Diktiergerät und ihre Knie – erotische Sexgeschichte

Junge Frau kniet vor ihrem Chef während einer privaten Diktiersitzung in seiner Wohnung

Ich stehe vor seiner Tür und halte das Diktiergerät in der Hand. Es ist halb zehn abends und ich sollte längst zu Hause sein, aber Herr Kellermann hat angerufen. Seine Stimme klang ruhig, kontrolliert – wie immer. „Maren, ich brauche die Transkription bis morgen früh. Kommen Sie vorbei, ich diktiere Ihnen noch ein paar Details.“

Ich hätte Nein sagen können. Hätte sagen können, dass ich müde bin, dass ich Feierabend habe. Aber das tue ich nie. Und er weiß das.

Die Tür geht auf, bevor ich klopfen kann. Er trägt ein weißes Hemd, die obersten Knöpfe offen, die Ärmel hochgekrempelt. Keine Krawatte. Sein Blick gleitet über mich – kurz, aber intensiv genug, dass ich spüre, wie sich meine Muskeln anspannen.

„Pünktlich wie immer“, sagt er und tritt zur Seite. „Kommen Sie rein.“

Seine Wohnung ist exakt so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Minimalistisch, teuer, kontrolliert. Graue Ledersofas, dunkles Holz, kein einziges Foto an den Wänden. Nur ein großer Schreibtisch am Fenster, darauf ein Laptop und mehrere Ordner.

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„Setzen Sie sich“, sagt er und deutet auf einen Stuhl vor dem Schreibtisch.

Ich gehorche. Natürlich tue ich das. Seit drei Jahren arbeite ich als seine Assistentin und ich habe gelernt, dass Widerspruch zwecklos ist. Nicht, weil er laut wird oder droht – das Gegenteil ist der Fall. Er spricht leise. Er bleibt ruhig. Aber seine Stimme hat diese Autorität, die keinen Widerspruch duldet.

Er geht um den Schreibtisch herum und lehnt sich dagegen, die Arme vor der Brust verschränkt. „Sie wissen, warum Sie hier sind?“

„Die Transkription“, sage ich und halte das Diktiergerät hoch.

„Richtig.“ Er nickt. „Aber nicht nur deshalb.“

Mein Herz schlägt schneller. „Wie meinen Sie das?“

Er schweigt einen Moment lang. Dann beugt er sich vor und nimmt mir das Gerät aus der Hand. Seine Finger streifen meine und ich zucke zusammen. „Sie sind nervös“, stellt er fest.

„Nein, ich—“

„Lügen Sie mich nicht an, Maren.“ Seine Stimme ist sanft, aber bestimmt. „Das mag ich nicht.“

Ich schlucke. „Entschuldigung.“

„Besser.“ Er richtet sich wieder auf und geht zur Couch. „Kommen Sie her.“

Ich stehe auf, meine Beine fühlen sich schwach an. Als ich vor ihm stehe, deutet er auf den Boden. „Knien Sie sich hin.“

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Ich starre ihn an. „Was?“

„Sie haben mich verstanden.“

„Herr Kellermann, ich—“

„Entweder Sie tun es, oder Sie gehen. Aber wenn Sie gehen, brauchen Sie morgen nicht mehr ins Büro zu kommen.“

Mein Atem stockt. Das ist keine leere Drohung. Das weiß ich. Und das Verrückte ist – ich will nicht gehen. Ich will wissen, was passiert.

Langsam sinke ich auf die Knie. Der Teppich ist weich unter mir, aber mein Puls hämmert so laut, dass ich kaum etwas anderes höre.

„Gut“, sagt er und streicht mir durchs Haar. Die Geste ist überraschend zärtlich. „Sie lernen schnell.“

Seine Hand wandert zu meinem Kinn und hebt es an, sodass ich ihn ansehen muss. „Wissen Sie, wie lange ich schon darauf warte?“

Ich schüttle den Kopf.

„Seit dem ersten Tag. Seit Sie in mein Büro kamen und mit diesem schüchternen Lächeln Ihren Lebenslauf überreicht haben.“ Seine Finger gleiten über meinen Hals, ganz leicht, aber es reicht, um eine Gänsehaut auf meiner Haut entstehen zu lassen. „Ich habe Sie sofort gewollt.“

„Warum haben Sie nie etwas gesagt?“

„Weil ich warten wollte. Bis Sie bereit sind.“ Er lächelt – kalt, berechnend. „Und jetzt sind Sie hier.“

Seine Hand wandert tiefer, streift über meine Schulter, dann über die Knöpfe meiner Bluse. „Ausziehen.“

Meine Finger zittern, als ich die Knöpfe öffne. Einer nach dem anderen. Die Bluse fällt zu Boden. Darunter trage ich einen schwarzen BH – schlicht, nichts Besonderes. Aber die Art, wie er mich ansieht, lässt mich fühlen, als wäre ich nackt.

„Weiter“, sagt er.

Ich öffne den Reißverschluss meines Rocks. Er rutscht über meine Hüften und landet neben der Bluse. Jetzt knie ich nur noch in Unterwäsche vor ihm und er steht da, vollständig angezogen, und mustert mich, als wäre ich ein Kunstwerk.

„Perfekt“, murmelt er und setzt sich auf die Couch. „Komm näher.“

Ich rutsche auf Knien zu ihm. Als ich zwischen seinen Beinen bin, greift er in mein Haar und zieht meinen Kopf nach hinten. Es tut nicht weh, aber es ist fest genug, dass ich spüre: Er hat die Kontrolle.

„Öffne meinen Gürtel.“

Meine Hände gehorchen automatisch. Der Gürtel gleitet aus den Schlaufen, dann öffne ich den Knopf seiner Hose. Der Reißverschluss folgt. Sein Schwanz ist schon hart, presst gegen den Stoff seiner Boxershorts.

„Gut“, sagt er. „Jetzt hol ihn raus.“

Ich ziehe die Shorts herunter und er springt mir entgegen – dick, hart, die Spitze glänzt bereits. Mein Mund wird feucht. Ich habe das noch nie so gemacht – nicht auf Befehl, nicht auf Knien, nicht mit diesem Gefühl absoluter Unterwerfung. Es erinnert mich an Geschichten, die ich gelesen habe, aber das hier ist echt.

„Lutsch ihn“, sagt er und seine Stimme duldet keinen Widerspruch.

Ich beuge mich vor und nehme ihn in den Mund. Langsam, vorsichtig. Er ist groß und ich muss mich anstrengen, ihn tief zu nehmen. Aber seine Hand in meinem Haar führt mich, drückt mich weiter nach unten, bis ich würge.

„So ist es richtig“, murmelt er. „Nimm alles.“

Tränen steigen mir in die Augen, aber ich höre nicht auf. Ich sauge, lecke, bewege meinen Kopf auf und ab. Seine Finger graben sich fester in mein Haar und er stöhnt leise – das erste Mal, dass er die Kontrolle zu verlieren scheint.

„Genug“, sagt er plötzlich und zieht mich zurück. Speichel läuft über mein Kinn. „Steh auf.“

Ich erhebe mich auf wackeligen Beinen. Er steht ebenfalls auf, tritt hinter mich und öffnet meinen BH. Seine Hände umfassen meine Brüste, kneten sie, seine Daumen streichen über meine Brustwarzen.

„Du bist so verdammt gehorsam“, flüstert er in mein Ohr. „Das gefällt mir.“

Dann schiebt er meine Unterhose herunter und ich stehe nackt vor ihm. Seine Hand gleitet zwischen meine Beine und er lacht leise, als er spürt, wie nass ich bin.

„Schau dich an“, sagt er. „Du genießt es, oder?“

Ich nicke. Meine Stimme versagt.

„Sag es.“

„Ja“, flüstere ich. „Ich genieße es.“

„Lauter.“

„Ich genieße es!“ Meine Stimme hallt durch den Raum.

„Gut.“ Er drückt mich nach vorne, sodass ich mich auf dem Schreibtisch abstützen muss. Meine Brüste pressen gegen das kalte Holz. Ich höre, wie er seine Hose vollständig auszieht, dann spüre ich seine Hände auf meinen Hüften.

„Bereit?“

„Ja.“

Er dringt in mich ein – hart, ohne Vorwarnung. Ich schreie auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust. Er füllt mich komplett aus, seine Hände halten meine Hüften fest, während er sich bewegt.

„So eng“, stöhnt er. „Verdammt.“

Jeder Stoß treibt mich weiter über den Schreibtisch. Die Ordner fallen zu Boden, aber es ist ihm egal. Seine Finger graben sich in meine Haut und ich weiß, dass ich morgen Blutergüsse haben werde. Aber jetzt, in diesem Moment, ist es mir egal.

„Berühr dich“, befiehlt er.

Meine Hand wandert zwischen meine Beine. Ich reibe meine Klitoris, während er weiter in mich stößt. Die Lust baut sich schnell auf – zu schnell.

„Nicht kommen, bevor ich es erlaube“, sagt er.

„Bitte“, stöhne ich.

„Noch nicht.“

Es ist Folter. Mein Körper schreit danach, loszulassen, aber ich halte mich zurück. Seine Stöße werden schneller, härter. Ich spüre, wie er sich anspannt.

„Jetzt“, sagt er schließlich. „Komm für mich.“

Und ich tue es. Der Orgasmus reißt mich mit sich, lässt mich erzittern und schreien. Gleichzeitig spüre ich, wie er in mir pulsiert, sich entleert. Seine Finger krallen sich in meine Hüften und er stöhnt meinen Namen.

Wir bleiben einen Moment lang so stehen, beide keuchend. Dann zieht er sich zurück und ich spüre, wie seine Flüssigkeit an meinen Schenkeln hinunterläuft.

„Zieh dich an“, sagt er, plötzlich wieder nüchtern. „Die Transkription brauche ich trotzdem bis morgen früh.“

Ich drehe mich um und starre ihn an. Er steht da, zieht sich bereits seine Hose an, als wäre nichts geschehen.

„Verstanden?“, fragt er.

„Ja“, sage ich leise.

Als ich angezogen bin und zur Tür gehe, ruft er mir nach: „Maren?“

Ich drehe mich um.

„Morgen Abend. Gleiche Zeit.“ Er lächelt – dieses kalte, kontrollierte Lächeln. „Und diesmal kommst du ohne Höschen.“

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Ich nicke und verlasse die Wohnung. Draußen auf dem Flur lehne ich mich gegen die Wand und atme tief durch. Mein Körper zittert noch immer. Und das Verrückte ist – ich kann es kaum erwarten, morgen wiederzukommen.

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