Tauschleier und seine Anweisung im Archivraum – Sexgeschichte

Nebelschwaden ziehen durch dunklen Archivraum mit hohen Regalen und gedaempftem Licht

Der Nebel lag so dick über dem Parkplatz, dass ich Kents Wagen erst sah, als ich fast dagegen gelaufen wäre. Sechsunddreißig Jahre alt, und ich kam mir vor wie eine Studentin beim ersten Praktikum – nervös, aufgekratzt, atemlos. Dabei arbeiteten wir schon seit zwei Jahren in derselben Abteilung. Aber seit jenem Morgen vor drei Wochen, als er mir im Großraumbüro diesen Blick zugeworfen hatte – direkt, fordernd, ohne eine Sekunde wegzuschauen –, war alles anders.

„Guten Morgen, Thora“, sagte er, als ich die Glastür zum Gebäude aufstieß. Seine Stimme kam von hinten, tief und ruhig. Ich zuckte trotzdem zusammen.

„Morgen, Kent.“ Ich drehte mich nicht um. Nicht sofort. Mein Herz hämmerte.

„Du bist früh dran.“

„Muss noch was im Archiv erledigen.“

„Perfekt. Ich auch.“

Jetzt drehte ich mich doch um. Er stand nur zwei Schritte hinter mir, die Aktentasche lässig in der Hand, das dunkle Haar noch ein bisschen feucht vom Nebel. Und er lächelte nicht. Er sah mich einfach nur an, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog.

Wir fuhren schweigend mit dem Aufzug in den dritten Stock. Die Stille war so dicht, dass ich meinen eigenen Atem hörte. Als die Türen aufglitten, ging ich voraus, den langen Flur entlang zum Archivraum am Ende. Meine Schritte klackten auf dem Linoleum, seine folgten leise, aber unausweichlich.

Niemand sonst war da. Um diese Uhrzeit war das Gebäude noch leer, abgesehen von der Putzfrau im Erdgeschoss.

Ich schloss die Tür zum Archiv auf, trat ein. Der Raum roch nach altem Papier und Staub, die Regale standen dicht an dicht, bis unter die Decke vollgestopft. Das einzige Fenster war winzig, und der Nebel davor schluckte das wenige Licht.

Frau steht angespannt vor verschlossener Archivtür, umgeben von Aktenregalen im Dämmerlicht

Kent folgte mir hinein. Und schloss die Tür hinter sich ab.

Ich erstarrte.

„Was machst du da?“

„Thora.“ Er stellte die Aktentasche ab und kam auf mich zu. Langsam. „Wir spielen jetzt schon seit Wochen dieses Spiel.“

„Welches Spiel?“ Meine Stimme klang atemlos, selbst in meinen eigenen Ohren.

„Du weißt genau, welches.“

Er blieb direkt vor mir stehen. So nah, dass ich die Wärme seines Körpers spürte. Mein Rücken berührte das Regal hinter mir, kühl und hart.

„Ich will, dass du mir zuhörst“, sagte er leise. „Und ich will, dass du genau das tust, was ich dir sage.“

Ich hätte Nein sagen können. Hätte gehen können. Aber ich tat es nicht. Stattdessen nickte ich, und dieses kleine Nicken – es fühlte sich an, als würde ich von einer Klippe springen.

„Gut.“ Seine Hand hob sich, strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Dreh dich um.“

Ich gehorchte. Meine Handflächen legten sich gegen das Regal, zwischen den verstaubten Aktenordnern. Mein Atem ging schnell, zu schnell.

„Beine auseinander.“

Ich tat es. Hörte, wie er hinter mir einen Schritt näher trat. Seine Hände glitten über meine Hüften, schoben den Rock langsam nach oben. Die kühle Luft des Raums kitzelte auf meinen Oberschenkeln.

Frau lehnt mit geschlossenen Augen am Regal, Hände flach gegen die Ordner gedrückt, Gesicht im Profil

„Du hast die ganze Zeit gewusst, dass es so enden würde, oder?“ Seine Stimme war ein Flüstern jetzt, direkt an meinem Ohr. „Du wolltest es doch.“

„Ja“, presste ich hervor. „Ja, verdammt.“

Seine Hand glitt zwischen meine Beine, über den Stoff meines Slips, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Er rieb langsam, kreisend, gerade genug, um mich verrückt zu machen.

„Du bist schon so nass.“ Es klang zufrieden. „Hast du daran gedacht? An mich?“

„Immer“, flüsterte ich. Und es stimmte. Seit Wochen konnte ich an nichts anderes mehr denken.

Er zog den Slip zur Seite, und seine Finger glitten in mich hinein – zwei auf einmal, fest, fordernd. Ich keuchte auf, krallte mich am Regal fest.

„Leise“, befahl er. „Sonst höre ich auf.“

Ich biss mir so fest auf die Unterlippe, dass ich Blut schmeckte. Seine Finger bewegten sich in einem langsamen, gnadenlosen Rhythmus, und jedes Mal, wenn sie tiefer stießen, zuckte mein ganzer Körper.

Dann zog er sie heraus. Ich wimmerte leise, ein Laut, der mir peinlich war, sobald ich ihn hörte.

„Noch nicht“, murmelte er. „Ich will erst etwas anderes.“

Er zog meinen Slip ganz herunter, half mir, aus ihm herauszusteigen. Dann hörte ich, wie er seinen Gürtel öffnete, das leise Zischen des Reißverschlusses. Mein Herz raste.

Seine Hände legten sich wieder auf meine Hüften, fester jetzt. „Ich will deinen Arsch, Thora.“

Ich erstarrte. „Ich hab das noch nie—“

„Ich weiß.“ Seine Stimme war ruhig, fast sanft. „Aber du vertraust mir, oder?“

Ich schluckte. Nickte.

„Sag es.“

„Ich vertraue dir.“

„Gut.“

Ich hörte ein leises Rascheln – er musste etwas aus seiner Tasche geholt haben. Dann spürte ich etwas Kühles, Glitschiges zwischen meinen Pobacken. Seine Finger verteilten das Gleitmittel langsam, kreisten um die empfindliche Öffnung. Ich zitterte.

„Entspann dich“, murmelte er. „Atme.“

Ein Finger drang in mich ein, ganz langsam. Der Druck war fremd, fast unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Er bewegte sich behutsam, wartete, bis ich mich an das Gefühl gewöhnt hatte. Dann kam ein zweiter Finger hinzu.

„Oh Gott“, flüsterte ich.

„Du machst das gut“, sagte er leise. „So gut.“

Seine freie Hand glitt nach vorn, zwischen meine Beine, fand meinen Kitzler und begann, ihn zu streicheln. Die doppelte Stimulation war überwältigend – ich spürte, wie mein Körper sich entspannte, sich öffnete.

Nahaufnahme ihres Gesichts mit halb geschlossenen Augen, geöffneten Lippen, eine Hand berührt ihre Schulter

Als er seine Finger herauszog und die Spitze seines Schwanz an die Stelle setzte, war ich bereit. Oder glaubte es zumindest.

„Tief atmen“, befahl er.

Ich atmete ein, und er drang in mich ein – langsam, unerbittlich, Zentimeter für Zentimeter. Der Druck war intensiv, fast zu viel. Ich keuchte, wollte nach vorn weichen, aber seine Hände hielten mich fest.

„Bleib genau so“, murmelte er. „Lass mich rein.“

Ich presste die Stirn gegen das kalte Regal und zwang mich zu entspannen. Und plötzlich – rutschte er tiefer. Ganz hinein. Ich stöhnte laut auf, konnte nicht anders.

„Fuck, Thora.“ Seine Stimme klang rau, atemlos. „Du fühlst dich so verdammt eng an.“

Er begann sich zu bewegen. Ganz langsam zuerst, fast vorsichtig. Jeder Stoß fühlte sich an wie etwas, das mich von innen aufsprengte – aber auf eine Art, die mich verrückt machte. Seine Hand zwischen meinen Beinen bewegte sich schneller jetzt, rieb Kreise über meinen Kitzler, und die Wellen von Lust, die dadurch ausgelöst wurden, vermischten sich mit dem brennenden Druck.

„Mehr“, keuchte ich. „Bitte, mehr.“

Er stieß härter zu, schneller. Das Regal vor mir wackelte, einige Aktenordner rutschten, fielen polternd zu Boden. Mir war es egal. Nichts war mir egal, außer diesem Gefühl, diesem überwältigenden Druck, der immer intensiver wurde.

„Du bist so eine brave kleine Schlampe“, flüsterte er mir ins Ohr, und die Worte – so dreckig, so falsch – ließen mich erzittern. „Lässt dich von deinem Kollegen in den Arsch ficken, hier im Archiv, wo uns jeder erwischen könnte.“

„Ja“, stöhnte ich. „Ja, ja, ja—“

Seine Finger auf meinem Kitzler wurden gnadenlos, und ich spürte, wie die Spannung in mir sich immer weiter aufbaute, ein Gewitter, das jeden Moment losbrechen würde. Jeder Stoß trieb mich näher an den Rand.

„Komm für mich“, befahl er. „Jetzt.“

Und ich tat es. Der Orgasmus traf mich wie ein Schlag – so heftig, dass meine Knie nachgaben und er mich festhalten musste, damit ich nicht zusammensackte. Ich biss mir auf die Hand, um nicht zu schreien, während Welle um Welle durch mich hindurchrollte, alles in mir zusammenzog und bebte.

Ich spürte, wie er sich in mir versteifte, wie sein Griff um meine Hüften fester wurde. Dann kam er mit einem unterdrückten Stöhnen, und die Wärme, die sich in mir ausbreitete, ließ mich noch einmal erzittern.

Erschöpfte Frau stützt sich am Regal ab, zerwühlte Haare, geöffnete Bluse, Aktenordner am Boden verstreut

Wir blieben so stehen, beide atemlos, verschwitzt. Irgendwo im Gebäude hörte ich Schritte, eine Tür fiel ins Schloss. Die Welt kehrte langsam zurück.

Kent zog sich vorsichtig aus mir heraus, half mir, mich aufzurichten. Meine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding. Er reichte mir ein Taschentuch, und ich putzte mich notdürftig, zog meinen Slip wieder hoch, richtete den Rock.

„Alles okay?“ fragte er leise. Seine Hand strich über meinen Rücken, fast zärtlich.

„Mehr als okay“, murmelte ich. Meine Stimme war heiser.

Er lächelte – das erste echte Lächeln, das ich heute von ihm sah. „Gut. Weil das hier nicht das letzte Mal war.“

„Nein?“

„Nein.“ Er beugte sich vor, küsste mich – kurz, aber intensiv. „Das hier wird zur Gewohnheit, Thora. Und ich habe noch so viele Ideen.“

Ein Schauer lief mir über die Haut – Vorfreude, Nervosität, Erregung, alles auf einmal. Ich dachte an die leeren Besprechungsräume im vierten Stock, an den Parkplatz nach Feierabend, an all die Orte, wo wir es tun könnten. All die Fesseln und Befehle, die noch auf mich warteten.

„Ich auch“, flüsterte ich.

Wir sammelten die heruntergefallenen Aktenordner auf, stellten sie zurück ins Regal. Als wir den Archivraum verließen, sah alles aus wie vorher – bis auf mich. Ich fühlte mich völlig verändert, als hätte jemand einen Schalter umgelegt.

Der Nebel draußen hatte sich ein wenig gelichtet, als wir den Flur entlanggingen. Kent ging neben mir, die Aktentasche wieder in der Hand, als wäre nichts geschehen. Aber als wir an der Tür zum Großraumbüro vorbeikamen, beugte er sich zu mir herüber.

„Morgen, gleiche Zeit“, flüsterte er. „Aber dann bringe ich ein Seil mit.“

Mein Atem stockte. Ich nickte nur, unfähig zu sprechen.

Als ich später an meinem Schreibtisch saß und versuchte, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, konnte ich nicht aufhören zu lächeln. Meine Kollegin Runa, die mir gegenübersaß, musterte mich neugierig.

„Du siehst gut aus heute“, sagte sie. „Irgendwas passiert?“

„Nur ein guter Morgen“, erwiderte ich und wandte mich meinem Bildschirm zu.

Aber in meinem Kopf liefen schon die Bilder ab – Kents Hände auf meinem Körper, das Seil, das er morgen mitbringen würde, all die verbotenen Dinge, die wir noch ausprobieren könnten. Ich konnte es kaum erwarten.

Und als Kent eine Stunde später vorbeikam, um einen Ordner auf meinen Schreibtisch zu legen, streifte seine Hand wie zufällig meinen Nacken. Nur eine Sekunde lang. Aber es reichte, um mich für den Rest des Tages atemlos zu machen.

Das war erst der Anfang. Und ich wusste – ich würde ihm überallhin folgen, in jeden Raum, in jede dunkle Ecke, in jede versaute Fantasie, die er mit mir teilen wollte.

Frau am Schreibtisch mit geheimnisvollem Lächeln, männliche Hand streift ihren Nacken beim Ablegen einer Akte

Der Nebel war längst verzogen, als der Arbeitstag zu Ende ging. Aber etwas anderes hatte sich über mein Leben gelegt – etwas Dichtes, Aufregendes, Gefährliches. Und ich würde es nicht mehr loslassen.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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