Die Weinlese war immer das Gleiche: gebückte Rücken, klebrige Hände, und dieser süßliche Geruch, der sich in die Klamotten frisst. Aber als ich Valerian zwischen den Rebzeilen sah, wurde mir klar, dass dieser Herbst anders werden würde.
Wir kannten uns aus der Uni. Oberflächlich. Ein paar Partys, ein paar Blicke, die zu lange dauerten. Dann hatte sich jeder in sein Leben verdrückt. Jetzt stand er da, zehn Jahre später, die Arme voller Trauben, und grinste mich an, als hätte er genau gewusst, dass ich hier sein würde.
„Nora“, sagte er. Nicht als Frage. Als Feststellung.
„Valerian.“ Mein Herz klopfte schneller, und ich ärgerte mich sofort darüber. „Was machst du hier?“
„Ernten.“ Er warf die Trauben in einen Korb. „Und du? Bist du immer noch die Rebellin, die sich vor keiner Arbeit drückt?“
Ich lachte trocken. „Rebellin. Als ob. Ich brauche das Geld.“
Seine Augen blieben an mir hängen. Zu lange. Zu intensiv. „Dann sollten wir weiterarbeiten.“
Wir arbeiteten schweigend nebeneinander, und die Spannung zwischen uns war greifbar. Jede Bewegung, jede zufällige Berührung – es war, als würde die Luft knistern. Gegen Mittag zeigte er auf die Scheune am Rand des Weinbergs.

„Da hinten gibt’s was zu trinken. Komm mit.“
Es klang nicht wie eine Bitte.
Die Scheune war kühl und dunkel. Alte Weinfässer türmten sich an den Wänden, und der Geruch von Holz und Wein hing schwer in der Luft. Valerian lehnte sich gegen eines der Fässer und sah mich an, während ich mir einen Becher Traubensaft einschenkte.
„Du hast dich verändert“, sagte er.
„Zehn Jahre können das tun.“
„Das meine ich nicht.“ Er kam näher. „Du bist… direkter geworden. Ehrlicher.“
Ich stellte den Becher ab. „Und du? Bist du noch der Typ, der immer alles unter Kontrolle haben muss?“
Sein Lächeln war langsam, fast gefährlich. „Das war ich nie nicht.“
Er stand jetzt direkt vor mir, und ich spürte die Wärme, die von seinem Körper ausging. Mein Atem ging schneller, und ich hasste mich dafür, wie durchschaubar ich war. Aber er schien es zu genießen.

„Weißt du noch“, sagte er leise, „wie du mich damals angesehen hast? Auf dieser Party, kurz vor den Prüfungen?“
„Nein.“
„Lügnerin.“ Seine Hand hob sich und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Du wolltest es damals schon. Aber du warst zu stolz, um es zuzugeben.“
Mein Herz hämmerte. „Du bildest dir was ein.“
„Dann geh.“ Er trat einen Schritt zurück und verschränkte die Arme. „Die Tür ist offen.“
Ich rührte mich nicht.
Sein Grinsen wurde breiter. „Siehst du.“
Er kam wieder näher, diesmal langsamer, und seine Hand legte sich um meinen Nacken. Nicht grob, aber bestimmt. „Ich hab damals gewusst, dass du genau das brauchst. Jemanden, der dir sagt, was du zu tun hast.“
„Du spinnst.“
„Dann sag mir, ich soll aufhören.“ Seine Lippen waren jetzt so nah an meinem Ohr, dass ich seinen Atem spürte. „Sag es.“
Ich schwieg.
Seine Hand glitt von meinem Nacken nach unten, über meinen Rücken, und zog mich näher. „Knie dich hin.“
Die Worte trafen mich wie ein Schlag. Nicht wegen ihrer Brutalität, sondern wegen der Art, wie er sie sagte. Ruhig. Selbstverständlich. Als wäre es keine Frage, ob ich es tun würde, sondern nur wann.
„Du bist so ein Arsch“, flüsterte ich.
„Und trotzdem tust du es.“
Er hatte recht. Ich sank auf die Knie, der Boden war hart und kühl, und mein Blick blieb an seiner Hose hängen. Meine Hände zitterten, als ich nach seinem Gürtel griff, und ich hasste mich dafür, wie sehr ich das hier wollte. Es erinnerte mich daran, wie es sich anfühlt, wenn jemand anderes die Kontrolle übernimmt – und wie befreiend das sein kann.

„Langsam“, sagte er. Seine Hand legte sich auf meinen Kopf, nicht drückend, aber da. „Ich will, dass du dir Zeit lässt.“
Ich öffnete seine Hose, und sein Schwanz sprang mir entgegen, schon halb hart. Ich sah zu ihm hoch, und er sah auf mich herab mit diesem verdammten Grinsen, das gleichzeitig arrogant und unwiderstehlich war.
„Na los“, sagte er. „Zeig mir, dass du dich erinnerst, wie man das macht.“
Ich nahm ihn in die Hand, spürte, wie er unter meiner Berührung härter wurde, und dann leckte ich langsam über die Spitze. Sein Atem stockte, nur kurz, aber genug, um mir zu zeigen, dass auch er nicht so cool war, wie er tat.
„Gut“, murmelte er. „Jetzt nimm ihn ganz.“
Ich öffnete meinen Mund und ließ ihn hineingleiten, langsam, bis ich spürte, wie er gegen meinen Rachen stieß. Seine Hand in meinen Haaren wurde fester, und er begann, meinen Rhythmus zu diktieren. Nicht brutal, aber bestimmt. Jeder Stoß war kontrolliert, gemessen, und ich spürte, wie ich mich daran verlor.
„Sieh mich an“, befahl er.
Ich hob den Blick, und unsere Augen trafen sich. Sein Gesicht war angespannt, seine Lippen leicht geöffnet, und in seinen Augen lag etwas Dunkles, Gieriges.
„Du siehst so verdammt gut aus mit meinem Schwanz im Mund“, sagte er. „Weißt du das?“
Ich konnte nicht antworten, aber das musste ich auch nicht. Mein Körper sprach für mich. Ich spürte, wie feucht ich zwischen den Beinen wurde, wie sehr ich es wollte, dass er mich berührte, dass er mehr tat als nur zu reden.
Er zog sich aus meinem Mund zurück, und ein dünner Faden Speichel verband uns noch für einen Moment. „Steh auf.“
Ich gehorchte, meine Beine zitterten, und er drehte mich herum, drückte mich gegen das Weinfass. Das Holz war rau unter meinen Handflächen, und ich spürte, wie er hinter mir stand, seine Hände auf meiner Hüfte.
„Hose runter.“
Ich zögerte nur eine Sekunde, dann öffnete ich meine Jeans und zog sie herunter, zusammen mit dem Slip. Die kühle Luft auf meiner Haut ließ mich erschauern.
„Schön brav“, murmelte er. Seine Hand glitt zwischen meine Beine, und ich stöhnte auf, als seine Finger mich berührten. „Du bist schon so nass. Hast du dich die ganze Zeit gefragt, wie es wäre?“
„Halt die Klappe“, keuchte ich.
Er lachte leise und schob zwei Finger in mich hinein. Ich krümmte mich gegen das Fass, mein Körper spannte sich an, und er bewegte seine Finger langsam, kreisend, als würde er mich auswendig lernen wollen.
„Noch nicht“, sagte er, als ich mich gegen seine Hand drückte. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“
„Verdammt, Valerian—“
„Sag bitte.“
Ich biss mir auf die Lippe. Stolz und Verlangen lieferten sich einen Kampf, und ich wusste, wer gewinnen würde.
„Bitte.“
„Besser.“ Er zog seine Finger heraus und positionierte sich hinter mir. Ich spürte, wie die Spitze seines Schwanzes gegen meine Öffnung drückte, und dann glitt er hinein, langsam, unerbittlich, bis er vollständig in mir war.
Ich stöhnte auf, und er hielt inne, gab mir einen Moment, um mich an ihn zu gewöhnen. Dann begann er sich zu bewegen, erst langsam, dann härter, und jeder Stoß trieb mich weiter gegen das Fass. Es hatte etwas von der rohen Intensität, die ich auch in anderen Outdoor-Begegnungen erlebt hatte – diese Mischung aus Gefahr und Erregung.

„Fühlst du das?“ Seine Stimme war rau. „Fühlst du, wie sehr du das brauchst?“
„Ja“, presste ich hervor. „Verdammt, ja.“
Seine Hand wanderte nach vorne, zwischen meine Beine, und er rieb meinen Kitzler, während er in mich hineinstieß. Der Druck baute sich auf, immer schneller, immer intensiver, und ich spürte, wie ich kurz davor war, zu explodieren.
„Noch nicht“, warnte er. „Warte.“
„Ich kann nicht—“
„Doch, kannst du.“ Seine Stimme war jetzt fast ein Knurren. „Halt durch.“
Es war Folter. Jede Berührung, jeder Stoß brachte mich näher, und er wusste genau, was er tat. Er spielte mit mir, kontrollierte mich, und ich liebte und hasste es gleichzeitig.
„Jetzt“, sagte er schließlich. „Komm für mich.“
Es war, als hätte er einen Schalter umgelegt. Mein Körper gehorchte sofort, und der Orgasmus traf mich mit einer Wucht, die mich fast umwarf. Ich schrie auf, meine Finger krallten sich in das Holz, und er hielt mich fest, während ich um ihn herum pulsierte.
Er kam kurz nach mir, sein Griff wurde härter, und ich spürte, wie er sich in mir entlud. Für einen Moment standen wir einfach nur da, beide keuchend, beide schweißnass, und die Welt um uns herum verschwand.
Als er sich zurückzog, drehte ich mich zu ihm um. Meine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding, und ich musste mich am Fass abstützen.
„Das war…“, begann ich.
„Überfällig“, beendete er den Satz. Er grinste, aber diesmal war es weniger arrogant. Fast… zärtlich?
„Du bist immer noch ein Arsch.“
„Und du liebst es.“ Er küsste mich, kurz und hart, und dann half er mir, mich wieder anzuziehen. „Morgen um die gleiche Zeit?“
Ich sollte Nein sagen. Sollte ihm zeigen, dass er nicht einfach mit mir machen konnte, was er wollte. Aber als ich in seine Augen sah, wusste ich, dass ich zurückkommen würde. Nicht, weil er es verlangte, sondern weil ich es wollte. Diese Art von Macht, die er über mich hatte, war nicht erzwungen – ich gab sie ihm freiwillig. Und das, so wurde mir klar, war der eigentliche Kick. Ähnlich wie bei spontanen Verabredungen, bei denen man nicht weiß, wie der Abend enden wird.
„Mal sehen“, sagte ich.
„Du kommst“, sagte er. Keine Frage. Eine Gewissheit.
Und verdammt, er hatte recht.
Wir verließen die Scheune getrennt. Ich zuerst, er ein paar Minuten später. Niemand schien etwas bemerkt zu haben, aber als ich wieder zwischen den Reben stand und Trauben pflückte, spürte ich noch immer seine Hände auf mir, seine Worte in meinen Ohren.

Die Sonne stand tief, tauchte den Weinberg in goldenes Licht, und der Tag neigte sich dem Ende zu. Aber ich wusste, dass dies erst der Anfang war. Der Anfang von etwas, das ich nicht kontrollieren konnte – und genau das machte es so verdammt aufregend.
Als ich an diesem Abend nach Hause fuhr, spürte ich immer noch das Prickeln auf meiner Haut. Valerian hatte etwas in mir geweckt, das ich lange Zeit ignoriert hatte. Den Teil von mir, der es genoss, sich fallen zu lassen und die Kontrolle abzugeben. Nicht aus Schwäche, sondern aus Stärke – weil ich es konnte, weil ich ihm vertraute, auch nach all den Jahren.
Und morgen? Morgen würde ich zurückkommen. Nicht wegen des Geldes, nicht wegen der Weinlese. Sondern wegen ihm. Wegen der Art, wie er mich ansah, wie er mit mir sprach, wie er mich berührte. Wegen diesem Gefühl, lebendig zu sein, das ich seit Jahren vermisst hatte.
Die Weinlese war plötzlich viel interessanter geworden.
Wenn dir dieses Thema gefällt, findest du mehr in unserer Kategorie Sex Dating.
Entdecke weitere erotische Sexgeschichten aus den beliebten Kategorien Sex Dating, Sexgeschichten, Versaute Sexgeschichten, Oralsex Sexgeschichten!
Möchtest Du auch eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Kaufmich.com findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den hübschesten Escorts, Hobbynutten und Taschengeldladies des Landes! Schaue Dich auf der Website Kaufmich.com um und finde schnell guten Sex in Deiner Nähe:





Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.