Aktenordner und ihre Berührung nach Feierabend – erotische Sexgeschichte

Frau und Mann begegnen sich nach Jahren wieder im Büro und kommen sich näher

Die Aktenordner waren schwerer, als ich erwartet hatte. Mein Rücken meldete sich bereits, als ich die letzte Kiste aus dem Archiv schleppte. Draußen war es längst dunkel geworden, und im Büro brannte nur noch mein Schreibtischlicht. Eigentlich sollte ich schon längst zu Hause sein, aber die verdammte Revision hatte mich gezwungen, Unterlagen aus den letzten fünf Jahren hervorzukramen.

„Brauchst du Hilfe?“

Ich fuhr herum. Imogen stand in der Tür zu meinem Büro. Imogen Wendler – die Frau, mit der ich vor zehn Jahren beinahe eine Affäre gehabt hätte, wenn wir beide nicht zu feige gewesen wären. Damals arbeiteten wir in verschiedenen Abteilungen, sahen uns nur gelegentlich bei Meetings. Aber die Blicke zwischen uns – die hätten Akten zum Brennen bringen können.

„Ich dachte, du wärst schon weg“, sagte ich und stellte die Kiste ab.

„War ich fast.“ Sie kam näher, und im schwachen Licht sah ich, dass sie ihre Haare jetzt kürzer trug, ein dunkelroter Bob, der ihr Gesicht betonte. Sie musste jetzt Anfang vierzig sein, aber sie sah verdammt gut aus. „Dann hab ich dein Licht gesehen und dachte, vielleicht braucht jemand noch einen Kaffee.“

„Oder einen Whisky.“

Sie lächelte. „Den hab ich leider nicht dabei.“

Wir schwiegen kurz. Die Stille zwischen uns war dicht, aufgeladen mit all dem, was wir uns nie gesagt hatten. Sie trug noch ihren Hosenanzug, aber die obersten Knöpfe ihrer Bluse waren geöffnet, und ich konnte den Ansatz ihrer Haut sehen. Mein Mund wurde trocken.

Frau mit dunkelrotem Bob lehnt an Schreibtisch und blickt intensiv, Büroatmosphäre am Abend

„Wie lange ist es her?“, fragte sie leise.

„Dass wir uns richtig gesehen haben? Sieben Jahre. Seit du in die Hauptverwaltung gewechselt bist.“

„Sieben Jahre“, wiederholte sie und lehnte sich gegen meinen Schreibtisch. „Und du siehst immer noch genauso aus.“

„Das ist gelogen, aber ich nehme es als Kompliment.“

Sie lachte, und dieses Lachen – ich hatte es nie vergessen. Es war warm und ein bisschen heiser, als hätte sie gerade eine ganze Flasche Rotwein getrunken. Früher hatte ich mir vorgestellt, wie es wäre, dieses Lachen in einem anderen Kontext zu hören. Nach Jahren des Schweigens zwischen alten Bekannten hatte ich nicht mehr damit gerechnet.

„Ich hab immer noch an dich gedacht“, sagte sie plötzlich, und ihre Stimme war jetzt anders. Ernster. „An das, was hätte sein können.“

Mein Herz schlug schneller. „Imogen…“

„Ich weiß.“ Sie stand auf und kam um den Schreibtisch herum, bis sie direkt vor mir stand. „Wir waren zu feige. Zu korrekt. Zu… vorsichtig.“

Frau mit rotem Bob berührt die Wange eines Mannes, sehr nahe beieinander stehend im Büro

„Und jetzt?“

Sie hob ihre Hand und berührte meine Wange. Ihre Finger waren warm. „Jetzt bin ich geschieden. Und du?“

„Auch.“

Ihr Lächeln wurde breiter, aber es war nicht fröhlich. Es war etwas Hungriges darin, etwas Entschlossenes. „Dann gibt es niemanden mehr, der uns zurückhält.“

Ich sollte etwas sagen. Irgendwas Kluges, Bedachtes. Stattdessen legte ich meine Hand auf ihre Hüfte und zog sie näher. Sie kam ohne Widerstand, ihr Körper schmiegte sich an meinen, und ich konnte ihr Parfüm riechen – herb und blumig zugleich.

„Wir sind im Büro“, flüsterte ich, aber es klang nicht wie ein Einwand.

„Ich weiß.“ Ihre Lippen waren jetzt so nah, dass ich ihren Atem spürte. „Das macht es noch aufregender.“

Nahaufnahme: Frau mit roten Haaren kurz vor einem Kuss, Lippen geöffnet, Augen halb geschlossen

Dann küsste sie mich, und es war, als würde etwas in mir explodieren. Zehn Jahre aufgestaute Sehnsucht entluden sich in diesem einen Moment. Ihre Lippen waren weich und fordernd zugleich, ihre Zunge spielte mit meiner, und ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde. Meine Hände glitten über ihren Rücken, fanden den Reißverschluss ihrer Hose.

„Warte“, keuchte sie und löste sich von mir. Ihre Augen glänzten. „Schließ die Tür ab.“

Ich tat es, meine Finger zitterten leicht. Als ich mich umdrehte, hatte sie bereits ihre Bluse ausgezogen. Darunter trug sie einen schwarzen BH, der ihre vollen Brüste perfekt in Szene setzte. Mein Gott, sie war wunderschön. Reifer als damals, ja, aber auf eine Art, die mich noch mehr anmachte.

„Komm her“, sagte sie und setzte sich auf meinen Schreibtisch. Die Aktenordner rutschten zur Seite, aber das war mir egal. Ich trat zwischen ihre Beine, meine Hände fanden ihre Hüften, während sie meine Krawatte lockerte und dann mein Hemd aufknöpfte.

„Ich hab so oft an dich gedacht“, flüsterte sie, während ihre Finger über meine Brust strichen. „Besonders nachts. Wenn ich allein im Bett lag.“

„Ich auch.“ Meine Stimme war rau. „Ich hab mir vorgestellt, wie du schmeckst. Wie du dich anfühlst.“

Sie lächelte und öffnete ihre Hose. „Dann findest du es jetzt heraus.“

Ich zog ihr die Hose und das Höschen über die Hüften, und sie hob sich leicht an, um es mir zu erleichtern. Dann saß sie vor mir, nur noch in BH und Strümpfen, und ich konnte ihre Erregung sehen. Ihre Scham war feucht, und der Anblick ließ mich fast den Verstand verlieren.

Ich kniete mich hin, meine Hände glitten über ihre Oberschenkel, und dann küsste ich sie dort, wo sie am empfindlichsten war. Sie stöhnte leise und griff in meine Haare. Ihr Geschmack war salzig und süß zugleich, und ich konnte nicht genug davon bekommen. Meine Zunge spielte mit ihrer Klitoris, kreiste, leckte, saugte, während sie sich gegen meinen Mund presste.

„Ja“, keuchte sie. „Genau so. Hör nicht auf.“

Ich hatte nicht vor aufzuhören. Meine Finger glitten in sie hinein, zwei auf einmal, und sie war so eng und warm, dass ich beinahe kam, ohne dass sie mich auch nur berührt hatte. Ich bewegte meine Finger rhythmisch, während meine Zunge weiter arbeitete, und ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenzogen.

„Ich komme“, flüsterte sie, und dann brach sie über mir zusammen, ihr Körper bebte, und sie schrie meinen Namen. Leise, aber es war der schönste Klang, den ich je gehört hatte.

Als sie sich wieder beruhigt hatte, zog sie mich hoch und küsste mich. „Jetzt bist du dran“, sagte sie und öffnete meine Hose. Mein Schwanz sprang förmlich heraus, und sie umfasste ihn mit ihrer Hand, streichelte ihn langsam, fast liebevoll.

„Ich will dich spüren“, sagte sie und zog mich näher. „Jetzt. Hier.“

Ich brauchte keine weitere Aufforderung. Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen, die Spitze meines Schwanzes an ihrem Eingang, und dann glitt ich langsam in sie hinein. Sie war so eng, so warm, so perfekt, dass ich einen Moment innehalten musste, um nicht sofort zu kommen.

„Beweg dich“, flüsterte sie. „Bitte.“

Ich begann mich zu bewegen, langsam erst, dann schneller. Der Schreibtisch knarrte unter uns, aber das kümmerte uns nicht. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, zogen mich tiefer in sie hinein, und ich spürte, wie sie wieder enger wurde. Mit einer reifen Frau wie ihr war es so viel intensiver als alles, was ich in den letzten Jahren erlebt hatte.

„Härter“, keuchte sie. „Ich will dich richtig spüren.“

Ich packte ihre Hüften fester und stieß härter zu. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung, und ich beugte mich vor, um eine ihrer Brustwarzen in den Mund zu nehmen. Sie schmeckte nach Salz und Seife und nach etwas, das nur ihr gehörte.

„Ich bin gleich so weit“, keuchte ich.

„Ich auch“, flüsterte sie und zog mich noch näher. „Komm mit mir.“

Und dann kam sie wieder, ihre Muskeln zogen sich um meinen Schwanz zusammen, und das war zu viel. Ich kam in ihr, hart und heftig, und mein Körper zuckte, während ich mich in sie entlud. Es fühlte sich an, als würde ich mich komplett verlieren, als würde alles, was mich ausmachte, in diesem einen Moment in sie fließen.

Wir blieben so eine Weile, eng umschlungen, unsere Körper verschwitzt und zitternd. Dann löste sie sich sanft von mir und lächelte.

Frau mit rotem Bob umarmt Mann erschöpft, Kopf an seiner Schulter, warmes Licht durch Jalousien

„Das war…“

„Zehn Jahre überfällig“, beendete ich ihren Satz.

Sie lachte und küsste mich noch einmal, diesmal sanfter, liebevoller. Es erinnerte mich daran, wie intim solche Momente sein konnten, wenn beide wussten, was sie wollten.

„Was passiert jetzt?“, fragte ich, während wir uns anzogen.

Sie zuckte mit den Schultern, aber ihr Lächeln war warm. „Ich weiß es nicht. Aber ich hab deine Nummer. Und du meine.“

„Das ist nicht gerade eine Antwort.“

„Ich weiß.“ Sie knöpfte ihre Bluse zu und strich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. „Aber vielleicht ist das ja der Anfang von etwas. Etwas, das wir vor zehn Jahren hätten beginnen sollen.“

Ich nickte. „Oder vielleicht war es einfach der richtige Moment.“

Sie kam noch einmal zu mir, legte ihre Hand auf meine Wange. „Ruf mich an. Bitte.“

„Das werde ich.“

Sie küsste mich ein letztes Mal, dann ging sie zur Tür. Als sie sie öffnete, drehte sie sich noch einmal um. „Und nächstes Mal“, sagte sie mit einem schelmischen Lächeln, „könnten wir es irgendwo versuchen, wo wir nicht das Risiko eingehen, vom Chef erwischt zu werden.“

Ich lachte. „Versprochen.“

Dann war sie weg, und ich blieb allein in meinem Büro zurück, umgeben von Aktenordnern und dem Duft ihres Parfüms. Draußen war es immer noch dunkel, aber in mir fühlte sich plötzlich alles hell an. Hell und neu und voller Möglichkeiten.

Als ich später nach Hause fuhr, nahm ich mein Handy und speicherte ihre Nummer noch einmal ab. Diesmal nicht unter „Imogen Wendler, Hauptverwaltung“, sondern einfach nur „Imogen“. Mit einem Herz dahinter.

Vielleicht würde daraus mehr werden. Vielleicht war es nur dieser eine perfekte Moment gewesen. Aber was auch immer es war – es war das versauteste und zugleich romantischste Erlebnis, das ich seit Jahren gehabt hatte. Und ich wollte mehr davon.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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