte. Dann kam sie, ihr Stöhnen hallte durch den Hochstand, und ich hielt sie fest, bis die letzten Zuckungen abklangen.

Sie zog mich hoch, küsste mich wild, ihre Zunge fand meine. „Jetzt bist du dran“, murmelte sie gegen meine Lippen. Ihre Hände öffneten meine Hose, schoben sie zusammen mit der Unterwäsche herunter. Mein Schwanz war hart, pochend, und als ihre Hand ihn umfasste, stöhnte ich laut auf.

„So ungeduldig“, neckte sie. Sie drückte mich gegen die wackelige Wand des Hochstands, ihre Hand bewegte sich langsam, qualvoll langsam. „Gefällt dir das?“

„Nelia—“

„Sag es.“

„Ja, verdammt. Es gefällt mir.“

Sie lachte leise, dann kniete sie sich vor mich. Ihr Mund war heiß und nass, und als sie mich aufnahm, dachte ich, ich würde explodieren. Sie wusste genau, was sie tat, kannte jeden Trick, jede Bewegung, die mich verrückt machte. Ihre Zunge umkreiste die Spitze, dann nahm sie mich tiefer, und ich musste mich an der Wand festhalten, um nicht umzufallen.

„Nelia, ich—“

Sie ließ von mir ab, blickte zu mir hoch. „Noch nicht“, sagte sie. „Ich will dich in mir spüren.“

Sie stand auf, drehte sich um und beugte sich vor, ihre Hände auf dem Holzgeländer. Der Regen prasselte noch immer, aber ich spürte nur noch sie, die Hitze ihrer Haut, das Verlangen in ihren Augen, als sie über die Schulter zu mir blickte.

„Nimm mich“, flüsterte sie.

Ich trat hinter sie, meine Hände fanden ihre Hüften. Dann glitt ich in sie, langsam, und wir stöhnten beide auf. Sie war eng und heiß und perfekt. Ich begann mich zu bewegen, langsam erst, dann schneller. Ihre Finger krallten sich ins Holz, ihr Rücken bog sich durch.

Frau von hinten, stützt sich am Geländer des Hochsitzes ab, Kopf nach hinten geneigt, Regen strömt herab

„Härter“, keuchte sie. „Ich will es härter.“

Ich packte fester zu, meine Stöße wurden heftiger. Der Hochstand knarrte bedrohlich, aber es war uns egal. Ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs, wie mein Atem schneller wurde. Nelia stöhnte laut, ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen.

„Komm mit mir“, flüsterte sie. „Jetzt.“

Und dann war es soweit. Die Welle überrollte mich, riss mich mit sich, und ich kam in ihr, während sie selbst zitternd ihren Höhepunkt erlebte. Wir blieben einen Moment so stehen, beide keuchend, beide durchnässt – vom Regen und vom Schweiß.

Schließlich zog ich mich zurück, lehnte mich gegen die Wand. Nelia drehte sich um, lächelte mich an. „Das war gut“, sagte sie leise.

„Gut? Das war verdammt wahnsinnig.“

Sie lachte, kam zu mir, kuschelte sich an mich. Wir standen da, nackt und nass, und der Regen plätscherte weiter. Irgendwo in der Ferne hörte ich einen Vogel rufen. Sonst war alles still.

„Wir sollten zurückgehen“, murmelte ich schließlich.

„Gleich“, sagte sie. „Lass uns noch einen Moment hierbleiben.“

Also blieben wir. Und als wir uns schließlich anzogen und den wackeligen Abstieg wagten, wusste ich, dass diese Regentage im Wald unsere Geheimnis werden würden. Etwas, das nur uns gehörte.

Unten am Parkplatz wartete schon das nächste Auto. Ein Paar stieg aus, ausgerüstet mit Wanderschuhen und Regenjacken. Sie winkten uns freundlich zu. Wir winkten zurück. Nelia drückte meine Hand, ein verschwörerisches Lächeln auf den Lippen.

„Nächste Woche wieder?“, fragte sie.

„Bei Regen?“

„Natürlich bei Regen.“

Ich nickte. „Dann bei Regen.“

Wir fuhren nach Hause, die Heizung auf voller Stuft, aber die Wärme zwischen uns brauchte keine Technik. Sie war einfach da, konstant, pulsierend, lebendig. Und ich wusste: Was auch immer noch kommen würde in unserer Beziehung – diese Regentage würden unvergessen bleiben.

Zuhause angekommen, duschten wir uns gemeinsam ab. Das warme Wasser auf der kalten Haut fühlte sich an wie eine Erlösung. Nelia lehnte sich gegen die Fliesen, ihre Augen geschlossen, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Ich betrachtete sie, diese Frau, die mein Leben auf den Kopf gestellt hatte, und dachte: Ja, so soll es sein.

Frau unter der Dusche, eingehüllt in weißes Handtuch, Wasser läuft über ihr friedliches Gesicht

„Woran denkst du?“, fragte sie, ohne die Augen zu öffnen.

„An dich. An uns. An den Hochstand.“

Sie öffnete die Augen, blickte mich an. „Das war erst der Anfang, Jorin.“

„Der Anfang wovon?“

„Von allem.“ Sie zog mich zu sich, küsste mich unter dem Wasserstrahl. Und ich glaubte ihr. Denn mit Nelia war alles möglich – auch das, was man sich in den kühnsten Träumen nicht vorzustellen wagte.

Am Abend lagen wir im Bett, eng aneinander gekuschelt. Draußen hatte der Regen aufgehört, aber in mir rauschte es noch immer. Nelia zeichnete Kreise auf meiner Brust, gedankenverloren.

„Ich hab dich vorher noch nie so gesehen“, sagte ich leise.

„Wie?“

„So … fordernd. Bestimmend.“

Sie lächelte. „Gefällt es dir nicht?“

„Doch. Es gefällt mir sehr.“

„Gut.“ Sie küsste meine Schulter. „Denn ich hab noch viel mehr Ideen.“

Ich schluckte. „Wie viel mehr?“

„Genug für ein ganzes Leben.“

Und während ich einschlief, Nelias warmen Körper an meinem, dachte ich: Ein Leben voller Überraschungen. Ein Leben voller Regen und Hochständen und Momenten, die man nie vergisst. Ja, das klang nach einem verdammt guten Plan.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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