Regenflut auf dem Firmenparkplatz – erotische Sexgeschichte

Zwei Kollegen finden Schutz vor dem Regen und erleben intensive Leidenschaft im Auto auf leerem Parkplatz

Der Regen kam aus dem Nichts. Einer dieser brutalen Sommergüsse, die sich innerhalb von Sekunden über alles ergießen. Ich war gerade auf dem Weg zu meinem Wagen, als der Himmel aufriss. Und genau in dem Moment sah ich Marit.

Sie stand ein paar Meter entfernt, hatte ihre Handtasche schützend über den Kopf gehalten – völlig sinnlos bei dieser Wasserwand. Ihre Bluse klebte schon am Körper, der dünne Stoff hatte gegen diese Naturgewalt keine Chance. Ich konnte ihre schwarze Spitze darunter sehen. Nicht dass ich hinschauen wollte. Aber ich schaute trotzdem.

„Scheiße!“, rief sie und lachte dabei, dieses tiefe, rauchige Lachen, das ich aus Meetings kannte. Marit war Mitte vierzig, leitete die Finanzabteilung und hatte diese Art, einen anzusehen, die mich jedes Mal nervös machte. Als würde sie genau wissen, was in meinem Kopf vorging.

Ich rannte zu meinem Wagen, entriegelte ihn mit zitternden Fingern. „Komm rein!“, brüllte ich gegen das Prasseln an.

Sie zögerte nicht. Innerhalb von zwei Sekunden saß sie auf dem Beifahrersitz, pudelnass, und zog die Tür zu. Die Stille war surreal. Nur das Trommeln auf dem Autodach.

„Fuck“, keuchte sie und strich sich die nassen Haare aus dem Gesicht. Ihre Wimperntusche war leicht verschmiert. „Das kam ja aus dem Nichts.“

„Ja.“ Mehr brachte ich nicht raus. Denn jetzt, in der Enge des Wagens, wurde mir klar, wie durchnässt sie wirklich war. Der beige BH schimmerte durch den weißen Stoff ihrer Bluse. Ihre Brüste hoben und senkten sich, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen.

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„Du glotzt“, sagte sie leise.

Mein Kopf schoss hoch. „Ich… sorry, ich…“

„Ist schon okay.“ Sie lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln. Es war etwas anderes. „Würde ich an deiner Stelle wahrscheinlich auch.“

Die Luft im Wagen fühlte sich plötzlich dick an. Draußen verschwamm die Welt hinter Wasserströmen auf der Windschutzscheibe. Wir waren komplett abgeschnitten von allem. Niemand würde uns sehen können.

„Marit…“

„Ich weiß, wie du mich anschaust.“ Sie drehte sich zu mir, ihr Knie berührte meines. „Seit Monaten schon. In der Kantine. Im Fahrstuhl. Neulich bei der Präsentation.“ Ihre Stimme wurde leiser. „Denkst du, ich merke das nicht?“

Mein Mund war trocken. „Ich hab nie…“

„Doch. Hast du.“ Ihre Hand legte sich auf meinen Oberschenkel. Einfach so. Warm trotz der Nässe. „Und weißt du was? Es gefällt mir.“

Ich hätte jetzt etwas Vernünftiges sagen sollen. Dass wir Kollegen waren. Dass das eine beschissene Idee war. Dass der Firmenparkplatz der denkbar schlechteste Ort dafür war. Stattdessen beugte ich mich zu ihr rüber und küsste sie.

Sie erwiderte den Kuss sofort, ihre Lippen waren weich und fordernd zugleich. Ihre Hand wanderte höher, strich über den Stoff meiner Hose, tastete, fand, was sie suchte. Ich stöhnte in ihren Mund hinein.

„Hinten“, flüsterte sie. „Mehr Platz.“

Wir kletterten beide nach hinten, ungeschickt, fast komisch. Aber sobald wir auf der Rückbank waren, war nichts mehr komisch. Sie setzte sich rittlings auf mich, ihre nassen Haare fielen ihr ins Gesicht. Der Rocksaum war hochgerutscht. Ich konnte ihre Strumpfhose sehen, die Wölbung zwischen ihren Beinen.

„Berühr mich“, sagte sie.

Meine Hände glitten unter ihren Rock, zögernd erst, dann entschlossener. Der Nylonstoff ihrer Strumpfhose war kühl und nass. Ich spürte die Hitze darunter. Sie bewegte sich gegen meine Handfläche, ihr Atem ging schneller.

„Zerreiß sie“, murmelte sie an meinem Ohr.

„Was?“

„Die Strumpfhose. Zerreiß sie einfach.“

Ich tat es. Der Stoff gab so leicht nach, dass es mich überraschte. Dann spürte ich nur noch Spitze, Feuchtigkeit, Wärme. Sie war so nass. Nicht vom Regen. Von etwas anderem.

„Gott“, keuchte ich.

„Weiter.“ Ihre Stimme war jetzt heiser. „Mach weiter.“

Ich schob den Slip zur Seite, ließ meine Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten. Sie war glatt rasiert, geschwollen, bereit. Als ich sie berührte, zuckte sie zusammen und presste sich fester gegen meine Hand.

„Ja… genau da…“

Ich kreiste mit dem Daumen über ihren Kitzler, während zwei Finger in sie glitten. Sie war eng, heiß, unglaublich feucht. Ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus meiner Hand, sie ritt meine Finger, während draußen der Regen weiterprasselte.

„Fick mich“, stöhnte sie. „Bitte… ich will dich spüren.“

Irgendwie gelang es uns, meine Hose aufzubekommen. Mein Schwanz war so hart, dass es wehtat. Sie hob sich leicht an, positionierte sich, dann ließ sie sich langsam auf mich herabsinken. Der erste Moment, als ich in sie eindrang, ließ uns beide aufstöhnen. Sie war so eng. So verflucht eng und heiß.

„Scheiße, Marit…“

„Still.“ Sie begann sich zu bewegen, langsam erst, dann schneller. Ihre Hände stützten sich auf meinen Schultern ab, die durchnässte Bluse klebte zwischen uns. Ich konnte ihre Brüste sehen, wie sie sich bei jeder Bewegung hoben und senkten. Es erinnerte mich an eine andere heiße Begegnung im Auto, aber das hier war intensiver, roher, verzweifelter.

Ich griff nach ihren Hüften, half ihr, den Rhythmus zu finden. Tief und hart. Die Rückbank quietschte bei jeder Bewegung. Das Autodach über uns war beschlagen, Wasser lief in kleinen Rinnsalen an den Fenstern herab. Wir waren in unserer eigenen kleinen Welt gefangen.

„Berühr mich“, befahl sie. „Meine Brüste. Jetzt.“

Ich öffnete ihre Bluse, die Knöpfe sprangen fast von allein auf. Der BH hatte einen Verschluss vorne. Mit einem Klick waren ihre Brüste frei. Sie waren voll, schwer, die Brustwarzen dunkel und hart. Ich nahm sie in den Mund, saugte, biss leicht zu.

„Ja! Fuck, ja!“ Sie ritt mich jetzt härter, ihre Fingernägel gruben sich in meine Schultern. „Ich komme gleich… ich…“

Ich spürte, wie sie sich um mich herum zusammenzog. Ihre Bewegungen wurden unkoordiniert, verzweifelt. Dann schrie sie auf – nicht laut, aber intensiv – und ihr ganzer Körper bebte. Ich hielt sie fest, spürte jeden Puls, jede Kontraktion.

„Nicht aufhören“, keuchte sie. „Komm in mir. Ich will es spüren.“

Das brachte mich über die Kante. Ich stieß noch ein paarmal hart nach oben, dann kam ich, entlud mich tief in ihr. Die Wellen rollten durch meinen ganzen Körper, raubten mir den Atem, ließen mich für einen Moment alles vergessen.

Wir blieben so sitzen, schwer atmend, verschwitzt trotz der Nässe. Draußen hatte der Regen nachgelassen. Nur noch ein leichtes Nieseln.

„Das war…“, begann ich.

„Sag jetzt nichts Dummes“, unterbrach sie mich. Sie küsste mich, sanft diesmal. „Das war schön. Aber es ändert nichts. Morgen im Büro sind wir wieder Kollegen. Verstanden?“

„Verstanden.“

Sie kletterte von mir herunter, richtete ihre Kleidung so gut es ging. Die zerrissene Strumpfhose streifte sie ab und stopfte sie in ihre Handtasche. Dann sah sie mich an, dieses Lächeln wieder auf den Lippen.

„Obwohl…“ Sie beugte sich noch einmal zu mir. „Wenn es wieder regnet… wer weiß?“

Dann war sie draußen, lief durch die Pfützen zu ihrem eigenen Wagen. Ich sah ihr nach, mein Hemd immer noch offen, meine Gedanken ein einziges Chaos. Ähnlich wie bei jener Begegnung nach Feierabend wusste ich, dass sich etwas verändert hatte. Etwas, das sich nicht mehr zurückdrehen ließ.

Am nächsten Tag im Büro grüßte sie mich mit einem professionellen Nicken, als wäre nichts gewesen. Aber als sie an mir vorbeiging, spürte ich ihre Hand kurz an meinem Rücken. Und abends lag eine Nachricht auf meinem Handy.

„Wettervorhersage für morgen: Gewitter ab 18 Uhr.“

Ich starrte auf die Worte, spürte, wie mein Puls sich beschleunigte. Dann tippte ich zurück: „Ich bringe eine Decke mit.“

Ihre Antwort kam sofort: „Brauchst du nicht. Wir werden genug Wärme produzieren.“

Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück und lächelte. Morgen würde ein langer Tag werden. Aber es würde sich lohnen. Diese intensiven Momente draußen, wenn der Regen alles andere übertönte, wenn wir nur wir beide waren – das war eine Sucht, der ich nicht widerstehen konnte.

Und ehrlich gesagt wollte ich es auch nicht.

Als ich am nächsten Abend auf den Parkplatz fuhr, standen bereits die ersten dunklen Wolken am Horizmel. Ihr Wagen parkte in der hintersten Ecke, abseits der anderen. Die Scheiben waren bereits beschlagen.

Ich stieg aus, der erste Tropfen fiel auf meine Stirn. Dann rannte ich. Nicht weg vom Regen. Sondern direkt hinein. Zu ihr.

Die Beifahrertür öffnete sich, bevor ich anklopfen konnte. Marit saß da, bereits mit hochgeschobenem Rock, ein wissendes Lächeln auf den Lippen.

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„Du bist spät“, sagte sie.

„Dann sollten wir keine Zeit verschwenden.“

Der Regen war diesmal noch heftiger. Und wir waren es auch. Das war kein vorsichtiges Abtasten mehr, kein zögerliches Erkunden. Wir wussten, was wir wollten. Und wir nahmen es uns.

Als ich später nach Hause fuhr, durchnässt und mit zerkratztem Rücken, fragte ich mich, ob das zur Gewohnheit werden würde. Diese verbotenen Treffen mit einer erfahrenen Frau, die genau wusste, was sie wollte. Diese Momente, die zwischen uns existierten, wenn der Rest der Welt verschwamm.

Wahrscheinlich schon.

Und das war mir völlig egal.

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