Präsentation und ihre Berührung unter dem Tisch – Sexgeschichte

Paar bei intensiver Begegnung im Konferenzraum während einer Präsentation

Ich wusste, dass es ein Fehler war, als Kiran sich neben mich setzte. Der Konferenzraum war voll, klar, aber es gab noch andere freie Plätze. Sie wählte genau den neben mir. Ihr Parfüm traf mich sofort – etwas mit Sandelholz und einer Schärfe, die ich nicht einordnen konnte.

„Hi“, flüsterte sie, während die Präsentation bereits lief. Auf der Leinwand flimmerten irgendwelche Quartalszahlen.

„Hi“, sagte ich zurück, zu leise fast. Mein Herz hämmerte schon. Wir hatten uns vor drei Wochen auf der Weihnachtsfeier geküsst. Betrunken, heiß, in einer Nische beim Aufzug. Seitdem hatten wir das Thema nicht mehr angesprochen. Taten beide so, als wäre nichts gewesen. Aber jetzt saß sie da, ihr Oberschenkel keine fünf Zentimeter von meinem entfernt, und ich spürte die Hitze, die von ihr ausging.

Die Stimme des Projektleiters – Marwin oder so – dröhnte durch den Raum. Ich versuchte zuzuhören, ehrlich. Irgendwas von Prozessoptimierung und Synergieeffekten. Der übliche Bullshit. Aber dann spürte ich ihre Hand auf meinem Knie.

Ganz leicht. Fast wie aus Versehen. Ich erstarrte. Schaute stur nach vorne. Die Hand blieb. Ihre Finger bewegten sich minimal, kratzten leicht über den Stoff meiner Anzughose. Das konnte nicht sein Ernst sein. Wir saßen an einem ovalen Tisch mit elf anderen Leuten. Die Chefin direkt gegenüber, zwei Plätze weiter links.

Ich wagte einen Seitenblick. Kiran schaute konzentriert zur Leinwand, ihr Gesicht völlig neutral. Nur ihre Lippen – diese vollen, dunklen Lippen – zuckten kurz. Ein Lächeln. Sie wusste genau, was sie tat.

Frau im Business-Outfit sitzt seitlich im Konferenzraum und lächelt leicht während einer Präsentation

Ihre Hand wanderte höher. Langsam, als hätte sie alle Zeit der Welt. Ich versuchte normal zu atmen, aber mein Atem ging schneller. Mein Schwanz reagierte sofort, wurde hart in meiner Hose. Scheiße. Das durfte nicht passieren. Nicht hier. Nicht jetzt.

„Wie Sie auf Folie sieben sehen können“, sagte Marwin gerade, und ich hatte keine Ahnung, was auf Folie sieben war. Kirans Hand lag jetzt direkt über meinem Schwanz, drückte leicht durch den Stoff. Ich biss mir auf die Innenseite der Wange.

Jemand hustete. Die Klimaanlage summte. Draußen vor dem Fenster zogen graue Wolken vorbei. Alles völlig normal. Während unter dem Tisch ihre Finger meinen Reißverschluss ertasteten.

Ich legte meine Hand auf ihre, wollte sie stoppen. Aber sie drehte ihre Handfläche, verschränkte unsere Finger kurz – eine intime Geste, die mich völlig aus dem Konzept brachte – und dann zog sie meine Hand auf ihren Oberschenkel. Unter den Tisch. Ihr Rock war hochgerutscht. Ich spürte nackte Haut, warm und glatt.

„Alles okay bei dir?“, flüsterte die Kollegin links von mir, eine ältere Frau mit Brille, deren Namen ich vergessen hatte. „Du siehst blass aus.“

„Alles gut“, presste ich hervor. „Nur… die Luft hier drin.“

Sie nickte verständnisvoll und wandte sich wieder der Präsentation zu. Kiran führte meine Hand höher, zwischen ihre Beine. Kein Höschen. Mein Gehirn setzte kurz aus. Sie trug keinen verdammten Slip unter ihrem engen schwarzen Rock. Meine Finger glitten durch ihre Nässe, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht laut zu stöhnen.

Nahaufnahme einer Frau mit halb geschlossenen Augen und geöffneten Lippen, Hand greift nach unten

Sie war schon so feucht. Tropfend nass. Als hätte sie sich darauf vorbereitet, als wäre das ihr Plan gewesen von Anfang an. Mein Mittelfinger fand wie von selbst ihre Clit, kreiste vorsichtig. Ihr Atem beschleunigte sich minimal. Nur ich konnte es hören.

„Die Zahlen sprechen für sich“, sagte Marwin gerade, und zeigte auf irgendein Diagramm. Mehrere Leute nickten. Machten sich Notizen. Niemand schaute zu uns. Der Tisch war lang, das Tischtuch reichte bis zum Boden. Wir waren unsichtbar.

Kiran hatte meinen Reißverschluss geöffnet. Ihre Hand schlüpfte in meine Hose, schob den Stoff meiner Boxershorts zur Seite. Ihre Finger umschlossen meinen Schwanz, fest und warm. Ich keuchte leise auf, verwandelte es schnell in ein Räuspern. Ihre Hand begann sich zu bewegen, langsam, mit einer Präzision, die mich wahnsinnig machte.

Ich schob zwei Finger in sie. Spürte, wie sie sich um mich schloss, heiß und eng. Ihr Körper zuckte kurz, aber nach außen hin blieb sie völlig ruhig. Sie hatte einen Stift in der anderen Hand, schrieb sogar irgendwas auf ihren Notizblock. Als würde sie tatsächlich der Präsentation folgen, während ich sie unter dem Tisch fingerte.

Es war irre. Komplett verrückt. Die Situation erinnerte mich an die intensive Begegnung im Großraumbüro, von der mir ein Kollege mal erzählt hatte – diese Mischung aus Gefahr und unkontrollierbarer Lust.

Meine Finger arbeiteten in ihr, drangen tiefer, fanden diesen Punkt, der sie erzittern ließ. Ihre Hand an meinem Schwanz bewegte sich schneller. Wir waren in einem perversen Wettstreit, wer den anderen zuerst zur Explosion bringen würde.

„Hat jemand Fragen bis hierhin?“, fragte Marwin. Stille. Dann meldete sich jemand, irgendein Typ, den ich nicht kannte, und begann eine endlose Frage über Kostenstrukturen. Ich hörte nur weißes Rauschen.

Kirans Pussy zog sich um meine Finger zusammen. Sie war kurz davor. Ich spürte es an der Art, wie ihr Atem stockte, wie sich ihre Muskeln spannten. Mein Daumen fand ihre Clit, rieb in kleinen, schnellen Kreisen, während meine Finger tief in ihr steckten. Ihre Hand um meinen Schwanz verkrampfte sich, rutschte ab, fand den Rhythmus wieder.

Dann kam sie. Still, fast lautlos, aber ich spürte jeden Puls, jede Welle, die durch ihren Körper lief. Ihre Schenkel pressten sich um meine Hand, ihre Fotze zuckte um meine Finger. Sie beugte sich leicht nach vorne, stützte den Kopf in die freie Hand, als würde sie konzentriert nachdenken. Niemand merkte was.

Das brachte mich über die Kante. Ihre Hand pumpte meinen Schwanz zweimal, dreimal, und dann kam ich, hart und unkontrolliert, spritzte in meine Hose, in ihre Hand. Ich biss die Zähne zusammen, bis mein Kiefer schmerzte. Mein ganzer Körper bebte, aber ich saß völlig still da. Starrte auf die Leinwand, als wäre das die interessanteste Präsentation meines Lebens.

Kiran zog ihre Hand zurück, wischte sie diskret an einer Serviette ab, die neben ihrem Wasserglas lag. Ich zog meine Finger aus ihr, spürte ihre Nässe an meiner Hand. Unter dem Tisch arrangierte ich meinen Schwanz wieder, zog den Reißverschluss hoch. Alles in Zeitlupe, während Marwin über Implementierungsphasen redete.

„Danke für Ihre Aufmerksamkeit“, sagte er schließlich. „Die detaillierten Unterlagen schicke ich heute Nachmittag rum.“

Stühle wurden gerückt. Leute standen auf, schnappten sich ihre Tablets und Notizblöcke. Kiran blieb sitzen, genau wie ich. Wir warteten, bis der Raum sich leerte.

„Das war…“, begann ich, als wir allein waren.

„Notwendig“, unterbrach sie mich. Stand auf, strich ihren Rock glatt. „Ich konnte nicht mehr klar denken. Seit drei Wochen nicht mehr.“

„Ich auch nicht“, gab ich zu. Meine Hose fühlte sich klebrig an. Ich würde ins Bad müssen, mich säubern.

Sie beugte sich zu mir, ihre Lippen fast an meinem Ohr. „Heute Abend. Meine Wohnung. Ich schicke dir die Adresse.“ Es klang nicht wie eine Frage.

„Okay“, sagte ich. Mehr kam nicht raus.

Sie richtete sich auf, lächelte. Ein echtes Lächeln diesmal, nicht dieses gefährliche von vorhin. „Gut. Dann bis später, Jasper.“

Der Klang meines Namens in ihrem Mund – mit diesem leichten Akzent, den ich nie einordnen konnte – machte mich schon wieder an. Sie ging zur Tür, drehte sich noch einmal um. „Und zieh was Bequemes an. Wir werden nicht viel reden.“

Dann war sie weg. Ich saß da, in dem leeren Konferenzraum mit der noch laufenden Klimaanlage und meiner ruinierten Hose, und fragte mich, ob das wirklich gerade passiert war. Mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von einer unbekannten Nummer. Eine Adresse. Ein Zeitpunkt. 20 Uhr. Und dann noch: „Bring nichts mit. Ich habe alles, was wir brauchen.“

Ich lehnte mich zurück, schloss kurz die Augen. Was zur Hölle hatte ich mir da eingebrockt? Aber ich wusste genau, dass ich hingehen würde. Natürlich würde ich das. Nach dem, was gerade unter diesem Tisch passiert war, gab es kein Zurück mehr.

Der Rest des Tages verlief wie im Nebel. Ich saß an meinem Schreibtisch, starrte auf den Bildschirm, sah aber nur Kirans Gesicht vor mir. Diese Mischung aus Unschuld und Verdorbenheit, die sie so perfekt beherrschte. In der Mittagspause ging ich ins Bad, machte mich so gut es ging sauber. Meine Hose hatte einen dunklen Fleck, aber mein Sakko war lang genug, um ihn zu verdecken.

Um vier ging ich früher. Sagte meiner Teamleiterin, ich hätte Kopfschmerzen. Nicht mal gelogen – mein Kopf dröhnte tatsächlich, aber nicht von Schmerzen. Von Vorfreude. Von Panik. Von dieser irren Mischung aus beidem.

Zuhause duschte ich lange, rasierte mich. Zog wie empfohlen was Bequemes an – Jeans, T-Shirt. Nichts Besonderes. Meine Hände zitterten leicht, als ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank nahm. Ich trank es in einem Zug leer. Half nicht wirklich.

Um Viertel vor acht war ich schon unterwegs. Ihre Wohnung lag in einem neuen Viertel am Fluss, einem dieser modernen Komplexe mit bodentiefen Fenstern und Concierge. Ich hätte nicht gedacht, dass sie hier wohnte. Das passte nicht zu ihr – oder zu dem, was ich von ihr zu wissen glaubte.

Im Aufzug wurde mir übel vor Nervosität. Was erwartete sie von mir? Was würde passieren? Die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem waren längst überschritten, aber jetzt stand ich kurz davor, in ihre Welt einzutreten.

Fünfter Stock, Wohnung 512. Ich klopfte. Die Tür öffnete sich sofort, als hätte sie dahinter gewartet.

Kiran trug einen dünnen, schwarzen Morgenmantel. Sonst nichts, soweit ich sehen konnte. Ihre Haare fielen offen über ihre Schultern, länger als ich gedacht hatte. „Pünktlich“, sagte sie. „Komm rein.“

Frau in schwarzem Morgenmantel steht in beleuchteter Tür und lächelt einladend

Die Wohnung war minimalistisch eingerichtet, aber elegant. Große Fenster mit Blick auf den Fluss. Die Stadt draußen funkelte in der Dämmerung. Ich trat ein, sie schloss die Tür hinter mir. Das Klicken des Schlosses klang endgültig.

„Trinken?“, fragte sie.

„Nein.“ Meine Stimme war rau. „Ich will… ich will dich.“

Sie lächelte. „Direkt. Gefällt mir.“ Sie kam näher, ihre Finger glitten über meine Brust. „Aber wir machen das nach meinen Regeln.“

„Was für Regeln?“

„Du wirst sehen.“ Sie küsste mich, hart und fordernd. Ihre Zunge in meinem Mund, ihr Körper gegen meinen. Der Morgenmantel öffnete sich, und ich spürte ihre nackte Haut. Sie war heiß, als würde sie von innen brennen.

Ihre Hände zogen mein T-Shirt hoch, warfen es irgendwohin. Öffneten meine Jeans, schoben sie nach unten. Ich trat aus meinen Schuhen, aus der Hose. Stand in Boxershorts vor ihr, mein Schwanz schon wieder steinhart.

„Aufs Sofa“, befahl sie. Ihre Stimme war verändert. Härter. Ich gehorchte, setzte mich hin. Sie ließ den Morgenmantel fallen, stand nackt vor mir. Ihr Körper war perfekt – schmale Taille, volle Brüste, lange Beine. Zwischen ihren Schenkeln sah ich ihre rasierte Pussy, immer noch feucht vom Nachmittag oder schon wieder neu erregt.

Sie kam näher, setzte sich auf mich, ihre Schenkel rechts und links von meinen Hüften. Ihr Gesicht Zentimeter vor meinem. „Ich will alles“, flüsterte sie. „Verstehst du? Alles.“

Ich nickte, konnte nicht sprechen. Meine Hände griffen ihre Hüften, zogen sie näher. Sie rieb sich an mir, ihre Nässe durchweichte meine Shorts. Dann zog sie sie herunter, befreite meinen Schwanz. Positionierte sich, senkte sich langsam auf mich.

Der erste Moment, in dem ich in sie glitt, ließ mich die Augen schließen. Sie war so eng, so heiß. Schloss sich um mich wie eine Faust. Sie stöhnte leise, begann sich zu bewegen. Langsam zuerst, dann schneller. Ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht, und ich nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte daran.

Frau in schwarzer Spitze wirft Kopf zurück, Körper angespannt, Stadtlichter im Hintergrund

„Ja“, keuchte sie. „Genau so.“ Ihre Bewegungen wurden härter, verzweifelter. Sie ritt mich, als gäbe es kein Morgen, als wäre das ihre letzte Chance. Und vielleicht war es das auch. Vielleicht war das nur diese eine Nacht, um die Spannung loszuwerden, die uns seit Wochen verrückt machte.

Aber in diesem Moment war mir das egal. Ich hielt ihre Hüften, stieß von unten in sie, hart und tief. Sie schrie auf, ihre Fingernägel kratzten über meinen Rücken. Der Schmerz machte mich nur noch geiler. Ich fickte sie schneller, brutaler, und sie liebte es.

„Ich komme“, keuchte sie. „Oh Gott, ich komme schon wieder.“ Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Pussy pulsierte um meinen Schwanz. Das war zu viel. Ich kam mit ihr, spritzte tief in sie, während sie auf mir zitterte und stöhnte.

Wir blieben so sitzen, ineinander verschlungen, schwer atmend. Draußen ging die Sonne unter, tauchte den Raum in goldenes Licht. Diese Momente danach waren manchmal intensiver als der Sex selbst.

„Das wird ein Problem“, sagte ich schließlich.

Sie lachte leise, erschöpft. „Ich weiß. Aber ein gutes Problem, oder?“

„Ja“, gab ich zu. „Ein sehr gutes Problem.“

Sie küsste mich, sanft diesmal. „Dann lass uns dieses Problem noch ein paar Mal lösen. Die Nacht ist noch jung.“

Und das taten wir. Wieder und wieder, bis die Stadt draußen schlief und wir irgendwann erschöpft in ihrem Bett lagen, unsere Körper verschwitzt und zufrieden. Was am nächsten Tag im Büro passieren würde, war ein Problem für später. Jetzt gab es nur uns, diese Wohnung, und die Gewissheit, dass sich gerade alles verändert hatte.

Frau liegt entspannt in weißen Laken, trägt schwarze Spitze, Morgenlicht fällt durchs Fenster

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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