Poolbar-Beichte nach Mitternacht – erotische Sexgeschichte

Mann und Frau an einer beleuchteten Poolbar in der Nacht, intensive Blicke und knisternde Spannung

Die Poolbar war um halb zwei nachts fast menschenleer. Nur noch das gedämpfte Plätschern der Fontänen im beleuchteten Wasser, das leise Summen der Kühlanlage hinter der Theke und wir vier. Ich saß neben Marike, meiner Frau, auf den durchgesessenen Barkissen. Uns gegenüber ein Paar, das wir erst vor drei Stunden kennengelernt hatten: Jesper und Thalía.

„Noch einen Gin?“, fragte Jesper und hielt die Flasche bereits in der Hand. Er war einer von diesen Typen, die immer wissen, was als Nächstes passiert. Breite Schultern, gebräunte Haut, ein Lächeln, das zu selbstsicher war, um sympathisch zu sein. Und trotzdem stand ich drauf.

„Warum nicht“, sagte ich. Marike nickte nur. Sie sah müde aus, aber das lag nicht an der Uhrzeit. Seit drei Tagen hatten wir kaum miteinander geredet, nicht richtig. Dieser Urlaub sollte uns wieder zusammenbringen. Stattdessen waren wir jetzt hier, mit Fremden, die uns mehr ansahen, als höflich war.

Thalía lehnte sich zurück, ihr schwarzes Haar fiel über die nackte Schulter. Sie trug ein rotes Kleid, das an den richtigen Stellen spannte. „Wir spielen manchmal ein Spiel“, sagte sie plötzlich. Ihre Stimme war tief, mit einem Akzent, den ich nicht einordnen konnte. Spanisch vielleicht. Oder Portugiesisch.

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„Was für ein Spiel?“, fragte Marike. Ihre Stimme klang angespannt.

„Wahrheit oder Pflicht. Aber für Erwachsene.“ Jesper grinste. „Jeder stellt eine Frage. Wer nicht antwortet, muss trinken. Dreimal. Und dann eine Aufgabe erfüllen.“

Ich spürte, wie sich etwas in mir zusammenzog. Das war keine gute Idee. Aber Marike sagte: „Okay.“

Thalía fing an. Sie sah Marike direkt in die Augen. „Wann hattest du das letzte Mal Sex mit einem anderen Mann?“

Stille. Das Wasser plätscherte. Mein Herz schlug schneller.

Marike nahm ihr Glas und trank. Einmal. Zweimal. Dreimal. Dann stellte sie es ab und sagte: „Vor zwei Jahren. In Hamburg. Auf einer Dienstreise.“

Ich starrte sie an. „Was?“

Sie sah mich nicht an. „Du hast gefragt, warum ich so distanziert war damals. Jetzt weißt du es.“

Jesper lehnte sich vor. „Und wie war es?“

„Das war nicht deine Frage“, sagte Marike. Aber dann, nach einer Pause: „Es war… intensiv. Ich hab mich danach geschämt. Aber es war gut.“

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Mein Kopf dröhnte. Ich wusste nicht, ob ich wütend oder erregt war. Oder beides. So eine Beichte hatte ich nicht erwartet, nicht hier, nicht jetzt.

„Deine Runde“, sagte Thalía zu mir.

Ich schluckte. Sah zu Jesper. „Hast du schon mal zugesehen, wie deine Frau mit einem anderen schläft?“

Er grinste. „Ja. Mehrmals. Ich hab’s arrangiert.“

Thalía lächelte. „Er liebt es. Er sagt mir genau, was ich tun soll. Wie ich mich bewegen soll. Wann ich aufhören soll.“ Sie legte ihre Hand auf Jespers Oberschenkel. „Er hat die Kontrolle. Immer.“

Marike atmete hörbar aus. Ich spürte ihre Anspannung neben mir.

Jesper sah mich an. „Würdest du zuschauen wollen?“

„Das ist deine Frage nicht“, sagte ich.

„Stimmt.“ Er lehnte sich zurück. „Also, Marike: Würdest du es wieder tun? Wenn dein Mann zusieht?“

Sie trank nicht. Sie sah mich an, zum ersten Mal seit Minuten. „Ja“, sagte sie. „Wenn er es will.“

Mein Schwanz wurde hart. Einfach so. Ich versuchte, es zu verbergen, aber Thalía bemerkte es. Ihr Blick wanderte nach unten, dann wieder hoch. Sie lächelte.

„Ich glaube, er will“, sagte Jesper.

Marike legte ihre Hand auf meine. „Sag was.“

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Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Mein Kopf war leer. Aber mein Körper wusste genau, was er wollte. „Ja“, sagte ich schließlich. „Ich… ja.“

Thalía stand auf. „Kommt mit.“

Wir folgten ihnen durch den dunklen Poolbereich, vorbei an leeren Liegen und zugezogenen Cabanas. Jesper öffnete eine Tür zu einem Raum, den ich nicht kannte. Drinnen war es warm, gedämpftes Licht, eine große Couch an der Wand. Es fühlte sich an wie ein geheimes Hotelzimmer, versteckt vor den anderen Gästen.

„Setz dich“, sagte Jesper zu mir. Er zeigte auf einen Sessel in der Ecke. Ich gehorchte. Marike blieb stehen, unsicher.

Thalía ging zu ihr. „Darf ich?“ Sie berührte Marikes Schulter, fuhr mit den Fingern über ihren Arm. Marike zitterte.

„Ja“, flüsterte sie.

Jesper stand hinter Thalía. „Zieh ihr das Kleid aus“, sagte er zu seiner Frau. Seine Stimme war ruhig, bestimmt.

Thalía öffnete den Reißverschluss an Marikes Rücken, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Das Kleid glitt nach unten. Marike trug keinen BH. Ihre Brüste waren klein, die Brustwarzen bereits hart. Ich konnte nicht wegsehen.

„Schön“, sagte Thalía. Sie küsste Marikes Hals, dann ihre Schulter. Marike schloss die Augen.

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Jesper kam zu mir. „Du darfst zuschauen. Aber nicht anfassen. Verstanden?“

Ich nickte. Mein Schwanz drückte gegen die Hose.

Er ging zurück zu den beiden Frauen. „Leg dich hin“, sagte er zu Marike. Sie gehorchte, legte sich auf die Couch. Thalía kniete sich zwischen ihre Beine, schob das Höschen zur Seite. Es war wie in den Geschichten, die ich nachts heimlich gelesen hatte, aber jetzt war es real.

„Leck sie“, befahl Jesper.

Thalía beugte sich vor. Marike stöhnte auf, laut, unkontrolliert. Ihre Hände griffen in die Kissen. Ich saß da, starr, konnte nichts tun außer zusehen.

Jesper öffnete seine Hose. Sein Schwanz war größer als meiner, dicker. Er ging zu Marike, hielt ihn vor ihr Gesicht. „Saug“, sagte er.

Sie öffnete den Mund. Nahm ihn auf. Thalía leckte sie weiter, ihre Zunge kreiste, tauchte ein. Marikes Körper spannte sich an.

„Nicht kommen“, sagte Jesper. „Noch nicht.“

Thalía hörte auf. Marike wimmerte. Jesper zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, positionierte sich zwischen ihren Beinen. „Darf ich?“, fragte er. Es war keine echte Frage.

„Ja“, keuchte Marike. Sie sah zu mir rüber. „Bitte.“

Er drang in sie ein, langsam, bis er ganz drin war. Marike schrie auf. Thalía kam zu mir, setzte sich auf die Armlehne. „Gefällt es dir?“, flüsterte sie.

„Ja“, presste ich hervor.

„Gut.“ Sie öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz raus. „Ich wichs dich. Aber du darfst erst kommen, wenn er es sagt.“

Ihre Hand war warm, fest. Sie wusste genau, was sie tat. Ich sah zu, wie Jesper meine Frau fickte, hart, rhythmisch. Marike griff nach seinen Schultern, kratzte ihn. Es war surreal, wie im Urlaub plötzlich alles möglich wurde, was zuhause undenkbar gewesen wäre.

„Dreh dich um“, befahl Jesper. Marike gehorchte, ging auf alle Viere. Er nahm sie von hinten, noch härter jetzt. Sie schrie in die Kissen.

Thalía wichste mich schneller. „Du willst kommen, oder?“

„Ja.“

„Noch nicht.“

Jesper packte Marikes Haare, zog ihren Kopf zurück. „Wem gehörst du jetzt?“

„Dir“, stöhnte sie. „Jetzt dir.“

„Gut.“ Er stieß tiefer. Marike zitterte am ganzen Körper, dann kam sie, laut, fast schreiend. Jesper folgte kurz darauf, ich sah, wie sich sein Körper versteifte.

„Jetzt“, sagte Thalía zu mir.

Ich kam in ihre Hand, endlos, mein ganzer Körper verkrampft. Als ich wieder klar sehen konnte, lag Marike auf der Couch, erschöpft. Jesper zog sich an. Thalía reichte mir ein Tuch.

„Das bleibt unter uns“, sagte Jesper. „Niemand erfährt davon.“

Wir nickten beide.

Später, zurück in unserem Zimmer, lag Marike in meinen Armen. „Bist du sauer?“, fragte sie leise.

„Nein“, sagte ich. Und es stimmte. „Aber wir müssen reden. Über alles.“

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„Morgen“, flüsterte sie. „Jetzt will ich nur schlafen.“

Ich hielt sie fest und starrte an die Decke. Was heute Nacht passiert war, würde ich nie vergessen. Ob wir darüber hinwegkommen würden, wusste ich nicht. Aber etwas hatte sich verändert zwischen uns. Etwas Grundlegendes.

Am nächsten Morgen sahen wir Jesper und Thalía beim Frühstück. Sie lächelten uns zu, kurz, wissend. Dann gingen sie, als wären wir Fremde. Und das waren wir ja auch. Fremde, die eine Nacht lang etwas geteilt hatten, das wir nie hätten teilen sollen.

Aber verdammt, ich wollte es wieder.

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