Champagnerglas und seine Hand in der Gästetoilette – erotische Sexgeschichte

Chef und Angestellte in intimer Situation auf einer Party in der Gästetoilette

Ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet Kaspers Firmenjubiläum den Abend meines Lebens markieren würde. Aber als ich in diesem engen schwarzen Kleid durch die überfüllten Räume seiner Penthouse-Wohnung navigierte, das Champagnerglas in der Hand, spürte ich seinen Blick schon, bevor ich ihn sah. Mein Chef. Der Mann, der seit Monaten jeden Morgen beim Jour fixe so tat, als wäre ich unsichtbar, während seine Augen doch über meinen Körper wanderten, sobald ich mich umdrehte.

Die Party war eines dieser aufgeblasenen Events – zu viele Leute, zu laute Musik, zu viel oberflächliches Geplänkel. Ich hatte eigentlich vorgehabt, nach einer Stunde zu verschwinden. Höflich lächeln, gratulieren, weg. Aber dann stand Kasper plötzlich neben mir an der Bar, so nah, dass ich sein Aftershave riechen konnte.

„Mirjana.“ Seine Stimme klang tiefer als im Büro. „Schön, dass du gekommen bist.“

„Als würde ich es wagen, nicht zu erscheinen“, antwortete ich und nahm einen Schluck Champagner. Die Bläschen kitzelten auf meiner Zunge.

Er lachte, aber es klang anders als sonst. Weniger kontrolliert. „Du könntest dir mehr erlauben, als du denkst.“

Das war der Moment, in dem sich etwas verschob. Seine Hand legte sich leicht auf meinen unteren Rücken – eine Berührung, die man als kollegial hätte durchgehen lassen können. Fast. Aber die Art, wie seine Finger sich spreizten, wie sein Daumen ganz sachte über den Stoff meines Kleides strich, ließ keinen Zweifel daran, was hier gerade passierte.

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„Ich muss kurz zur Toilette“, sagte ich. Meine Stimme zitterte nicht, aber mein Puls raste.

„Die Gästetoilette im Flur ist wahrscheinlich besetzt.“ Seine Lippen waren jetzt direkt an meinem Ohr. „Nimm die im hinteren Teil der Wohnung. Zweite Tür rechts.“

Ich nickte und schlängelte mich durch die Menge. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, alle könnten es hören. Der Flur war ruhiger, gedämpfter. Ich fand die Tür, drückte die Klinke runter und trat ein. Marmorwaschtisch, goldene Armaturen, dezente Beleuchtung. Typisch Kasper – alles perfekt inszeniert.

Ich stellte mein Champagnerglas auf der Ablage ab und betrachtete mich im Spiegel. Meine Wangen waren gerötet. Ob von der Hitze oder von der Aufregung, wusste ich nicht. Ich drehte das kalte Wasser auf, benetzte meine Handgelenke, versuchte, meine Gedanken zu sortieren. Was erwartete ich eigentlich? Dass er mir folgen würde?

Die Tür ging auf. Keine Anklopfen. Nur das leise Klicken des Schlosses, als er hinter sich abschloss.

„Das hier ist keine gute Idee“, sagte ich, aber ich drehte mich nicht um.

„Dann hätte ich dich nicht hierher schicken sollen.“ Seine Stimme kam von direkt hinter mir. Im Spiegel sah ich, wie er näher trat, bis sein Körper fast meinen berührte. „Aber ich glaube, wir sind beide erwachsen genug, um zu wissen, was wir wollen.“

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Seine Hände legten sich auf meine Hüften. Fest. Besitzergreifend. Ich lehnte mich unwillkürlich zurück, spürte seine Härte durch den Stoff seiner Anzughose gegen meinen Po. Ein leises Stöhnen entwich mir.

„Genau so“, murmelte er und schob eine Hand langsam über meinen Bauch nach oben. „Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir das vorgestellt habe.“

„Während der Meetings?“ Ich keuchte, als seine Finger über meinen Busen strichen, die Brustwarze durch das dünne Kleid massierten.

„Während jeder verdammten Sekunde, die wir im selben Raum verbracht haben.“

Er drehte mich herum, presste mich gegen den Waschtisch, und dann küsste er mich. Hart, fordernd, ohne jede Zurückhaltung. Seine Zunge drang in meinen Mund, eroberte ihn, während seine Hände unter mein Kleid fuhren, über meine Schenkel nach oben strichen. Ich umklammerte seinen Nacken, zog ihn näher an mich heran, wollte mehr, wollte alles.

Seine Finger erreichten den Saum meines Slips, zögerten einen winzigen Moment – lange genug, dass ich hätte Nein sagen können. Aber stattdessen öffnete ich meine Beine ein Stück weiter. Eine Einladung, die er sofort verstand.

„Fuck“, stöhnte er, als er spürte, wie feucht ich bereits war. „Du bist so bereit.“

Er schob den Stoff zur Seite, und dann waren seine Finger an mir, in mir, drangen tief ein, während sein Daumen über meine Klitoris kreiste. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien. Draußen lief die Party weiter, Musik dröhnte durch die Wände, Stimmen vermischten sich zu einem dumpfen Hintergrundrauschen. Aber hier drinnen gab es nur uns.

„Du kommst nicht, bis ich es dir erlaube“, flüsterte er, und ich erkannte die Stimme, die ich aus dem Büro kannte – die Stimme, die Befehle gab und Gehorsam erwartete. Nur dass sie jetzt eine völlig andere Bedeutung hatte.

„Kasper…“ Ich wollte protestieren, aber er zog seine Finger aus mir heraus, leckte sie ab und grinste dabei.

„Dreh dich um. Händ auf den Waschtisch.“

Ich gehorchte. Mein Körper handelte, bevor mein Verstand mithalten konnte. Im Spiegel sah ich, wie er hinter mir seinen Gürtel öffnete, die Hose nach unten schob. Sein Schwanz war hart, dunkel, die Spitze glänzte bereits von Erregung.

Er schob mein Kleid über meinen Po, streifte meinen Slip nach unten, bis er auf meinen Knöcheln lag. Die kühle Luft auf meiner nackten Haut ließ mich erschauern.

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„Du bist atemberaubend“, sagte er und strich mit einer Hand über meine Pobacke, knetete sie, spreizte sie leicht. Und dann spürte ich seinen Finger dort, wo noch nie jemand gewesen war.

„Warte—“ Ich versuchte mich wegzudrehen, aber er hielt mich fest.

„Vertrau mir.“ Seine Stimme war sanfter jetzt. „Ich mach nur, was du auch willst. Sag mir, wenn du möchtest, dass ich aufhöre.“

Aber ich sagte nichts. Ich wollte nicht, dass er aufhörte. Ich wollte spüren, wie weit er gehen würde, wie weit ich gehen würde. Sein Finger kreiste um meine Rosette, massierte sie sanft, während seine andere Hand wieder zwischen meine Beine glitt, mich streichelte, bis ich weich und offen und so verdammt bereit war.

Er drückte vorsichtig, und ich spürte, wie sein Finger langsam in mich eindrang. Es war fremd, intensiv, aber nicht schmerzhaft. Nicht so, wie ich gedacht hatte. Seine andere Hand fand meine Klitoris wieder, rieb sie im selben Rhythmus, und plötzlich explodierte Lust in mir, die ich so noch nie gefühlt hatte.

„Ja“, keuchte ich. „Ja, bitte.“

„Gutes Mädchen.“ Er zog seinen Finger heraus, und ich hörte, wie er etwas aus seiner Hosentasche holte. Ein leises Rascheln, dann spürte ich etwas Kühles, Glitschiges an meinem Eingang. Gleitgel. Er hatte vorbereitet. Er hatte das geplant.

Der Gedanke machte mich noch geiler.

Seine Schwanzspitze drückte gegen meine Rosette, langsam, aber unerbittlich. Ich biss mir auf die Lippe, atmete tief durch, versuchte mich zu entspannen. Der Druck wurde stärker, und dann – oh Gott – dann war er in mir, füllte mich auf eine Art, die sich so anders anfühlte als alles, was ich kannte.

„Du bist so eng“, stöhnte er und schob sich Zentimeter für Zentimeter tiefer. „So verdammt perfekt.“

Ich konnte nur noch wimmern. Meine Hände klammerten sich an den Rand des Waschtischs, Knöchel weiß vor Anspannung. Aber es war nicht Schmerz – es war diese überwältigende Fülle, dieses Gefühl, komplett von ihm besessen zu werden.

Als er ganz in mir war, hielt er inne, ließ mir Zeit, mich an ihn zu gewöhnen. Seine Hände strichen über meinen Rücken, beruhigend, liebevoll fast. Dann begann er sich zu bewegen. Langsam zuerst, fast zögerlich, aber als er merkte, dass ich es nicht nur aushielt, sondern begehrte, wurde er schneller, härter.

Jeder Stoß trieb mich gegen den Waschtisch, ließ mein Champagnerglas gefährlich nah an den Rand rücken. Seine Finger fanden wieder meine Klitoris, rieben sie im Takt seiner Stöße, und ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir aufbaute, unaufhaltsam, gewaltiger als je zuvor.

„Komm für mich“, befahl er. „Jetzt.“

Und ich tat es. Ich explodierte, zersplitterte in tausend Teile, während er weiter in mich stieß, immer härter, bis auch er aufstöhnte und ich spürte, wie er in mir kam, sich ergoss, meinen Körper mit seiner Lust füllte.

Wir blieben so stehen, schwer atmend, verschwitzt, noch immer miteinander verbunden. Im Spiegel sah ich unsere Spiegelbilder – zerwühlt, überrumpelt, vollkommen verändert.

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Langsam zog er sich aus mir zurück. Ich spürte seine Flüssigkeit an meinen Schenkeln herunterlaufen, warm und klebrig. Er griff nach einem Handtuch, reinigte mich sanft, küsste dabei meinen Nacken, meine Schulter.

„Das war…“ Ich brachte den Satz nicht zu Ende.

„Unverantwortlich“, vollendete er und drehte mich zu sich um. „Aber verdammt noch mal großartig.“

Ich lachte. Ein Lachen, das sich nach Erleichterung und Wahnsinn gleichzeitig anfühlte. „Was machen wir jetzt?“

„Jetzt“, sagte er und küsste mich noch einmal, diesmal sanfter, „jetzt gehen wir zurück zur Party. Und morgen im Büro tun wir so, als wäre nichts gewesen.“

„Und dann?“

Er grinste. „Dann wirst du vielleicht wieder einen dringenden Grund finden, in mein Büro nach Feierabend zu kommen. Ich hab gehört, die neue Dusche in meiner Bürosuite ist ziemlich beeindruckend.“

Ich richtete mein Kleid, strich mir durchs Haar, versuchte, mich wieder zusammenzusetzen. Mein Spiegelbild verriet alles – geschwollene Lippen, glasige Augen, der Ausdruck einer Frau, die gerade durchgefickt worden war. Aber es war mir egal.

Er entriegelte die Tür, spähte hinaus. Der Flur war leer. „Geh du zuerst“, sagte er. „Ich komme in ein paar Minuten nach.“

Ich nickte, griff nach meinem Champagnerglas – inzwischen leer, irgendwann während unserer wilden Begegnung umgekippt – und trat hinaus. Die Musik war lauter geworden, die Party in vollem Gange. Niemand schien uns vermisst zu haben. Niemand ahnte, was gerade passiert war.

Ich bahnte mir einen Weg zur Bar, bestellte einen neuen Champagner, spürte noch immer seine Hände auf meinem Körper, seinen Schwanz in mir. Und als ich mich umdrehte, sah ich ihn auf der anderen Seite des Raumes, umringt von Kollegen, lachend, charmant, der perfekte Gastgeber.

Unser Blick traf sich. Nur für einen Sekundenbruchteil. Aber in diesem Moment wussten wir beide: Das hier war erst der Anfang. Diese versaute, verbotene Liaison würde nicht bei dieser einen Nacht bleiben. Sie würde uns verändern, uns verschlingen, uns vielleicht sogar zerstören.

Aber in diesem Moment, mit dem Geschmack von ihm noch auf meinen Lippen und dem süßen Schmerz zwischen meinen Beinen, war mir das vollkommen egal.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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