Bierflasche und ihr Vorschlag auf der Dachterrasse – erotische Sexgeschichte

Mann und Frau auf Dachterrasse bei Firmenfete in verführerischer Stimmung

Ich hätte an diesem Abend zu Hause bleiben sollen. Ehrlich. Die Firmenjubiläumsparty war nicht so mein Ding – zu viele Leute, zu viel Smalltalk, zu viele aufgesetzte Lächeln. Aber dann stand ich doch auf der Dachterrasse, eine lauwarme Bierflasche in der Hand, und schaute auf die Lichter der Stadt.

„Auch keine Lust mehr auf die Show da drinnen?“

Ich drehte mich um. Neben mir lehnte Jara an der Brüstung. Jara aus dem Marketing. Wir hatten schon öfter mal zusammengearbeitet, aber immer nur beruflich. Kurze Mails, knappe Meetings. Nichts Persönliches. Sie trug ein schwarzes Kleid, das an den richtigen Stellen eng saß, und ihre dunklen Haare fielen ihr offen über die Schultern.

Frau mit schulterlangen rotbraunen Haaren lehnt nachts an einem Dachterrassengeländer über der Stadt

„Die Show ist okay“, sagte ich. „Nur ein bisschen… laut.“

Sie lachte leise. „Laut. Diplomatisch ausgedrückt.“ Sie trat näher, stellte sich neben mich ans Geländer. Ich roch ihr Parfüm – etwas Blumiges, aber nicht aufdringlich. „Ich hab dich beobachtet.“

„Ach ja?“

„Ja. Du hast die ganze Zeit versucht, irgendwohin zu verschwinden. Erst zur Bar, dann zum Buffet. Jetzt hier raus.“

Ich musste grinsen. „Bin ich so offensichtlich?“

„Nur für jemanden, der das Gleiche macht.“ Sie nahm einen Schluck aus ihrem Glas, Weißwein vermutlich. „Wie lange gibst du dir noch, bevor du abhaust?“

„Vielleicht noch zwanzig Minuten. Muss ja höflich bleiben.“

„Höflich.“ Sie wiederholte das Wort, als würde sie es testen. „Weißt du, was ich an solchen Abenden am schlimmsten finde? Dass alle so tun, als wären sie interessiert. An den Präsentationen, an den Reden, an den Kolleginnen und Kollegen.“ Sie sah mich direkt an. „Dabei will doch keiner wirklich hier sein.“

Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte. Also schwieg ich.

„Außer vielleicht aus einem Grund“, fügte sie hinzu. Ihre Stimme hatte etwas Spielerisches bekommen.

„Was für einem Grund?“

„Na ja. Um jemanden zu treffen. Jemanden, den man vielleicht schon länger… bemerkt hat.“

Mein Herz schlug schneller. War das eine Andeutung? Ich schaute sie an, versuchte in ihrem Gesicht zu lesen. Sie lächelte leicht, aber es war kein unschuldiges Lächeln.

„Hast du jemanden bemerkt?“, fragte ich.

Frau dreht sich mit wissendem Lächeln zu einem Mann, Weinglas in der Hand, nächtliche Dachterrasse

„Vielleicht.“

Stille. Die Musik drinnen dröhnte gedämpft durch die geschlossene Glastür. Irgendwo lachte jemand zu laut.

„Und was macht man dann?“, fragte ich. Meine Stimme klang rauer als beabsichtigt.

Sie trat einen Schritt näher. Jetzt stand sie direkt neben mir, ihre Schulter berührte fast meine. „Man könnte ehrlich sein. Einfach mal sagen, was man denkt.“

„Und was denkst du?“

Jara drehte sich zu mir, lehnte sich mit der Hüfte gegen die Brüstung. „Ich denke, dass du verdammt gut aussiehst, wenn du nicht gerade versuchst, dich in Meetings unsichtbar zu machen. Ich denke, dass ich mich schon seit Wochen frage, wie du wohl küsst. Und ich denke, dass ich nicht noch länger warten will, um es rauszufinden.“

Mein Atem stockte. Das war direkt. Sehr direkt. Ich sah sie an – ihre Augen funkelten in der Dunkelheit, ihre Lippen leicht geöffnet – und plötzlich war alles andere unwichtig. Die Party, die Firma, die Höflichkeit.

„Dann warte nicht“, sagte ich.

Sie lächelte. Dann beugte sie sich vor und küsste mich. Erst sanft, fast vorsichtig, als würde sie testen, wie ich reagiere. Aber als ich ihre Hüfte umfasste und sie zu mir zog, wurde der Kuss intensiver. Ihre Lippen schmeckten nach Wein und Verlangen. Sie stöhnte leise, als meine Hand über ihren Rücken glitt, und das Geräusch machte etwas mit mir.

Nahaufnahme einer Frau mit geschlossenen Augen, eine Hand berührt sanft ihren Nacken

„Hier oben ist niemand“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. „Alle sind drinnen.“

„Noch“, sagte ich.

„Dann sollten wir schnell sein.“ Ihre Hand wanderte über meine Brust, dann tiefer. Sie spürte, wie hart ich bereits war, und grinste. „Oder nicht so schnell. Mal sehen.“

Sie drückte mich gegen die Wand neben der Tür, küsste meinen Hals, meine Schulter. Ihre Finger öffneten meine Hemdknöpfe, einen nach dem anderen. Ich atmete schwer, spürte ihre warmen Lippen auf meiner Haut. Das war Wahnsinn. Wir waren auf einer Firmendachterrasse, keine fünf Meter von der Party entfernt. Aber genau das machte es noch erregender.

„Du hast keine Ahnung, wie lange ich das schon will“, murmelte sie gegen meine Brust.

„Zeig mir, wie sehr.“

Sie hob den Kopf, sah mich herausfordernd an. Dann ging sie langsam auf die Knie. Mein Puls raste. Sie öffnete meinen Gürtel, den Knopf meiner Hose, den Reißverschluss. Jede Bewegung war bedacht, fast schon quälend langsam. Als sie meine Hose herunterzog und ihre Hand mich umfasste, stöhnte ich leise auf.

„Leise“, flüsterte sie und lächelte dabei. „Sonst kommen sie noch raus.“

Dann nahm sie mich in den Mund. Warm, feucht, perfekt. Ich schloss die Augen, lehnte den Kopf gegen die Wand. Ihre Zunge umkreiste mich, ihre Lippen schoben sich vor und zurück, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht laut zu stöhnen. Das war so viel besser, als ich es mir je vorgestellt hatte.

„Jara… verdammt…“

Sie sah zu mir hoch, ohne innezuhalten. Ihre Augen blitzten in der Dunkelheit – sie genoss es, mich so zu sehen. Hilflos. Gierig.

Ich zog sie hoch, küsste sie hart. „Ich will dich spüren.“

Frau hält sich am Geländer fest und blickt intensiv über die Schulter zurück, Stadtlichter im Hintergrund

„Dann nimm mich.“ Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen an der Brüstung ab. Ihr Kleid rutschte hoch, als sie sich leicht vorbeugte. Sie trug einen schwarzen Slip, der fast nichts verbarg. Ich zog ihn zur Seite, strich mit den Fingern über sie. Sie war schon nass.

„Bitte“, flüsterte sie. „Nicht mehr warten.“

Ich drang in sie ein, langsam zuerst, dann tiefer. Sie stöhnte auf, biss sich auf die Lippe. Die Stadt lag unter uns, die Lichter flackerten, und hier oben, in der Dunkelheit, gehörte dieser Moment nur uns. Ich bewegte mich in ihr, spürte, wie sie sich an mir rieb, wie ihre Atmung schneller wurde.

„Härter“, keuchte sie. „Ich will alles spüren.“

Ich fasste ihre Hüfte fester, zog sie zu mir, stieß tiefer. Sie warf den Kopf zurück, ihre Haare fielen über ihre Schultern. Jeder Stoß trieb uns beide näher an den Rand, und ich wusste, dass ich nicht mehr lange würde durchhalten können.

„Jara…“

„Ich komme gleich“, keuchte sie. „Hör nicht auf…“

Ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte, wie sie um mich herum pulsierte. Sie biss sich auf die Hand, um nicht zu schreien, und das brachte mich endgültig über die Kante. Ich kam hart, zog sie eng an mich, während die Wellen durch mich hindurchrollten.

Wir verharrten so für einen Moment, beide außer Atem, beide überwältigt. Dann löste sie sich vorsichtig, drehte sich zu mir um. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Augen glänzten.

Frau mit zerzausten Haaren lehnt außer Atem an einer Wand, gerötete Wangen, leicht verrutschtes Kleid

„Das war…“, begann sie.

„Ja.“

Sie lachte leise, strich ihr Kleid glatt. „Wir sollten uns vielleicht wieder anziehen. Bevor jemand rauskommt.“

Ich nickte, zog meine Hose hoch, knöpfte mein Hemd zu. Meine Hände zitterten noch leicht. Als ich fertig war, stand sie wieder neben mir am Geländer, als wäre nichts geschehen. Nur das Glitzern in ihren Augen verriet, was gerade passiert war.

„Du gehst jetzt nicht einfach nach Hause, oder?“, fragte sie leise.

„Warum?“

„Weil ich noch nicht fertig mit dir bin.“ Sie sah mich von der Seite an. „Ich wohne zehn Minuten von hier.“

Mein Herz machte einen Sprung. „Im Ernst?“

„Im Ernst.“ Sie griff nach meiner Hand. „Komm mit. Dann zeige ich dir, was ich noch so alles kann.“

Ich hätte an diesem Abend wirklich zu Hause bleiben sollen. Aber wenn ich das getan hätte, wäre mir die beste Nacht seit langem entgangen. Und das erinnerte mich daran, dass die interessantesten Begegnungen eben oft dort passieren, wo man sie am wenigsten erwartet.

„Lass uns gehen“, sagte ich.

Sie lächelte, und wir verschwanden durch die Tür, zurück durch die Party, an den tanzenden Kollegen vorbei, an der Bar, am Buffet. Niemand beachtete uns. Niemand ahnte, was gerade auf der Dachterrasse geschehen war. Und niemand würde erfahren, was uns in ihrer Wohnung noch erwartete.

Als die Aufzugtür hinter uns zufiel, küsste sie mich wieder. Diesmal war es kein vorsichtiger Kuss. Es war ein Versprechen. Und ich hatte vor, es einzulösen.

Die Bierflasche hatte ich oben auf der Terrasse stehen lassen. Aber das war mir verdammt egal.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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