Die Wohnungstür fiel ins Schloss, und ich stand in der Diele, noch mit dem Mantel in der Hand. Draußen regnete es, drinnen war es warm. Zu warm. Aus dem Wohnzimmer hörte ich Stimmen. Lachen. Jasmins Stimme, hell und gelöst, wie schon lange nicht mehr. Und eine andere. Tiefer. Fremd.
„Schatz?“ Meine Frau erschien in der Tür, die Wangen gerötet, die Augen glänzend. Sie trug das schwarze Top, das ich an ihr liebte, und die enge Jeans. „Du bist früh.“
„Konferenz fiel aus.“ Ich küsste sie auf die Wange. Sie roch anders. Nach einem fremden Parfüm. „Hast du Besuch?“
„Ja, das ist Nadja. Eine Bekannte aus dem Yogakurs. Komm, ich stell dich vor.“
Im Wohnzimmer saß eine Frau auf unserem Sofa, das Weinglas lässig in der Hand. Dunkle Haare, scharf geschnitten, die Lippen voll und rot geschminkt. Sie musterte mich mit einem Blick, der zu lange dauerte. „Du bist also Markus“, sagte sie. Keine Frage. Eine Feststellung.

„Und du bist Nadja.“
Sie lächelte. „Jasmin hat viel von dir erzählt.“
„Hoffentlich nichts Schlechtes.“ Ich setzte mich in den Sessel gegenüber. Jasmin verschwand in der Küche, murmelte etwas von Wein nachschenken. Die Musik lief leise im Hintergrund. Etwas mit Blues und tiefen Bässen.
„Im Gegenteil“, sagte Nadja. „Sie ist sehr glücklich mit dir.“
„Das freut mich.“
„Aber manchmal braucht man etwas Neues. Oder?“ Sie lehnte sich zurück, ließ den Blick nicht von mir. „Etwas, das einen wieder lebendig fühlen lässt.“
Jasmin kam zurück, schenkte ein, setzte sich neben Nadja. Zu nah. Ihre Oberschenkel berührten sich. „Nadja und ich haben uns heute Nachmittag super unterhalten“, sagte sie. „Es ist schön, mal jemanden zu haben, der einen versteht.“
Ich nickte. Trank. Der Wein war trocken und teuer. Nicht unsere übliche Marke.
„Wir haben über Beziehungen gesprochen“, fuhr Jasmin fort. „Über Grenzen. Über das, was man sich wünscht, aber nie ausspricht.“
Nadja legte eine Hand auf Jasmins Knie. Ganz beiläufig. „Du hast eine wunderbare Frau“, sagte sie zu mir. „Ehrlich. Offen. Mutig.“

„Das weiß ich.“
„Aber weiß sie, was sie wirklich will?“
Die Frage hing im Raum wie Zigarettenrauch. Jasmin sah mich an, dann Nadja, dann wieder mich. „Ich… wir haben darüber geredet. Über Fantasien. Über Dinge, die ich noch nie ausprobiert habe.“
Mein Puls beschleunigte sich. „Was für Dinge?“
Nadja lächelte. „Zeig es ihm“, sagte sie leise. „Zeig ihm, was du wirklich willst.“
Jasmin stand auf. Ging zu Nadja. Und dann küsste sie sie. Einfach so. Ihre Lippen trafen sich, öffneten sich, die Zungen berührten sich. Nadjas Hand glitt in Jasmins Haar, zog ihren Kopf zurück, vertiefte den Kuss. Ich saß da und konnte nicht wegsehen. Wollte nicht wegsehen.
Als sie sich trennten, atmeten beide schwer. Jasmin sah mich an. „Ist das okay?“
Ich hätte Nein sagen können. Hätte aufstehen können. Stattdessen nickte ich.
Nadja stand auf, zog Jasmin mit sich. „Komm“, sagte sie. „Lass ihn zuschauen.“ Sie führte meine Frau zur Couch, drückte sie sanft hinunter. Jasmin ließ es geschehen. Ihre Augen suchten meine, unsicher, erregt. Nadja kniete sich vor sie, schob ihre Knie auseinander.
„Sie hat mir erzählt, dass du manchmal zu schnell bist“, sagte Nadja, ohne mich anzusehen. „Dass sie mehr will. Länger. Intensiver.“
Ihre Hände glitten über Jasmins Oberschenkel, langsam, kreisend. Jasmin schloss die Augen. „Nadja…“
„Entspann dich. Lass mich machen.“
Sie öffnete den Knopf von Jasmins Jeans, zog den Reißverschluss herunter. Jasmin hob die Hüften, ließ sich ausziehen. Darunter trug sie schwarze Spitze. Nadja beugte sich vor, küsste die Innenseite ihres Oberschenkels, langsam, hingebungsvoll. Jasmins Atem wurde schneller.

„Schau zu“, sagte Nadja zu mir. „Schau, wie sie reagiert, wenn jemand sich Zeit nimmt.“
Ich konnte nicht anders. Mein Mund war trocken. Mein Schwanz hart. Ich fühlte mich wie ein Voyeur im eigenen Wohnzimmer, und es war falsch und geil zugleich. Es erinnerte mich entfernt an Geschichten von Paaren, die ihre Grenzen gemeinsam erkundeten, aber das hier fühlte sich roher an, echter.
Nadja schob den String zur Seite. Jasmin war nass. Glänzend. Nadja leckte einmal, langsam, von unten nach oben. Jasmin stöhnte auf, griff in die Kissen. „Fuck…“
„Gefällt dir das?“
„Ja.“
„Sag es ihm.“
Jasmin öffnete die Augen, sah mich an. „Es fühlt sich so gut an, Markus. Ihre Zunge… sie weiß genau, wo…“ Sie brach ab, weil Nadja wieder leckte, diesmal schneller, fordernder. Ihre Finger schoben sich hinein, zwei, drei, ich konnte es sehen. Jasmin spreizte die Beine weiter, wollte mehr.
„Du bist so eng“, murmelte Nadja. „So nass. Wie lange hast du dir das schon gewünscht?“
„Wochen“, keuchte Jasmin. „Monate.“
„Und er hat nichts gemerkt?“
„Ich hab’s ihm nicht gesagt.“
Nadja hob den Kopf, sah mich an. „Hörst du das? Deine Frau hat Fantasien, und du hast sie ignoriert.“ Sie leckte wieder, kreiste um Jasmins Klit, saugte sie zwischen die Lippen. Jasmin warf den Kopf zurück, stöhnte laut, schamlos.
„Soll ich aufhören?“ Nadja hielt inne, die Finger noch in ihr.
„Nein“, rief Jasmin. „Bitte nicht.“
„Und du?“ Nadja sah mich an. „Willst du, dass ich aufhöre?“
Ich schüttelte den Kopf. Meine Stimme versagte.
„Gut.“ Sie widmete sich wieder Jasmin, diesmal gnadenlos. Ihre Zunge und Finger arbeiteten im Takt, brachten meine Frau an den Rand. Jasmins Hände krallten sich in Nadjas Haare, drückten sie fester gegen sich. „Ich komme… ich komme gleich…“
„Dann komm. Zeig ihm, wie es ist, wenn eine Frau weiß, was sie tut.“
Jasmin schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf, zitterte. Nadja leckte weiter, ließ nicht nach, bis Jasmin sie wegdrückte, überreizt, atemlos. „Genug… bitte…“
Nadja richtete sich auf, wischte sich über die Lippen. „Siehst du“, sagte sie zu mir. „So einfach ist das.“ Sie kam zu mir herüber, stellte sich vor meinen Sessel. „Und was ist mit dir? Gefällt dir, was du siehst?“

„Ja.“
„Willst du auch?“
„Das ist…“ Ich suchte nach Worten. „Das ist meine Frau.“
„Genau. Und sie hat gerade vor deinen Augen gekommen. Härter, als du sie je zum Kommen gebracht hast. Wie fühlt sich das an?“
Ehrlich? Es fühlte sich demütigend an. Und unglaublich geil. „Ich weiß nicht.“
„Lügner.“ Sie beugte sich herunter, flüsterte mir ins Ohr. „Du bist so hart, dass es wehtut. Du willst zusehen, wie ich sie noch einmal nehme. Du willst sehen, wie sie mich anbettelt.“
Sie hatte recht. Verdammt, sie hatte recht.
Jasmin hatte sich aufgerichtet, noch immer zitternd. Nadja ging zu ihr, zog sie hoch, küsste sie wieder. „Schlafzimmer“, befahl sie. Jasmin nickte, nahm ihre Hand, führte sie zur Tür. Dort hielt sie inne, sah mich an. „Kommst du mit?“
Ich stand auf. Folgte ihnen. Was sollte ich auch sonst tun?
Im Schlafzimmer zog Nadja Jasmin das Top über den Kopf, öffnete ihren BH. Ihre Brüste waren voll, die Brustwarzen hart. Nadja nahm sie in den Mund, saugte, biss leicht. Jasmin stöhnte wieder. „Aufs Bett“, sagte Nadja. Jasmin gehorchte. Legte sich hin, die Beine gespreizt, offen, einladend.
Nadja zog sich aus. Langsam, provokant. Ihr Körper war straff, durchtrainiert. Zwischen ihren Beinen ein kleines Dreieck aus dunklen Haaren. Sie stieg aufs Bett, setzte sich rittlings auf Jasmins Gesicht. „Leck mich“, sagte sie. Jasmin zögerte nur einen Moment, dann gehorchte sie. Ihre Zunge glitt über Nadjas Spalte, tastend, suchend.
„Tiefer“, befahl Nadja. „In mich hinein.“ Sie rieb sich an Jasmins Gesicht, stöhnte, griff nach ihren eigenen Brüsten. Ich stand am Fußende des Bettes, sah zu, wie meine Frau eine andere Frau leckte, wie sie sich hingab, wie sie gehorchte.
Nadja sah mich an. „Berühr dich“, sagte sie. „Los. Zeig uns, wie geil dich das macht.“
Ich öffnete die Hose, holte meinen Schwanz heraus. Begann zu wichsen. Langsam erst, dann schneller. Nadja lächelte. „Brave boy. Jetzt weißt du, wie es sich anfühlt, zuzusehen.“ Sie bewegte sich schneller auf Jasmins Gesicht, jagte ihrem eigenen Orgasmus hinterher. „Ich komme… gleich… fick, deine Zunge…“
Sie kam leise, zitternd, die Augen geschlossen. Dann stieg sie herunter, drehte sich um, legte sich neben Jasmin. „Das war gut“, sagte sie. „Du bist eine gute Schülerin.“
Jasmin lächelte erschöpft. Ihre Lippen glänzten. „Ich hab noch nie…“
„Ich weiß. Aber jetzt hast du.“ Nadja küsste sie sanft, dann sah sie zu mir. „Du darfst sie jetzt haben. Wenn du willst.“
Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Zog mich aus, stieg aufs Bett, drang in Jasmin ein. Sie war so nass, so heiß, dass ich fast sofort gekommen wäre. Nadja lag neben uns, streichelte Jasmins Brüste, flüsterte ihr ins Ohr. „Gefällt dir das? Ihn in dir zu spüren, während ich dich berühre?“
„Ja“, keuchte Jasmin. „Ja, fuck, ja…“
Ich kam hart und schnell, konnte mich nicht zurückhalten. Jasmin stöhnte, hielt mich fest, kam mit mir. Dann lagen wir alle drei da, verschwitzt, außer Atem.
Nadja stand als Erste auf. Zog sich an, als wäre nichts geschehen. „Ich geh dann mal“, sagte sie. „War ein schöner Abend.“

„Bleib doch“, sagte Jasmin leise.
„Nächstes Mal.“ Nadja lächelte, küsste sie auf die Stirn. Dann mich. „Pass auf sie auf. Sie ist etwas Besonderes.“ Und dann war sie weg.
Jasmin und ich lagen im Bett. Schwiegen. Dann sagte sie: „Es tut mir nicht leid.“
„Ich weiß.“
„Und du? Bist du sauer?“
Ich dachte nach. War ich es? Nein. Verwirrt, ja. Aufgewühlt, definitiv. Aber nicht sauer. Vielleicht war das, was gerade passiert war, etwas, das wir beide gebraucht hatten, auch wenn ich es mir nie eingestanden hätte. Etwas in mir hatte sich verändert, hatte erkannt, dass das Zuschauen eine eigene Intensität haben kann, die ich nicht erwartet hatte. „Nein“, sagte ich schließlich. „Ich bin nicht sauer.“
„Sie hat gefragt, ob sie wiederkommen darf. Nächste Woche.“
Ich sah Jasmin an. Ihre Augen waren weit, verletzlich. Hoffnungsvoll. „Und du willst das?“
„Ich glaube schon. Wenn du es zulässt.“
Ich schwieg lange. Dachte an das, was ich gesehen hatte. An Jasmins Gesicht, als sie kam. An das Gefühl, zuzusehen, machtlos und doch so erregt. Es war ein neues Territorium, eines, das ich mir nie vorgestellt hatte zu betreten. Aber jetzt, da die Tür einmal offen war, wollte ich nicht, dass sie sich wieder schloss. „Okay“, sagte ich schließlich. „Sie kann wiederkommen.“
Jasmin küsste mich. „Danke.“
Ich hielt sie fest. Draußen hörte der Regen auf. Drinnen begannen wir gerade erst, uns kennenzulernen.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.