Ich hätte nicht gedacht, dass die dritte Woche eines entspannten Strandurlaubs noch für Überraschungen gut ist. Aber dann stand ich in diesem kleinen Hotel-Gym an der kroatischen Küste und konnte meine Augen nicht von ihr lassen.
Sie hieß Jasna, wie ich später erfuhr. Und sie war alles andere als eine Touristin.
Das Fitnessstudio war eigentlich nur ein notdürftig ausgestatteter Raum im Keller des Hotels: zwei Laufbänder, ein paar Hanteln, eine Beinpresse und dieser alte Latzug in der Ecke. Morgens um sieben war ich meistens allein hier — bis zu diesem Mittwoch.
Sie kam rein, als ich gerade meine Wasserflasche nachfüllte. Kurze schwarze Haare, etwas durcheinander, als wäre sie direkt aus dem Bett gekommen. Ein hellblaues Top, das unter ihren Brüsten zusammengeknotet war und ihren flachen Bauch freigab. Enge graue Shorts. Kein Make-up. Sie wirkte völlig unbeeindruckt von der Welt um sie herum.
Unser Blicke trafen sich kurz. Sie lächelte nicht, nickte nur knapp, dann ging sie direkt zum Latzug.
Ich versuchte mich wieder auf meine Übungen zu konzentrieren, aber das war aussichtslos. Jedes Mal, wenn sie die Stange nach unten zog, spannte sich ihr Rücken an, und ich sah die feinen Muskeln unter ihrer Haut arbeiten. Der Schweiß begann schon nach wenigen Minuten auf ihrer Stirn zu glänzen.
„Kannst du mir helfen?“, fragte sie plötzlich auf Englisch. Ihre Stimme war tiefer, als ich erwartet hatte, mit einem melodischen Akzent.
Ich trat neben sie. „Klar. Was brauchst du?“
„Der Sitz. Er klemmt.“ Sie deutete auf den Mechanismus unter dem Polster.
Ich ging in die Hocke, versuchte den Stift rauszuziehen. Rost. Natürlich. Alles in diesem Raum war mindestens zwanzig Jahre alt. Ich zerrte daran, spürte, wie meine Finger schon rot wurden. Sie beobachtete mich amüsiert von oben.
„Du bist nicht von hier“, sagte sie. Keine Frage, eine Feststellung.
„Hamburg“, antwortete ich, während ich weiter am Stift herumfummelte. „Drei Wochen Urlaub. Eigentlich wollte ich nur lesen und schwimmen.“
„Eigentlich?“
„Ich kann nicht anders. Muss mich bewegen, sonst werde ich verrückt.“
Sie lachte leise. „Ich verstehe das.“
Der Stift gab endlich nach. Ich stellte den Sitz für sie ein. Als ich aufstand, war mein Gesicht auf ihrer Höhe, viel näher als beabsichtigt. Ich roch ihr Shampoo — irgendwas mit Zitrone — und darunter schon den leichten Geruch von Schweiß.
„Danke“, sagte sie.
„Kein Problem.“
Ich wollte zurück zu meinen Hanteln, aber sie legte mir eine Hand auf den Unterarm. „Bleib. Sicher mich ab.“
Das war keine Aufforderung zum Spotten im klassischen Sinne. Der Latzug war nicht gefährlich. Aber ich blieb trotzdem. Stellte mich hinter sie.
Sie setzte sich hin, griff nach der Stange über ihrem Kopf. Ihre Finger schlossen sich um das kalte Metall. Dann zog sie. Langsam. Kontrolliert. Ihr Rücken wurde breit, die Schulterblätter schoben sich zusammen wie Flügel. Ich stand so nah, dass ich die Wärme spürte, die von ihrem Körper ausging.
„Wie viele Wiederholungen?“, fragte ich.
„Bis es brennt.“
Sie zog weiter. Zehn Mal. Fünfzehn. Zwanzig. Ihr Atem wurde schwerer, aber sie hörte nicht auf. Schweiß lief ihr den Hals hinunter, verschwand unter dem Top. Bei der fünfundzwanzigsten Wiederholung zitterten ihre Arme.
„Noch eine“, murmelte sie.
Ich legte instinktiv meine Hände auf ihre Schultern. Spürte, wie heiß ihre Haut war. Sie zog ein letztes Mal, stöhnte leise, dann ließ sie die Stange los. Das Gewicht krachte zurück.

„Gut“, sagte ich.
Sie drehte sich auf dem Sitz um, sah mich von unten an. Ihr Gesicht war gerötet, die Lippen leicht geöffnet. „Du bist dran.“
„Ich?“
„Setz dich.“
Ich zögerte, aber ihr Blick ließ keinen Widerspruch zu. Ich nahm auf dem noch warmen Sitz Platz. Sie stand auf, stellte sich hinter mich.
„Zeig mir, was du kannst“, sagte sie dicht an meinem Ohr. Ihre Stimme war jetzt rau, fast ein Flüstern.
Ich griff nach der Stange und zog. Das Gewicht war schwerer, als ich gedacht hatte — sie hatte offenbar ordentlich aufgelegt. Beim dritten Zug spürte ich ihre Hände auf meinen Schultern, genau wie ich es bei ihr getan hatte. Aber ihre Berührung war anders. Fester. Sie drückte leicht, massierte fast, während ich weitermachte.
„Du machst das gut“, murmelte sie.
Ihre Finger wanderten nach unten, über meine Oberarme. Ich konnte mich kaum noch auf die Übung konzentrieren. Beim zehnten Zug gab ich auf, ließ das Gewicht fallen.
„Ich bin raus“, keuchte ich.
„Noch nicht.“
Ihre Hände blieben auf meinen Schultern. Dann glitt eine Hand über meine Brust, langsam, erkundend. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich sicher war, sie musste es hören.
„Was machst du?“, fragte ich heiser.
„Was glaubst du denn?“ Sie lachte leise. „Du hast mich die ganze Zeit angestarrt. Dachtest du, ich merke das nicht?“
Ich drehte mich auf dem Sitz um, sah sie an. Ihr Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt. Ihre Augen — dunkel, fast schwarz — fixierten mich. Dann beugte sie sich vor und küsste mich.
Es war kein sanfter Kuss. Kein Tasten, kein Fragen. Sie nahm sich, was sie wollte. Ihre Lippen waren weich und salzig vom Schweiß, und ihre Zunge drängte sich sofort in meinen Mund. Ich griff nach ihrer Hüfte, zog sie näher, spürte, wie sie sich auf meinen Schoß setzte. Das Gewicht ihres Körpers presste mich gegen die Rückenlehne.
Meine Hände fanden ihren nackten Rücken, glitschig vor Schweiß. Sie war so verdammt heiß, in jeder Hinsicht. Ich spürte, wie sie sich gegen mich bewegte, eine langsame, kreisende Bewegung, die mich fast wahnsinnig machte.
„Hier?“, flüsterte ich gegen ihre Lippen. „Jemand könnte reinkommen.“
„Macht das nicht noch aufregender?“
Sie hatte recht. Diese unerwartete Begegnung im Urlaub war genau das, was ich gebraucht hatte. Kein Plan, keine Verpflichtungen, nur dieser Moment.
Ihre Hand wanderte nach unten, über meinen Bauch, dann weiter. Sie rieb über den Stoff meiner Shorts, und ich stöhnte unwillkürlich auf. Sie lächelte, spürte offensichtlich, wie hart ich schon war.
„Schon so weit?“, neckte sie.
„Du hast angefangen.“
„Stimmt.“
Sie schob ihre Hand unter den Bund meiner Shorts, umfasste mich direkt. Ihre Finger waren warm und etwas rau, und als sie anfing, mich zu streicheln, musste ich die Augen schließen. Jede Bewegung war exakt richtig — fest genug, aber nicht zu fest, ein gleichmäßiger Rhythmus, der mich binnen Sekunden an den Rand trieb.
„Schau mich an“, befahl sie.
Ich tat es. Ihr Blick war intensiv, fast räuberisch. Sie wollte sehen, was sie mit mir machte, wollte jeden Ausdruck in meinem Gesicht lesen.
Ich griff unter ihr Top, fand ihre Brüste. Keine BH. Sie seufzte leise, als ich ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern rollte. Sie waren schon hart, kleine feste Punkte, die sich noch mehr aufrichteten, als ich daran zog.
„Fester“, hauchte sie.
Ich drückte zu, und sie stöhnte, beschleunigte ihre Bewegungen auf meinem Schwanz. Ihr Atem ging schneller, und ich merkte, dass sie genauso erregt war wie ich. Ihre freie Hand wanderte zwischen ihre eigenen Beine, rieb über den Stoff ihrer Shorts.
„Fühlst du das?“, fragte sie. „Ich bin total nass.“
Mein Gott, diese Worte. Ich hätte am liebsten alles hingeschmissen, sie ausgezogen, sie genau hier auf diesem Sitz genommen. Aber sie schien ihren eigenen Plan zu haben. Sie lehnte sich zurück, stützte sich mit einer Hand auf meiner Brust ab, während sie mich mit der anderen weiter bearbeitete.
„Ich will dich kommen sehen“, flüsterte sie. „Jetzt.“
Ihre Stimme war der letzte Auslöser. Ich spürte, wie die Spannung sich entlud, wie alles in mir explodierte. Sie hielt mich fest, sah mir direkt in die Augen, als ich kam, ein Lächeln auf ihren Lippen.

Danach saß ich völlig benommen da. Sie stand auf, fischte ein paar Taschentücher aus ihrer Tasche, reichte sie mir. „Mach dich sauber.“
Ich tat es mechanisch, während sie sich das Top richtetete, als wäre nichts gewesen.
„Morgen wieder hier?“, fragte sie beiläufig.
„Ich… ja. Klar.“
„Gut.“ Sie schnappte sich ihre Wasserflasche. „Nächstes Mal trainieren wir länger.“
Dann war sie draußen, und ich saß allein in diesem schwitzigen Kellerraum, unfähig zu begreifen, was gerade passiert war. Mein Herz klopfte immer noch wie verrückt, und meine Hände zitterten leicht.
Am nächsten Morgen war ich schon um halb sieben da. Ich wartete. Sieben Uhr. Halb acht. Nichts. Sie kam nicht.
Enttäuschung breitete sich in mir aus. War es nur ein Spiel gewesen? Eine versaute Laune, die sie sich an einem gelangweilten Urlauber ausgelebt hatte?
Aber dann, beim Frühstück auf der Terrasse, sah ich sie. Sie saß an einem Tisch mit einem älteren Paar, lachte über irgendetwas, trank Kaffee. Als sie mich bemerkte, zwinkerte sie kurz, dann widmete sie sich wieder dem Gespräch.
Ich verstand. Sie arbeitete hier. Vielleicht Rezeption, vielleicht Animation. Und heute hatte sie keine Zeit.
Aber das Zwinkern war eine Einladung gewesen.
Drei Tage später trafen wir uns wieder. Diesmal nicht im Gym, sondern nachts am Strand. Sie hatte mir eine Nachricht über die Hotel-App geschickt: „22 Uhr. Der Steg.“
Ich war da. Und sie auch.
Das Mondlicht reflektierte auf dem Wasser, und sie stand barfuß im Sand, ein dünnes Kleid im Wind, das wenig verbarg. Sie kam auf mich zu, ohne ein Wort zu sagen, nahm meine Hand und führte mich zu einer kleinen Hütte zwischen den Palmen. Drinnen waren nur ein paar alte Surfbretter und eine Decke auf dem Boden.
„Niemand kommt hier nachts her“, sagte sie leise. Dann küsste sie mich wieder, und diesmal hielten wir uns nicht zurück.

Es war intensiv, verschwitzter noch als im Gym, voller Dringlichkeit und unterdrückter Schreie. Ihre Hände erkundeten jeden Zentimeter meines Körpers, und ich erwiderte es mit der gleichen Gier. Als sie sich schließlich auf mich setzte und langsam nach unten glitt, stöhnte sie meinen Namen — den ich ihr irgendwann zwischen den Küssen gesagt haben musste.
Danach lagen wir nebeneinander auf der Decke, schwer atmend, die Haut klebrig vom Salz und Schweiß.
„Du fliegst bald zurück“, stellte sie fest.
„Noch vier Tage.“
„Dann müssen wir das Beste draus machen.“
Und das taten wir. Jede Nacht trafen wir uns woanders. Einmal auf dem Hotelflur, als alle schliefen. Einmal im Wasser, versteckt hinter den Felsen. Und einmal — das waghalsigste — auf der Terrasse der Bar, nachdem sie geschlossen hatte.
Jedes Mal war es anders, jedes Mal neu, und doch immer diese Mischung aus Verspieltheit und roher Lust, die uns beide antrieb. Jasna war ein Rätsel, das ich nicht lösen wollte. Ich wusste kaum etwas über sie, außer dass sie hier lebte, dass sie das Meer liebte und dass sie diese unglaubliche Fähigkeit hatte, mich mit einem Blick zu entflammen.
Am letzten Abend standen wir wieder am Strand. Der Koffer war gepackt, das Taxi für den nächsten Morgen bestellt.
„Du kommst wieder?“, fragte sie.
„Ich weiß nicht.“
Sie nickte. „Das ist ehrlich.“
„Wenn ich wiederkomme, findest du mich dann?“
Sie lächelte, und zum ersten Mal sah ich etwas Verletzliches in ihrem Blick. „Ich bin immer hier. Wo sollte ich sonst hin?“
Wir küssten uns ein letztes Mal, und dann ließ sie meine Hand los und verschwand in der Dunkelheit.
Zurück in Hamburg denke ich oft an sie. An ihre Hände auf meinem Körper, an ihr Lachen, an die verschwitzten Momente zwischen Latzug und Lust. Vielleicht war es nur eine Urlaubsromanze. Vielleicht war es mehr. Ich weiß es nicht.
Aber ich weiß, dass ich nächsten Sommer schon wieder nach Kroatien schaue.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.