Ich wusste, dass es verboten war. Aber genau das machte es so verdammt aufregend.
Der Regen prasselte auf das Dach ihres Wagens, und die beschlagenen Scheiben machten uns unsichtbar für die Welt draußen. Wir waren auf dem hinteren Parkplatz der Schule, dort wo sich sonst niemand hinverirrte. Es war nach acht Uhr abends, die letzten Kollegen längst nach Hause gefahren.
„Du zitterst“, sagte Frau Solveig Brenner und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ihre Fingernägel waren dunkelrot lackiert, perfekt gepflegt. Alles an ihr war perfekt. Die Art, wie sie sich bewegte. Wie sie sprach. Wie sie mich ansah.

„Mir ist nicht kalt“, antwortete ich und meine Stimme klang heiser.
„Das weiß ich.“ Ihr Lächeln war das einer Frau, die genau verstand, was sie mit mir machte. „Du bist aufgeregt.“
Ich war mehr als das. Ich war neunzehn, Abschlussjahrgang, und seit Monaten träumte ich von diesem Moment. Von ihr. Solveig Brenner unterrichtete Englisch und Französisch, war Anfang dreißig und sah aus wie jemand, der niemals Lehrerin hätte werden müssen. Aber sie liebte es offenbar, Macht über andere zu haben.
„Zieh dein Shirt aus“, befahl sie leise.
Mein Herz hämmerte. Draußen konnte theoretisch jeder vorbeilaufen, auch wenn es unwahrscheinlich war. Aber genau das – dieses Risiko – machte alles noch intensiver. Ich erinnerte mich an eine andere Geschichte über eine Lehrerin, die ich mal gelesen hatte, aber die kam nicht ansatzweise an das heran, was hier gerade passierte.
Ich gehorchte. Zog mein Shirt über den Kopf und warf es auf den Rücksitz. Die Luft im Auto war warm und schwer.
„Gut“, sagte sie und ihre Augen glitten über meinen Oberkörper. „Sehr gut sogar.“
Sie beugte sich zu mir herüber, und ich roch ihr Parfüm – etwas Dunkles, Holziges, das mich sofort high machte. Ihre Lippen streiften meinen Hals, dann biss sie sanft in meine Haut. Ich keuchte auf.

„Du gehörst mir“, flüsterte sie gegen mein Ohr. „Zumindest für heute Nacht. Verstanden?“
„Ja.“
„Ja, was?“
Mein Verstand war vernebelt. „Ja, Frau Brenner.“
„Besser.“ Ihre Hand wanderte höher, über meinen Bauch, meine Brust. Ihre Berührung war fest, besitzergreifend. „Du hast dir das so sehr gewünscht, oder? Ich habe gesehen, wie du mich im Unterricht angestarrt hast. Wie du nervös wurdest, wenn ich an deinem Tisch vorbeigelaufen bin.“
Ich konnte nicht leugnen. „Ich… ja. Ich wollte Sie.“
„Und jetzt hast du mich.“ Sie küsste mich, und es war kein zaghafter, romantischer Kuss. Es war Besitznahme. Ihre Zunge drängte sich in meinen Mund, ihre Finger krallten sich in meine Haare. Ich stöhnte in den Kuss hinein und verlor mich vollkommen.
Als sie sich zurückzog, waren ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Ausziehen“, sagte sie. „Alles.“
Ich zögerte nur einen Sekundenbruchteil, dann öffnete ich den Gürtel und schob meine Jeans herunter. Die Enge im Auto machte es kompliziert, aber ich schaffte es. Meine Boxershorts folgten. Und dann saß ich da, völlig nackt, während sie noch vollständig angezogen war in ihrer eleganten Bluse und dem engen Bleistiftrock.
„Schön“, murmelte sie und ließ ihren Blick über meinen Körper gleiten. „Du bist ein gehorsamer Junge.“
Mein Schwanz war steinhart, und sie bemerkte es natürlich. Mit einem zufriedenen Lächeln streckte sie die Hand aus und umfasste ihn fest. Ich zuckte zusammen.
„Empfindlich“, stellte sie fest und begann langsam zu streichen. Auf und ab. Ihre Handbewegungen waren präzise, kontrolliert. „Aber das wird noch. Du wirst lernen, dich zu beherrschen.“
Ich biss mir auf die Lippe. Ihr Griff war zu gut, zu perfekt. Die Art, wie sie ihren Daumen über meine Spitze kreisen ließ, trieb mich fast in den Wahnsinn.
„Nicht kommen“, befahl sie. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“
„Ich… ich weiß nicht, ob ich das schaffe.“
Sie lachte leise. „Dann strengst du dich eben an.“ Ihre Hand beschleunigte, und ich keuchte auf. „Denn wenn du ohne Erlaubnis kommst, ist das hier vorbei. Und du willst nicht, dass es vorbei ist, oder?“
„Nein“, presste ich hervor.
„Also beherrsch dich.“ Sie ließ von mir ab, und ich atmete erleichtert auf. Aber nur für einen Moment. Dann öffnete sie ihre Bluse, Knopf für Knopf, und mein Atem stockte. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre Brüste perfekt betonte.

„Du darfst schauen“, sagte sie, „aber nicht berühren. Noch nicht.“
Meine Hände verkrampften sich zu Fäusten. Es war eine Tortur. Sie zog die Bluse aus, dann den Rock. Darunter kam ein passender Slip zum Vorschein. Sie sah aus wie eine Göttin, und ich war ihr völlig ausgeliefert.
„Bitte“, murmelte ich.
„Was bitte?“
„Ich… ich brauche Sie.“
Sie lächelte triumphierend und schwang sich auf meinen Schoß. Die Enge des Wagens machte es unbequem, aber das spielte keine Rolle. Ihre Wärme umfing mich, als sie sich auf mir positionierte, und ich spürte die Feuchtigkeit durch den dünnen Stoff ihres Slips.
„Du bist nicht der Erste“, flüsterte sie, während sie langsam ihre Hüften kreisen ließ. „Ich hatte schon andere wie dich. Junge Männer, die dachten, sie würden die Kontrolle haben. Aber weißt du was? Am Ende unterwerfen sie sich alle.“
Ihre Worte hätten mich vielleicht eifersüchtig machen sollen, aber stattdessen machten sie mich nur noch geiler. Zu wissen, dass ich nicht der Einzige war, aber trotzdem auserwählt – das war ein Kick, den ich nicht erklären konnte.
Sie schob ihren Slip zur Seite, und dann spürte ich ihre Hitze. Langsam, quälend langsam, ließ sie sich auf mich sinken. Meine Hände schossen nach oben und umfassten ihre Hüften, und dieses Mal hielt sie mich nicht auf.
„Ja“, hauchte sie. „So ist es richtig.“
Sie begann sich zu bewegen, und ich verlor jeden klaren Gedanken. Der Rhythmus, den sie vorgab, war unerbittlich. Sie nahm sich, was sie wollte, und ich war nur das Werkzeug ihrer Lust. Und verdammt, ich liebte es.
„Härter“, befahl sie, und ich gehorchte. Meine Finger gruben sich in ihre Haut, während ich ihr entgegenstieß. Der Wagen schaukelte, und irgendwo in meinem Hinterkopf registrierte ich, dass jeder, der vorbeikam, sehen würde, was hier passierte. Aber es war mir egal. Diese Situation war so viel intensiver als alles, was ich mir in meinen Fantasien ausgemalt hatte.
„Schau mich an“, keuchte sie.
Ich tat es. Ihre Augen glänzten, ihr Mund war leicht geöffnet. Sie war wunderschön in ihrer Lust, in ihrer Macht. Und ich war ihr verfallen.
„Ich bin kurz davor“, presste ich hervor.
„Noch nicht.“ Ihre Stimme war fest, trotz ihrer eigenen Erregung. „Warte auf mich.“
Es war die größte Herausforderung meines Lebens. Jede Faser meines Körpers schrie danach, loszulassen, aber ich kämpfte dagegen an. Konzentrierte mich auf ihren Rhythmus, auf die Art, wie sie sich an mir rieb.
„Jetzt“, stöhnte sie plötzlich. „Komm mit mir.“
Und ich explodierte. Gleichzeitig spürte ich, wie sie sich um mich herum verkrampfte, wie ihr ganzer Körper bebte. Wir hielten uns aneinander fest, als wären wir die Einzigen auf der Welt.
Danach blieben wir so sitzen, atmeten schwer, versuchten uns zu sammeln. Der Regen hatte aufgehört, und durch die beschlagenen Scheiben konnte ich die Umrisse der Straßenlaternen erkennen.
„Das bleibt unser Geheimnis“, sagte Solveig schließlich und strich mir eine Strähne aus der Stirn. Ihre Stimme klang sanfter jetzt, fast zärtlich.
„Natürlich.“
Sie küsste mich noch einmal, diesmal langsamer. „Gut. Denn ich hätte nichts dagegen, das zu wiederholen.“

Mein Herz machte einen Sprung. „Wirklich?“
„Wenn du dich weiterhin so gut benimmst.“ Sie lächelte, und in diesem Lächeln lag eine Verheißung, die mich schon jetzt wieder hart werden ließ.
Wir zogen uns an, schweigend, jeder in seine eigenen Gedanken versunken. Als ich schließlich ausstieg und zu meinem eigenen Wagen ging, der ein paar Reihen weiter parkte, drehte ich mich noch einmal um. Sie saß hinter dem Lenkrad, sah mich an und winkte leicht.
Ich wusste, dass das erst der Anfang war. Und ich konnte es kaum erwarten, was als Nächstes kommen würde. Diese Begegnung im Auto würde für immer in meinem Gedächtnis bleiben – als der Moment, in dem ich verstand, dass Macht und Unterwerfung zwei Seiten derselben Medaille waren. Und dass ich bereit war, mich ihr immer wieder hinzugeben.
Auf dem Heimweg konnte ich nicht aufhören zu grinsen. Morgen würde ich sie im Unterricht wiedersehen, und niemand würde ahnen, was zwischen uns passiert war. Aber ich würde es wissen. Und sie auch. Und das allein war aufregender als alles andere.
Vielleicht würde sie mich wieder zum Nachsitzen bestellen. Vielleicht würden wir einen anderen Ort finden. Vielleicht würde sie mir neue Grenzen zeigen, neue Arten der Hingabe.
Was auch immer kam – ich war bereit. Denn Solveig Brenner hatte mich verändert. Sie hatte mir gezeigt, wer ich wirklich war. Und es gab kein Zurück mehr.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.