Regentropfen und ihr Befehl im nassen Mantel – Sexgeschichte

Paar unter Regen bei intensivem Moment während Spaziergang im Urlaub

Der Regen hatte mich kalt erwischt. Ich war eigentlich nur raus, um einen klaren Kopf zu kriegen — der dritte Tag in diesem portugiesischen Küstennest, und die ganze Zeit hatte ich mich in meinem Zimmer verschanzt, weil ich dachte, ich müsste mal runterkommen. Von allem. Vom Job, von Berlin, von dieser ewigen Routine. Aber die Stille machte mich wahnsinnig. Also ging ich los, ohne Plan, ohne Schirm, direkt in den Nieselregen hinein, der vom Atlantik herüberzog.

Die Straßen waren wie leergefegt. Nur das Rauschen der Wellen unten an der Klippe und das Trommeln der Tropfen auf den Steinen. Mein Mantel war schon nach zehn Minuten durchnässt, klebte mir am Rücken, und ich dachte gerade, dass ich umdrehen sollte, als ich sie sah.

Sie stand unter dem Vordach eines geschlossenen Cafés, rauchte, und sah aus, als würde sie auf nichts warten — oder auf alles. Dunkelrote Haare, die ihr nass im Nacken klebten. Ein schwarzer Mantel, der genauso durchweicht war wie meiner. Und dieser Blick. Klar. Direkt. Als hätte sie mich schon gesehen, lange bevor ich sie bemerkt hatte.

Rothaarige Frau mit nassem Mantel raucht unter einem Vordach während es regnet

„Du bist auch verloren“, sagte sie auf Englisch, und es klang mehr nach einer Feststellung als nach einer Frage.

„Irgendwie schon“, antwortete ich und blieb stehen, vielleicht zwei Meter vor ihr.

„Komm her.“

Keine Einladung. Ein Befehl. Nicht hart, aber unmissverständlich. Und ich ging hin. Einfach so. Vielleicht weil ich müde war, Entscheidungen zu treffen. Vielleicht weil diese Stimme etwas in mir auslöste, das ich nicht benennen konnte.

„Wie heißt du?“, fragte sie und zog noch einmal an ihrer Zigarette.

„Niko.“

„Maeve.“ Sie lächelte nicht, aber ihre Augen wurden weicher. „Du siehst aus, als hättest du etwas gesucht.“

„Hab ich vielleicht.“

„Gefunden?“

„Weiß nicht.“

Sie drückte die Zigarette aus, trat dicht an mich heran. Der Geruch von Regen, Rauch und etwas Blumigem. „Dann komm mit. Ich zeig dir was.“

Wieder dieser Ton. Keine Frage. Ich hätte nein sagen können, aber ich wollte nicht. Sie nahm meine Hand — einfach so, als gehörte das so — und zog mich die enge Gasse hinunter, vorbei an bunten Häusern und geschlossenen Souvenirläden. Der Regen wurde stärker, und meine Schuhe quietschten auf dem nassen Pflaster.

Wir blieben vor einer Holztür stehen. Sie zog einen Schlüssel raus, sperrte auf. „Hier wohn ich. Für drei Wochen.“

Drinnen war es warm. Gedämpftes Licht von einer einzelnen Lampe in der Ecke. Ein kleines Apartment, Bett in der Nische, Küche direkt daneben. Alles minimalistisch. Alles genau richtig.

„Zieh den Mantel aus“, sagte sie, während sie ihren eigenen über einen Stuhl warf.

Ich gehorchte, und das Wort traf es genau. Ich gehorchte. Es fühlte sich nicht falsch an.

„Die Schuhe auch.“

Ich tat es. Sie kam näher, betrachtete mich, als würde sie überlegen, was als Nächstes kommt. Dann legte sie eine Hand an meine Brust, schob mich sanft, aber bestimmt rückwärts, bis ich mit dem Rücken an der Wand stand.

„Du lässt dich gern führen, oder?“ Ihre Stimme war leise, aber klar. Kein Vorwurf. Nur Neugier.

„Kommt drauf an.“

„Worauf?“

„Wer führt.“

Sie lächelte zum ersten Mal. „Gut. Dann hör mir zu. Du machst, was ich sage. Nichts weiter. Verstanden?“

Rothaarige Frau in schwarzem BH steht nah vor jemandem in warmem Lampenlicht

Mein Herz hämmerte, aber ich nickte.

„Sag es.“

„Ja.“

„Ja, was?“

„Ja, ich verstehe.“

„Besser.“ Sie trat zurück, zog sich das nasse T-Shirt über den Kopf, stand nur noch in einem schwarzen BH vor mir. „Jetzt zieh dich aus. Komplett.“

Ich zögerte keine Sekunde. Die nasse Kleidung landete auf dem Boden, und ich stand nackt da, während sie mich musterte. Es war nicht unangenehm. Es war… befreiend. Als hätte ich eine Last abgelegt, die ich nicht mal bemerkt hatte.

„Gut. Jetzt geh ins Bad. Dusche läuft schon.“

Ich drehte mich um, und tatsächlich — aus dem kleinen Bad drang Dampf, und das Rauschen von Wasser hallte durch den Raum. Ich trat hinein. Die Dusche war winzig, aber das heiße Wasser auf meiner Haut fühlte sich an wie Erlösung.

Ich hatte gerade die Augen geschlossen, als ich spürte, wie sie hinter mir ins Bad kam. Sie war jetzt auch nackt. Ich hörte, wie sie die Glastür öffnete und einstieg. Ihre Hände legten sich auf meine Schultern, schoben mich unter den Strahl.

„Bleib stehen“, sagte sie. Dann griff sie nach dem Shampoo, und ihre Finger glitten durch mein Haar, massierten meinen Kopf. Es war intim auf eine Art, die ich so noch nicht erlebt hatte. Nicht sexuell, aber… nah. Sehr nah. Wie in jener Geschichte, die ich mal gelesen hatte, wo es ums Loslassen ging, um Vertrauen.

Ihre Hände wanderten weiter. Über meinen Nacken, meine Schultern, meinen Rücken. Langsam. Bestimmt. Seife schäumte zwischen uns, und sie drückte sich gegen mich, ihre Brüste an meinem Rücken, ihre Hüften an meinem Hintern.

„Du bist angespannt“, flüsterte sie mir ins Ohr.

„Vielleicht.“

„Dann lass los.“

Ihre Hand glitt nach vorn, umschloss meinen Schwanz, der schon seit Minuten hart war. Sie streichelte mich langsam, ohne Eile, und ich stöhnte auf.

„Gut. Genau so.“

Sie ließ los, drehte mich um, sah mir in die Augen. Wasser lief über ihr Gesicht, über ihre Schultern. Sie war wunderschön, auf diese raue, ungeschliffene Art.

Rothaarige Frau unter der Dusche mit Wassertropfen auf Haut blickt intensiv nach unten

„Runter“, sagte sie.

„Was?“

„Auf die Knie.“

Ich ließ mich sinken, das warme Wasser prasselte auf meinen Kopf. Sie stand vor mir, und ich wusste, was sie wollte. Ich beugte mich vor, küsste ihren Bauch, ihre Hüften. Meine Hände legten sich auf ihre Schenkel.

„Ja“, hauchte sie. „Weiter.“

Meine Zunge fand ihre Mitte, und sie stöhnte leise auf. Ihre Hand griff in mein nasses Haar, hielt mich fest, führte mich. Ich leckte sie langsam, genoss ihren Geschmack, das Zittern in ihren Beinen. Sie lehnte sich gegen die Wand, ihre Augen geschlossen, und ich spürte, wie sie sich mir hingab, wie die Kontrolle für einen Moment weg war.

„Genug“, sagte sie plötzlich und zog mich hoch. Sie küsste mich hart, ihre Zunge in meinem Mund, und ich spürte ihre Nägel in meinem Rücken.

„Raus“, befahl sie.

Wir trockneten uns kaum ab, stolperten ins Zimmer. Sie schubste mich aufs Bett, und ich landete auf dem Rücken. Sie kam über mir zum Liegen, ihr nasses Haar kitzelte meine Brust.

„Ich will, dass du mir vertraust“, sagte sie leise. „Komplett.“

„Tu ich.“

„Wir werden sehen.“ Sie griff zur Seite, zog eine kleine Flasche aus der Schublade. Gleitmittel. Mein Herz machte einen Satz. Ich hatte schon eine Ahnung, wohin das führen würde, ähnlich wie bei den Geschichten, die man nachts liest und sich fragt, ob man selbst jemals so weit gehen würde.

Rothaarige Frau in schwarzer Spitzenunterwäsche beugt sich über ein Bett zum Nachttisch

„Dreh dich um“, sagte sie.

Ich tat es. Lag auf dem Bauch, mein Gesicht im Kissen. Ich hörte, wie sie die Flasche öffnete, dann spürte ich ihre Hand zwischen meinen Pobacken. Kalt. Glitschig. Ihr Finger kreiste langsam um meinen Eingang, und ich erschauderte.

„Entspann dich“, flüsterte sie. „Ich pass auf dich auf.“

Ihr Finger drang langsam ein, und ich stöhnte ins Kissen. Es fühlte sich fremd an, aber nicht falsch. Sie bewegte sich vorsichtig, wartete, bis ich mich an das Gefühl gewöhnt hatte. Dann ein zweiter Finger. Der Druck war intensiv, aber sie nahm sich Zeit, massierte mich von innen, und ich spürte, wie sich etwas in mir öffnete.

„So ist es gut“, murmelte sie. „Du bist so verdammt gut.“

Dann zog sie ihre Finger zurück, und ich hörte, wie sie sich weiter vorbereitete. Sie beugte sich über mich, ihr Atem warm an meinem Ohr. „Ich will dich jetzt nehmen. Bist du bereit?“

„Ja.“

Ich spürte etwas Härteres an meinem Eingang. Ein Dildo, wahrscheinlich. Sie hatte ihn irgendwo versteckt gehabt. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, schob sie ihn in mich hinein, und ich krallte mich in die Bettwäsche. Der Schmerz war da, aber er vermischte sich mit etwas anderem, etwas Tieferem. Lust. Unterwerfung. Vertrauen.

„Atme“, sagte sie sanft und begann, sich langsam zu bewegen.

Ich atmete. Und mit jedem Stoß wurde es besser. Ihr Rhythmus war gleichmäßig, fast hypnotisch. Sie hielt meine Hüften fest, kontrollierte jede Bewegung, und ich gab mich ihr hin. Komplett.

„Berühr dich“, befahl sie. „Ich will, dass du kommst.“

Ich schob meine Hand unter meinen Bauch, umfasste meinen harten Schwanz und begann, mich zu streicheln. Die Kombination aus ihren Stößen und meiner eigenen Hand war überwältigend. Ich stöhnte laut, mein ganzer Körper unter Spannung.

„Ja, genau so“, keuchte sie. „Komm für mich.“

Und ich kam. Hart. Unkontrolliert. Mein Körper zuckte, und ich spritzte in meine Hand, auf die Laken. Sie hielt inne, streichelte meinen Rücken, küsste meine Schulter.

„Gut gemacht“, flüsterte sie.

Sie zog sich langsam zurück, und ich rollte mich auf die Seite, erschöpft, benommen. Sie legte sich neben mich, strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Rothaarige Frau liegt entspannt im Bett und berührt sanft jemandes Gesicht

„Wie fühlst du dich?“

„Frei.“

Sie lächelte. „Gut. Das war die Idee.“

Wir lagen eine Weile schweigend da, lauschten dem Regen, der immer noch gegen die Fenster trommelte. Draußen war die Welt genauso grau wie vorher. Aber drinnen, in diesem kleinen Raum, fühlte sich alles anders an.

„Bleibst du?“, fragte sie irgendwann.

„Für heute?“

„Für heute. Oder länger. Mal sehen.“

Ich nickte. „Ich bleibe.“

„Gut.“ Sie küsste mich, sanft diesmal, und kuschelte sich an mich. „Morgen zeig ich dir die Klippen. Und vielleicht noch ein paar andere Dinge.“

„Klingt nach einem Plan.“

Und so schliefen wir ein, während draußen der Regen weiterfiel und die Wellen gegen die Felsen schlugen. Ich wusste nicht, was morgen bringen würde, aber zum ersten Mal seit langem war mir das egal. Ich hatte mich verloren gefühlt, als ich in diesen Urlaub aufbrach. Aber vielleicht war das gar nicht das Problem gewesen. Vielleicht musste ich mich erst verlieren, um gefunden zu werden.

Von einer Fremden mit roten Haaren, die genau wusste, was sie wollte. Und die mir zeigte, was ich brauchte.

Später, in den folgenden Tagen, erkundeten wir die Küste, teilten Mahlzeiten und Momente, die nirgendwo hinführten und doch alles bedeuteten. Wir sprachen über Leben, die wir hinter uns gelassen hatten, über Orte wie jene nächtlichen Begegnungen am Pool, wo Grenzen verschwammen, und über die Freiheit, die im Loslassen lag.

Am Abend vor meiner Abreise standen wir wieder am selben Café, unter demselben Vordach. Der Regen hatte aufgehört, aber die Luft war noch feucht.

„Du fliegst morgen“, stellte sie fest.

„Ja.“

„Bleib in Kontakt?“

Ich zögerte. Wir beide wussten, dass solche Versprechen selten gehalten wurden. Aber ich nickte trotzdem.

„Vielleicht.“

Sie lächelte. „Das reicht mir.“

Sie küsste mich ein letztes Mal, dann ließ sie meine Hand los und verschwand in der Dunkelheit. Ich sah ihr nach, bis sie nur noch ein Schatten war. Dann drehte ich mich um und ging zurück zu meinem Zimmer.

Am nächsten Morgen, im Flugzeug, schaute ich aus dem Fenster auf die sich entfernende Küste. Irgendwo da unten war sie noch, Maeve, die Frau, die mir gezeigt hatte, dass Kontrolle nicht bedeutet, stark zu sein. Manchmal bedeutet sie, loszulassen.

Und ich nahm diese Lektion mit nach Hause, zurück in mein Leben, das ein kleines bisschen anders war als zuvor. Ein kleines bisschen freier.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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