Der Sommer hatte die Nachbarschaft fest im Griff, und ich stand barfuß im Gras meines Gartens, die Gießkanne in der Hand. Meine Tomaten brauchten Wasser, aber ehrlich gesagt interessierten die mich gerade wenig. Denn nebenan, kaum einen Meter entfernt hinter dem niedrigen Holzzaun, kniete Josefine zwischen ihren Rosenstöcken.
Josefine war vor drei Monaten eingezogen. Mitte dreißig wie ich, dunkle Locken, die sie meist zu einem lockeren Knoten hochsteckte, und diese Art, sich zu bewegen, die mich von Anfang an hatte aufhorchen lassen. Heute trug sie ein ärmelloses Top, das ihr bei jeder Bewegung von den Schultern rutschte, und eine kurze Jeans, die ihre gebräunten Beine freigab. Ich versuchte, nicht hinzustarren. Versuchte es wirklich.
„Die Hitze macht denen zu schaffen, oder?“, sagte sie plötzlich, ohne aufzublicken. Ich zuckte zusammen.
„Was? Ach so, ja. Den Tomaten. Definitiv.“ Meine Stimme klang gepresster als beabsichtigt.
Sie richtete sich auf, wischte sich Erde von den Knien und sah mich direkt an. Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen. „Ich meinte eigentlich die Rosen. Aber deine Tomaten sehen auch… durstig aus.“
Hitze schoss mir ins Gesicht, und das lag nicht an der Sonne. Seit Wochen spielten wir dieses Spiel. Kurze Blicke über den Zaun. Gespräche, die eine Sekunde zu lang dauerten. Berührungen beim Grüßen, die sich nicht ganz zufällig anfühlten. Ich wusste nicht genau, wann es angefangen hatte, dieses Knistern zwischen uns, aber mittlerweile war es so präsent, dass ich kaum noch schlafen konnte.

„Willst du vielleicht rüberkommen?“, fragte sie. Einfach so. Als wäre es die normalste Frage der Welt. „Ich hab kalte Limonade gemacht.“
Mein Herz hämmerte. „Gerne.“
Ich stellte die Gießkanne ab, ging zur Seitentür meines Gartens und war Sekunden später bei ihr. Ihr Garten war gepflegter als meiner, voller Farben und Düfte. Sie führte mich nicht ins Haus, sondern zu einer Bank unter einem alten Apfelbaum, der Schatten warf. Zwei Gläser standen schon bereit, als hätte sie gewusst, dass ich kommen würde.
„Setz dich“, sagte sie leise.
Ich tat es, und sie setzte sich neben mich. Nah. Näher, als Nachbarinnen das normalerweise tun. Ihr Oberschenkel berührte meinen, und keiner von uns rückte weg.

„Du beobachtest mich manchmal“, sagte sie unvermittelt. Keine Anklage, nur eine Feststellung.
Mein Mund wurde trocken. „Ich… entschuldige, ich wollte nicht—“
„Das gefällt mir.“ Sie drehte sich zu mir, ihr Blick war intensiv, direkt. „Dass du hinschaust. Ich mach’s nämlich auch.“
Die Luft zwischen uns schien zu vibrieren. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, also sagte ich gar nichts. Stattdessen sah ich auf ihre Lippen, wie sie ein kleines Stück geöffnet waren, wie ihre Zungenspitze kurz über die Unterlippe strich.
„Magst du Frauen?“, fragte sie. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.
„Ich… weiß es nicht genau“, stammelte ich. „Ich hab noch nie… also, nicht wirklich…“
Sie lächelte. „Möchtest du es herausfinden?“
Bevor ich antworten konnte, beugte sie sich vor und küsste mich. Sanft, fast vorsichtig. Ihre Lippen waren weich und schmeckten nach Zitrone. Mein erster Impuls war Panik – was mache ich hier, was wenn jemand uns sieht – aber dann schmolz alles weg. Ich erwiderte den Kuss, meine Hand fand ihren Weg zu ihrem Nacken, fuhr durch ihre Locken.
Sie vertiefte den Kuss, ihre Zunge berührte meine, und ich hörte mich selbst leise stöhnen. Es fühlte sich anders an als mit Männern. Weicher, aber nicht weniger intensiv. Eher… verstehender. Als wüsste sie genau, was ich brauchte.

Ihre Hand glitt über meine Hüfte, zog mich näher zu ihr. Die andere wanderte unter mein T-Shirt, Finger strichen über meine Rippen, dann höher. Ich zitterte.
„Ist das okay?“, murmelte sie gegen meinen Mund.
„Ja“, keuchte ich. „Ja, bitte.“
Sie lachte leise, fast triumphierend, und schob mein Shirt höher. Ich hob die Arme, ließ sie es über meinen Kopf ziehen. Der warme Wind strich über meine nackte Haut, meine Brustwarzen verhärteten sich sofort. Josefine sah mich an, wie man ein Kunstwerk betrachtet.
„Du bist wunderschön“, sagte sie und meinte es ernst.
Dann küsste sie meinen Hals, meine Schulter, arbeitete sich langsam nach unten. Als ihr Mund meine Brust erreichte, meine Brustwarze zwischen ihren Lippen verschwand, warf ich den Kopf zurück und presste die Augen zu. Ihre Zunge kreiste, saugte sanft, und ich spürte, wie Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen wuchs.
„Leg dich hin“, flüsterte sie.
Ich gehorchte ohne zu zögern, streckte mich auf der Bank aus. Sie kniete sich neben mich, ihre Finger öffneten den Knopf meiner Shorts, zogen den Reißverschluss herunter. Ich hob die Hüften, half ihr, mich auszuziehen. Dann lag ich da, nur noch in meinem Slip, mitten im Garten, und es war mir völlig egal.
Ihre Hand glitt über meinen Bauch, strich über den Stoff, der schon feucht war. Sie lächelte. „So empfindlich“, murmelte sie. „Ich wette, du bist schon ganz bereit für mich.“
Ich nickte nur, unfähig zu sprechen. Sie schob den Slip zur Seite, und dann waren ihre Finger da, wo ich sie haben wollte. Sie streichelte mich, langsam, erkundend, fand meinen Kitzler und rieb sanfte Kreise.
„Oh Gott“, stöhnte ich.
„Nicht Gott“, sagte sie belustigt. „Josefine.“
Sie glitt tiefer, ein Finger drang in mich ein, dann zwei. Ich keuchte, meine Hände krallten sich in die Holzbank. Sie bewegte sich rhythmisch, ihr Daumen massierte weiter meinen Kitzler, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog.
Aber dann hielt sie inne. Zog ihre Hand zurück. Ich öffnete die Augen, sah sie fragend an.
„Nicht so schnell“, sagte sie mit diesem wissenden Lächeln. „Ich will dich schmecken.“
Sie zog mir den Slip komplett aus, spreizte meine Beine und kniete sich zwischen sie. Dann beugte sie sich vor, und ich spürte ihren Atem auf meiner empfindlichsten Stelle. Meine Hüften hoben sich ihr unwillkürlich entgegen.
Der erste Kontakt ihrer Zunge raubte mir den Atem. Sie leckte mich langsam, genussvoll, als hätte sie alle Zeit der Welt. Ihre Hände hielten meine Oberschenkel fest, hielten mich an Ort und Stelle, während sie mich mit ihrer Zunge verwöhnte. Sie wusste genau, was sie tat – saugte an meinem Kitzler, streichelte mit der Zungenspitze, drang dann wieder tiefer.
Ich vergaß alles. Den Garten, die Nachbarn, die Tatsache, dass wir draußen waren und jeder uns sehen könnte. Es gab nur noch Josefines Mund auf mir, ihre Zunge, die mich in Spiralen aus Lust trieb. Ich stöhnte laut, meine Finger gruben sich in ihre Haare, hielten sie fest an mir.
Sie murmelte etwas gegen meine Haut, das wie Zustimmung klang, und intensivierte ihre Bewegungen. Zwei Finger glitten wieder in mich, pumpten rhythmisch, während ihre Zunge unaufhörlich meinen Kitzler bearbeitete. Die Kombination war zu viel.
„Ich komme“, keuchte ich. „Josefine, ich—“
Sie ließ nicht locker, im Gegenteil. Ihre Finger bewegten sich schneller, härter, und ihre Lippen schlossen sich fest um meinen Kitzler. Der Orgasmus traf mich wie eine Welle, rollte durch meinen ganzen Körper. Ich schrie auf, meine Hüften bäumten sich auf, und sie hielt mich fest, begleitete mich durch jeden Moment.
Als ich wieder atmen konnte, zog sie sich zurück, wischte sich über den Mund und grinste mich an. „Das war wunderschön“, sagte sie.
Ich lachte atemlos. „Du bist unglaublich.“
„Das sagen sie alle.“
Sie legte sich neben mich auf die Bank, küsste mich wieder. Ich schmeckte mich selbst auf ihren Lippen, und es erregte mich mehr, als ich zugeben wollte.
„Und jetzt?“, fragte ich leise.
„Jetzt“, sagte sie und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, „wirst du dasselbe für mich tun.“
Ein Schauer durchlief mich – Vorfreude, Nervosität, Verlangen. Ich hatte so etwas noch nie gemacht, aber in diesem Moment wollte ich nichts lieber. Ich wollte sie schmecken, wollte hören, wie sie meinen Namen stöhnte.
Josefine zog sich aus, langsam, genussvoll. Ich beobachtete jede Bewegung, wie ihr Top über ihren Kopf glitt, wie sie ihren BH öffnete und ihre Brüste freigab. Sie waren perfekt, rund und fest. Dann die Jeans, dann ihr Höschen. Sie legte sich zurück, spreizte die Beine für mich.
„Zeig mir, was du gelernt hast“, sagte sie herausfordernd.
Ich kniete mich zwischen ihre Beine, mein Herz raste. Von nahem sah sie noch schöner aus – ihre Haut glänzte leicht vom Schweiß, ihre Schamlippen waren gerötet und feucht. Ich beugte mich vor, atmete ihren Duft ein, dann streckte ich vorsichtig meine Zunge aus und leckte über sie.
Sie schmeckte salzig-süß, intensiv. Ich wiederholte die Bewegung, diesmal selbstbewusster. Josefine stöhnte leise, und das ermutigte mich. Ich fand ihren Kitzler mit der Zungenspitze, kreiste darum, saugte sanft.
„Ja“, hauchte sie. „Genau so.“
Ich ließ mich von ihren Reaktionen leiten, lernte ihren Körper kennen wie eine Fremde, die plötzlich vertraut wurde. Als ich zwei Finger in sie gleiten ließ, wie sie es bei mir getan hatte, wölbte sie sich mir entgegen.
„Schneller“, befahl sie, ihre Stimme belegt.
Ich gehorchte, bewegte meine Finger härter, meine Zunge schneller. Sie griff nach meinem Kopf, drückte mich fester an sich, und ich liebte es. Liebte ihre Kontrolle, ihr Verlangen, die Art, wie sie meinen Namen stöhnte.
„Verdammt, ja!“, keuchte sie, und dann spürte ich, wie sie um meine Finger pulsierte. Ihr ganzer Körper versteifte sich, dann entspannte er sich schlagartig. Sie zog mich hoch zu sich, küsste mich tief und innig.
Wir lagen eine Weile einfach nur da, verschwitzt und zufrieden im Schatten des Apfelbaums. Die Nachmittagssonne filterte durch die Blätter, malte Muster auf unsere nackten Körper.

„Das war so viel besser als Gartenarbeit“, murmelte ich schließlich.
Josefine lachte. „Wir können das gerne zu einer regelmäßigen Sache machen. Gärtnern unter Nachbarinnen.“
Ich grinste. „Deal.“
Sie küsste mich noch einmal, dann standen wir auf und zogen uns langsam an. Meine Beine fühlten sich wackelig an, mein ganzer Körper summte noch nach. Als ich später wieder in meinem eigenen Garten stand und versuchte, mich auf meine Tomaten zu konzentrieren, erwischte ich Josefine dabei, wie sie mich wieder beobachtete.
Diesmal zwinkerte sie mir zu.
Und ich wusste, dass dies erst der Anfang war. Etwas Wildes hatte begonnen, etwas das über diese eine Begegnung hinausgehen würde. Jeden Tag würde ich jetzt in meinen Garten gehen, in der Hoffnung, sie zu sehen. Und sie würde dasselbe tun. Es war wie eine geheime Abmachung, die wir ohne Worte getroffen hatten.
Am Abend lag ich in meinem Bett und konnte nicht aufhören zu lächeln. Meine Finger strichen über meine Lippen, die noch von ihren Küssen geschwollen waren. Ich fragte mich, ob sie gerade dasselbe tat – ob sie an mich dachte, an das, was wir getan hatten, an das, was noch kommen würde.
Mein Handy leuchtete auf. Eine Nachricht von einer unbekannten Nummer: „Morgen. Gleiche Zeit. Mein Garten. Bring Appetit mit.“
Ich biss mir auf die Lippe, spürte wieder dieses Ziehen zwischen meinen Beinen. Tippte zurück: „Ich freu mich drauf.“
Drei Punkte zeigten, dass sie tippte. Dann: „Ich auch. Und diesmal nehme ich dich mit ins Haus. Mein Bett ist bequemer als die Gartenbank.“
Mein Herz machte einen Sprung. „Versprochen?“
„Versprochen. Schlaf gut, Schöne. Und träum von mir.“
Das würde ich definitiv. Während ich in den Schlaf dämmerte, dachte ich daran, wie schnell sich alles verändert hatte. Vor drei Monaten war sie eingezogen, eine fremde Frau hinter dem Gartenzaun. Und jetzt? Jetzt kannte ich den Geschmack ihrer Haut, das Geräusch ihres Stöhnens, die Art, wie ihre Finger mich berührten.
Und morgen würde ich noch mehr erfahren.
Der Sommer hatte gerade erst begonnen, und plötzlich freute ich mich auf jeden einzelnen heißen Tag, den er bringen würde. Ähnlich wie jene unvergessene Poolbegegnung, die ich einmal in einer Geschichte gelesen hatte, war dies meine eigene private Entdeckung geworden. Nur dass diesmal alles real war, greifbar, und direkt nebenan auf mich wartete.
Über dem Gartenzaun hatte alles begonnen. Aber dahinter, in ihrem Haus, in ihrem Bett – da würde es erst richtig interessant werden.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.