Balkon und ihre Forderung im Zigarettenrauch – erotische Sexgeschichte

Paar auf dunklem Balkon während Party, intensive Begegnung im Hintergrund Stadtlichter

Der Rauch ihrer Zigarette stieg in die Nachtluft, während die Party hinter der Balkontür dumpf weiterdröhnte. Ich war nur rausgekommen, um Luft zu schnappen, aber dann sah ich sie. Mirella. Nach sieben verdammten Jahren.

„Du rauchst immer noch“, sagte ich, obwohl mir tausend andere Sätze auf der Zunge lagen.

Sie drehte sich um, und ihr Blick war für einen Moment so leer, als würde sie mich nicht erkennen. Dann verzogen sich ihre Lippen zu einem schmalen Lächeln. „Timo. Fuck. Du siehst aus wie damals.“

„Du nicht.“

Es sollte ein Kompliment sein, aber es klang wie eine Feststellung. Sie trug jetzt ihr Haar kürzer, schulterlang, dunkel wie immer, aber mit einem Schnitt, der teuer aussah. Das knappe schwarze Kleid passte in keine Erinnerung, die ich von ihr hatte. Früher waren es Band-Shirts und zerrissene Jeans gewesen.

„Schade eigentlich“, sagte sie und zog an der Zigarette. „Ich mochte dich, wie du warst.“

Frau mit schulterlangen dunklen Haaren im schwarzen Kleid auf Balkon, hält Zigarette, schaut über die Schulter

Das war typisch Mirella. Direkt. Verletzend, ohne es zu wollen. Oder vielleicht doch.

„Du bist einfach verschwunden“, sagte ich. Keine Anklage, nur eine Tatsache.

„Musste weg“, antwortete sie und lehnte sich ans Geländer. „Paris. Job. Leben, weißt du?“

„Ohne ein Wort.“

„Was hätte ich sagen sollen?“ Sie sah mich an, und da war diese Schärfe in ihren Augen, die ich nie vergessen hatte. „Dass ich verliebt in dich war? Dass ich nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte?“

Ich schluckte. Die Musik drinnen wurde lauter, jemand lachte grell. Ich wollte etwas sagen, aber mein Mund war trocken.

„Du hast nie etwas gesagt“, flüsterte ich.

„Du auch nicht.“

Sie hatte recht. Damals waren wir Freunde gewesen, beste Freunde sogar, und doch hatte zwischen uns immer diese Spannung gelegen, dieses unausgesprochene Ding, das wir beide ignorierten. Bis sie weg war.

„Warum bist du hier?“ fragte ich.

„Kathi hat mich eingeladen. Alte Clique, alte Wohnung, alte Erinnerungen.“ Sie drückte die Zigarette aus und warf sie über das Geländer. „Warum bist du hier?“

„Gleiches Spiel.“

Wir schwiegen. Die Stadt unter uns glitzerte, die Nacht war warm, und ich spürte, wie mein Herz gegen meine Rippen hämmerte. Es war absurd. Wir standen einfach nur da, zwei alte Bekannte, gefangen zwischen alten Erinnerungen und einer Gegenwart, die nicht zusammenpassen wollte.

„Du siehst gut aus“, sagte sie plötzlich. „Wirklich.“

„Danke, du auch.“

„Ich meine es ernst, Timo.“ Sie trat näher, und ich roch ihr Parfum, etwas Herbes, Dunkles. „Du hast immer diesen Blick gehabt, als wärst du woanders mit deinen Gedanken. Ich fand das… spannend.“

„Spannend?“

„Sexy.“ Sie sagte es ohne Umschweife, und ich spürte, wie meine Haut heiß wurde.

„Mirella, wir haben sieben Jahre nicht miteinander geredet.“

„Ich weiß.“ Sie lehnte sich zurück, aber ihre Augen ließen mich nicht los. „Ich hab oft an dich gedacht. An das, was hätte sein können.“

„Was hätte sein können?“ Meine Stimme war rau.

„Das hier.“ Sie trat noch einen Schritt näher, und jetzt war sie so nah, dass ich die Wärme ihres Körpers spürte. „Dass wir endlich ehrlich zueinander sind.“

„Ehrlich?“

„Ich will dich küssen“, sagte sie. „Jetzt, hier. Und ich will, dass du mich willst.“

Nahaufnahme: Frau legt Hand auf Männerbrust, Gesichter nah beieinander, intensive Blicke kurz vor dem Kuss

Mein Atem stockte. Die Art, wie sie es sagte, war keine Bitte. Es war eine Feststellung, eine Forderung fast. Und verdammt, ich wollte sie. Ich hatte sie immer gewollt.

„Du bist betrunken“, versuchte ich schwach.

„Bin ich nicht.“ Ihre Hand glitt an meine Brust, und ich spürte, wie mein Herz unter ihrer Berührung noch schneller schlug. „Ich bin klar. Klarer als je zuvor.“

„Mirella…“

„Sag nichts.“ Sie sah mich an, und ihre Augen waren dunkel, fast schwarz. „Lass uns einfach… hier sein. Zusammen.“

Ich wusste nicht, wer von uns den ersten Schritt machte. Vielleicht war es keiner von uns, vielleicht war es einfach unvermeidlich. Ihre Lippen trafen meine, und es war, als würde die Zeit sich auflösen. Der Kuss war langsam, fast vorsichtig, als würden wir uns an etwas erinnern, das wir nie vergessen hatten.

Dann wurde es intensiver. Ihre Hand wanderte in meinen Nacken, und ich zog sie näher an mich heran. Sie schmeckte nach Zigaretten und etwas Süßem, vielleicht Wein. Ihr Körper presste sich gegen meinen, und ich spürte die Kurven unter dem dünnen Stoff ihres Kleides.

„Ich hab dich vermisst“, flüsterte sie gegen meine Lippen. „So sehr.“

„Ich dich auch.“

Ihre Hände waren überall, fordernd, ungeduldig. Sie öffnete die obersten Knöpfe meines Hemds, und ihre Finger glitten über meine Haut. Ich keuchte, und sie lächelte, dieses verdammte, wissendes Lächeln.

Paar küsst sich leidenschaftlich am Balkongeländer, Stadt im Hintergrund, seine Hände an ihrer Taille

„Ich will mehr“, sagte sie. „Hier. Jetzt.“

„Jemand könnte rauskommen.“

„Dann müssen wir leise sein.“ Ihre Hand glitt tiefer, über meinen Bauch, und ich spürte, wie mein Körper auf ihre Berührung reagierte. „Du willst das doch auch.“

Es war keine Frage. Sie wusste es bereits. Ihre Hand fand den Gürtel meiner Hose, und ich hielt ihren Blick fest, während sie ihn langsam öffnete. Die Musik drinnen dröhnte weiter, Stimmen lachten, aber für uns existierte nur dieser Balkon, nur dieser Moment.

„Du bist so hart für mich“, murmelte sie, und ihre Stimme war ein heißes Flüstern. „Das hab ich mir vorgestellt.“

„Wann?“

„Immer.“ Ihre Hand glitt in meine Hose, und ich stöhnte leise auf. „In Paris. Nachts. Wenn ich allein war.“

Ihre Berührung war fest, zielgerichtet. Sie wusste genau, was sie tat, und es machte mich wahnsinnig. Ich zog sie näher, küsste sie wieder, diesmal härter, hungriger. Meine Hände glitten über ihren Rücken, fanden den Reißverschluss ihres Kleides.

„Mach schon“, flüsterte sie. „Zeig mir, dass du mich auch willst.“

Ich zog den Reißverschluss nach unten, langsam, Zentimeter um Zentimeter, während ihre Hand sich weiter um mich bewegte. Das Kleid rutschte von ihren Schultern, und darunter trug sie nur einen schwarzen Spitzen-BH. Ihre Haut schimmerte im schwachen Licht der Stadt.

„Du bist wunderschön“, sagte ich, und es klang atemlos.

„Berühr mich“, forderte sie.

Ich schob ihre Hand beiseite und drehte sie um, sodass sie mit dem Rücken zu mir stand. Das Geländer vor ihr, die Nacht um uns herum. Meine Hände glitten über ihre Brüste, und sie lehnte sich gegen mich, ihr Kopf an meiner Schulter.

„Ja“, hauchte sie. „Genau so.“

Ich öffnete den BH, ließ ihn zu Boden fallen. Ihre Brüste füllten meine Hände perfekt aus, und ich spürte, wie ihre Nippel hart wurden unter meinen Fingern. Sie keuchte, presste sich fester gegen mich.

„Mehr“, flüsterte sie. „Ich will alles.“

Frau von hinten am Geländer, Kleid von Schultern gerutscht, Mann hinter ihr berührt ihre Haut

Meine Hand glitt tiefer, über ihren flachen Bauch, unter den Saum ihres Slips. Sie war feucht, heiß, bereit. Ich stöhnte leise, und sie lachte, ein dunkles, kehlliges Lachen.

„Du hast mich vermisst“, sagte sie. „Das spüre ich.“

„Du hast keine Ahnung.“

Ich glitt mit meinen Fingern über ihre Falten, langsam, erkundend. Sie öffnete ihre Beine leicht, gab mir mehr Raum. Ihre Atmung wurde schneller, und ich spürte, wie sie sich gegen meine Hand bewegte.

„Timo“, keuchte sie. „Bitte.“

„Was willst du?“

„Dich. In mir.“

Ich konnte nicht mehr warten. Ich schob ihr Kleid hoch, zog ihren Slip zur Seite. Sie stützte sich auf dem Geländer ab, und ich positionierte mich hinter ihr. Die Spitze meines Glieds berührte sie, und sie zitterte.

„Langsam“, flüsterte sie. „Ich will es spüren.“

Ich glitt in sie hinein, Zentimeter um Zentimeter, und es war, als würde ich nach Hause kommen. Sie war eng, warm, perfekt. Sie stöhnte leise, und ich hielt inne, gab ihr Zeit.

„Beweg dich“, forderte sie. „Jetzt.“

Ich begann mich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Ihre Hände klammerten sich ans Geländer, und ich hielt ihre Hüften fest. Die Nacht um uns herum verschwamm, es gab nur noch uns, nur diesen Rhythmus, dieses Verlangen.

„Härter“, keuchte sie. „Ich will spüren, dass du da bist.“

Ich zog mich fast ganz zurück, dann stieß ich tief in sie hinein. Sie schrie leise auf, und ich legte meine Hand über ihren Mund.

„Leise“, flüsterte ich. „Sonst hören sie uns.“

Sie nickte, und ich spürte, wie sie gegen meine Hand lächelte. Ihre Zunge leckte über meine Handfläche, und es machte mich noch härter. Ich bewegte mich schneller, tiefer, und sie stöhnte gegen meine Hand.

Es erinnerte mich an all die Fantasien, die ich hatte, als sie weg war. Nächtliche Gedanken, in denen ich mir vorstellte, wie es wäre, sie endlich zu haben. Und jetzt war sie hier, echt, lebendig, und sie fühlte sich noch besser an, als ich es mir je erträumt hatte.

„Ich komme gleich“, flüsterte sie. „Hör nicht auf.“

Ich bewegte mich weiter, hart, tief, unerbittlich. Meine freie Hand glitt nach vorne, fand ihre Klit. Ich rieb sie im gleichen Rhythmus, und sie zitterte.

„Timo“, keuchte sie. „Jetzt.“

Ich spürte, wie sie um mich herum pulsierte, wie ihr ganzer Körper sich anspannte. Sie biss in meine Hand, um nicht zu schreien, und das brachte mich über die Kante. Ich kam in ihr, tief, heftig, während die Stadt unter uns weiterschlief.

Wir blieben so stehen, atmend, schweißnass, während die Party hinter uns weiterging, als wäre nichts geschehen. Langsam zog ich mich aus ihr zurück, und sie drehte sich um, sah mich an.

„Das war…“ Sie suchte nach Worten.

„Überfällig“, sagte ich.

Sie lachte, ein echtes, warmes Lachen. „Ja. Das war es.“

Wir ordneten unsere Kleidung, und für einen Moment war es seltsam, fast peinlich. Aber dann nahm sie meine Hand, verschränkte ihre Finger mit meinen.

Frau im schwarzen Kleid hält Männerhand, verschränkte Finger, sanftes Lächeln in warmem Licht

„Ich flieg morgen zurück nach Paris“, sagte sie leise.

„Ich weiß.“

„Aber ich komme wieder. In drei Wochen.“

„Okay.“

„Und dann“, sie sah mich an, und ihre Augen glänzten, „dann reden wir. Richtig.“

„Versprochen?“

„Versprochen.“

Sie küsste mich noch einmal, sanft diesmal, fast zärtlich. Dann ließ sie meine Hand los und ging zurück zur Balkontür. Bevor sie hineinverschwand, drehte sie sich noch einmal um.

„Und Timo?“

„Ja?“

„Danke. Dafür, dass du immer noch der Gleiche bist.“

Dann war sie weg, und ich stand allein auf dem Balkon, den Geschmack von ihr noch auf meinen Lippen. Die Stadt glitzerte, die Nacht war warm, und zum ersten Mal seit sieben Jahren fühlte sich alles richtig an.

Ich wusste nicht, was passieren würde. Ob sie wirklich wiederkommen würde, ob wir eine Chance hatten. Aber in diesem Moment war es egal. Wir hatten uns gefunden, in dieser versauten, perfekten Nacht, und das war genug.

Ich zündete mir eine Zigarette an, obwohl ich seit Jahren nicht mehr geraucht hatte, und lehnte mich ans Geländer. Irgendwo in der Wohnung lachte Mirella, und ich lächelte.

Manche Dinge brauchten eben Zeit. Sieben Jahre, einen Balkon und eine Forderung im Zigarettenrauch.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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